Die junge Kommissarin Kaja schafft es schließlich, Harry zurückzuholen. Schon bald wird er immer tiefer in den Fall hineingezogen. Der Täter erweist sich als äußerst unberechenbar und intelligent. Er arbeitet mit einem perfiden Mordwerkzeug, das lautlos und quälend langsam tötet. Die Spuren führen Harry von einer einsamen Hütte im norwegischen Hochgebirge bis nach Ruanda. Als er dem Killer gegenübersteht, muss er eine übermenschliche Entscheidung treffen.
"Einmal mehr beweist Jo Nesbø, dass er längst zu den großen Thrillerautoren des Nordens gehört, der mit jedem Buch tiefer und noch tiefer in die Abgründe der menschlichen Seele vordringt." (NDR1/ 2010)
"Gehobene Krimiunterhaltung" (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2010)
"Grandios gruselig" (dpa, 2010)
"Ein beklemmender Thriller, der nicht nur den Fans skandinavischer Krimikost gefallen dürfte. Akute Suchtgefahr!" (Gong, 2010)
"Die komplexe Handlung und die
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atmosphärische Dichte sorgen für ein süchtig machendes Lesevergnügen, das hoffentlich bald seine Fortsetzung findet." (Rhein-Neckar-Zeitung, 2010)
"Ist der achte Hole so gut wie der siebte? Antwort: mit Sicherheit." (Bücher, 2010)
"Da stimmt jeder Satz, jedes Bild." (Krimi-forum.de, 2010)
"Keine Frage, am Bestseller führt hier kein Weg vorbei!" (Der Standard, 2010) "Einmal mehr beweist Jo Nesbø, dass er längst zu den großen Thrillerautoren des Nordens gehört, der mit jedem Buch tiefer und noch tiefer in die Abgründe der menschlichen Seele vordringt." (NDR1/ 02.02.2010)
"Für 699 wie im Rausch verfliegende Seiten überzeugt uns der Meister der falschen Fährten wieder einmal davon, dass Liebe und Mord tatsächlich die einzigen Themen sind, über die es sich zu schreiben lohnt." (Berliner Zeitung, 15.4.2010)
"Gehobene Krimiunterhaltung" (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 02.02.2010)
"Grandios gruselig" (dpa, 01.02.2010)
"Ein beklemmender Thriller, der nicht nur den Fans skandinavischer Krimikost gefallen dürfte. Akute Suchtgefahr!" (Gong, 27.02.10)
"Die komplexe Handlung und die atmosphärische Dichte sorgen für ein süchtig machendes Lesevergnügen, das hoffentlich bald seine Fortsetzung findet." (Rhein-Neckar-Zeitung, 20.02.2010)
"Ist der achte Hole so gut wie der siebte? Antwort: mit Sicherheit." (Bücher, 2010/02)
"Da stimmt jeder Satz, jedes Bild." (Krimi-forum.de, Februar 2010)
"Keine Frage, am Bestseller führt hier kein Weg vorbei!" (Der Standard, 30.01.2010)
"Ein Heavy-Metal-Epos voll lyrischer Musikalität und bestialischer Grausamkeit" (Österreich Wien, 30.01.2010)
"Rasant, von atemberaubendem Tempo" (Freie Presse, 12.03.10)
"Jo Nesbø. Der Meister des literarischen Grauens" (News, 04.03.10)
Kurzansicht
Leopard von Jo Nesbo
Kapitel 1
Ertrinken
Sie wachte auf. Blinzelte in die Finsternis. Atmete mit weit aufgerissenem Mund durch die Nase. Blinzelte wieder. Spürte eine Träne über ihre Wange laufen, spürte, wie sie das Salz alter Tränen auflöste. In ihre Kehle rann kein Speichel mehr, ihre Mundhöhle war trocken und wie erstarrt. Die Wangen wurden von dem inneren Druck fest nach außen gewölbt.
...
Kaja schafft es, Harry zurück nach Oslo zu holen, zumal auch sein Vater dort im Sterben liegt. Harry beginnt zu ermitteln, wobei ihn seine Spur in den Kongo führt und er dort das Mordwerkzeug, den "Leopoldsapfel" entdeckt.
Bald wird klar, dass die Morde mit einem zufälligen Treffen von diversen Personen auf einer Touristenhütte in den verschneiten Bergen zusammenhängen. Was ist dort passiert?
Superspannend!!!
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