Persönliche Empfehlung
von Franziska Fritz, Hugendubel Wilmersdorfer Straße, Berlin:
"John Greens Roman ist ein intelligentes und spannendes Roadmovie. Unweigerlich wird man zusammen mit Quentin in den Sog von „Margos Spuren" hineingezogen und folgt atemlos diesem Abenteuer bis zum Schluss, um das Rätsel um Margos Person zu lösen. Ein packendes Stück Jugendliteratur um Freundschaft, Liebe, Alltag, Wendepunkte und das aneinander Wachsen."
Schon als kleiner Junge war Quentin in die schöne, impulsive Margo verliebt - und schon damals war sie ihm ein Rätsel: Niemand konnte so mutig und entschlossen sein wie sie, niemand wirkte so unnahbar. Nachdem Quentin Margo bei einem nächtlichen Rachefeldzug geholfen hat, verschwindet diese urplötzlich und hinterlässt geheimnisvolle Spuren. Quentin ist verwirrt: Sind die Spuren für ihn? Soll er die Suche aufnehmen? Doch dann verfolgt er jeden Hinweis und befindet sich plötzlich inmitten eines aufregenden Abenteuers, irgendwo zwischen Roadmovie, Detektiv- und Liebesgeschichte. Der dritte Roman des vielfach ausgezeichneten Autors aus den USA.
Schon als kleiner Junge war Quentin in die schöne, impulsive Margo verliebt - und schon damals war sie ihm ein Rätsel: Niemand konnte so mutig und entschlossen sein wie sie, niemand wirkte so unnahbar. Nachdem Quentin Margo bei einem nächtlichen Rachefeldzug geholfen hat, verschwindet diese urplötzlich und hinterlässt geheimnisvolle Spuren. Quentin ist verwirrt: Sind die Spuren für ihn? Soll er die Suche aufnehmen? Doch dann verfolgt er jeden Hinweis und befindet sich plötzlich inmitten eines aufregenden Abenteuers, irgendwo zwischen Roadmovie, Detektiv- und Liebesgeschichte. Der dritte Roman des vielfach ausgezeichneten Autors aus den USA.
Ausgezeichnet mit der CORINE 2010, Jugendbuchpreis der Waldemar-Bonsels-Stiftung: "Ein hinreißender Jugendroman voller Lebenslust, Tempo und Sprachwitz. Die außergewöhnlichen Charaktere, die verrückten Einfälle und filmreifen Szenen, das Hin- und Herwechseln zwischen Traumbildern und Realität lassen den Leser von der ersten Seite bis zum ungeahnten Ende nicht mehr los." Dr. Reinhard G. Wittmann, Stiftungsrat Waldemar-Bonsels-Stiftung Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis 2010 - Jury der jungen
...
weiterlesen
Leser, Literaturhaus Wien: "John Green erschafft mit seinen Worten Personen, die man heiraten will, Welten, von denen man ein Teil sein will und Geschichten, die man erleben will. Er zaubert mit seiner Sprache Grinser in unsere Gesichter und beschwört Gefühle herauf, die bleiben. Mit rasantem Tempo erzählt, brennt sich Quentins Geschichte in unsere Herzen." "Genau dies macht den Charme von Greens Roman aus, der Zusammenprall zwischen Obsession und Selbstschutz, Quentins Bereitschaft, alles für Margo zu tun, die aber von anschwellendem Zorn auf die Entflohene begleitet wird." Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.03.10 "Ein Roadmovie. Ein College-Film. Eine Liebesgeschichte. Ein Buch über die Suche nach Identität beim Aufbruch in die Erwachsenenwelt. Tiefschürfend, ernsthaft, unterhaltsam, spannend, poetisch und berührend." Harald Hordych, Süddeutsche Zeitung, 09.04.10 "John Greens Bücher 'Eine wie Alaska' und 'Margos Spuren' sind Bestseller, er hat unter Teenies weltweit eine Fangemeinde." Martina Scherf, Süddeutsche Zeitung, 15.07.10 "Green schafft es, sowohl einen tiefgründigen Entwicklungsroman zu gestalten als auch ein umwerfend komisches Roadmovie." Ulla Schickling-Hünlich, Frankfurter Rundschau, 13.04.10
Kurzansicht
John Green studierte Englisch und vergleichende Religionswissenschaften. Er arbeitete zunächst als freier Journalist für die Branchenzeitschrift Booklist. Neben Rezensionen schreibt John Green Bücher für Jugendliche. Für seinen Erstling 'Eine wie Alaska' erhielt er großes Lob der Kritik und gewann den Printz Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Jugendliteratur.Sophie Zeitz, geboren 1972 in Frankfurt am Main, hat Amerikanistik, Spanisch, Philosophie und Literaturübersetzung studiert. Heute lebt und arbeitet sie als Verlagslektorin und Literaturübersetzerin in München.
Kommentar zu: Margos Spuren