Allein schon dieser Satz wirkt magisch auf mich.
Christopher Thomas hat für seinen Bildband “Venedig, die Unsichtbare”, der jetzt bei Prestel wieder aufgelegt wurde, Venedig ohne Menschen möglich gemacht.
Nicht mit Photoshop oder anderen technischen Tricks, sondern mit Geduld, Disziplin, frühem Aufstehen und einer Großformatkamera und Polaroidfilmen.
So sind einzigartige Schwarz-Weiß Bilder entstanden, die ein Venedig zeigen, von dem wir nur träumen können, da wir im Urlaub um diese Uhrzeit wohl noch im Bett liegen.
Zeit online hat zu “Venedig, die Unsichtbare” eine wunderbare und stimmungsvolle Fotostrecke zusammengestellt, die noch viel mehr Lust aufs Buch macht.
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Ich denke, damit ist es mein nächstes Ziel. Vielen Dank!