Mit Haltung an die Spitze. Vollwaise, Kinderheim, Sonderschule nicht gerade der perfekte Start in ein erfolgreiches Leben. Doch Uwe Hück hat es geschafft. Mit Mut, Disziplin und Respekt arbeitete er sich hoch vom Lackierer zum Konzernbetriebsrats- und stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Porsche AG. Ein packender Lebensbericht.
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Udo Lindenberg: "Wie die Lotusblüte beißt er sich durch den härtesten Asphalt - nach oben, der Sonne entgegen: Uwe Hück" Kampfbereit für die Politik "Wer Hücks Autiobiografie liest, merkt schnell: Hier fühlt sich einer berufen, der als Kind ungerecht behandelt wurde, die Dinge politisch besser zu machen." (Handelsblatt, 04.09.2012) Ein Leben bei Porsche und die Wurst auf dem Brot "Hück ist kein Schwätzer, sondern ein Schaffer, der sich für die Porsche-Kollegen ebenso einsetzt wie für schwierige
Jugendliche und die SPD." (Der Tagesspiegel, 04.09.2012) Der Kämpfer will aus dem Ring "Mit der Geschichte seines Aufstiegs vom Sonderschüler mit Hilfsarbeiterperspektive zum einflussreichen Betriebsrat, der die Zukunft eines Großunternehmens mitgestaltet, will Hück jungen Leuten Mut machen." (Die Zeit, 06.09.2012) Robin Hood von Zuffenhausen "Lesenswert. Denn wie sich da ein Waisenkind hochgearbeitet hat an die Spitze der Wirtschaft ... das ist ungewöhnlich. Gerade in Deutschland." (Süddeutsche Zeitung, 08.09.2012) Vom Lackiererlehrling zum Porsche-Aufsichtsratsmitglied "Anregender Lesestoff." (Kurier, 09.11.2012) Kurzansicht
Vorwort Vorwort? Ich kann nicht von mir behaupten, einen guten Start ins Leben gehabt zu haben. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob der 22. Mai wirklich mein Geburtstag ist. Irgendwann im Heim haben sie es mir gesagt, so wie sie mir gesagt haben, dass ich keine Eltern mehr habe. Es gibt keine Geburtsurkunde, die mir verraten könnte, wer ich wirklich bin. Keine Briefe, keine Fotos, keine Erinnerungen. Also habe ich geglaubt, dass immer dann mein Geburtstag ist, wenn der große Kalender in der Halle
Uwe Hück verlor im Alter von zwei Jahren seine Eltern und wuchs in einem Kinderheim auf. Der zweifache Europameister im Thaiboxen, dessen Karriere mit einer Ausbildung zum Autolackierer begann, ist seit knapp 30 Jahren bei der Porsche AG tätig. Heute ist er Konzernbetriebsratsvorsitzender und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Ehrenamtlich trainiert Hück Jugendliche im Thaiboxen und ist Botschafter der gemeinnützigen Initiative Respekt! Kein Platz für Rassismus.
Kommentar zu: Volle Drehzahl