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Balanceakt Alleinerziehend

Lebenslagen, Lebensformen, Erwerbsarbeit. 2002. Auflage. Book.
Buch (kartoniert)
Die Ergebnisse dieser empirischen Untersuchung verweisen auf eine Vielfalt gelebter Formen des Alleinerziehens. Darüber hinaus wird deutlich, dass auch die Lebensumstände Alleinerziehender keineswegs einheitlich sind und schon gar nicht dur... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Balanceakt Alleinerziehend

ISBN: 3531138227
EAN: 9783531138220
Lebenslagen, Lebensformen, Erwerbsarbeit.
2002. Auflage.
Book.
Herausgegeben von Dagmar Brand, Veronika Hammer
VS Verlag für Sozialwissenschaften

25. September 2002 - kartoniert - 380 Seiten

Beschreibung

Die Ergebnisse dieser empirischen Untersuchung verweisen auf eine Vielfalt gelebter Formen des Alleinerziehens. Darüber hinaus wird deutlich, dass auch die Lebensumstände Alleinerziehender keineswegs einheitlich sind und schon gar nicht durchweg als problematisch bezeichnet werden können. Vielmehr identifiziert die Studie eine zahlenmäßig relativ große Gruppe von Einelternfamilien, die sich als "Alleinerziehende mit einem hohen Maß an Zufriedenheit" beschreiben lassen. Es zeigt sich, dass Alleinerziehen erst bei Vorliegen bestimmter sozio-struktureller Begebenheiten zum Problem werden kann. Daher erhalten u.a. die Lebenslageaspekte der sozialen Beziehungen, der Kinderbetreuung, der finanziellen Lage sowie der Erwerbsarbeit differenzierte Aufmerksamkeit.

Inhaltsverzeichnis

1 Problemhintergrund und Forschungsansatz.- 1.1 Theoretischer und empirischer Zugang zum Thema "Alleinerziehende".- 1.1.1 Ausgangssituation und Forschungsstand.- 1.1.2 Theoretische Implikationen.- 1.2 Methodisches Vorgehen.- 1.2.1 Definition Alleinerziehender.- 1.2.2 Forschungsgang / Methodenkombination.- 1.2.3 Quantitative Repräsentativerhebung.- 1.2.4 Qualitative Erhebungen.- 1.2.5 Weitere Erhebungen.- 1.2.6 Beschreibung des Samples.- 2 Heterogenität der Lebenslage Alleinerziehender.- 2.1 Chancen und Risiken - Versuch einer Gruppenbildung.- 2.1.1 Vorgehen bei der Auswertung.- 2.1.2 Beschreibung der Cluster.- 2.2 Von der Gruppenbildung zur weiteren Differenzierung.- 3 Alleinerziehende: Lebenslagen und Lebensformen.- 3.1 Die Lebensform "Alleinerziehend".- 3.1.1 "Alleinerziehend" - oder nicht? Die Selbstwahrnehmung Alleinerziehender.- 3.1.2 Besonderheiten der Lebensform.- 3.1.3 Die persönliche Situation: Eintritt und Verweildauer in der Einelternschaft.- 3.1.4 Die erlebten Reaktionen des sozialen Umfeldes.- 3.1.5 Fazit: Die Lebensform "Alleinerziehend".- 3.2 Institutionalität und Pluralität - die alltägliche Organisation der Kinderbetreuung.- 3.2.1 Forschungsdiskussion.- 3.2.2 Kinderbetreuungsmöglichkeiten in Thüringen.- 3.2.3 Fokussierung der Selbsthilfepotenziale in der Kinderbetreuung Alleinerziehender.- 3.2.4 Die Kinder der Alleinerziehenden: demographische Daten.- 3.2.5 Derzeit praktizierte Betreuungsarten.- 3.2.6 Einstellungen zu Kinderbetreuungs-Aufgaben allgemein.- 3.2.7 Plurale Kinderbetreuungsformen, insbesondere Tagesmütter.- 3.2.8 Probleme in der Organisation der Kinderbetreuung.- 3.2.9 Kindliche Entwicklung und Beziehungsgestaltung.- 3.2.10 Besondere Belastungen der Kinder.- 3.3 Finanzielle Lage.- 3.3.1 Einkommen und Schulden.- 3.3.2 Sozialhilfe.- 3.4 Soziale Beziehungen und soziale Unterstützung.- 3.4.1 Erwartungen bezüglich privater und institutioneller Unterstützung.- 3.4.2 Private Unterstützungsleistungen.- 3.4.3 Unterstützungsleistungen in Partnerschaften Alleinerziehender.- 3.4.4 Unterstützung durch Institutionen und Organisationen.- 3.4.5 Beratungsstellen.- 3.4.6 Zufriedenheit mit dem Ausmaß erhaltener Unterstützungsleistungen.- 3.4.7 Fazit: Soziale Beziehungen und soziale Unterstützung.- 3.5 Einschätzung der Lebenssituation.- 3.5.1 Vor- und Nachteile der Lebenssituation Alleinerziehender.- 3.5.2 Belastungen und Ressourcen Alleinerziehender.- 3.5.3 Fazit: Die Einschätzung der Lebenssituation.- 3.6 Lebenslagen und Lebensverläufe - die Alltagsbewältigung Alleinerziehender.- 3.6.1 Forschungsfragen und Auswertungsansatz.- 3.6.2 Der Umgang mit der (neuen) Lebenssituation: Neu- und Umorientierung Alleinerziehender.- 3.6.3 Unterschiedliche Bewältigungsmuster: Ausgewählte Fallbeispiele.- 3.6.4 Resümee.- 3.7 Selbsthilfegruppen Alleinerziehender.- 3.7.1 Selbsthilfeorientierung in den neuen Bundesländern.- 3.7.2 Entwicklung der Selbsthilfegruppen Alleinerziehender in Thüringen.- 3.7.3 Gruppendiskussionen in Selbsthilfegruppen.- 3.8 Lebenslagen Alleinerziehender aus ExpertInnen-Sicht.- 3.8.1 ExpertInnen-Meinungen: Ausführliche Analysen.- 3.8.2 ExpertInnen-Meinungen: Kondensierte Analysen.- 3.9 Zusammenfassung: Lebenslagen und Lebensformen.- 4 Alleinerziehende auf dem Arbeitsmarkt.- 4.1 Erwerbs- und Arbeitssituation.- 4.1.1 Erwerbstätige Alleinerziehende.- 4.1.2 Nichterwerbstätige.- 4.2 Berufliche Qualifikation.- 4.2.1 Abschlüsse und berufliche Qualifizierung.- 4.2.2 Berufliche Qualifikation bei Risikogruppen.- 4.3 Berufliche Orientierung Alleinerziehender.- 4.3.1 Das Selbstverständnis Alleinerziehender bezüglich der Verortung auf dem Arbeitsmarkt.- 4.3.2 Erwerbs- und Familienorientierung Alleinerziehender.- 4.3.3 Einstellungen gegenüber Erwerbstätigkeit.- 4.4 Alleinerziehende in der Arbeitsvermittlung.- 4.4.1 Berufliche (Re)Integration.- 4.4.2 Das Arbeitsamt und die Untersuchung seiner Tätigkeit.- 4.5 Alleinerziehende als Beschäftigtengruppe.- 4.5.1 Alleinerziehende als Beschäftigtengruppe aus Sicht von Personalleitungen.- 4.5.2 Alleinerziehende in Thüringer Unternehmen.- 4.6 Fazit: Risiken und Chancen Alleinerziehender auf dem Arbeitsmarkt.- 5 Schlussfolgerungen.- 5.1 Handlungsanregungen.- 5.1.1 Empfehlungen an Politik, Soziale Arbeit, Sozialberichterstattung, Unternehmen, Verbände und Gewerkschaften.- 5.1.2 Berufliche Qualifizierungsmaßnahme für allein erziehende Frauen: Konzeptentwicklung.- 5.2 Offene Forschungsfragen.- Literatur.

Portrait

Dagmar Brand ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit¿Erfurt. Veronika Hammer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Erfurt.

Pressestimmen

"Ein sinnvolles, sehr vielfältiges, komplexes Buch, das es aber schafft, eher Horizonte zu öffnen als sich in der Vielfalt zu verzetteln."§www.socialnet.de, 18.02.2003


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