Aus Teutschland Deutschland machen, Friedhelm Greis (Hg.), Literaturwissenschaft
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Aus Teutschland Deutschland machen, Friedhelm Greis (Hg.), Literaturwissenschaft
2008, 1, 541 Seiten, 50 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 16,7 x 24,2 cm, Gebunden, Deutsch
Hrsg. v. Friedhelm Greis u. Stefanie Oswalt
Lukas Verlag

ISBN-10: 3867320268
ISBN-13: 9783867320269

Aus Teutschland Deutschland machen

Ein politisches Lesebuch zur "Weltbühne". Mit e. Vorw. v. Heribert Prantl

Aus Teutschland Deutschland machen
Ein politisches Lesebuch zur »Weltbühne« dem Forum der intellektuellen, bürgerlichen Linken der Weimarer Republik. Damals waren die kleinen roten Hefte ebenso beliebt wie verhasst. Doch noch heute stehen sie für einen Journalismus, der...  
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Beschreibung

Aus Teutschland Deutschland machen

Ein politisches Lesebuch zur »Weltbühne« dem Forum der intellektuellen, bürgerlichen Linken der Weimarer Republik. Damals waren die kleinen roten Hefte ebenso beliebt wie verhasst. Doch noch heute stehen sie für einen Journalismus, der scharfsinnige Analyse, kompromisslose Suche nach der Wahrheit und Meinungsvielfalt verbindet. Dieses Lesebuch gibt die wichtigsten Beiträge des Blattes thematisch geordnet wieder: verfasst von - Kurt Tucholsky - Arnold Zweig - Martha Maria Gehrke - Erich Kästner - u.v.a. Mit einem Vorwort von Heribert Prantl.

Klappentext

Sie sind Legende, die kleinen roten Hefte im DIN-A5-Format: die Weltbühne, das Forum der intellektuellen, bürgerlichen Linken der Weimarer Republik. Damals gleichermaßen geliebt und verhasst, steht die Zeitschrift noch immer für eine journalistische Tradition, die sich der Reinheit der Sprache, der Offenheit des Wortes und der Treue zur Wahrheit verpflichtet sieht.Am 7. September 1905 war die erste Ausgabe der Schaubühne erschienen, am 4. April 1918 wurde sie in Die Weltbühne umbenannt. Neben den Herausgebern Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky schrieben mehr als 2000 Autoren von 1905 bis 1933 für die Weltbühne, darunter noch immerprominente Journalisten und Schriftsteller wie Erich Kästner, Alfred Polgar, Arnold Zweig und Lion Feuchtwanger. Alle Autoren verbindet, dass sie engagierte Kultur- und Gesellschaftskritiker sowie überzeugte Demokraten waren. Trotz der inzwischen vergangenen Zeitspanne besitzen ihre Texte vielfach noch eine verblüffende Aktualität.

Autoren-Porträt

Stefanie Oswalt, geb. 1967, studierte Neue Deutsche Literatur und Geschichte in Köln, London und München. 1993-1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses-Mendelssohn-Zentrum, Potsdam; 1998 Promotion im Fach "Jüdische Studien". Seit 1996 freie Mitarbeiterin der Kurt-Tucholsky-Gedenkstätte in Rheinsberg. Verschiedene journalistische Tätigkeiten, Videointerviews mit Überlebenden der Shoah, Ausstellungen zum Werk Kurt Tucholskys und Theodor Fontanes, Publikation zur Weltbühne und zur Oral History.

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