Auf der Suche nach dem Leben!
Auf der Suche nach dem Selbst - Paulo Coelhos großartiges Roman-Gleichnis.
Die Geschichte eines Mannes, dessen Frau verschwunden ist. Alles hält er für möglich - Entführung, Erpressung, nur nicht, dass sie ihn freiwillig verlassen haben könnte. Lebte er all die Jahre neben ihr her, ohne nichts von ihrem Unglück zu merken?
Eine gleichnishafte Erzählung über eine innere und äußere Reise, an deren Ziel jeder sich selbst findet.
''Eine Pilgerreise durch innere Zerissenheit, durch die eigenen Vorstellungen von Liebe, Glück und Glaube. Typisch Coelho.''
Stern
''Paulo Coelho ist der Meister der Sinnsucher-Fabeln.''
Spiegel
"Er ist der Magier der Herzen. Seine Botschaft hat Millionen stark gemacht."
Bild
'Der Zahir' ist die Geschichte einer Suche. Sie handelt von der Beziehung zweier Menschen, die im gleichen Abstand wie Eisenbahnschienen nebeneinanderher leben und einander verlieren. Eine gleichnishafte Erzählung über eine innere und äußere Reise, an deren Ziel jeder sich selbst findet - und vielleicht auch wieder die Liebe.
Autoren-Porträt
von Paulo
Coelho
"Hör auf dein Herz und folge deinen Träumen", das ist laut
FAZ die Botschaft von Coelhos Büchern, die auf der ganzen Welt Millionen von
Lesern ereicht hat. In klarer und einfacher Sprache erzählt der gebürtige Brasilianer
Geschichten aus einer Welt zwischen Realität und Magie - auf der Suche nach dem
Sinn und den verborgenen Möglichkeiten des Lebens.
Seinen eigenen Lebenssinn,
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Schriftsteller zu sein, hatte
Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, schon früh erkannt. Aber der
Vater, gutbürgerlich, hielt den Sohn wegen seiner künstlerischen Ambitionen für
geistig gestört und ließ ihn drei Mal in die Psychiatrie einweisen. Anscheinend
"geläutert", begann Paulo ein Jurastudium, das er aber bald abbrach, um in die
Hippieszene abzutauchen und als Songtexter seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Als Mitglied einer antikapitalistischen Organisation wurde er verhaftet, wieder
freigelassen, anschließend verschleppt und gefoltert. Seine Vorgeschichte als
"Geistesgestörter" rettete ihm das Leben, das er von nun an lieber als
"Normaler" verbringen wollte. Er arbeitete in einer Plattenfirma und widmete
sich immer mehr dem Schreiben, anfangs ohne Erfolg. Das änderte sich nach einem
längeren Aufenthalt in Europa, bei dem er auch nach Santiago de Compostela
pilgerte. Die Erkenntnisse aus dieser Reise schrieb er in einem Tagebuch
nieder. "Auf dem Jakobsweg" erschien 1987, ein Jahr darauf folgte "Der
Alchimist", ein eher gleichnishafter Text. Noch blieb der Erfolg aus. Erst als
die Presse den 1990 erschienenen Roman "Brida" in höchsten Tönen lobte,
landeten auch die beiden vorausgegangenen Bücher in den Bestsellerlisten. "Der
Alchimist" wurde in über 50 Sprachen übersetzt und ist noch immer eines der am
meisten verkauften Bücher, ein so genanntes "Buchhandelsphänomen". Bei so viel
Erfolg blieben Auszeichnungen nicht aus, auch Coelhos Traum erfüllte
sich:"eines Tages in die Academia Brasileira
de Letras aufgenommen zu werden".
Trotz vieler Lesereisen hat Coelho 2005 einen neuen Roman
vorgelegt. In "Der Zahir" erzählt er von einem Schriftsteller, der wie besessen
nach seiner verschwundenen Frau Esther sucht. Eine Obsession, die er überwinden
muss. Es bleibt zu hoffen, dass Coelho seine schriftstellerische Besessenheit
nicht "überwindet" - und weiter schreibt.
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Kommentar zu: Der Zahir