| ...und ihre Zukunft
Recht zweifelhaft ist sie, die Ehre, sich seinen Gesprächspartnern ausschließlich mit „Dr. Doom “ vorstellen zu müssen.
Wer will schon hinsichtlich einer derart gigantischen Krise Recht behalten? Natürlich mag es eine persönliche Genugtuung sein, wenn die Voraussagen fast bis zum i-Tüpfelchen eintreten, und nun auch die Kapitalismusüberzeugtesten endlich (zumindest in Teilen) zugeben müssen, dass da wohl etwas nicht ganz rund lief, wobei man in gewissen Kreisen immer noch vom Funktionieren gewisser Finanzsysteme überzeugt ist, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sich die Weltwirtschaft in einer beispielslosen Krise befindet.
Die Ehre des Herrn Roubini ist somit das übliche zweischneidige Schwert, dennoch darf man die Gelegenheit nutzen seine Verdienste zu würdigen und sehr froh darüber sein, dass es noch Menschen mit ausreichend Verstand zwischen den Ohren gibt, die entgegen der Masse dummer Schafe nicht Lemmingsgleich auf den Abgrund zusteuern. Weil es heißt, diesen gibt es gar nicht, oder das Risiko sei berechnend klein. Die rauchenden Bruchstücke einer ganzen Finanzindustrie die mittlerweile zerschlagen auf dem Grund dieser Schlucht liegt, sollten jedweden Akteur eines besseren belehren.
Und doch ist man an mancher Stelle noch nach wie vor davon überzeugt, dass Krisen eine Erscheinung eines antiquierten Kapitalismus seien, den es in unserer modernen Zeit längst nicht mehr gibt und sich Risiken nach wie vor mit den Grundkenntnissen einer Statistik I Vorlesung im Grundstudium berechnen lassen.
Das klingt verlockend und ist auf den ersten Blick auch richtig:
Man nehme eine beliebige Anlage und stelle sich das Ausfallrisiko in %, und Wert in Euro vor: Mit 45 % Wahrscheinlichkeit wird sie 100 Euro wert sein, mit 50 % NULL Euro und mit weiteren 5 % 10.000 Euro. Das ergibt einen Erwartungswert von:
0,45 x 100 + 0,5 x 0 + 0,05 x 10.000 = 545 Euro
Will heißen: „Erwartet“ wird ein mittlerer Wert von 543 Euro, obwohl in 50 % aller Fälle die Auszahlung gleich NULL ist. Hier kennt man sowohl Risiken und Auszahlungen. Damit lässt es sich arrangieren. Doch das ist ein absolut konstruierter, in der Welt der Finanzmärkte , nicht vorkommender Fall. In der „richtigen“ Welt kennt man oftmals weder Risiken, deren Anzahl und verschiedenen Ausprägungen, noch Auszahlungen oder weiß man welches Papier sich in der Anlage überhaupt befindet. Die Gleichung sähe, dann etwa wie folgt aus:
Eintrittswahrscheinlichkeit „Zustand 1“ x Auszahlung „Zustand 1“ + Eintrittswahrscheinlichkeit „Zustand 2“ x Auszahlung „Zustand 2“ + ... + Eintrittswahrscheinlichkeit „Zustand z“ x Auszahlung „Zustand z“ = ?????
Daraus einen konkreten Wert zu berechnen dürfte selbst gestandene Risikomanager überfordern. Roubini hat diesbezüglich einen schönen Vergleich zum Russisch Roulette gezogen:
Wer in die Waffe eine Patrone legt erwischt bei sechs Patronen je Trommel mit der Wahrscheinlichkeit von 1/6 die Kugel. Das ist ein Risiko, dass sich unproblematisch errechnen lässt. Ob das „Glück / Pech“ das genauso sieht darf man offen lassen. Die absurden Wertpapierkonstellationen gleichen aber eher einer Waffe die man von einem Fremden zugesteckt bekommt und sich ohne nachzusehen an den Kopf hält. Hier ist alles möglich. Von keiner Kugel bis zu einer vollen Trommel. Wer kann da schon nein sagen? Offensichtlich keiner. Das erklärt warum die Schrottpapiere Banken auf der ganzen Welt um die Ohren geflogen sind. Sie ihr Geld fast genauso gut in Grundstücken auf dem Mars anlegen sollen...
Doch nun ist die Krise da und man bemüht sich um Erklärungen. Von einfach bis hochkomplex, selbst der BWL oder VWL Student im ersten Semester soll verstehen was da genau schief gelaufen ist. Nur leider bedient man sich in der Regel einiger weniger, fast willkürlich herausgegriffener Elemente, welcher der wahren Dimension der Krise und ihrer Ursachen nur derart unzureichend abbilden wie das Bild von Sauerstoff einem Erstickenden kaum Zusatznutzen stiftet.
Einige aus der Fülle der gut 400 Seiten herausgegriffene Argumente, die Roubini ausführlich beschreibt:
---------- Der unter Betriebswirten recht gut bekannte „Moral Hazard “ (sittliche Gefährdung), sowie das „Prinzipal-Agent-Prinzip “ inklusive der „Asymmetrischen Information“. Zusammengefasst: Der eine kann nicht zu 100 % kontrollieren, was der anderer tut („Prinzipal-Agent-Prinzip “), weiß womöglich hinsichtlich der tagtäglichen Arbeit seines Mitarbeiters nicht so gut Bescheid („Asymetrische Information“, was womöglich Ersteren (den „Agent“) dazu verleitet sich ungehörig und sittlich gefährdend zu benehmen („Moral Hazard “), weil er weiß, dass die unangenehmen Folgen (negative externen Effekte) nicht er (allein) zu tragen hat, sondern das Unternehmen, oder noch besser Staat oder Steuerzahler.
Das funktioniert besonders „gut“ in riesigen Finanzunternehmen, wo es den Managern allein schon aufgrund der Komplexität der Materie und der Masse der „Agents“ nicht einfach gemacht wird über die gleiche Information zu verfügen und so eventuelles „Fehlverhalten“ (Ein Hohn angesichts von Milliardenverlusten) frühzeitig zu unterbinden, einmal abgesehen von der Tatsache, dass das zu jener zeit sowieso niemand wollte, weil man es fast stillschweigend in kauf nahm, solange die Gewinne weiter sprudelten.
---------- Eine Revolution am Finanzmarkt hinsichtlich neuer, aber vor allem komplexer Produkte, die eine Bewertung hinsichtlich des Risikos, Ausfallsicherheit & Co. mit den herkömmlichen Bewertungsmaßstäben kaum zuließen, da man keinerlei Erfahrung damit hatte und auch gar nicht so richtig hinsehen wollte, denn das ganze System schien ja irgendwie zu funktionieren. Irgendwie. Oder irgendwie auch nicht. Diesbezüglich gab es weder ein allgemeingültiges System, nachdem, gebündelt, geteilt und verpackt wurde, dementsprechend konnte in den Giftpapieransammlungen alles drin sein. Und genau das war es auch.
---------- Die nach wie vor zweifelhafte Rolle der drei großen Rating-Agenturen , die sich recht gut dafür bezahlen ließen hochtoxischen Papieren einen AAA-Stempel aufzudrücken um ja auch wieder in den Genuss des nächsten Auftrags zu kommen. Denn akut bezahlen diejenigen welche Wertpapiere ausgeben die Ratingagenturen dafür, dass sie diese Papiere bewerten. Das führt fast zwangsläufig in einen Interessenskonflikt: Bewerten die Agenturen eine Anlage schlecht, so können die Finanzinstitute einfach zur nächsten Agentur wandern und auf ein besseres Ergebnis hoffen.
Fakt ist: Wer positiver bewertet, bekommt mehr Aufträge. Das ist nicht im Sinne des Erbauers, noch Betrachters und trotzdem Kriterium für Anlagen in Billionenhöhe. Denn die Ratingagenturen, allen voran die großen drei aka Standard & Poor's, Moody's und Fitch bewerten nicht nur kleine emittierte Wertpapier, sondern die Bonität ganzer Volkswirtschaften. Da erscheint die Überlegung, dass derlei wichtige Entscheidungen doch bitte nicht schon im Vorhinein unter der Präambel der Interessenskonflikte und faktischen Beeinflussbarkeit getroffen werden sollten.
---------- Eine Volkswirtschaft in Form der USA, die nicht nur in Punkto Eigenheim über ihre Verhältnisse lebte, sondern selbiges in allen Bereichen ihres Lebens als „American Way of Life“ großzügig zelebrierte: Das Schulden machen, Leben auf Pump, und noch konkreter: Über jegliche, vernünftige Verhältnisse. Doch hinzu kommt, dass man im selben Satz gleich noch über die grässlichen Sparer schimpft, die in Ländern wie China und Deutschland sitzen und einfach nicht genug Geld ausgeben wollen, sondern es lieber ihrer Bank anvertrauen (die es dann verzockt... aber das ist ein anderes Thema), statt sich in München einem „American Way of Life“ zu erkaufen. Auf Pump. Was sich America gar nicht wirklich hätte wünschen können. Denn wer hätte dann ihre Schrott-Anleihen gekauft?
Schimpfen darf man schon. Allerdings in eine andere Richtung: Denn hätten all die europäischen oder asiatischen Länder nicht derart fleißig und BLIND in die Ramschpapier der amerikanischen Volkswirtschaft investiert, hätte die Spekulationsblase niemals derart umfangreich werden können. Aber wer bisweilen, so wie die Landesbanken, mit dem Geld der Steuerzahler zockt und sich auf (schon damals) fragwürdige Ratings stützt, blind kauft ohne auch nur ansatzweise darüber nachzudenken, was sich denn womöglich hinter den kryptischen Bezeichnungen der Giftpapiere verbirgt, bei eben diesen muss man sich schon fragen, was eigentlich der Aufsichtsrat in dieser zeit getan hat, außer sich vertreten zu lassen und gleichgültig im Sessel zu hocken. Womöglich wird genau das jetzt einigen wohlbekannten bayerischen Politikern zum Verhängnis. Schön wärs schon.
---------- Das Entstehen der „Schattenbanken“, die im Gegensatz zu „gewöhnlichen“ Banken nicht derartig unter der Aufsicht des jeweiligen Staates standen und somit bei z.B. Eigenkapital oder Risiken wesentlich risikoreicher agieren konnten. Obgleich das auch die „normalen“ Banken kaum davon abgehalten hat fleißig mitzuzocken und sich ausreichend Schrottpapiere in die Bilanzen zu setzen. Dennoch hat die amerikanische Regierung in ihrem Bestreben die Finanzmärkte nach der Krise zu stützen zwar Lehman Brothers Bankrott gehen lassen, aber ausreichend andere Institute gestützt, die keinerlei Rechte auf staatliche Hilfe gehabt hätten.
---------- Die Rolle der Politik (in den USA), die sukzessive fast alle nach der Weltwirtschaftskrise 1929 eingeführten Beschränkungen und Auflagen für Banken wieder aufhob um einer neuen Generation von Zockern genügend Freiraum einzuräumen. Zu nennen ist hier insbesondere der „Glass-Steagall-Act“, der die strikte Trennung von Geschäftsbanken und Investmentbanken vorschreibt und beispielsweise verhindert hätte, dass Banken auf den Verfall von gerade eben an Kunden verkauften Wertpapieren gewettet haben. Diesbezüglich kann man den entsprechenden Befürwortern einer lascheren Reglementierung nur gratulieren: Es hat geradezu (bis auf den Steuerzahler) durchschlagend geklappt.
---------- Die Zinspolitik & der Greenspan-Put: Eben diese geht in die gleiche Richtung wie das Problem des Moral Hazards. Seit der Intervention Greenspans auf den Finanzmärkten in den 90er Jahren konnte man sich in Aktionärskreisen fast sicher sein, dass es im Falle einer erneuten Finanzkrise mit stark fallenden Aktienkursen in letzter Instanz zu einer rettenden bis kursstützenden Intervention des Staates kommen würde. Will heißen: Egal was passiert – am Schluss springt der Staat ein, um schlimmeres zu verhindern. Das ist an sich korrekt. Vorab die Rechnung zu bezahlen, ehe es zu einer massiven Depression kommt mag BILLIGER sein, aber es forciert vor allem das ohnehin schon risikofreudige Verhalten der Akteure, weil diese sich darauf verlassen, dass im Zweifel der Staat einspringt. So nicht nur in den USA geschehen.
---------- Too big to fail: „Wenn einer stirbt, dann sterben alle“. Das Problem, das so mancher Finanzriese derartig groß geworden ist und mit derart vielen Milliarden handelt, dass im Falle einer Pleite sämtliche Institute der Finanzwelt mit in den Abgrund gerissen werden. Gerade weil eine moderne Volkswirtschaft im Gefüge des weltweiten Handels mit allen anderen Akteuren des Finanzmarktes so eng verzahnt ist, hat eine Pleite eines sehr großen Unternehmens (evtl. sogar Staates) ohne Frage massive Auswirkungen auf die anderen Marktteilnehmer. Doch wenn eine Institution um ihren Too big to fail – Status weiß, hat sie allen Grund stark risikofreudig zu agieren, denn: Im Zweifel muss die Regierung einspringen, weil sich der Exitus des Unternehmens nicht auf seine Grenzen beschränkt, sondern fatale Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft haben kann (oder auch sicher wird).
---------- Der Lobbyismus der Finanzbranche: Kaum eine Branche hat derart viel Geld und macht zur Verfügung um ihre Interessen – entgegen den Interessen von Staat und Gesellschaft - durchzusetzen wie die Finanzbranche. Politiker und Wirtschaftsbosse tauschen munter die Plätze, wo der eine Vorsitzender eines staatlichen Gremiums wird, taucht der andere plötzlich im Aufsichtsrat auf. Dass es da zu Interessenskonflikten kommt ist kaum auszuschließen. Gerade deshalb erfreut sich die Finanzbranche der laxesten Regeln überhaupt und gerade deshalb hat der Lobbyismus der Branche ganz gewaltig mit Schuld am Debakel der Finanzmärkte .
Fazit:
Ohne Frage kann man die Immobilien-, Finanz- und mittlerweile auch Schuldenkrise weder einer einzigen Person, noch Personengruppe noch Begebenheit gänzlich in die Schuhe schieben, doch hat jede für sich ausreichend Unsinn betrieben um alles andere als unschuldig aus der Wäsche gucken zu dürfen. Natürlich ist es auch eine Sache HINTERHER zu erklären, was eigentlich falsch gelaufen ist, eine Methode, die unter Volkswirtschaftlern nur leider gang und gäbe ist, abgesehen von wenigen. Roubini hat sich in diesem Sinne nicht nur verdient gemacht indem er schon Jahre vorher die unseriöse Geldpolitik von Wirtschaft und Staat angeprangert hat, sondern auch Lösungen anbietet, die das Finanzsystem zwar womöglich nicht zu einem Gehege weichgespülter Idealisten und engelsgleicher Wohltäter macht, aber in wichtigen Punkten Regelungen vorsieht um falsche Anreize von Grund auf zu vermeiden.
- Große Konzerne zerschlagen. Was sich wie eine Forderung der Linken anhört lässt sich mit soliden Argumenten untermauern. Im Laufe der Geschichte sind ausreichend große Unternehmen zerschlagen worden, und eben diese werden sich auch heute dem Argument stellen müssen, ob denn diese „Effizienzvorteile“ die als mit wichtigstes Kriterium für das Bestehen von Institutionen dieser Größe genannt werden die Schattenseiten aufwiegen: Ein womöglich fataler Crash des gesamten Systems, verbunden mit der Tatsache, dass man sich der eigenen Größe wohlbewusst ist und dies zum verantwortungslosen handeln animiert. S.o.
- Den Einfluss der Ratingagenturen beschneiden UND verändern. Will heißen: Es muss mehr Wettbewerb geben, als zwischen den drei Quasi-Monopolisten. Es sollte NICHT derjenige bezahlen, der die Papiere ausgibt, sondern die Investoren gesammelt in einen Pool, von welchem aus die Rating-Agenturen bezahlt werden. UND: Es sollte BESTIMMT werden, welche Agenturen, welche Wertpapier bewerten, somit ist ausgeschlossen, dass man sich mit den Ratings zu unterbieten versucht um an den nächsten lukrativen Auftrag zu kommen. UND: Ratingagenturen müssen "Beratungsleistungen" verboten werden. Denn bisher boten die Agenturen geradezu offensiv an, beratend zur Seite zu stehen um sicherzugehen, dass ein verbrieftes Papier genau über die Eigenschaften verfügt, die Ratingagenturen dazu "verführt" ein besseres Rating zu vergeben. Die Agenuren sollten das machen, wofür sie geschaffen sind: Bewerten. Und nicht beraten.
- Es muss eine modifizierte Form des „Glass-Steagall-Act“ geben, der verhindert, dass sich eine Bank in den unterschiedlichen Interessen ihrer zu verschiedenen Geschäftsfelder verheddert. Im gleichen Zuge muss festgelegt werden welche Banken tatsächlich ein Anrecht auf staatliche Unterstützung im Krisenfall haben, und welche Bankrott gehen können.
- Der Handel mit verschiedenen, komplexen und wirtschaftlich-gefährdenden Papieren muss für gewisse Akteure verboten sein. Die Haus- und Hofbank kann unmöglich mit gutem Gewissen auf den Verfall von ihren Kunden gehaltenen Finanzprodukten wetten oder in fragwürdige Hypothekenpfandbriefe investieren.
- Die Verbriefung verschiedentlicher Kredite muss transparenter, stärker kontrolliert, vereinheitlicht und mit korrekten und nachvollziehbaren Gütesiegeln & Risikoklassen versehen werden. Der Anleger muss sehen können, was er da kauft. Hohe Risikoklassen dürfen durchaus dabei sein. Solange man erkennt, dass eben dieses verbriefte Papier ein extrem hohes Risiko hat. Dann wird sich zeigen ob die Anleger bereit sind in dieses zu investieren. Wenn nicht – verschwindet es ohnehin vom Markt.
- Der Lobbyismus muss eingeschränkt werden. Denkbar ist ein Verbot bis zu 5 oder 10 Jahre nach Ausscheiden aus der jeweiligen Situation. Das mag hart klingen, aber ist schlicht eine der wenigen Möglichkeiten Interessenskonflikten vorzubeugen, die im Missbrauchsfall Milliarden kosten.
- Und zu guter letzt: Schon Tausendfach gefordert, fast unendlich oft widerholt, aber dennoch muss de Vergütung von Bankern und Händlern so geregelt werden, dass sie sich mit den Interessen von Aktionären decken. Andernfalls spekulieren sie gegen ihre Kunden. Und das war und ist nicht Sinn der Sache.
Knapp 2400 Zeichen später ist noch lange nicht genug über die Finanzkrise , ihre Ursachen und Folgen gesagt. Aber Roubini schafft auf gut 400 Seiten einen erstklassigen Überblick. Lesen, lesen, lesen. Ob Laie oder prominenter Volkswirtschaftler . Lernen kann man von solchen Leuten immer.
Nouriel Roubini, Stephen Mihm - Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft | |