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Briefe 1893 - 1913

Band 6: Briefe 1893-1913. Kritische Ausgabe.
Buch (gebunden)
Der vorliegende Band mit über 600 Briefen, unter deren Adressaten sich neben Else Lasker-Schülers Familie und ihren Verlegern vor allem Künstlerfreunde wie Karl Kraus, Karl Wolfskehl und Franz Marc finden, begleitet den Weg der Dichter... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Briefe 1893 - 1913
Autor/en: Else Lasker-Schüler

ISBN: 3633541861
EAN: 9783633541867
Band 6: Briefe 1893-1913.
Kritische Ausgabe.
Bearbeitet von Ulrike Marquardt
Herausgegeben von Norbert Oellers, Heinz Rölleke, Itta Shedletzky
Suhrkamp Verlag GmbH

10. Juni 2003 - gebunden - 836 Seiten

Beschreibung

Der vorliegende Band mit über 600 Briefen, unter deren Adressaten sich neben Else Lasker-Schülers Familie und ihren Verlegern vor allem Künstlerfreunde wie Karl Kraus, Karl Wolfskehl und Franz Marc finden, begleitet den Weg der Dichterin aus der bürgerlichen in die künstlerische Existenz. Die hier zum großen Teil erstmals publizierten Briefe lassen unmittelbar teilhaben an jenen für sie entscheidenden Jahren, in denen sie sich vor allem als Lyrikerin einen Namen macht und ihr poetisches alter ego Prinz Jussuf von Theben das Licht der Welt erblickt. Diese autobiographischen Zeugnisse, in denen die Grenzen zwischen Leben und Poesie oft fließend sind, erhellen bislang unbekannte oder kaum beachtete biographische, werk- und zeitgeschichtliche Hintergründe.

Inhaltsverzeichnis

Briefe 1893-1913
Anmerkungen:
Siglenverzeichnis / Verzeichnis der editorischen Zeichen / Anmerkungen zu den Briefen / Werkregister / Namenregister / Editorische Nachbemerkung / Verzeichnis der Briefe" "Band 1: Gedichte. Band 1.1: Text / Band 1.2: Anmerkungen.
Band 2: Dramen.
Band 3: Prosa 1903-1920. Band 3.1: Text / Band 3.2: Anmerkungen.
Band 4: Prosa 1921-1945. Nachgelassene Schriften. Band 4.1: Text / Band 4.2: Anmerkungen.
Band 5: Prosa. Das Hebräerland.
Band 6: Briefe 1893-1913.
Band 7: Briefe 1914-1924.
Band 8: Briefe 1925-1933.
Band 9: Briefe 1933-1936.
Band 10: Briefe 1937-1940.
Band 11: Briefe 1941 -1945

Portrait

Else Lasker-Schüler wurde am 11. Februar 1869 in Elberfeld (heute ein Stadtteil von Wuppertal) als Tochter eines jüdischen Privatbankiers geboren. Nach der Heirat mit dem Arzt Berthold Lasker siedelte sie nach Berlin über, wo sie sich ihrer zeichnerischen Ausbildung widmete. 1899 wurde ihr Sohn Paul geboren. Im selben Jahr veröffentlichte sie auch erste Gedichte in der Zeitschrift Die Gesellschaft, 1902 folgte ihr erster, noch impressionistisch geprägter Gedichtband Styx, mit dem sie bekannt wurde. Nach ihrer Scheidung heiratete sie den Schriftsteller Herwarth Walden, den Herausgeber der expressionistischen Zeitschrift Der Sturm. 1906 erschien ihr erstes Prosawerk Das Peter-Hille-Buch, dem in den folgenden Jahren viele weitere folgten. Lasker-Schüler wandte sich schließlich dem Expressionismus zu und verfaßte neben Lyrik und Prosaliteratur auch Essays, Theater- und Literaturkritiken. Sie war eine exzentrische Frau, die durch ihr Auftreten und ihre (Ver)Kleidungen Konventionen herausforderte und Aufsehen und Anstoß erregte. Nach dem Tod ihres Sohnes 1927, zog sie sich zunehmend aus dem öffentlichen Leben zurück. 1932 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem Kleist-Preis geehrt, mußte aber schon ein Jahr später aufgrund öffentlicher Angriffe ins Exil in die Schweiz gehen. Es folgten mehrere Palästina-Reisen. Am 22. Januar 1945 starb Lasker-Schüler in Jerusalem.

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