Das Gedicht: Bd.19 Götterschöner Freudefunken, Ulrike Draesner, Ulla Hahn, Helmut Krausser, Jean Krier, Friederike Mayröcker, Dirk von Petersdorff, Ilma Rakusa, Robert Schindel
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2011, 128 Seiten, 5 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 15,1 x 21,7 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Leitner, Weßling

ISBN-10: 3929433710
ISBN-13: 9783929433715

Das Gedicht: Bd.19 Götterschöner Freudefunken

Götterschöner Freudefunken

Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden.
73 namhafte Lyriker aus vier Nationen äugen "nach / Herz Kirschen Tagen" (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um...  
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Neben der Funktion als Trost- und Ratbüchlein, was eine gute Gedichtanthologie ja auf jeden Fall sein kann, ist “Götterschöner Freudefunken” auch ein Überblick über die ganz aktuell geschriebene Lyrik und Kenner und Lyrik-Neulinge werden gleichermaßen immer mal ein “aha” kaum unterdrücken können und wollen, weils einfach Freude und Beute bringt und 12 Euro kaum klüger anzulegen sind!
Siegfried V., Hugendubel München, 30.11.2011 
 
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Beschreibung

Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden.
73 namhafte Lyriker aus vier Nationen äugen "nach / Herz Kirschen Tagen" (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um "alles vergangen sein zu lassen". Sie bedichten die "Freude, ein Kind zu bleiben" sowie "das Glück, sich zu finden", widmen sich der "Kunst, den Alltag zu genießen", künden von der "Lust, Neues zu entdecken" und bewahren jene "kostbaren Momente", in denen uns "die Poesie überfällt". Um "in allen Farben zu frohlocken" (Ulla Hahn) braucht es nicht mehr als "täglich einen Löffel Sonne".
Im Essayteil fragen die Herausgeber ihre Autoren nach dem Glück der Poesie: "Herzhell schreibt meine Lebensfreude jedem Tag eine Liebeserklärung. In besternten Stunden verwandelt sich die Liebeserklärung in ein Gedicht", antwortet ihnen Mario Wirz. Exklusiv für die Zeitschrift DAS GEDICHT spürt der berühmte Philosoph Hermann Schmitz dem Ursprung und Wesen der Freudenach.

Klappentext

Arne Rautenberg und Anton G. Leitner präsentieren 80 Gedichte, die ein poetisches Freudenfeuerwerk entzünden."Freude heißt die starke Feder / In der ewigen Natur / Freude, Freude treibt die Räder / In der großen Weltenuhr." So beschreibt Friedrich Schiller in seiner Ode "An die Freude" die existenzielle Energie der Glückseligkeit. Die Sprache selbst scheint elektrisiert, wo immer dieses Hochgefühl beteiligt ist.
73 namhafte Lyriker und junge Talente aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz äugen "nach / Herz Kirschen Tagen" (Friederike Mayröcker), suchen den guten Augenblick, um "alles vergangen sein zu lassen". Sie bedichten die "Freude, ein Kind zu bleiben" sowie "das Glück, sich zu finden", widmen sich der "Kunst, den Alltag zu genießen", künden von der "Lust, Neues zu entdecken" und bewahren jene "kostbaren Momente", in denen uns "die Poesie überfällt". Um "in allen Farben zu frohlocken" (Ulla Hahn) braucht es nicht mehr als "täglich einen Löffel Sonne".
Im Essayteil fragen die Herausgeber ihre Autoren nach dem Glück der Poesie: "Herzhell schreibt meine Lebensfreude jedem Tag eine Liebeserklärung. In besternten Stunden verwandelt sich die Liebeserklärung in ein Gedicht", antwortet ihnen Mario Wirz. Exklusiv für die Zeitschrift DAS GEDICHT spürt der berühmte Philosoph Hermann Schmitz dem Ursprung und Wesen der Freude nach."Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden" lautete Mark Twains Credo, das sich wie ein roter Faden durch die 19. Folge der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT zieht.

Autoren-Porträt

Anton G. Leitner, geboren 1961, Studium der Rechtswissenschaft und Philosophie. Ab 1993 freier Schriftsteller. Herausgabe der Zeitschrift "Das Gedicht", Veröffentlichung von Anthologien, Gedichten, Essays, Kritiken und eine Erzählung. Kulturpreis AusLese der Stiftung Lesen, V.O. Stomps-Preis der Stadt Mainz und Kogge-Förderpreis der Stadt Minden. Seit 2001 in der Jury des Leonce-und-Lena-Preises.

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Neben der Funktion als Trost- und Ratbüchlein, was eine gute Gedichtanthologie ja auf jeden Fall sein kann, ist “Götterschöner Freudefunken” auch ein Überblick über die ganz aktuell geschriebene Lyrik und Kenner und Lyrik-Neulinge werden gleichermaßen immer mal ein “aha” kaum unterdrücken können und wollen, weils einfach Freude und Beute bringt und 12 Euro kaum klüger anzulegen sind!
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