“Herr Mozart wacht auf” – und zwar im 21. Jahrhundert! Diese verrückte Idee liegt dem neuen Roman von Eva Baronsky zugrunde.
Als Wolfgang Amadé Mozart auf seinem Sterbebett liegt und die Augen schließt, ist er sich sicher, sie nie wieder zu öffnen. Die Tatsache, dass er sie doch wieder öffnen darf, verwundert ihn. Doch was noch viel seltsamer ist, ist die Umgebung, in der der berühmte Komponist aufwacht. Das muss seine Heimatstadt Wien sein, ohne Zweifel. Aber… was sind das für seltsame Fuhrwerke, die sich auf den Straßen bewegen? Wo sind die Pferde, ohne die Fortbewegung doch unmöglich ist, versteckt? Und wie kann man den Klang eines gesamten Orchesters auf eine kleine, silbern glänzende Scheibe pressen?
Mozart ist verwirrt – zurecht. Bald schon wird ihm bewusst, dass er eine Zeitreise hinter sich hat. Als er den polnischen Straßengeiger Piotr kennenlernt, scheint er immerhin einen Weggefährten gefunden zu haben. Aber wozu das ganze? Hat Gott einen Plan für ihn? Soll Mozart sein unvollendetes Werk zu Ende bringen? Und was geschieht wenn er die fehlenden Teile seines Requiems komponiert hat?
Ein unterhaltsamer Roman für alle, die an skurrilen Geschichten mit skurrilen Protagonisten interessiert sind: Sie werden Tränen lachen!
Eva Baronskys “Mozart” als Hugendubel-Buchtipp bei Radio Trausnitz
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