Mit “Spiegelkind” legt Bestseller-Autorin Alina Bronsky einen Roman im Arena-Verlag vor, der vor allem die Leser packend erzählter All-Age-Literatur begeistern wird. Der erste Teil einer neuen Trilogie ist sprachlich sehr schön erzählt und endlich mal ein Werk, das im Dschungel der massenhaft erscheinenden Dystopie-Romane seit dem Erfolg von Ally Condie (“Cassia & Ky“-Reihe) hervorsticht und es mit eben diesem auf jeden Fall aufnehmen kann!
Juli ist 15 Jahre alt. Und sie lebt mit ihren Eltern und ihren zwei Geschwistern in einer Welt, in der die totale Normalität herrscht. Auffallen ist gefährlich. Wer aus der Reihe fällt, wird verfolgt. Als plötzlich Julis Mutter verschwindet, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Denn ihre Mutter soll eine Phee sein. Eine, die aus der Gesellschaft ausgeschlossen ist. Eine, die anders ist als alle anderen. Eine, die eine besondere Gabe trägt. Und eine, die Juli unbedingt finden muss. Doch die Suche nach ihrer Mutter wird auch zu einer Suche nach sich selbst…
Ein Roman über die Grenzen der Normalität, Identitätsfindung und die Besonderheit außergewöhnlich zu sein. Flüssig erzählt reißt die Geschichte den Leser sofort mit sich, lässt einen eintauchen in eine neue faszinierende Welt. Das Buch endet an einer spannenden Stelle und macht neugierig auf den Nachfolger. Empfohlen für Jugendliche ab 12 und Erwachsene.
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