Der kleine Nick
Achtzehn prima Geschichten
Wisst ihr, wer der schlauste und frechste kleine Bengel weit und breit ist? Ihr habt's natürlich erraten: der kleine Nick! Er läßt sich einfach keine Gelegenheit entgehen, seine Umwelt in Angst und Schrecken zu versetzen - und seine Freunde sind nicht viel besser.
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"Geschichten, über die Erwachsene beim Vorlesen so viel Tränen lachen, daß die zuhörenden Kinder sich beschweren." (Basler Nachrichten)
"Der kleine Nick ist eine Figur, die immer wieder unvermutet Renaissance feiert. Erfunden hat sie der geniale Erzähler Goscinny, der vielen durch Asterix bekannt ist. Aber die Abenteuer des kleinen Nick spielen in der Gegenwart, zu Hause oder in der Schule. Mit dabei: Lehrer, Schulräte, Eltern, Freunde und Schulkameraden. Der kleine Nick, der Ich-Erzähler,
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kennt keinen Punkt, kein Komma. Er sprudelt einfach so los, atemlos, und schon wiehern wir vor Vergnügen. Die Umgebung registriert's erstaunt. Doch so sind eben die Nick-Bände, allesamt von Sempe illustriert." (Lesehits für Kids)
"Nick und seine ganze Klasse legen voll Wonne die Lehrer rein, piesacken des Lehrers Lieblingsschüler, schlagen sich gegenseitig die Birnen ein und finden es herrlich, wenn man tüchtig schreien, sichprügeln, toben und gemein sein kann. Goscinny, den meisten Kindern sicher bekannter als Autor der Asterix-Abenteuer, denkt sich dabei satirische Situationen aus, in denen sich die Erwachsenen auch nicht besser als die Kinder betragen - der Typ des autoritätsverwalteten Wohlstandsbürgers ist nicht altersgebunden." (Die Zeit)
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Jean-Jacques Sempé wurde 1932 in Bordeaux geboren. Er wollte ursprünglich Jazzmusiker werden und arbeitete bei einem Weinhändler, bis er 19jährig den Prix Carrizey, einen Förderpreis für Nachwuchszeichner, erhielt. Seine Karikaturen und Zeichnungen erschienen in Paris Match, Punch, Marie-Claire, L'Express und im New Yorker. Auch literarischen Figuren von Patrick Modiano und Patrick Süskind verlieh er unvergeßliche Gestalt.René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete
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nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics.
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