Herr Mozart wacht auf, Eva Baronsky, Unterhaltungsliteratur
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Herr Mozart wacht auf, Eva Baronsky, Unterhaltungsliteratur
2011, 3. Aufl., 320 Seiten, Maße: 11,6 x 18,9 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aufbau TB

ISBN-10: 374662696X
ISBN-13: 9783746626963

Herr Mozart wacht auf

Roman

Persönliche Empfehlung
von Eva Ukena, Hugendubel Tauentzienstraße, Berlin:

"In überraschenden Wendungen glänzt dieser Roman durch liebevoll...  
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"Herr Mozart wacht auf" und zwar in Wien im Jahr 2006. Natürlich ist er äußerst verwirrt, er scheitert vielfach an der neuen Welt. Er erklärt sich seine Zeitreise damit, dass er sein Requiem beenden muss, dass der Zeitsprung deswegen stattfand. Und was passiert, wenn er mit dem Requiem fertig ist? Liebenswürdig, sehr lustig, traurig, eigenwillig – ein richtiges Vergnügen.
Elvira M., Hugendubel Berlin, 22.06.2011 
 
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Beschreibung

Persönliche Empfehlung
von Eva Ukena, Hugendubel Tauentzienstraße, Berlin:

"In überraschenden Wendungen glänzt dieser Roman durch liebevoll gezeichnete Charaktere, durch Witz und Skurrilität, stellenweise zum Schreien komisch, doch auch nachdenklich mit vielen leisen Tönen, in denen die Frage nach dem Sinn des Lebens anklingt. Auch in der Sprachgebung eine echte Perle im weiten Meer der Literatur!"

Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, kann sich die bizarre Umgebung nicht erklären, in der er erwacht: Musik ohne Orchester, Fuhrwerke ohne Pferde, Licht ohne Kerzen. Ist er im Vorhof zur Hölle oder im Paradies angelangt, und vor allem: mit welchem Auftrag? Ein göttlicher Spaß, verblüffend und tragikomisch, ein Spiel mit Zeiten und Identitäten. "Dieses Buch ist wie eine Umarmung." Robert Schneider Am Vorabend noch hat er auf dem Sterbebett gelegen. Nun erwacht Wolfgang Amadé Mozart an einem unbekannten Ort und - wie ihm nach und nach klar wird - in einer fremden Zeit. Die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise ins Jahr 2006 kann er sich nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll endlich sein Requiem beenden. Als wunderlicher Kauz und lebender Anachronismus irrt Wolfgang durch das moderne Wien, scheitert an U-Bahntüren und fehlenden Ausweisen. Einzig die Musik dient ihm als Kompaß, um sich in der erschreckend veränderten Welt zu orientieren. Zur Seite stehen ihm ein polnischer Stehgeiger, das Mädchen Anju und seine Lust, hergebrachte Harmonien auf den Kopf zu stellen. Doch je länger sich Wolfgang in der fremden Zeit aufhält, desto drängender wird die Frage, was ihn erwartet, wenn er das Requiem vollendet hat. "Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen."

Klappentext

Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, kann sich die bizarre Umgebung nicht erklären, in der er erwacht: Musik ohne Orchester, Fuhrwerke ohne Pferde, Licht ohne Kerzen. Ist er im Vorhof zur Hölle oder im Paradies angelangt, und vor allem: mit welchem Auftrag?
Ein göttlicher Spaß, verblüffend und tragikomisch, ein Spiel mit Zeiten und Identitäten.
"Dieses Buch ist wie eine Umarmung." Robert Schneider
Am Vorabend noch hat er auf dem Sterbebett gelegen. Nun erwacht Wolfgang Amadé Mozart an einem unbekannten Ort und - wie ihm nach und nach klar wird - in einer fremden Zeit. Die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise ins Jahr 2006 kann er sich nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll endlich sein Requiem beenden.
Als wunderlicher Kauz und lebender Anachronismus irrt Wolfgang durch das moderne Wien, scheitert an U-Bahntüren und fehlenden Ausweisen. Einzig die Musik dient ihm als Kompaß, um sich in der erschreckend veränderten Welt zu orientieren. Zur Seite stehen ihm ein polnischer Stehgeiger, das Mädchen Anju und seine Lust, hergebrachte Harmonien auf den Kopf zu stellen. Doch je länger sich Wolfgang in der fremden Zeit aufhält, desto drängender wird die Frage, was ihn erwartet, wenn er das Requiem vollendet hat. Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen.

Autoren-Porträt

Eva Baronsky, 1968 geboren, studierte Innenarchitektur und Marketing-Kommunikation und war zuletzt selbständig als Beraterin für Kommunikation und Journalistin.
2010 wurde sie mit dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises ausgezeichnet.
Die Autorin lebt im Taunus.

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, Hugendubel Berlin, 22.06.2011
"Herr Mozart wacht auf" und zwar in Wien im Jahr 2006. Natürlich ist er äußerst verwirrt, er scheitert vielfach an der neuen Welt. Er erklärt sich seine Zeitreise damit, dass er sein Requiem beenden muss, dass der Zeitsprung deswegen stattfand. Und was passiert, wenn er mit dem Requiem fertig ist?
Liebenswürdig, sehr lustig, traurig, eigenwillig – ein richtiges Vergnügen.
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