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Smoky Barrett und die anderen Hochzeitsgäste blicken auf das Brautpaar vor dem Altar. Plötzlich durchbricht Motorenheulen die Stille. Ein schwarzer Mustang hält vor der Kirche. Die Tür öffnet sich, und eine Frau wird auf die Straße
gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren, die Haut von blutigen Ritzern übersäht. Sie taumelt auf den Altar zu, fällt auf die Knie und stößt einen lautlosen Schrei aus. Die Frau ist vor sieben Jahren spurlos verschwunden. Aber sie kann nicht
über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und zentrale Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin. Es wird weitere Opfer geben.


Hugendubel München, 06.12.2011
Hier taucht eine Frau wieder auf, ausgerechnet bei einer Hochzeit, die sieben Jahre zuvor verschwunden ist, aber ihr wurde das Gehirn zerstört, sie kann nicht sprechen, nichts erzählen und sie kann nicht auf die Fragen antworten, die sich stellen: Wo war sie in der ganzen Zeit, und noch mehr: wer hat sie entführt, auch dann nicht, als es weitere Opfer gibt.
Das ist ein Buch, das tatsächlich zu Schlaflosigkeit führen kann! Man braucht starke Nerven dafür!
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Fitzek und McFadyen sind für Alpträume zuständig.
Wie immer ein klasse Krimi.
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