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Bibliothek der Kunstliteratur in vier Bänden

Band 4: Romantische Kunstlehre. Poesie und Poetik des Blicks in der deutschen Romantik. Mit einem teils farbigen…
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Träumerisch überlagerten sich im Urtext der deutschen Romantik, Wackenroders Herzensergießungen (1796), die Bilder vom deutschen Mittelalter und der italienischen Renaissance. Bilder sollten nun nicht mehr das Sichtbare wiedergeben, so... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Bibliothek der Kunstliteratur in vier Bänden
Autor/en: Friedmar Apel

ISBN: 3618670400
EAN: 9783618670407
Band 4: Romantische Kunstlehre. Poesie und Poetik des Blicks in der deutschen Romantik.
Mit einem teils farbigen Bildtel.
Herausgegeben von Friedmar Apel, Norbert Miller
Deutscher Klassikerverlag

8. September 1992 - gebunden - 1001 Seiten

Beschreibung

Träumerisch überlagerten sich im Urtext der deutschen Romantik, Wackenroders Herzensergießungen (1796), die Bilder vom deutschen Mittelalter und der italienischen Renaissance. Bilder sollten nun nicht mehr das Sichtbare wiedergeben, sondern etwas sichtbar machen, was vorher unsichtbar gewesen war. Und tatsächlich wurden die in romantischer Kunstliteratur imaginierten Bilder bald auf eine phantastische Weise visualisiert. Noch unmittelbarer aber haben die frühen romantischen Kunstfiktionen die Erneuerung der christlichen Kunst im 19. Jahrhundert bestimmt. Trotz der Widerstände von klassischer Seite setzten sich die »Nazarener« auf eine bis heute nicht ganz begriffene Weise durch und kontrollierten Mitte des 19. Jahrhunderts fast alle wichtigen Institutionen des deutschen Kunstlebens. Der vorliegende Band dokumentiert ein konstitutives, dennoch bisher nur am Rande betrachtetes Paradigma, das man die Romantische Schule des Sehens nennen könnte: romantische Texte verschiedenartigster Gattung, viele davon erstmals wieder abgedruckt, erschlossen durch einen präzisen Kommentar, Bildteil und Künstlerverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis

Kunstanschauungen - Kunstkritik - Künstlerschriften - Kunsttheorie - Kommentar von Friedmar Apel

Portrait

Friedmar Apel, geboren 1948, lehrt Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld und schreibt regelmäßig Buchkritiken für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Buch Fritze ist sein erster Roman.





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