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Drogen verstehen, Kinder lieben, Erziehung wagen

Suchtprävention aus einem geistigen Verständnis des Drogenproblems. 16 Abbildungen.
Buch (kartoniert)
Suchtprävention aus einem geistigen Verständnis des Drogenproblems: Edwin Hübner hat sich der Drogenfrage von einer ganz neuen Seite zugewandt. Er versucht, das Thema ganzheitlich anzugehen, was über Substanzbetrachtungen auch Wir... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Drogen verstehen, Kinder lieben, Erziehung wagen
Autor/en: Edwin Hübner

ISBN: 3880693412
EAN: 9783880693418
Suchtprävention aus einem geistigen Verständnis des Drogenproblems.
16 Abbildungen.
Mellinger J.Ch. Verlag G

Januar 1996 - kartoniert - 128 Seiten

Beschreibung

Suchtprävention aus einem geistigen Verständnis des Drogenproblems: Edwin Hübner hat sich der Drogenfrage von einer ganz neuen Seite zugewandt. Er versucht, das Thema ganzheitlich anzugehen, was über Substanzbetrachtungen auch Wirkungen im ätherischen, astralen und geistigen Bereich einschließt. Seine Untersuchungen beziehen sich weiterhin auf die familiäre und gesellschaftliche Bedeutungen und Wirkungen im Umfeld von betroffenen Menschen.

Inhaltsübersicht:

- Drogen - umfassende Gesichtspunkte
- Drogenmissbrauch - einst und heute
- Der Tod - die Schwelle zu einer neuen Welt
- Ich will in der Welt 'Ich selbst' sein
- Jugend und Drogen
- Erziehung und Selbsterziehung
- Schule als Entwicklungsraum

Portrait

Edwin Hübner, Dipl. Math. Dr. phil., geboren 1955 in Bad Homburg v. d. Höhe. Studium der Mathematik und Physik in Frankfurt a. M. und in Stuttgart. Ab 1985 Lehrer für Mathematik, Physik und Religion an der Freien Waldorfschule Frankfurt a. M. Ab 1990 dort auch Beratungslehrer für Suchtprävention. Ab 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Pädagogik, Sinnes- und Medienökologie (IPSUM) in Stuttgart.

Vorwort

Die Drogenszene hat in den letzten Jahren ein beängstigendes Ausmaß angenommen. In einschlägigen Meldungen und Nachrichten in den Medien wird deutlich, daß tagtäglich Drogen und Drogenabhängigkeit für unsere Gesellschaft eine wachsende Bedrohung für eine immer größere Zahl von Menschen darstellt. Fast jeder von uns macht die bittere Erfahrung, daß auch im Familien- und Freundeskreis das Thema Drogen - und Sucht ganz allgemein - eine hautnahe Realität wird. Dementsprechend groß ist auch der Kreis der Ratsuchenden geworden. Gerade Eltern und Erzieher müssen sich zunehmend der Frage stellen: Woher kommt diese wachsende Neigung zur Sucht? Fragen, auf die es keine fertigen Antworten, für die es keine Rezepte gibt. Wir haben hier viele Unsicherheiten zu ertragen, viele Fragen auch an uns selbst zu richten. Eine Frage rückt dabei, auch von den verschiedensten Fachbereichen aus, in das Zentrum der Betrachtung: Was haben die Drogensüchtigen, was haben die Kinder, was haben die Jugendlichen nicht bekommen? Ist die Neigung, seelische Defizite mit physischer Substanz auszugleichen, eine Antwort auf immer kälter werdende Beziehungsprozesse in unserer Zeit? Edwin Hübner versucht in den vorliegenden Ausführungen, sich von ganz anderer Seite der Drogenfrage zu nähern. Dankenswerterweise wird in diesem Buch der Versuch unternommen, hinter die Kulisse der Problematik zu schauen. In liebevoller, fleißiger Arbeit werden Substanzbetrachtungen vorangestellt, um dann die Verbindung zwischen der physischen Droge und den seelischen Defiziten in deutlicher, eindringlicher Sprache herauszuarbeiten. Dem Verfasser ist es gelungen, ein Handbuch für Eltern und Erzieher zu schreiben, das in leicht verständlicher und dennoch fundierter und informativer Weise vielfältige Einblicke in und hinter das Drogenproblem gewährt. Besonders hervorzuheben ist der hoffnungsvolle Ausblick in Kapitel 6 und 7: "Erziehung und Selbsterziehung" und "Schule als Entwicklungsraum", in dem mit kreativer Phantasie Angebote formuliert werden, die hoffen lassen, daß wir dem Drogenproblem in realistischer Weise etwas entgegenzusetzen haben. Ich wünsche diesem Buch, daß es von vielen hilfesuchenden Lesern und Leserinnen zur Hand genommen wird, und daß es gelingen möge durch die Gedanken, die in diesem Buch entwickelt werden, ein positives, ein hoffnungsvolles Verhältnis zu unserer Zeit zu gewinnen. Dabei wird nicht übersehen, daß die Drogen eine Bedrohung sowohl für den einzelnen, als auch für das gesamte soziale Umfeld darstellen. Wenn die Drogenproblematik jedoch als Spiegel für gesellschaftliche, menschliche Defizite im sozialen Raum dient, und wir uns dadurch ermutigen lassen, in diesen Bereichen wacher, menschlicher, wärmer zu werden, dann haben wir auch eine Chance, die Macht der Drogen über die Menschheit zu brechen.

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