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Rollstiefelchen

Aus d. Französ. v. Karl A. und Erika Klewer. Originaltitel: Le lapin a roulettes.
Buch (gebunden)
Weil seine Beine nicht so recht wollen, ist der kleine Hase auf Rollstiefel angewiesen. Eines Tages wirft ein Bär diese Stiefel einfach in eine tiefe Schlucht. Unverkrampft erzählt Grégoire Solotareff die Geschichte des ungewöhnliche Beginns einer Fr... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Rollstiefelchen
Autor/en: Gregoire Solotareff

EAN: 9783895651113
Aus d. Französ. v. Karl A. und Erika Klewer.
Originaltitel: Le lapin a roulettes.
Illustriert von Grégoire Solotareff
Übersetzt von Erika u. Karl Klewer
Moritz

2000 - gebunden - 34 Seiten

Beschreibung

Weil seine Beine nicht so recht wollen, ist der kleine Hase auf Rollstiefel angewiesen. Eines Tages wirft ein Bär diese Stiefel einfach in eine tiefe Schlucht. Unverkrampft erzählt Grégoire Solotareff die Geschichte des ungewöhnliche Beginns einer Freundschaft. Grégoire Solotareff gehört zu den Großen der europäischen Bilderbuchautoren. Seine Bücher bestechen zum einen durch kraftvolle, kontrastreiche Farbigkeit, zum anderen erzählen sie Geschichten, die "einfach so" für sich stehen können, dabei aber immer Fragen des Miteinanderumgehens aufwerfen. Rollstiefelchen ist die Geschichte eines Hasen, der auf eine Gehhilfe angewiesen, aber deshalb noch lange kein Angsthase ist. Und so hat er nicht einmal Respekt vor dem großen Bär. Warum der ihm seine Rollstiefel in den Abgrund wirft? Man weiß es nicht. Aber man darf darüber nachdenken. Wie auch Rollstiefelchens Reaktion darauf. Der leiht sich alsbald den Rollstuhl von Max Dachs aus, vermag ihn jedoch nicht zu bremsen und stürzt in einen Abgrund! Und landet dort sicher in den weichen Armen des großen Bären! Klar, dass damit eine neue Freundschaft beginnt! Grégoire Solotareff ist ein Bilderbuch gelungen, dessen Geschichte Anstöße zum Reden mit Kindern gibt und dessen kraftvolle Bilder in den Köpfen der BetrachterInnen haften bleiben. Weil seine Beine nicht so recht wollen, ist der kleine Hase auf Rollstiefel angewiesen. Eines Tages wirft ein Bär diese Stiefel einfach in eine tiefe Schlucht. Unverkrampft erzählt Grégoire Solotareff die Geschichte des ungewöhnliche Beginns einer Freundschaft. Grégoire Solotareff gehört zu den Großen der europäischen Bilderbuchautoren. Seine Bücher bestechen zum einen durch kraftvolle, kontrastreiche Farbigkeit, zum anderen erzählen sie Geschichten, die "einfach so" für sich stehen können, dabei aber immer Fragen des Miteinanderumgehens aufwerfen. Rollstiefelchen ist die Geschichte eines Hasen, der auf eine Gehhilfe angewiesen, aber deshalb noch lange kein Angsthase ist. Und so hat er nicht einmal Respekt vor dem großen Bär. Warum der ihm seine Rollstiefel in den Abgrund wirft? Man weiß es nicht. Aber man darf darüber nachdenken. Wie auch Rollstiefelchens Reaktion darauf. Der leiht sich alsbald den Rollstuhl von Max Dachs aus, vermag ihn jedoch nicht zu bremsen und stürzt in einen Abgrund! Und landet dort sicher in den weichen Armen des großen Bären! Klar, dass damit eine neue Freundschaft beginnt! Grégoire Solotareff ist ein Bilderbuch gelungen, dessen Geschichte Anstöße zum Reden mit Kindern gibt und dessen kraftvolle Bilder in den Köpfen der BetrachterInnen haften bleiben.

Portrait

Gregoire Solotareff, geboren 1953 in Alexandria, war zuerst Arzt, bevor er Kinderbücher veröffentlichte. Er lebt in Paris und gehört zu den erfolgreichsten Illustratoren Frankreichs. Für "Du groß, und ich klein" erhielt er 1997 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Gregoire Solotareff ist Olga Lecayes Sohn.

Pressestimmen

Fritz, der freche Hase Die Helden in den Bilderbüchern von Grégoire Solotareff sind allesamt ein wenig anders als man es von vielen Kinderbüchern gewohnt ist. Da gibt es den etwas begriffsstutzigen Schutzengel, den winzigen Elefanten, der von dem auch nicht sehr großen, aber dafür großmauligen Löwen gehänselt wird, oder ein Mädchen namens Grünkäppchen, das es faustdick hinter den Ohren hat und sich Lügengeschichten über Wölfe und Großmütter ausdenkt. In Solotareffs Welt zählen nicht Größe und Muskeln, sondern Hilfsbereitschaft und der Wille zur "Trotz-alledem-Freundschaft". Auch wenn der Weg dahin steinig ist. Die neueste Geschichte des in Paris lebenden Autors und Illustrators dreht sich um den Hasen Fritz. Auch Fritz ist anders als die anderen: Da seine Beine nicht so recht wollen, schlägt er keine flinken Haken wie gesunde Hasen, sondern bewegt sich stattdessen auf Stiefeln mit Rollen fort. Solange der Weg nicht zu uneben ist, klappt das auch ganz gut. Bis zu dem Tag, an dem er den großen Bären trifft. Fritz braucht zwar eine Gehhilfe, aber ein Angsthase ist er nicht, und so spricht er den Bären "nicht so respektvoll an, wie Bären das gewohnt sind". Prompt wirft dieser aus lauter Ärger über den frechen Hasen die Rollstiefelchen in eine Schlucht: "Stiefel sind nichts für Hasen". Dass aus diesen beiden ungleichen Gesellen Freunde werden könnten - kaum vorstellbar. Nicht so für Solotareff: Mit seiner einfachen, unverkrampften Sprache und den farbenfrohen, großflächigen Bildern erzählt der in Alexandria geborene Schriftsteller wie Fritz und der Bär sich einige abenteuerliche Aktionen später glücklich in den Armen liegen. Eine wunderschöne Geschichte, die, wie eigentlich die meisten seiner über hundert Kinderbücher, auch Erwachsenen Spaß macht. (C) SPIEGEL ONLINE - Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet AG
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