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Anna Seghers. Eine Biographie in Bildern

2. Auflage Sonderausgabe. 252 Abbildungen.
Buch (kartoniert)
Zum 100. Geburtstag am 19.11.2000

Über die Autorin des weltberühmten "Siebten Kreuzes" ist viel geschrieben und gestritten worden. Bekannt sind die Daten ihrer Biographie, aber kaum, wie sie gelebt wurden. Dieser Band vermittelt mit ... weiterlesen
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Anna Seghers. Eine Biographie in Bildern als Buch
Produktdetails
Titel: Anna Seghers. Eine Biographie in Bildern
Autor/en: Anna Seghers

ISBN: 3351025025
EAN: 9783351025021
2. Auflage Sonderausgabe.
252 Abbildungen.
Herausgegeben von Christa Wolf, Frank Wagner, Ursula Emmerich
Aufbau Verlag GmbH

Januar 2000 - kartoniert - 264 Seiten

Beschreibung

Zum 100. Geburtstag am 19.11.2000

Über die Autorin des weltberühmten "Siebten Kreuzes" ist viel geschrieben und gestritten worden. Bekannt sind die Daten ihrer Biographie, aber kaum, wie sie gelebt wurden. Dieser Band vermittelt mit wenig bekanntem Foto- und Dokumentarmaterial ungewöhnliche Einblicke in die Lebensumstände der Netty Reiling, die sich Anna Seghers nannte: Jugend in Mainz, Heidelberger Studentenzeit, die Jahre in Berlin nach der Heirat mit Laszlo Radvanyi, Exil in Frankreich und Mexiko, Rückkehr nach Deutschland, Leben in der DDR. Der Band eröffnet einen aufregend neuen Zugang zur Persönlichkeit der Autorin. Er zeigt sie in ihrem Umkreis: mit den Eltern, den Großeltern, mit Freunden, als Studentin in chinesischer Kostümierung, als stillende Mutter, als charmante Gastgeberin, im Krankenhaus nach dem schweren Unfall in Mexiko, als allmählich alternde Frau, in deren schönem Gesicht die Zerreißproben ihres Lebens eingeschrieben sind, die Spuren von Enttäuschungen, von unterdrücktem Kummer und Zweifel.

Portrait

Anna Seghers, die eigentlich Netty Radvanyl hieß, wurde am 19.11.1900 in Mainz geboren. Nach dem Studium heiratete sie den ungarischen Schriftsteller und Soziologen Radvanyi. Sie wurde mit 27 zur überzeugten Kommunistin, erhielt 1928 für ihre frühe Prosa den Kleistpreis und musste 1933 nach Frankreich emigrieren. Im folgenden mexikanischen Exil entstanden die Romane "Das siebte Kreuz" (1942) und der vielbeachtete "Transit", den sie in Marseille begann, in Mexiko vollendete und der erst in spanischer Sprache erschien, bevor er 1948 auch in Deutschland veröffentlicht wurde. Nach Ende des Krieges kehrte sie nach Ost-Berlin zurück und blieb bis zu ihrem Tod am 1.6.1983 überzeugte Anhängerin des Kommunismus. Ihre Stil war von einem sehr dokumentarischen Ausdruck geprägt, der durch sachlichen und manchmal herben Tonfall auffiel. Zeitkritisch und sozial anklagend sind alle ihre Werke. Erst gegen Ende ihres Lebens, etwa mit dem Werk "Die Überfahrt" (1971), verlieren sich stilistische Glanzpunkte in einer Verklärung ihrer politischen Ideale.
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