Die meisten unterschätzen, wie tief die Ökonomie in der Kultur verwurzelt ist. Nicht so Tomas Sedlacek. Er behauptet: "In der Ökonomie geht es um Gut und Böse. Es geht um Menschen, die Menschen Geschichten über andere Menschen erzählen. Selbst das ausgefeilteste mathematische Modell ist eine Parabel, eine Geschichte, mit der wir die Welt um uns herum zu begreifen versuchen." Sedlacek erschüttert unseren Begriff von Wirtschaft wie wenige vor ihm. Sein Buch ist ein faszinierender Gang durch die Welt der Ökonomie - vom Gilgamesch-Epos über das Alte Testament und Adam Smith bis zur Wall Street und zur Wirtschaftskrise. Und ganz nebenbei erfahren wir, warum die Sprache der Wirtschaft, die Mathematik, nicht wertfrei und kühl ist, sondern schön und sogar verführerisch
"Sedlacek legt die verschüttete Moral unter dem Zahlengewirr der Ökonomen frei." Romain Leick, Der Spiegel "Dieses Buch lässt sich als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstehen [...] befreiend kreativ und ideenreich." Elisabeth von Thadden und Camillo von Müller, Die Zeit, 26.01.12 "Ein furioses Leseabenteuer [...] Sedlacek ist ein höchst kreativer Erzähler, dem man gerne folgt an alle die Orte, an denen die Antworten liegen könnten." Stefan Maas, Deutschlandfunk, 06.02.12 "In einer Zeit,
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da die Wirtschaftswissenschaft auf der Suche nach ihren Grundlagen ist, kommt dieses Buch gerade recht. [ ] Immer wieder gelingt es Sedlacek, die Aktualität uralter Texte zu erhellen." Wirtschaftswoche, 06.02.12 "Sein Buch kann als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstanden werden." Kathi Grünhoff, Bayern 2 Kulturwelt, 09.02.12 "Tomas Sedlacek liefert eine überwältigende Fülle an Lesestoff. Sein Buch bietet nicht nur Nichtökonomen einen faszinierend anderen Zugang zur Wirtschaft, es ist zugleich auch Nachhilfe in Kulturgeschichte." Rebecca Hillauer, ORF1 Kontext, 10.02.12 "Die Entstehungsgeschichte der Ökonomie wird von Sedlacek großartig präsentiert und analysiert." Dorothea Siems, Literarische Welt, 18.02.12 "Sedlacek hat einen spannenden Streifzug durch die Geschichte des Denkens geschrieben." Patrick Bernau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.02.12 "So erzählt Sedlacek dem Leser seines Buches eine Geschichte, eine Ideen- und Kulturgeschichte der Ökonomie [ ] Der kurzweilige Duktus, der Humor, der Pointenreichtum seiner Ausführungen bezeugen dies nachdrücklich." Peter Vogt, Süddeutsche Zeitung, 28.02.12 "Das Buch macht Spaß." Ursula Weidenfeld, Deutschlandradio Kultur, 01.05.12 "Sedlacek legt die verschüttete Moral unter dem Zahlengewirr der Ökonomen frei." Romain Leick, Der Spiegel "Dieses Buch lässt sich als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstehen [...] befreiend kreativ und ideenreich." Elisabeth von Thadden und Camillo von Müller, Die Zeit, 26.01.12 "Ein furioses Leseabenteuer [...] Sedlacek ist ein höchst kreativer Erzähler, dem man gerne folgt an alle die Orte, an denen die Antworten liegen könnten." Stefan Maas, Deutschlandfunk, 06.02.12 "In einer Zeit, da die Wirtschaftswissenschaft auf der Suche nach ihren Grundlagen ist, kommt dieses Buch gerade recht. [ ] Immer wieder gelingt es Sedlacek, die Aktualität uralter Texte zu erhellen." Wirtschaftswoche, 06.02.12 "Sein Buch kann als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstanden werden." Kathi Grünhoff, Bayern 2 Kulturwelt, 09.02.12 "Tomas Sedlacek liefert eine überwältigende Fülle an Lesestoff. Sein Buch bietet nicht nur Nichtökonomen einen faszinierend anderen Zugang zur Wirtschaft, es ist zugleich auch Nachhilfe in Kulturgeschichte." Rebecca Hillauer, ORF1 Kontext, 10.02.12 "Die Entstehungsgeschichte der Ökonomie wird von Sedlacek großartig präsentiert und analysiert." Dorothea Siems, Literarische Welt, 18.02.12 "Sedlacek hat einen spannenden Streifzug durch die Geschichte des Denkens geschrieben." Patrick Bernau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.02.12 "Sedlacek legt die verschüttete Moral unter dem Zahlengewirr der Ökonomen frei." Romain Leick, Der Spiegel "Dieses Buch lässt sich als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstehen [...] befreiend kreativ und ideenreich." Elisabeth von Thadden und Camillo von Müller, Die Zeit, 26.01.12 "In einer Zeit, da die Wirtschaftswissenschaft auf der Suche nach ihren Grundlagen ist, kommt dieses Buch gerade recht. [ ] Immer wieder gelingt es Sedlacek, die Aktualität uralter Texte zu erhellen." Wirtschaftswoche, 06.02.12
Kurzansicht
Die Ökonomie von Gut und Böse von Tomas Sedlacek
EINLEITUNG
DIE GESCHICHTE DER ÖKONOMIE:
VON DER DICHTKUNST ZUR WISSENSCHAFT
Die Wirklichkeit wird aus Geschichten gesponnen, nicht aus einem
materiellen Stoff.
Zdenk Neubauer
Kein Gedanke ist so alt oder absurd, daß er nicht unser Wissen verbessern könnte. Anything goes...
Paul Feyerabend
Der Mensch hat schon immer
...
Hugendubel München, 03.02.2012
Und dann macht er sich daran die Geschichten zu erforschen, die Spuren zu suchen, beginnend bei Gilgamesch, nicht erst bei Adam Smith, mit dessen "Wohlstand der Nationen" aus dem Jahr 1776, die moderne Ökonomie beginnt, so ist die allgemeine Ansicht, der aber Tomas Sedlacek mit einer Fülle von Argumenten und Belegen widerspricht. Man liest und staunt und, ich sage es nicht leicht, aber es muss sein, man kann den Autor nur bewundern für diese großartige Arbeit.
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