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Origin

von Dan Brown
Thriller. Originaltitel: Origin. 'Robert Langdon'. 2. Aufl. 2017.
Buch (gebunden)
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ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO - vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär un... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Origin
Autor/en: Dan Brown

ISBN: 3431039995
EAN: 9783431039993
Thriller.
Originaltitel: Origin.
'Robert Langdon'.
2. Aufl. 2017.
Übersetzt von Axel Merz
Ehrenwirth Verlag

20. September 2017 - gebunden - 670 Seiten

Beschreibung

ILLUMINATI, SAKRILEG, DAS VERLORENE SYMBOL und INFERNO - vier Welterfolge, die mit ORIGIN ihre spektakuläre Fortsetzung finden.
Die Wege zur Erlösung sind zahlreich.
Verzeihen ist nicht der einzige.
Als der Milliardär und Zukunftsforscher Edmond Kirsch drei der bedeutendsten Religionsvertreter der Welt um ein Treffen bittet, sind die Kirchenmänner zunächst skeptisch. Was will ihnen der bekennende Atheist mitteilen? Was verbirgt sich hinter seiner "bahnbrechenden Entdeckung", das Relevanz für Millionen Gläubige auf diesem Planeten haben könnte? Nachdem die Geistlichen Kirschs Präsentation gesehen haben, verwandelt sich ihre Skepsis in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Entdeckung ist begründet. Und sie ruft Gegner auf den Plan, denen jedes Mittel recht ist, ihre Bekanntmachung zu verhindern. Doch es gibt jemanden, der unter Einsatz des eigenen Lebens bereit ist, das Geheimnis zu lüften und der Welt die Augen zu öffnen: Robert Langdon, Symbolforscher aus Harvard, Lehrer Edmond Kirschs und stets im Zentrum der größten Verschwörungen.


Portrait

Dan Brown, geboren 1964, wuchs als ältestes von drei Kindern in Exeter, New Hampshire, auf. 1998 erschien in den USA sein erstes Buch DIGITAL FORTRESS (deutsch: DIABOLUS), bevor er mit Robert Langdon einen Helden schuf, der seit dem fulminanten Thriller ILLUMINATI Millionen Leser weltweit im Sturm erobert hat. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in New Hampshire.

Pressestimmen

"Kurzum, auch dieser Dan Brown ist wieder ein Ideenroman, höchst unterhaltsam und populär." Evelyn Finger, Die Zeit, 05.10.2017 "[...] Ein spannender Vitaminstoß fürs Hirn, der Dan Brown eben zu einem besonderen Lesevergnügen macht." Kronen Zeitung, 11.10.2017 "Haargenau wie jeder Brown zuvor: spannend, temporeich und dieses Mal als Topping gespickt mit Impressionen der spanischen Stadt Bilbao." Gala, 12.10.2017
Bewertungen unserer Kunden
Nicht das beste Buch der Reihe, aber dennoch ein spannender, mitreißender Thrill
von sChiLdKroEte - 16.11.2017
Milliardär und Zukunftsforscher Edmund Kirsch hat eine, nach eigener Aussage, bahnbrechende Entdeckung gemacht, die angeblich Auswirkungen auf alle Weltreligionen haben soll. Er enthüllt diese vor drei der bedeutendsten Kirchenvertreter. Diese sind entsetzt. Kirschs angekündigte Präsentation ruft Gegner auf den Plan, die mit allen Mitteln versuchen, deren Veröffentlichung zu verhindern. Robert Langdon, Symbolforscher und ehemaliger Lehrer Kirschs setzt alles daran, das Geheimnis um die Entdeckung seines Schülers zu lüften. Nach "Illuminati", "Sakrileg", "Das verlorene Symbol" und "Inferno" ist "Origin" das fünfte Buch um Symbolforscher Robert Langdon. Ich mag den Schreib- und Erzählstil von Dan Brown sehr. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und lässt sich flott lesen. Die Handlung ist logisch aufgebaut und in sich schlüssig. Der Einstieg gelang mir mühelos. Man befindet sich sofort mitten im Geschehen. Es wird früh Spannung aufgebaut, die über den gesamten Handlungsverlauf erhalten bleibt. Dan Brown versteht es, wie kaum ein anderer, den Leser mitzureißen und auf falsche Fährten zu locken, die Spannung konstant hoch zu halten und immer wieder Spannungsspitzen und Überraschungsmomente einzubauen. Einzig die Passagen, in denen über Edmund Kirschs Präsentation berichtet wurde, fand ich etwas langatmig Die Vortragsweise und die Ausschweifungen passten zwar zur Person und zum Charakter des Zukunftsforschers, dennoch fand ich diese Textstellen recht zäh. Dan Brown hat der Geschichte eine interessante und auch aktuelle, brisante Thematik zu Grunde gelegt. Die Informationen hierzu waren, wie immer, gut recherchiert Ich habe alle Bücher um Symbolforscher Robert Langdon gelesen und bin ein großer Fan von ihnen. "Origin" ist, meiner Meinung nach, nicht das beste Buch der Reihe. Der Schnitzeljagd-Charakter, die Deutung von Symbolen und das Lösen von Rätseln, also genau das, was ich an den anderen Büchern so sehr mochte, kam mir in diesem ein wenig zu kurz. Die angeführten Kritikpunkte sind allerdings Meckern auf hohem Niveau, denn "Origin" hat mir trotz allem sehr gut gefallen. Es handelt sich um einen gewohnt spannenden und mitreißenden Thriller, der den Leser zu fesseln vermag. Fazit: Auch wenn es sich vielleicht nicht das beste Buch der Reihe um Symbolforscher Robert Langdon handelt, ist es dennoch absolut lesenswert und ein Muss für alle Fans der Reihe.
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von Jasmin - 17.11.2017
Der neue Brown wurde von mir sehnlichst erwartet und natürlich waren auch meine Erwartungen dementsprechend hoch. Als ich den Klappentext gelesen hatte, wurde diese auch noch gesteigert - den wer will nichts von Enthüllungen wissen, die die Welt der Religionen auf den Kopf stellen könnten? Natürlich habe ich mich auch darauf gefreut, Professor Langdon wiederzutreffen und mit ihm auf Spurensuche zu gehen. Die Spurensuche kam mir aber ehrlich gesagt in diesem Band etwas zu kurz. Der erste Code, der entschlüsselt werden muss, ist keine richtige Herausforderung und auch sonst hatte ich eher das Gefühl, der Professor hätte diesmal mehr Glück als dass er durch taktische Überlegungen auf die Lösung kommt. Das fand ich ein bisschen schade. Spannung war aber trotzdem vorhanden, denn schon im ersten Kapitel wird der Leser auf die Spur der spektakulären Enthüllung angesetzt, die natürlich noch nicht verraten wird. Es liegen noch über 600 Seiten Jagd quer durch Spanien vor einem, was wirklich sehr viel Spaß gemacht hat. Man lernt tolle Orte kennen, die man unbedingt mal besuchen möchte. Einige habe ich beim Lesen wiedererkannt, dass war dann noch einmal ein besonderer Lesegenuss. Auch die moderne Kunst nimmt eine große Rolle ein. Hier muss ich aber gestehen, dass ich nicht besonders viel damit anfangen konnte. Das muss man mögen. Interessant war, dass Brown das Spanische Königshaus mit in die Geschichte verwickelt. Man blickt hinter die Kulissen des Palasts und muss sich selbst immer wieder daran erinnern, dass es nur Fiktion ist und nicht um den wirklichen Thronfolger geht - hoffe ich zumindest... Gelungen war auf jeden Fall die Mischung aus Tradition, die durch die Kirche vermittelt wurde und die neuen Technologien, die durch Edmund Kirsch und seine Erfindungen repräsentiert wurden. Dadurch wurde der Fortschritt, der heute schon spürbar ist, noch deutlicher. Langdon an sich war sehr sympathisch und unermüdlich, das Geheimnis zu enthüllen. Dabei zeigt er nicht nur Köpfchen - wenn auch meines Erachtens etwas weniger als sonst - sondern auch, dass er sich mit Fäusten wehren kann. Der Gegensatz hat mir sehr gut gefallen. An der ein oder anderen Stelle hingegen fand ich die Geschichte etwas weit hergeholt. Dann liegen Dinge zu glatt oder waren extra kompliziert. Das galt dann auch für das Ende: Es war stimmig und alles in allem hat es sehr gut zu dem Buch gepasst, ich war dann aber leider doch etwas ernüchtert. Allerdings kann ich auch nicht sagen, was ich anders gewollt hätte... Insgesamt hatte ich beim Lesen aber viel Spaß und ich habe Professor Langdon sehr gerne begleitet - deswegen 4 Sterne!
Evtl etwas für Teenager.
von Wedma - 13.11.2017
"The da Vinci Code" von Dan Brown habe ich vor gut zehn Jahren gelesen und fand das Buch ganz gut. Nun war ich auf Band 5 der Reihe neugierig: Diese prächtige Kathedrale auf dem Cover versprach neue Verheißungen um das Thema Glauben und Kirche uvm. Im Grunde wünschte ich mir ähnliches wie Da Vinci Code, vllt paar gute Denkanstöße noch dazu, gute Unterhaltung aber auf jeden Fall. Zum Teil war das, was Dan Brown für mich bisher ausgezeichnet hat, auch da: Die wohl bekannten Handlungsmuster wie Rätselspiele, Schnitzeljagd, gefährliches Duelle Langdons mit dem Bösewicht, eine schöne Frau als Begleiterin bei seinen Abenteuern, einiges zum Thema Glaube und Kirche samt Fragen woher kommen wir, wohn gehen wir, all das wurde geliefert und unterhielt auf eine bestimmte Art. Wenn man also ein großer Fan des Autors, der Reihe insg. ist, der wird, schätze ich, auf seine Kosten kommen. Mir war aber das Ganze einfach zu primitiv und unglaubwürdig, in vielerlei Hinsicht. Die futurologischen Themen wurden eher oberflächlich behandelt, frei nach dem Motto: bloß nicht den Leser überfordern. Wer aber z.B. "Homo Deus" von Harari und ähnliches gelesen hat, der wird sich bei den als Sensation angepriesenen Errungenschaften des Futurologen Edmond Kirsch bloß ein mildes Lächeln abringen können. Das Ganze aufgebauschte Drumherum um seine Präsentation erscheint dann umso lächerlicher. Die Figuren: ob Langdon, seine schöne Begleiterin Ambra Vidal oder auch die gesamte Guardia Civil und fast alle Figuren agieren unglaubwürdig. Ein Professor aus Harvard und eine Frau in der Position von Ambra denken anders und agieren auch deutlich anders. Langdon und Ambra handelten wie zwei unbedarfte Teenager, die man leicht von A nach B schicken kann und die nicht so recht über die Konsequenzen ihres Tuns nachdenken (mögen). Die Guardia Real & Co. sind einfach Stümper, die kaum etwas zustande bekommen. Auch die Handlung stellt in weiten Strecken das alte wohl Bekannte dar, das hier, nochmals aufgewärmt und mit anderen Details angereichert, bemüht wurde. Im Großen und Ganzen ist die Handlung eher unglaubwürdig, vordergründig aber mit einigen bombastischen Elementen versehen, und am Ende nicht so wirklich spektakulär: Zu viel versprochen und nicht sonderlich viel halten können. Zudem kann man in etwa ab der Mitte durchblicken, wer hinter dem ganzen Trara steckt. Die Sprache brillierte streckenweise mit der darstellerischen Dürftigkeit und dem Armut des Ausdrucks: "war", "hatte", "sagte" wohin das Auge reicht. Oft musste ich schon aus diesem Grunde Pausen einlegen. Alles zusammen genommen: wenig spannende, fadenscheinige Handlung voller ausgelatschten Muster, Unglaubwürdigkeit, armselige Sprache, etc. bescherte mir oft genug schlechte Laune. Gut fand ich, dass so manches aus literarischen Werken von William Blake, das berühmte Gemälde von Paul Gauguin, die Werke vom bekannten spanischen Architekten Gaudí in den Erzählteppich eingewoben wurden und so womöglich mehr Aufmerksamkeit der Leser auf sich und ihre Werke ziehen werden. Einige gute Ideen zum Schluss haben meine Meinung über das eher bescheidene Gesamtergebnis etwas mildern können. Das reicht gerade mal für drei Sterne. Oft kam mir der Gedanke, dass dieses Werk auf ein ganz bestimmt definiertes Publikum, auf eine genau ausgetüftelte Zielgruppe zugeschnitten wurde: diejenigen, die sowohl einen sehr dürftigen Wissensstand haben und zudem wenig gebildet/nicht gewohnt sind, selbst zu denken und den gelieferten Stoff zu hinterfragen, denn der ist so dargeboten worden: alles ist kommentiert, erklärt, wer was fühlte und z.T. warum. Die häufigen Perspektivwechsel waren dazu nötig, auch von absoluten Nebenfiguren, alles war da, um Fertigbrei vordergründig attraktiv zu machen. Die Liebesgeschichte von Ambra und dem König passt ebenso in die Teenagervorstellungen wie die übrige Handlung. Das Buch ist schön gemacht: Festeinband, Umschlagblatt, leider ohne Lesebändchen. Das Buch habe ich auch z.T. gehört. Der Sprecher Wolfgang Pampel hat ganz gut gelesen, wobei ich den Eindruck hatte, dass er an seine Grenzen kam: Phrasen in kastilischem Spanisch, manchmal gar auf Katalanisch wollten ihm nicht so leicht von der Zunge rollen. Da ist die Betonung zwar meist richtig, was nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist, wie ich es aus anderen Hörbüchern mit Phrasen und Namen anderer Sprachen kenne, aber die Aussprache der nichtdeutschen Sätze ist schon recht ungeübt ausgefallen. Auch war mir, dass die Betonung der Worte innerhalb eines Satzes manchmal verkehrt lag, denn logischer wäre es, ein anderes Wort zu betonen, um den Satz den Lesern gut verständlich darzubieten. Aber solche Stellen habe ich schon in anderen Hörbüchern gehabt. Manchmal kann man so etwas evtl nicht meiden. Die Stimme eines reiferen Herrn war mir nicht so recht zugänglich und passte für mich nicht so recht zu der Geschichte. Mir kam oft vor, dass der Erzähler mir Unwahrheiten erzählte, dass er mir etwas anpreisen wollte, das ich ihm beim besten Willen nicht abnehmen konnte. So war es im Grunde auch. Fazit: Dürftige, dünne, nach Schema F konstruierte und bescheiden geschriebene Geschichte, die nun als ein must read überall angepriesen wird. Für manche Leserkreise ist sie vllt auch ein Highlight, je nach Standpunkt der Betrachtung. Ich vergebe hier drei Sterne mit viel Wohlwollen.
Origin von Dan Brown
von corbie - 15.11.2017
In Origin zieht es Robert Langdon nach Spanien. Eingeladen von seinem früheren Schüler und inzwischen guten Freund Robert Kirsch, der seine Entdeckung Veröffentlichen will, von der er sagt, dass es die ganze Menschheit verändern wird und Religionen überflüssig machen wird, weil es die zwei Wichtigsten Zentralen Fragen der Menschheit klärt: Wo kommen wir her und Wo gehen wir hin? Leider läuft die Präsentation, nicht wie geplant und so müssen Robert Langdon und sein weiblicher Gegenpart Ambra Vidal einen Weg finden, um Kirschs Entdeckung der Öffentlichkeit doch noch zu Präsentieren.  Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr gut. Dan Brown versteht sich einfach darauf, Schauplätze unheimlich gut und Atmosphärisch zu beschreiben und eine Gewisse Spannung aufzubauen, dass man unbedingt weiterlesen möchte.  So ging es mir auch am Anfang dieses Buches, die Seiten folgen nur so dahin, weil ich unbedingt weiterlesen wollte um zu wissen, worum sich Kirschs Entdeckung den überhaupt dreht. An eine kleine Länge, nach dem ersten Drittel kann ich mich erinnern, die dann aber auch recht schnell rum war und das Buch spannend weiterging.  Die Geschichte an sich finde ich sehr Zeitgemäß und Aktuell. Viele Wissenschaftliche Details wurden erwähnt und nicht nur einmal habe ich gegoogelt, um noch mehr über diese Dinge zu erfahren. Das Buch ist sehr gut Recherchiert und dadurch wirkte alles sehr glaubwürdig. Das Ende und die Auflösung um Kirschs Entdeckung fand ich sehr realistisch und das hat das Buch für mich auch ausgemacht.  Leider, konnten mich teile des Buches aber nicht Voll Überzeugen. Die Partnerin von Langdon, war unsympathisch und vom Charakter her sehr flach gehalten. Teilweise war das Buch für mich auch etwas zu Vorausschaubar, das Ende hatte ich mir so in der Art schon gedacht, auch wenn ich über das tatsächliche Maß der Auflösung dann doch etwas Erschrocken war.  Das schlimmste war aber eigentlich, dass Robert Langdon, hier viel zu wenig Raum bekommen hat. Es gab kaum Rätsel zu lösen, wenig Symbole zu erklären und auch sonst, hätte man Robert Langdon in diesem Buch durch eine andere Person ersetzten können, dass was ihn sonst ausmacht, das hat hier einfach gefehlt und wurde mehr oder weniger ersetzt. Mir hat Origin im Großen und Ganzen gut gefallen, ich hatte Spaß beim Lesen und auch wenn mich das Buch nicht Voll und Ganz überzeugen konnte, bekommt es 4 Sterne von mir. 
solide und empfehlenswert
von wusl - 14.11.2017
Edmond Kirsch, bekannter Theoretiker und Zukunftsforscher, kündigt eine sensationelle wissenschaftliche Entdeckung an. In einer weltweit live übertragenen Fernsehsendung, will er diese vorstellen. Bevor er aber dazu kommt, wird er vor laufender Kamera erschossen. Langdon war mit ihm seit langem befreundet und zu der Veranstaltung ebenfalls angereist. Hautnah muss er das Attentat miterleben. Mit der Leiterin eines Museums, Ambra Vidal, macht er sich sofort auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei geraten die beiden erst mal als Verdächtige ins Zentrum der Ermittlungen. Da Ambra die Verlobte des spanischen Thronfolgers ist, ist auch das Königshaus stark in die Geschichte involviert. Dan Brown mixt bewährte Inkredenzien für seinen neuen Thriller. Da ist zum einen der wohl bekannte Robert Landgon, der persönlich und aus wissenschaftlichem Interesse an einer Auflösung des Mordfalles interessiert ist. Außerdem gibt es ein sehr großes Rätsel, welches diesmal vor allem den Zugang zu Edmonds Computer öffnen soll, um an das Geheimnis von Kirsch¿s Entdeckung zu kommen. Selbstverständlich ist die Kirche wieder stark involviert und ein Mörder jagt Langdon und Ambra. Diesmal hat Robert einen ziemlich mächtigen Helfer, der ihm die Suche erleichtert und die Verfolger auf falsche Fährten lockt. Brown erfindet das Genre mit seinem Thriller Origin sicher nicht neu aber er versteht es durchaus, eine stetig wachsende Spannung zu erzeugen die dafür gesorgt hat, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte. Die Auflösung hat mir gut gefallen und es hat Spaß gemacht, diesen Thriller zu lesen. Tatsächlich habe ich jede Menge Neues erfahren und diesmal ist es nicht nur kulturell und kunsthistorisch sondern auch ziemlich wissenschaftlich. Solide und eine Empfehlung wert. Nicht nur für Fans sondern auch für Quereinsteiger durchaus geeignet.
Ein überzeugender "Robert Langdon"-Krimi mit gewohnten Stärken & einigen Überras
von smartie11 - 09.11.2017
"Nichts schadet Kindern mehr als der Verlust der Hoffnung." (S. 608) Meine Meinung: "Origin" ist der mittlerweile fünfte Band um Robert Langdon, den Havard-Professor für religiöse Ikonologie und Symbologie. Bestseller-Autor Dan Brown hat den Grundriss seiner Geschichte auch in diesem Band nach altbewährtem und beliebtem "Robert Langdon"-Muster entworfen. Unverhofft "stolpert" Langdon mal wieder in eine Situation hinein, in der es gilt, ein Geheimnis zu lüften. Selbstverständlich hat er auch diesmal wieder eine intelligente und attraktive Frau, Ambra Vidal, an seiner Seite und mysteriöse Verfolger an den Fersen. In gewohnter "Schnitzeljagd"-Manier geht es hierbei quer durch Spanien, während Langdon diverse (oft symbolbezogene) Rätsel zu lösen hat. Subjektiv würde ich allerdings sagen, dass es diesmal weniger "vertrackte" Rätsel waren und dass so manches Rätsel davon eher bewusst um des Rätsels Willen an sich eingebaut wurde und für die Story selbst eher von untergeordneter Rolle gewesen ist. Einmal mehr beweist Dan Brown eine seiner großen Stärken: Er führt seine Leser an außergewöhnliche und extrem atmosphärische Schauplätze. Hierbei gibt es nicht nur staunenswerte, breit bekannte Sehenswürdigkeiten wie das futuristische Guggenheim-Museum in Bilbao oder Gaudi¿s Sagrada Familia, sondern auch reichlich andere tolle Settings, die nicht weniger atemberaubend sind, und die Vielen (wie mir auch) noch nicht bekannt sein dürften. Hier lernt man beispielsweise die Iglesia Catolica Palmariana, das royale El Escorial oder auch das Valle de los Caídos kennen. Es gibt einmal mehr viel Kunst, Kultur, Geschichte und Wissenswertes - wie immer brillant recherchiert von Dan Brown! Auch wenn - wie bereits erwähnt - Vieles nach dem altbekannten "Robert Langdon"-Schema aufgebaut ist, bietet Brown hier doch auch ein paar Neuigkeiten mit an. Die Spektakulärste hiervon ist wesentlicher Teil der Geschichte und bleibt hier daher lieber unerwähnt. Aber auch das hohe Maß an ethischen und philosophischen Fragen, die der Autor im Lauf der Geschichte thematisiert, ist für mich hier neu gewesen. Letztendlich hat mich "Origin" trotz seiner Stärke von knapp 700 Seiten über die gesamte Länge hinweg gefesselt und sehr gut unterhalten. Manche Stellen haben zwar etwas langgezogen gewirkt, was allerdings der komplexen Grundthematik geschuldet ist. Am Ende präsentiert Brown eine Auflösung, die für meinen Geschmack die passendste und beste aller möglichen Alternativen gewesen ist, die aber sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack ist. FAZIT: Vier Sterne vergebe ich, da "Origin" bei allen Stärken und trotz der durchweg sehr guten Leseunterhaltung sowie des spannenden und top-aktuellen Grundthemas für meinen Geschmack nicht ganz an "Illuminati" und "Sakrileg" heranreicht.
Bewährtes und Neues
von sbs - 14.11.2017
Edmond Kirsch, ein ehemaliger Student von Robert Langdon und milliardenschwerer Futurologe und Atheist, möchte der Welt seine bahnbrechenden Erkenntnisse auf die Fragen "Woher kommen wir?" und "Wohin gehen wir?" im Guggenheim Museum Bilbao vorstellen. Da Kirsch und Langdon freundschaftlich verbunden sind, ist Langdon vor Ort und erwartet mit großer Spannung, wie die Religionen ins Wanken geraten sollen - doch Kirsch wird kurz vor der Präsentation vor einem Millionenpublikum ermordet. Stecken Religionsvertreter dahinter oder gar der spanische Königshof? Langdon und die Museumsleiterin und Verlobte des spanischen Kronprinzens Ambra Vidal wollen die Präsentation noch veröffentlichen - eine rasante Suche beginnt¿ Endlich ein Wiedersehen mit Langdon! Diese Aussage werden wohl nur wahre Bücherwürmer nachvollziehen können, aber es ist einfach schön, wenn man wieder von einem überzeugenden Charakter lesen darf. Im fünften Teil "Origin" greift Brown die bereits bewährten Grundrezepte auf. Langdon stolpert in einen spannenden Fall, mit einer schönen Frau an seiner Seite, die ihm hilft den Fall zu lösen. Natürlich sind auch wieder eine Menge Action und Spannung von Beginn an durch Flucht, Schnitzeljagd etc. vorhanden. Neu ist die starke Einbindung sozialer Medien und des technischen Fortschritts, was nicht nur zeitgemäß, sondern auch sehr gelungen ist. Im diesem Buch wurden sehr viele interessante Aspekte angeschnitten, von Künstlicher Intelligenz bis hin zu den "üblichen" Themenkomplexen Kunst, Philosophie und Religion. Woher kommen wir? Wo gehen wir hin? Fragen, die den Menschen einfach bewegen müssen und Brown hat wieder eine unterhaltsame Geschichte darum entwickelt. Herausragend waren wieder die detailreichen Beschreibungen der (historischen) Gebäude und Kunstgegenstände, die man sich so schon bildlich vorstellen konnte. Ich selbst war noch nie in Spanien, aber nach der Lektüre und der daraus folgenden Internetrecherchen muss ich das einfach zeitnah ändern. Das Buch birgt auch einiges an Nachdenkpotenzial, doch nicht nur die beiden elementaren Fragen betreffend, sondern auch den Umgang mit technischen Entwicklungen im Allgemeinen. Auch wenn ich auf den 666 Seiten weitgehend gut unterhalten wurde und sowohl die Aspekte Spannung und Action gut bedient wurden, fehlte mir an mancher Stelle doch was. Beispielsweise sei die im diesem Band recht verhalten vorkommende Entschlüsselung von Symbolen genannt, denn es gab kaum Möglichkeiten für den Leser irgendwas zu entschlüsseln, aber auch das Ende hat mich nicht ganz 100% überzeugen können. Stimmig war es auf jeden Fall, jedoch empfand ich die Ausführungen an mancher Stelle fast schon langatmig und vielleicht einen Tick zu wissenschaftlich, wenn auch trotzdem sehr gut verständlich. Gut geschrieben, bestens recherchiert mit interessanten Themenkomplexen - ich hoffe auf einen weiteren Band und spannende Lesestunden mit Langdon und empfehle es sehr gerne weiter.
Ein Masterpiece
von Anyah Fredriksson - 16.10.2017
Professor Robert Langdon ist der Einladung seines ehemaligen Studenten und inzwischen guten Freundes Edmond Kirsch, einem Futurologen, nach Bilbao ins dortige Guggenheim Museum gefolgt. Edmond möchte speziellen geladenen Gästen und in einem zugeschalteten Livestream der ganzen Welt seine bahnbrechende, alles verändernde Entdeckung vorstellen, die Beantwortung Der Fragen woher wir kommen und wohin wir gehen. Die Entdeckung soll die Wissenschaft in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen, aber auch das Ende der Religionen vorhersagen. Ein paar Tage zuvor hatte Edmond seine Präsentation bereits Vertretern der großen Weltreligionen gezeigt und große Verunsicherung bei den Dreien ausgelöst. Als Schreckliches bei der Präsentation geschieht, ist es an Robert, das Geheimnis zu lüften. Unterstützt wird er dabei von Ambra Vidal, der Direktorin des Museums und nebenbei Verlobten des spanischen Kronprinzen. Eine unglaublich aufregende und ereignisreiche Nacht, die alles verändern soll. Mit "Origin" liefert der Autor Dan Brown den fünften Teil seiner Reihe um den Professor Robert Langdon ab. Und wieder ist es Dan Brown gelungen, mich diesen Teil lesen zu lassen, als sei es der erste in der Serie. Von der Spannung her nimmt die Serie so gar noch zu, dieser Teil ist ein wahres Meisterstück. Der Autor lässt die Handlung an verschiedenen Schauplätzen spielen, er verlässt eine Szene nicht ohne einen Cliffhanger zu hinterlassen. Das nächste Kapitel fesselt dann erneut um ein mehrfaches. Dan Brown lässt mich als Leserin Dinge vermuten, die dann am Ende doch ganz anders sind. Gekonnt hält er die Fäden locker, lässt sie verweben um sie am Ende gekonnt zusammen zu fügen. Die Handlung von "Origin" ist brisant, aktuell und ungeheuerlich faszinierend. Das Buch beinhaltet alles, was ein perfekter Thriller benötigt. Hochspannend und mit dem gehörigen Schuss an Wissenschaft, den wir Leser bei Dan Brown so lieben, erzählt der Autor in schöner Sprache seinen Plot. Die Figuren sind allesamt hervorragend angelegt. Manche lassen ein falsches Urteil meinerseits zu, einige bringen mich dazu, ein paar Tränen zu vergießen, andere wieder lassen mich erschauern. Von Herzen gerne vergebe ich diesem Thriller fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle in unbedingt weiter. Leser, die Geheimnisse und Codes lieben und gerne auch in die Wissenschaft eintauchen, werden das Buch mit seinen immerhin 666 Seiten verschlingen. Mich hat es auf beispiellose Art und Weise unterhalten und ich mochte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Auf jeden Fall ein Pageturner, ein Thriller eines Autoren mit unverkennbar, erstklassigem Schreibstil.
Ach du lieber Gott...
von thomstein - 10.10.2017
...etwas passiert, Langdon trifft Frau, beide fliehen, suchen die Lösung, finden die Lösung, das wars. Dan Brown verwendet auch in Origin die jetzt aber wirklich allseits bekannte Struktur. Ein Thriller? Für mich nicht. Keine Spannung, keine Überraschungen, alles ist vorhersehbar. Hat Brown im da Vinci code noch die Kirche gegen sich aufgebracht, so unternimmt er hier alles, um seine Story - Wissenschaft gegen Religion - nicht erneut zum Zankapfel werden zu lassen. warum, frage ich mich? Nimmt dieses Unterfangen seiner Geschichte doch jegliche Würze, macht diese lau und blutleer. Am Ende liegen sich alle versöhnt in den Armen - die sind ja die Sonntagabende im ZDF aufregender.
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