Die Finanzkrise erschüttert die Wirtschaft in einem Ausmaß, das die Welt seit 80 Jahren nicht mehr erlebt hat. Sie vernichtet Milliarden, macht Konzerne zahlungsunfähig, bedroht Arbeitsplätze und gefährdet unzählige Existenzen. Verunsicherung breitet sich aus. Panik kommt auf. Die entfesselte Marktwirtschaft ist gescheitert - mit gefährlichen Folgen für unsere Gesellschaft: Sie driftet auseinander, die Kluft zwischen Reich und Arm wächst und die Mittelschicht packt die Angst vor dem Abstieg.
Der Wirtschaftsexperte Ulrich Schäfer erzählt die dramatische Geschichte vom Crash der Finanzmärkte. Packend und kenntnisreich hilft er uns, seine langfristigen Ursachen zu verstehen. Und er zeigt, was wir jetzt tun müssen, damit Wirtschaft und Gesellschaft wieder festen Boden unter die Füße bekommen.
"Ulrich Schäfers Text hat mich erwischt wie länger kein Buch mehr. Das Buch redet an den Schwächen der Politik nicht vorbei, an denen der Finanzwelt sowieso nicht. Aber es lässt auch Raum für die Chancen der Politik und macht so Mut." -- Franz Müntefering, SPD-Chef
07.12.2008, Welt am Sonntag Ein Plan zur Rettung des Kapitalismus -- "Mit Sicherheit die aktuellste Bestandsaufnahme der Finanzkrise."
09.12.2008, Der Standard Ende des billigen Geldes -- "Beachtlich,
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wie es dem Autor gelingt, trotz der sich überschlagenden Ereignisse Hintergründe und Zusammenhänge zu liefern."
15.12.2008, Der Tagesspiegel Krise des Kapitalismus -- "'Der Crash des Kapitalismus' kommt exakt zu rechten Zeit - es ist so etwas wie das Buch zum Film ... Ulrich Schäfer hat ein spannendes, kenntnisreiches Geschichtsbuch vorgelegt, in dem entscheidende Akteure und Momente anschaulich beschrieben werden. Es reicht stellenweise an das Standardwerk des US-Ökonomen John Kenneth Galbraith, 'Der große Crash 1929', heran - größer kann das Lob kaum ausfallen."
15.12.2008, NDR Info Crash des Kapitalismus -- "Schäfer kennt sich aus, lässt Anekdoten einfließen, bringt auf den Punkt. Er kann einfach gut erklären. Gleichzeitig versteht er es, die Leser emotional zu packen."
29.12.2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung Bücher zur Krise -- "Das inhaltsreichste, am konsequentesten gegliederte und am flüssigsten geschriebene Buch dieses Genres"
02.01.2009, Kölner Stadt-Anzeiger Der aktuellen Krise auf auf Spur -- "Das aktuellste und zur Zeit beste Lernbuch zu Volkswirtschaftslehre, Finanzwissenschaft und Wirtschaftsgeschichte."
05.01.2009, Wirtschaftswoche Krisenkrimi -- "Mit seinem Buch bietet Schäfer nicht nur eine spannende Chronologie der Ereignisse, die dem Leser das Gefühl gibt, in den Chefetagen der Banken und bei den Krisentreffen der Politiker hautnah dabei zu sein. Es gelingt ihm, die überaus komplexen Zusammenhänge sichtbar zu machen und zu erklären, welchen Wirtschaftstheorien die Regierungen gefolgt sind."
22.01.2009, Wirtschaftsblatt Warum die Wirtschaft kracht -- "Seriös und detailreich."
08.02.2009, Kleine Zeitung Kenntnisreicher Kapitalismus-Krimi -- "Ein außergewöhnlich spannendes und kenntnisreiches Buch."
11.09.2009, Handelsblatt Plädoyer für mehr Staat -- "Eine sehr anschauliche Beschreibung der Probleme des Weltwirtschaftssystem."ieses Genres"
02.01.2009, Kölner Stadt-Anzeiger Der aktuellen Krise auf auf Spur -- "Das aktuellste und zur Zeit beste Lernbuch zu Volkswirtschaftslehre, Finanzwissenschaft und Wirtschaftsgeschichte."
05.01.2009, Wirtschaftswoche Krisenkrimi -- "Mit seinem Buch bietet Schäfer nicht nur eine spannende Chronologie der Ereignisse, die dem Leser das Gefühl gibt, in den Chefetagen der Banken und bei den Krisentreffen der Politiker hautnah dabei zu sein. Es gelingt ihm, die überaus komplexen Zusammenhänge sichtbar z
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Vorwort
Die Idee für dieses Buch entstand im Frühjahr 2008, als die globale Krise in ihren Anfängen steckte. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein weltumspannendes Börsenbeben, keinen Crash. Im Gegenteil: Viele Experten behaupteten, das Schlimmste sei ausgestanden - schon bald würden die Turbulenzen der Vergangenheit angehören. Diejenigen, die es anders sahen, waren in der Minderheit. Wer allerdings genau hinhörte, traf auf weitsichtige Aufseher, skeptische Ökonomen und einige
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Ulrich Schäfer, geboren 1967, absolvierte nach dem Studium der Volkswirtschaft in Münster und des Journalismus in Washington D.C. eine Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Im Anschluss arbeitete er zunächst als Wirtschaftsjournalist beim Spiegel und danach bei der Süddeutschen Zeitung. Seit Anfang 2007 ist er dort Ressortleiter der Wirtschaftsredaktion.
Kommentar zu: Der Crash des Kapitalismus