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Es ist ein Elch entsprungen

Empfohlen ab 8 Jahre.
Buch (kartoniert)
Wer glaubt heutzutage noch an den Weihnachtsmann - der kleine Bertil Wagner bestimmt nicht. Doch als eines Tages Mr. Moose, der Elch, bei ihm zu Hause durch die Wohnzimmerdecke kracht und ihm merkwürdige Geschichten von seinem Chef Santerklaus e... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Es ist ein Elch entsprungen
Autor/en: Andreas Steinhöfel

ISBN: 3551552452
EAN: 9783551552457
Empfohlen ab 8 Jahre.
Illustriert von Kerstin Meyer
Carlsen Verlag GmbH

4. Oktober 2002 - kartoniert - 96 Seiten

Beschreibung

Wer glaubt heutzutage noch an den Weihnachtsmann - der kleine Bertil Wagner bestimmt nicht. Doch als eines Tages Mr. Moose, der Elch, bei ihm zu Hause durch die Wohnzimmerdecke kracht und ihm merkwürdige Geschichten von seinem Chef Santerklaus erzählt, kommt Bertil ins Grübeln. Und als dieser Chef selbst bei Bertil in der Tür steht und seinen Elch abholen will, wird's richtig spannend. Den Weihnachtsmann gibt es also wirklich! Und vielleicht kann er Bertil sogar seinen sehnlichsten Wunsch erfüllen und seinen Vater dazu bringen, dieses Weihnachtsfest wieder mit ihnen in der Finkenwaldstraße zu feiern ...

Leanders Leseliste

Es gibt ja Leute, die nicht an den Weihnachtsmann glauben. Bertil Wagner und die anderen Mitglieder seiner Familie, einschließlich der feministischen Freundin der Mama, werden eines Besseren belehrt, als eines Tages in der Vorweihnachtszeit der Elch Mr. Moose zunächst durch das Hausdach und dann durch die Zimmerdecke direkt auf „Soren“, ihren Wohnzimmertisch von IKEA, stürzt und sich dabei ein Bein verletzt. Glücklicherweise ist dieses Haus eine gute Adresse. Alle Menschen sind sehr besorgt und hilfsbereit – vor allem Bertil, der den nicht vorhandenen Vater sehr vermisst und für den Mr. Moose ein wunderbaren Freund wird. Mr. Moose seinerseits ist ein geduldiger und intelligenter Patient. Allerdings ist es nicht einfach, einen ausgewachsenen Elch vor dem Nachbarn zu verstecken, der nicht nur dumm, sondern auch Jäger ist. Mr. Moose steht in Diensten beim Weihnachtsmann, dem „Chef“, der kurze Zeit später ebenfalls auftaucht und es tatsächlich schafft, im Irrenhaus zu landen – weil normale Polizeibeamte nicht damit umgehen können, auf den Weihnachtsmann zu treffen. Es ist wirklich was los in dieser Geschichte, und das eigentliche Drama besteht ja darin, dass kein Kind auf der Welt die richtigen Weihnachtsgeschenke bekommen wird (damit ist nicht Spielzeug gemeint, sondern wichtige Sachen wie „Friede auf Erden“ und so was), wenn die beiden am Heiligen Abend nicht startklar sind. Bertil hat deshalb alle Hände voll zu tun, und es ist sehr gut, dass seine Schwester Kiki, die sonst schon mal zickig sein kann, voll solidarisch sein kluges Wirken unterstützt. Das Buch gibt es übrigens schon eine Weile, aber diese Ausgabe mit den witzigen, rührenden Illustrationen von Kertin Meyer gehört zweifelsfrei zu den „und so was“-Geschenken.

Portrait

Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren, arbeitet als Übersetzer und Rezensent und schreibt Drehbücher - vor allem aber ist er Autor zahlreicher, vielfach preisgekrönter Kinder- und Jugendbücher, wie z. B. »Die Mitte der Welt«. Für »Rico, Oskar und die Tieferschatten« erhielt er u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2009 hat Andreas Steinhöfel den Erich-Kästner-Preis für Literatur verliehen bekommen, 2013 wurde er mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk ausgezeichnet und 2017 folgte der James-Krüss-Preis. Andreas Steinhöfel ist als erster Kinder- und Jugendbuchautor Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 

Pressestimmen

Gibt es ihn oder gibt es ihn nicht, den Weihnachtsmann? Andreas Steinhöfel hat in seinem schon fast legendären Klassiker eine Begegnung der besonderen Art geschildert, der mit dem lakonischen Satz beginnt: "Am Abend des dritten Advents stürzte Mr. Moose auf unser Haus im Finkenwaldweg." Mr. Moose ist ein Elch, der fünf Sprachen fließend beherrscht. Bertil Wagner, ein kleiner Junge, wird Zeuge des denkwürdigen Ereignisses. Und während Mr. Moose in der Garage sein verstauchtes Vorderbein auskuriert, erzählt er Bertil und seiner Schwester Kiki von seiner Arbeit als Schlittentestflieger bei Santa Claus. Bei Wagners weihnachtet es, gemeinsam mit Mr. Moose schaut man sich Casablanca im Fernsehen an und das Fest rückt näher. Das i-Pünktchen auf der zauberhaften Weihnachtsgeschichte sind die Bilder von Kerstin Meyer, so herrlich verrückt und liebenswert wie die ganze Story. Am Ende kommt er selbst, der Weihnachtsmann. Aber den Beweis hätten wir gar nicht mehr gebraucht. Wie Bertil haben wir es längst verstanden: vollautomatische Saftpressen gehören zu den Wünschen, die wir Menschen erfüllen können. Für die Wünsche aus tiefstem Herzen braucht's den Weihnachtsmann. © Andrea Wanner
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