2009, 4. Aufl., 141 Seiten, Maße: 12,6 x 19,1 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
seitenstraßen Verlag
ISBN-10: 3937088067
ISBN-13: 9783937088068
Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut
Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur
Jede Beziehung hat das Zeug zur Satire. Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit "Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen" geschickt? Hoppla, die Nachricht ging...
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Jede Beziehung hat das Zeug zur Satire. Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit "Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen" geschickt? Hoppla, die Nachricht ging versehentlich an eine Kollegin. Von wegen langweiliges Familienleben. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn lügt zu schlecht, der Tochter gelingt in der Küche die Erstbesteigung der Abzugshaube, die verdammte Ossi-Katze hat immer was zu jammern und der irrlichternde Alt-Vater gerät mit rutschender Hose beinahe in eine Pressekonferenz mit Angela Merkel.
Die Kurzgeschichten aus dem Alltagskosmos des Autors sind nicht nur urkomisch, sondern auch stilistisch die reinste Freude.
Das Satireblatt Titanic nannte Stefan Schwarz "den einzigen im komischen Sinne ernstzunehmenden Kolumnisten" im Osten Deutschland oder einfach "hochbegabt".
Stefan Schwarz, geboren 1965, schreibt monatliche Kolumnen über das Familienleben im "Magazin", einer 1924 gegründeten Berliner Traditionszeitschrift. Er bezeichnet sich als einen 'Allerweltsjournalisten' und 'Gelegenheitsschriftsteller'. Der Autor lebt mit seiner Familie in Leipzig
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