Der Mönch, das Kind und die Stadt, Fernando Contreras Castro, Unterhaltungsliteratur
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2011, 208 Seiten, Maße: 11,5 x 19,1 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aus d. Span. v. Lutz Kliche
UNIONSVERLAG

ISBN-10: 3293205313
ISBN-13: 9783293205314

Der Mönch, das Kind und die Stadt

In einem Bordell von San José kommt ein einäugiges Kind zur Welt, das folgerichtig auf den Namen Polyphem getauft wird. Die Huren verstecken den Jungen, und Jerónimo, Ex-Mönch und Bruder der Bordellköchin, kümmert sich um ihn...  
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Der Mönch, den die Stadt für verrückt hält, das Kind, das wie ein Zyklop nur ein Auge hat und die Stadt, die der Mönch mit geschlossenen Augen besser kennt. Das sind die Zutaten für diese magisch realistische Geschichte in San José. Das Kind wird in einem Bordell geboren und wächst dort im Hinterhof auf. Der Mönch wohnt auch dort, weil ihn kein Kloster mehr aufnehmen will. Wogegen sich die Prostituieren bei der Geburt des Einäugigen ekeln, nimmt sich der Mönch Jerónimo sofort ganz selbstverständlich seiner Erziehung an und bringt ihm die Welt so bei, wie er sie sieht oder besser: sehen will. Der Junge ist hochbegabt, nimmt das ganze Wissen in sich auf. Als er älter wird, möchte er aber endlich Gleichaltrige kennen lernen. Jerónimo ist ein faszinierender Charakter: liebevoll verrückt, vollbringt Wunder - jemand, den man auch um sich haben will. Es ist ein Märchen über das Anders-Sein.
Philine E., Hugendubel München, 29.09.2011 
 
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Beschreibung

In einem Bordell von San José kommt ein einäugiges Kind zur Welt, das folgerichtig auf den Namen Polyphem getauft wird. Die Huren verstecken den Jungen, und Jerónimo, Ex-Mönch und Bruder der Bordellköchin, kümmert sich um ihn und bringt ihm die Welt bei, wie er sie aus den gelehrten Büchern kennt. Mit einer Baseballkappe über dem Auge bricht Polyphem aus in die Stadt und spielt mit den Straßenkindern. Jetzt ist auch Jerónimo bereit, sich von Polyphem mitnehmen zu lassen, und gemeinsam ziehen sie durch die Straßen und Märkte, der Mönch und das Kind.

Klappentext

In einem Bordell von San José kommt ein einäugiges Kind zur Welt, das folgerichtig auf den Namen Polyphem getauft wird. Die Huren verstecken den Jungen, und Jerónimo, Ex-Mönch und Bruder der Bordellköchin, kümmert sich um ihn und bringt ihm die Welt bei, wie er sie aus den gelehrten Büchern kennt. Mit einer Baseballkappe über dem Auge bricht Polyphem aus in die Stadt und spielt mit den Straßenkindern. Jetzt ist auch Jerónimo bereit, sich von Polyphem mitnehmen zu lassen, und gemeinsam ziehen sie durch die Straßen und Märkte, der Mönch und das Kind.

Autoren-Porträt

Fernando Contreras Castro, 1963 geboren, arbeitet als Hochschullehrer an der Universität von Costa Rica in San José und gilt als einer der wichtigsten Autoren der neuen Generation Lateinamerikas. Für seine Romane wurde er mit dem Premio Nacional, der höchsten literarischen Auszeichnung Costa Ricas, geehrt.

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Hugendubel München, 29.09.2011
Der Mönch, den die Stadt für verrückt hält, das Kind, das wie ein Zyklop nur ein Auge hat und die Stadt, die der Mönch mit geschlossenen Augen besser kennt. Das sind die Zutaten für diese magisch realistische Geschichte in San José.
Das Kind wird in einem Bordell geboren und wächst dort im Hinterhof auf. Der Mönch wohnt auch dort, weil ihn kein Kloster mehr aufnehmen will. Wogegen sich die Prostituieren bei der Geburt des Einäugigen ekeln, nimmt sich der Mönch Jerónimo sofort ganz selbstverständlich seiner Erziehung an und bringt ihm die Welt so bei, wie er sie sieht oder besser: sehen will. Der Junge ist hochbegabt, nimmt das ganze Wissen in sich auf. Als er älter wird, möchte er aber endlich Gleichaltrige kennen lernen.
Jerónimo ist ein faszinierender Charakter: liebevoll verrückt, vollbringt Wunder - jemand, den man auch um sich haben will.
Es ist ein Märchen über das Anders-Sein.
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