''Paulo Coelho ist der Meister der Sinnsucher-Fabeln.'' Der Spiegel
Ein Handbuch und spiritueller Wegweiser mit Coelhos eigenen Reflexionen und denjenigen seiner persönlichen Wegbegleiter, die - von Sun Tsu und Lao Tse über das ''I Ging'', Gandhis Schriften und Herrigels ''Zen in der Kunst des Bogenschießens'' bis zu chassidischen Meditationen, islamischen Weisheitsbüchern und christlichen Pilgerlegenden - uns Mut und Lust machen, jenseits der Alltagsverstrickungen unser Schicksal anzupacken, den eigenen Lebenstraum zu finden und beharrlich dafür zu kämpfen.
''Es ist wichtig, für seine Träume ein paar Kämpfe durchzustehen - nicht als Opfer, sondern als Abenteuer.''
Paulo Coelho
Hier erzählt er von elementaren Erfahrungen, von Grenzgängern und Suchenden. In gleichnishaften Geschichten und Maximen zeigt Paolo Coelho den mutigen Umgang mit Konflikten und schwierigen Lebenssituationen.
Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, erreichte mit seinen Büchern eine Gesamtauflage von über 12 Millionen.
Ein Handbuch und spiritueller Wegweiser mit Coelhos eigenen Reflexionen und denjenigen seiner persönlichen Wegbegleiter, die - von Sun Tsu und Lao Tse über das 'I Ging', Gandhis Schriften und Herrigels 'Zen in der Kunst des Bogenschießens' bis zu chassidischen Meditationen, islamischen Weisheitsbüchern und christlichen Pilgerlegenden - uns Mut und Lust machen, jenseits der Alltagsverstrickungen unser Schicksal anzupacken, den eigenen Lebenstraum zu finden und beharrlich dafür zu kämpfen.
Handbuch des Kriegers des Lichts von Paulo Coelho
LESEPROBE
Ein Krieger des Lichts vergißt
niemats, dankbar zu sein.
Die Engel haben ihm im Kampf beigestanden; die
himmlischen Heerscharen haben einem jeden Ding seinen rechten Platz zugewiesen
und dem Krieger des Lichts erlaubt, sein Bestes zu geben.
Seine Gefährten meinen: »Was hat er doch für ein
Glück!« Denn ein Krieger des Lichts erreicht
...
Autoren-Porträt
von Paulo
Coelho
"Hör auf dein Herz und folge deinen Träumen", das ist laut
FAZ die Botschaft von Coelhos Büchern, die auf der ganzen Welt Millionen von
Lesern ereicht hat. In klarer und einfacher Sprache erzählt der gebürtige Brasilianer
Geschichten aus einer Welt zwischen Realität und Magie - auf der Suche nach dem
Sinn und den verborgenen Möglichkeiten des Lebens.
Seinen eigenen Lebenssinn,
...
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Schriftsteller zu sein, hatte
Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, schon früh erkannt. Aber der
Vater, gutbürgerlich, hielt den Sohn wegen seiner künstlerischen Ambitionen für
geistig gestört und ließ ihn drei Mal in die Psychiatrie einweisen. Anscheinend
"geläutert", begann Paulo ein Jurastudium, das er aber bald abbrach, um in die
Hippieszene abzutauchen und als Songtexter seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Als Mitglied einer antikapitalistischen Organisation wurde er verhaftet, wieder
freigelassen, anschließend verschleppt und gefoltert. Seine Vorgeschichte als
"Geistesgestörter" rettete ihm das Leben, das er von nun an lieber als
"Normaler" verbringen wollte. Er arbeitete in einer Plattenfirma und widmete
sich immer mehr dem Schreiben, anfangs ohne Erfolg. Das änderte sich nach einem
längeren Aufenthalt in Europa, bei dem er auch nach Santiago de Compostela
pilgerte. Die Erkenntnisse aus dieser Reise schrieb er in einem Tagebuch
nieder. "Auf dem Jakobsweg" erschien 1987, ein Jahr darauf folgte "Der
Alchimist", ein eher gleichnishafter Text. Noch blieb der Erfolg aus. Erst als
die Presse den 1990 erschienenen Roman "Brida" in höchsten Tönen lobte,
landeten auch die beiden vorausgegangenen Bücher in den Bestsellerlisten. "Der
Alchimist" wurde in über 50 Sprachen übersetzt und ist noch immer eines der am
meisten verkauften Bücher, ein so genanntes "Buchhandelsphänomen". Bei so viel
Erfolg blieben Auszeichnungen nicht aus, auch Coelhos Traum erfüllte
sich:"eines Tages in die Academia Brasileira
de Letras aufgenommen zu werden".
Trotz vieler Lesereisen hat Coelho 2005 einen neuen Roman
vorgelegt. In "Der Zahir" erzählt er von einem Schriftsteller, der wie besessen
nach seiner verschwundenen Frau Esther sucht. Eine Obsession, die er überwinden
muss. Es bleibt zu hoffen, dass Coelho seine schriftstellerische Besessenheit
nicht "überwindet" - und weiter schreibt.
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Kommentar zu: Handbuch des Kriegers des Lichts