Nichts, Janne Teller, Jugendbuch ab 12
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Nichts, Janne Teller, Jugendbuch ab 12
2010, 139 Seiten, Maße: 36 x 44 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Übersetzung: Engeler, Sigrid
HANSER

ISBN-10: 3446235965
ISBN-13: 9783446235960

Nichts

Was im Leben wichtig ist. Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Preis der Jugendlichen

"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun." Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos...  
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Die Geschichte beginnt recht gewöhnlich, aber allmählich wird sie immer ergreifender. Nur allmählich merkt man als Leser die Abgründe, in die die Jugendlichen stampfen. Beim Lesen wird die Atmung schwerer und das Herz scheint manchmal stehen zu bleiben. Es ist ein Jugendbuch, das aber genauso Erwachsene faszinieren kann, ganz großartig!
Philine E., Hugendubel München, 27.05.2011 
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Beschreibung

"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun." Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rächt sich an ihm ... Eine erschütternde Parabel über das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer Gesellschaft.

Klappentext

"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun." Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rächt sich an ihm ... Eine erschütternde Parabel über das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer Gesellschaft.

Rezension

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Leseprobe



Nichts. Was im Leben wichtig ist. von Janne Teller

 

Pierre Anthon verließ an dem Tag die Schule, als er heraus­fand, dass nichts etwas bedeutete und es sich deshalb nicht lohnte, irgendetwas zu tun.

Wir anderen blieben.

Und auch wenn die Lehrer sich bemühten, rasch hinter ihm aufzuräumen – sowohl im Klassenzimmer als auch in unseren Köpfen

...
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Autoren-Porträt

Janne Teller, geb. 1964, ist ehemalige UN-Mitarbeiterin und gelernte Ökonomin. Sie lebt derzeit in Paris.Sigrid Engeler, geboren 1950 in Wolfenbüttel, lebt heute in Kiel. Sie übersetzte aus dem Dänischen, Norwegischen und Schwedischen.

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Philine E.,
Hugendubel München, 27.05.2011
Die Geschichte beginnt recht gewöhnlich, aber allmählich wird sie immer ergreifender. Nur allmählich merkt man als Leser die Abgründe, in die die Jugendlichen stampfen.
Beim Lesen wird die Atmung schwerer und das Herz scheint manchmal stehen zu bleiben. Es ist ein Jugendbuch, das aber genauso Erwachsene faszinieren kann, ganz großartig!
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Nicole H.,
Hugendubel Berlin Neukölln, 03.02.2011
Pierre ist Schüler der 7. Klasse und eigentlich ist nichts Besonders an ihm, außer das er mit seinem Vater auf einem alten Bauernhof lebt, in einer Kommune, wie die Leute in dem kleinen Ort sagen.
Er ist nichts Besonderes, bis er am ersten Schultag aufsteht und sagt, es habe eh alles keine Bedeutung und daher würde er nicht bleiben.
Er geht und sitzt von da an im Baum vor seinem Bauernhof und verspottet seine Klassenkameraden, die auf dem Schulweg sind.
Diese wollen das natürlich nicht auf sich sitzen lassen!
Natürlich gibt es Dinge von Bedeutung!
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