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Strongfood - Das Kochbuch

Wer Muskeln will, muss richtig essen. - Wissenschaftlich entwickelte Rezepte für Muskelaufbau und Ausdauer.…
Buch (gebunden)
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Keine starken Muskeln, keine maximale Ausdauer ohne "Strongfood" Überdurchschnittlicher Muskelaufbau ist kein Zufallsergebnis. Erst eine zielgerichtete Ernährung sorgt dafür, dass Muskeln wirklich wachsen, Nervenbahnen vitale und dynam... weiterlesen
Buch

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Produktdetails
Titel: Strongfood - Das Kochbuch
Autor/en: Ingo Froböse

ISBN: 3954531275
EAN: 9783954531271
Wer Muskeln will, muss richtig essen. - Wissenschaftlich entwickelte Rezepte für Muskelaufbau und Ausdauer.
'Fitness & Gesundheit BJVV'.
85 Fotos.
Becker Joest Volk Verlag

28. April 2017 - gebunden - 224 Seiten

Beschreibung

Keine starken Muskeln, keine maximale Ausdauer ohne "Strongfood" Überdurchschnittlicher Muskelaufbau ist kein Zufallsergebnis. Erst eine zielgerichtete Ernährung sorgt dafür, dass Muskeln wirklich wachsen, Nervenbahnen vitale und dynamische Transportbahnen bleiben und der Körper zur rechten Zeit leistungs- und regenerationsfähig ist. Steuerbar ist all das mithilfe einer fokussierten Ernährung, die dafür sorgt, Muskulatur zum Wachstum anzuregen und dem Körper notwendige Baustoffe für eine lang anhaltende und zielführende Regeneration bereitzustellen. Denn nur dann, wenn wir unserem Organismus optimales Baumaterial zur Verfügung stellen, verhelfen wir ihm in kurzer Zeit zu einer Leistungssteigerung. Essen nimmt deswegen eine einzigartig bedeutsame Rolle ein, wenn es beim Sport um maximalen Muskelaufbau sowie schnelle Regeneration geht. Denn was viel zu oft in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass jede Nahrungsaufnahme eine Kette an Reaktionen in unserem Körper auslöst. Das Buch zeigt anhand wissenschaftlich entwickelter Kochrezepte für den Alltag, wie man sich zielgerichtet, effizient und dabei genussvoll ernährt.

Portrait

Univ.-Prof. Dr. Ingo Froböse Geboren 1957 in Unna, absolvierte Ingo Froböse sein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln; Promotion 1986, Habilitation 1993 und Hochschulprofessur seit 1995. Er ist Leiter des "Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung" sowie des Institutes für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der DSHS Köln. Als Fitness-Experte ist er gern gesehener Gast im TV und beantwortet alle 14 Tage in der Rubrik "Sportschlau" im ARD Morgenmagazin aktuelle Fragen zum Thema Sport. Zusätzlich ist er mit humorvoll-informativen Bühnenshows im ganzen Land unterwegs. Sein Motto: "Nur wer selber brennt, kann andere anstecken!"

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Bewertungen unserer Kunden
Nicht nur für Sportler geeignet
von ReiShimura - 04.07.2017
Wer abnehmen will muss nicht nur richtig essen, sondern auch Sport treiben. Dieser Grundsatz ist jedem klar, der sich mit dem Thema Abnehmen beschäftigt. Aber nicht jedem der Sport treibt ist klar, welchen großen Einfluss die Ernährung auf seine sportlichen Leistungen hat. Und genau an diesem Punkt setzt Strongfood - Das Kochbuch an. Es richtet sich an Ausdauer- und Kraftsportler und zeigt wie sich sowohl in der Trainings-, Wettkampf- aber auch in der Rekonvaleszenzphase ernähren sollten. Neben sehr schmackhaften Rezepten bietet das Kochbuch vor allem auch einen sehr ausführlichen Theorieteil. Gerade die Formeln zur Berechnung des Grund- und Leistungsumsatzes sowie die Tabellen mit dem Energieverbrauch zu ausgewählten Sportarten haben mich persönlich sehr begeistert. Besonders gut hat mir bei den Tabellen gefallen, dass einerseits eine breite Auswahl an Sportarten abgedeckt wird und andererseits nicht nur Werte für einen Durchschnittsmann bzw. eine Durchschnittsfrau angegeben werden. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen werden vier verschiedene Gewichte angegeben, so dass die meisten ihren Bedarf sehr gut abschätzen können. Des weiteren wird auf die Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett eingegangen. Wobei die Autoren deutlich hervorheben, dass der Körper alle drei Stoffe benötigt. Die Zusammenstellung aber natürlich von der Sportart bzw. dem Trainingsstand abhängig ist. Ausgesprochen positiv ist mir aufgefallen, dass die Autoren sich von Proteinshakes ein wenig distanzieren und sich für natürliche Proteinquellen aussprechen. Dies merkt man in weiterer Folge auch bei den Rezepten, da hier kaum Eiweißpulver verwendet wird. Die einzelnen Rezepte werden in die folgenden fünf Kategorien eingeteilt: Vor dem Training, nach dem Training, Rekonvaleszenz, Schnelle Snacks für Zwischendurch und Ernährung an trainingsfreien Tagen. In allen Kategorien wird dann noch einmal eine Unterteilung in Ausdauer- und Kraftsport gemacht. Die Mengenangaben sind dabei immer für eine Person gedacht. Meiner Meinung eine sehr gute Lösung, da es leichter ist die Mengen zu Verdoppeln als zu Halbieren. Bei anderen Kochbüchern hat man oft das Problem, dass wenn man ein Rezept für eine Person kochen möchte vor der Frage steht, wie man ein rohes Ei am besten halbiert. Die verwendeten Zutaten sind im Großen und Ganzen im normalem, gut sortierten Supermarkt erhältlich. Nur einige wenige Spezialzutaten wie z.B. Lupinien werden verwendet. Die Fotos der Gerichte sind äußerst stilvoll und machen auf jeden Fall Lust das Gericht nachzukochen. Die angegebene Zubereitungszeit ist meiner Meinung nach durchaus realistisch, auch wenn ich bei dem einen oder anderen Rezept doch ein paar Minuten mehr gebraucht habe. Die Beschreibungen der Zubereitung ist zwar eher kurz gehalten, aber meiner Meinung nach ausführlich genug. Zu Beginn hatte ich befürchtet, dass die Rezepte sehr fleischlastig sein werden, wurde aber schnell eines Besseren belehrt. Natürlich sind einige Gerichte mit Fleisch enthalten, diese werden aber sehr gut ergänzt von Fischgerichten und auch einigen vegetarischen Rezepten. Auch Liebhaber von Süßigkeiten kommen auf ihre Kosten und finden sehr gute Alternativen, wenn wieder mal der Heißhunger auf Schokolade im Anmarsch ist. Obwohl sich das Kochbuch vornehmlich an Sportler richtet, würde ich es nicht nur auf diese Zielgruppe beschränken. Auch nicht Sportler kommen bei den ausgewogenen und schmackhaften Rezepten voll auf ihre Kosten. Diese sollten allerdings sehr gut auf die Kalorienangaben achten, da die Gerichte für Sportler optimiert sind. Als Nichtsportler schießt man schnell mal über seinen Kalorienbedarf hinaus wenn man sich Frühstück, Mittag, Abendessen und Snacks aus diesem Buch gönnt.
Lecker nicht nur für Sportler
von heinoko - 27.04.2017
Wer sich dieses potthässliche Cover ausgedacht hat, hat erstens keine Ahnung von Farben (Gelb steht für Geistiges - siehe Reclam-Hefte...), zweitens hat er/sie nie darüber nachgedacht, dass ein Cover verlocken und anziehen soll, Interesse wecken soll, im optimalen Fall einen guten, neugierig machenden Hinweis auf den Inhalt geben soll. Dieses Cover ist nur abstoßend, ohne jegliche Werbebotschaft! Der Autor ist bekannt. Er geistert gerne durch Talk-Shows, Fernsehsendungen zum Thema Sport und Fitness, hat eine Bühnenshow, mit der er durch die Lande reist. Mit anderen Worten: Der Autor weiß sich und seine Botschaften zu vermarkten. Umso unverständlicher ist mir dieses Buch. Die angesprochene Zielgruppe ist nicht gerade riesig, denn das Thema betrifft aktive (Spitzen-)Sportler, für deren Training Muskelaufbau eine wesentliche Grundlage ist. Was macht Otto Normalverbraucher mit diesem Buch, insbesondere mit dem theoretischen Teil? Nix. Aber die kaufmännische Seite dieser Veröffentlichung soll uns hier nicht interessieren. Der informative Teil erläutert sehr präzise, ausführlich und verständlich die Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Muskelaufbau, jedoch immer ausschließlich mit Blick auf den aktiven Sportler. Einfach nur schrecklich sind die schreiend gelben Seiten mit schwarzen Pünktchen, die die Hauptkapitel voneinander trennen. Der Rezeptteil besticht durch seine sehr ansprechenden, appetitlichen Fotos und die übersichtliche Gestaltung der Zubereitungshinweise. Zusätzliche Information gibt bei jedem Rezept die Aufschlüsselung der jeweils enthaltenen Nährwerte. Die Rezepte sind mehrheitlich schnell und unproblematisch nachzukochen, sind gesund und schmackhaft. So habe ich mich z. B. an der Gnocchi-Hähnchen-Pfanne in Kräutersauce versucht und war sehr angetan vom Ergebnis! Schade, dass das Buch sich so explizit an Sportler bzw. Muskelaufbauer wendet, denn die Rezepte erscheinen mir durchaus tauglich, den Speiseplan eines Couchsitzers und Nichtsportlers zu optimieren.
Zweifacher Nutzen
von Lea - 10.05.2017
"Wer Muskeln will, muss richtig essen", ist ein tolles Kochbuch, weil es gleich zwei Nutzen hat. Zum einen mega leckere Rezepte, zum anderen richtiges Essen für Sportler. Das Kochbuch ist in zwei Teile aufgeteilt. Zunächst gibt es einen 50-seitigen Theorieteil, in dem man sich erst einmal richtig arbeiten kann, wenn man Ausdauersport oder Kraftsport macht. Was braucht man an Kohlenhydraten, Fetten, Proteinen, etc. und wie viel? Wann sind die richtigen Phasen für die Regeneration, wie baut man Muskeln auf, und und und. Die Texte sind nicht allzu lange und gut verständlich. Da das Buch von zwei Fachleuten geschrieben ist, wird es ja hoffentlich auch wissenschaftlich fundiert sein. Dann kommen die Rezepte. Sie sind aufgeteilt in Vor dem Training, Nach dem Training, Rekonvaleszenzphase, Snacks, Trainingsfreie Tage und Essen im Restaurant (wobei ich das letzte Kapitel nicht so ganz verstehe, da sind auch nur zwei Rezepte drin und ob ich dann genau das Im Restaurant finde/essen will? Aber das ist ja nicht so wichtig). In den jeweiligen Kapiteln gibt es dann jeweils Rezepte die für Muskelaufbau oder Ausdauertraining geeignet sind. Das wird immer durch ein Piktogramm in einer der oberen Ecken angezeigt. Zu jedem Rezept gibt es wie immer ein schönes Bild, das echt Lust aufs Essen macht. Ich habe bisher zwei Rezepte ausprobiert (einfach mal so, ohne Hintergrundgedanken, das will ich dann im Sommer mal richtig ausprobieren). Zum einen den Curry-Ananas-Reissalat mit Kasseler, den fand ich ganz okay und für den Sommer ist es auch schön erfrischend. Zum anderen Brötchen mit fruchtiger Creme und Kasseler. Wirklich total lecker! Das werde ich jetzt auf jeden Fall öfter essen. Ich freue mich auch schon noch die vielen anderen Rezepte auszuprobieren. Mein Fazit fällt auf jeden Fall sehr positiv aus und für Sportler im Training ist es sicher auch top!
Sportlich essen
von Wilhelma - 18.05.2017
Prof. Dr. Ingo Froböse gibt uns mit seinem Kochbuch " Strongfood Das Kochbuch nicht nur ein Kochbuch mit, sondern vermittelt uns ganz viele Hintergrundinformationen. Es geht vorwiegend um Muskelaufbau, Krafttraining und die richtige Ernährung um dies zu erreichen. Das Buch beinhaltet nicht nur Rezepte sondern auch einen Teil für Therorie und Paxis. Hier werden uns viele Zusammenhänge bezüglich Ernährung und Training erklärt, und welche Rolle sie spielen. Der Rezeptteil beinhaltet verschiedene Mahlzeiten, wie zB Ernährung vor und nach dem Training oder auch an trainingsfreien Tagen. Diese sind wiederum unterteilt für den Ausdauersportler und den Kraftsportler, so dass für jeden was dabei ist. Die Rezepte an sich sind gut beschrieben und es werden wenig ausgefallen Zutaten verwendet, also auch alltagstauglich. Das Buch ist eine gelungene Kombi aus einem wissenschaftlichen Teil und einem Kochbuch.
Strongfood
von Miss.mesmerized - 30.04.2017
Das neue Buch des ausgewiesenen Experten in Sportfragen der Universität Köln, Prof. Dr. Ingo Froböse, kommt in grellen Farben und mit markantem Untertitel - Wer Muskeln will, muss richtig essen - daher und macht Sport- und Ernährungsinteressierte neugierig. Im ersten Viertel des Buchs legt der Experte die Grundlagen für die sportadäquate Ernährung und geht auf Aspekte wie Kalorienbedarf, Sport und Diät, Nahrungsergänzung, Proteinbedarf oder Ernährung/Nährstoffbedarf in der Regeneration ein. Danach schließt sich der Rezepteteil an, der wiederum untergliedert ist in die Phase vor bzw. nach dem Training, in der Rekonvaleszenz, für zwischendurch und für trainingsfreie Tage. Für mich war das Buch eine herbe Enttäuschung. Die liegt vermutlich an der unklaren Zielgruppenbestimmung. Fälschlicherweise bin ich davon ausgegangen, dass es sich an Sportler richtet, die sich mit dem Thema Ernährung grundsätzlich schon einmal auseinandergesetzt haben und nun nach Optimierungsstrategien suchen. Tatsächlich werden grundlegende Aspekte und Banalitäten (man sollte als Sportler nicht rauchen und auch nicht übermäßig viel Alkohol konsumieren) dargeboten. Wer sich nur ein wenig mit der Materie beschäftigt hat, wird hier nichts Neues finden. Die Textmenge ist insgesamt auch so überschaubar gehalten, dass eine gewisse inhaltliche Tiefe sich von vornherein ausgeschlossen hat. Nichts neues in der Theorie bedeutet jedoch nicht, dass nicht bei den Rezeptvorschlägen tolle Entdeckungen hätten gemacht werden können. Für mich als Vegetarierer die nächste Enttäuschung: die Mehrheit der Gerichte ist nicht vegetarisch, vegane Rezepte habe ich nur eins gefunden. Ist das noch zeitgemäß? Gibt es nicht gerade unter den Sportlern sehr viele, die sich auch Gedanken um ihre Ernährung machen und deshalb den Fleischverzehr reduzieren? Die Angaben bei den Rezepten Frühstück, Mittagessen, Abendessen fand ich eher sinnbefreit und spannende, neue Ideen waren leider auch Fehlanzeige. Müsli mit etwas Obst angereichert, verschiedene Variationen von bekannten Nudelgerichten - innovativ und einfallsreich ist anders. Allerdings muss man positiv hervorgeben, dass die Zutaten Standardprodukte sind, die man leicht in jedem Supermarkt findet und die kein exorbitantes Einkommen erfordern, um sie sich leisten zu können. Das größte Ärgernis war für mich jedoch, dass die Rezepte diametral dem theoretischen Vorgeplänkel entgegenstehen. Wird dort noch explizit darauf hingewiesen, dass der Eiweißbedarf sinnvollerweise durch natürliche Eiweiße gedeckt werden sollte, wird hinten in unzähligen Rezepten mit industriell gefertigtem Eiweißpulver agiert. Die Warnung vor dem Brotkorb beim Italiener wird durch die massenhafte Verwendung von Weißmehl und sogar Hamburgerbrötchen ad absurdum geführt. Dass in den Rezepten wiederholt Light-Produkte und extrem fettreduzierte Milch und Joghurt (0,1% Fett) zum Einsatz kommen, entspricht auch nicht der gängigen Meinung der Ernährungswissenschaftler. Wer sich noch nie mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt hat und ohne die geringsten Kenntnisse zu dem Buch greift, mag einen Erkenntnisgewinn haben, allen anderen kann man nur raten, das Geld in andere Bücher zu investieren.
Guter Wegweiser für Sportler
von Wolly - 05.05.2017
Schon von außen wirkt das Buch wertig und strukturiert, was der Inhalt schon auf den ersten Seiten bestätigt. Wer frisch mit dem Sport begonnen hat wird hier genauso fündig wie ein Leistungssportler. Neben leckeren und gut ausbalancierten Rezepten, findet sich alles was man zum Thema Ernährung rund ums Thema Muskelaufbau, Trainingsphase und Wettkampf wissen muss. Dabei ist das Buch in zwei Teile aufgesplittet. Die erste Hälfte beschäftigt sich mit Theorie und Praxis der Ernährung z.B. finden sich hier ein Kalorienbedarfsrechner, Abschnitte zu basischer Ernährung, Proteinen, Nahrungsergänzungsmitteln usw. Die zweite Hälfte ist prall gefüllt mit Rezepten getrennt nach Trainingsphasen. Diese sind leicht umzusetzen und schmecken gut. Einzig die Verwendung von Sojadrinks oder Eiweißpulvern in manchen Rezepten hätte ich nicht gebraucht. Ergänzt wird das Buch noch mit einem Index, sodass die benötigten Rezepte schnell gefunden werden können. Besonders der theoretische Teil wirkt fundiert und birgt viele interessante Infos, die gerade für Laien wichtig sind. Ernährungsmythen werden widerlegt und für ein gesundes Maß wird geworben. Man erfährt was der Körper vor und nach dem Sport braucht und auch wie man in Trainingsfreien Zeiten sein Ziel erreichen kann. Fazit: Guter Leitfaden sowohl für Kraftsportler als auch für Ausdauersportler. Aber selbst wenn man eher Couchpotato ist, sind manche Tipps sicherlich trotzdem hilfreich.
Guter Wegweiser für Sportler
von Wolly - 05.05.2017
Schon von außen wirkt das Buch wertig und strukturiert, was der Inhalt schon auf den ersten Seiten bestätigt. Wer frisch mit dem Sport begonnen hat wird hier genauso fündig wie ein Leistungssportler. Neben leckeren und gut ausbalancierten Rezepten, findet sich alles was man zum Thema Ernährung rund ums Thema Muskelaufbau, Trainingsphase und Wettkampf wissen muss. Dabei ist das Buch in zwei Teile aufgesplittet. Die erste Hälfte beschäftigt sich mit Theorie und Praxis der Ernährung z.B. finden sich hier ein Kalorienbedarfsrechner, Abschnitte zu basischer Ernährung, Proteinen, Nahrungsergänzungsmitteln usw. Die zweite Hälfte ist prall gefüllt mit Rezepten getrennt nach Trainingsphasen. Diese sind leicht umzusetzen und schmecken gut. Einzig die Verwendung von Sojadrinks oder Eiweißpulvern in manchen Rezepten hätte ich nicht gebraucht. Ergänzt wird das Buch noch mit einem Index, sodass die benötigten Rezepte schnell gefunden werden können. Besonders der theoretische Teil wirkt fundiert und birgt viele interessante Infos, die gerade für Laien wichtig sind. Ernährungsmythen werden widerlegt und für ein gesundes Maß wird geworben. Man erfährt was der Körper vor und nach dem Sport braucht und auch wie man in Trainingsfreien Zeiten sein Ziel erreichen kann. Fazit: Guter Leitfaden sowohl für Kraftsportler als auch für Ausdauersportler. Aber selbst wenn man eher Couchpotato ist, sind manche Tipps sicherlich trotzdem hilfreich.
Für Anfänger
von Lesehörnchen99 - 02.05.2017
Für Anfänger ist das Buch super geeignet, denn es beginnt zuerst mit einem ausführlichen Theorieteil. Es werden die wichtigsten Fragen beantwortet und auch gute Tipps gegeben. Der Rezeptteil ist immer eingeteilt für Ausdauersportler und für Kraftsportler. Es gibt jeweils einen Teil für vor dem Training, nach dem Training und für die Rekonvaleszenzphase mit wirklich ansprechenden Rezepten auch für Vegetarier bzw. Fleischfrei. Dann gibt es noch Rezepte für Snacks, Rezepte für Trainigsfreie Tage und wertvolle Tipps für Restaurantsbesuche. Die von mir getesteten und für gut befundenen Rezepte sind: Indisches Putencurry auf Seite 147 Schokoquark mit Früchten und Mandeln, Seite 140 Cola-Shake auf Seite 182 und dann noch Lasagne mit Rotbarsch und Fenchel Auf Dauer werde ich aber nicht nach diesem Buch Essen, dass ist mir dann doch zu aufwendig.
Kochbuch mit Theorieteil
von Lesemama - 10.05.2017
Bewertet mit 4 Sternen Für diese Buch entschied ich mich, weil mein Sohn Kraft- und Ausdauersport macht und auf seine Ernährung achten möchte. Also las das Buch vor allem mein Sohn, ich las nur die Rezepte. Zum Sachtext: Der Autor hat den Theorieteil interessant geschrieben, wobei jetzt nicht viel neues dabei stand. Was aber gut gefiel und auch als alltagstauglich empfunden wurde, ist das Fazit, welches jedes Kapitel für eilige zusammenfasst. So kann man auch nochmal schnell nachlesen, wenn etwas in Vergessenheit gerät. Rezeptteil: Der Rezeptteil ist in Rezepte für Ausdauersport und für Kraftsport, sprich Muskelaufbau, eingeteilt. Es gibt die Kategorien Vor dem Training Nach den Training (Regenerationsphase) Rekonvalenzphase Schnelle Snacks für Zwischendurch Ernährung an trainingsfreien Tagen Essen im Restaurant Die Rezepte sind gut beschrieben, so dass man sie relativ einfach nachkochen kann. Die Fotos sind sehr ansprechend. Zum Teil sind es sehr spezielle Gerichte, aber in jedem Kochbuch gibt es Rezepte die man oft kocht und welche, die man von vornherein ablehnt. Fazit: Ein interessantes Buch für Hobbysportler, die Wert auf ihre Ernährung legen. Allerdings sind die Rezepte immer nur für eine Person und daher ist das Buch nicht Familientauglich.
Für Anfänger
von Lesehörnchen99 - 02.05.2017
Für Anfänger ist das Buch super geeignet, denn es beginnt zuerst mit einem ausführlichen Theorieteil. Es werden die wichtigsten Fragen beantwortet und auch gute Tipps gegeben. Der Rezeptteil ist immer eingeteilt für Ausdauersportler und für Kraftsportler. Es gibt jeweils einen Teil für vor dem Training, nach dem Training und für die Rekonvaleszenzphase mit wirklich ansprechenden Rezepten auch für Vegetarier bzw. Fleischfrei. Dann gibt es noch Rezepte für Snacks, Rezepte für Trainigsfreie Tage und wertvolle Tipps für Restaurantsbesuche. Die von mir getesteten und für gut befundenen Rezepte sind: Indisches Putencurry auf Seite 147 Schokoquark mit Früchten und Mandeln, Seite 140 Cola-Shake auf Seite 182 und dann noch Lasagne mit Rotbarsch und Fenchel Auf Dauer werde ich aber nicht nach diesem Buch Essen, dass ist mir dann doch zu aufwendig.
super für Sportler
von simi159 - 16.06.2017
"STRONGFOOD-Das Kochbuch" ist für Sportler, egal ob Ausdauer- oder Kraftsport. Die Rezepte darin sollen das Training unterstützen, daß man schneller wird, mehr Muskeln bekommt oder auch nach einem Unfall/Ausfall-schneller wieder trainieren kann. Der Sportwissenschaftler, Ingo Froböse, gibt sein Wissen und seine Erfahrung an den Leser weiter, denn am Anfang des Kochbuches gibt es einen kurzen Informationsteil, in dem der Leser erfährt, was gut ist und sein Training unterstützt, bzw. warum gewissen Dinge, Fortschritte im Training auch bremsen können. Wichtiges wie den eigenen Grundumsatz und auch, wieviele Kalorien verbrauche ich denn, je nach Sportart, können berechnet werden. Und das mal nicht mit einer ungefähren Näherung, sondern sehr genau, denn Geschlecht, Gewicht und Alter, fliessen in die Berechnung mit ein. Im Rezepteil gibt es Dinge für - vor dem Training - nach dem Training - Rekonvaleszensphase - Snacks für Zwischendurch - Essen für Trainingsfreie Tage - Esse im Restaurant In jedem dieser Abschnitte gibt es spezielle Rezepte für Ausdauer und für Kraftsportler, denn bei je nach Sport, kommt es auf die richtige Mischung von Kohlenhydraten zu Eiweiß und Fetten an. Für Ausdauersportler gibt es Rezepte für: *Laugenbrezel mit Thunfisch - Frischkäsecreme *Milchreis-Quark Auflauf *Gefüllte Rinderfilets mit Gemüse *Amaranth Kokos Riegel Für Kraftsportler gibt es Rezepte für: *Bananen Pancakes *Indischen Milchreis *Pikanter Hüttenkäse mit Croutons *Hirsecreme mit marinierten Himbeeren Es kommen ganz normale Zutaten zum Einsatz, die Rezepte sind gut beschrieben und lassen sich leicht nachkochen. Alle Angaben sind für eine Person. Toll ist das Kapitel -Essen im Restaurant, mit so nützlichen Regeln wie, Finger weg vom Brotkorb, und Tipps, was man sich am besten bestellt und von was man ausser Haus besser die Finger läßt. Ok, es bedarf einiger Disziplin, doch auch Training -Sport ganz allgemein-bedarf einiger Disziplin, und warum nicht das eigene Training am Körper doch die richtige Ernährung und Nahrung von Innen unterstützen¿ Alles in allem ist dies ein informatives, wie für Sportler ein sehr nützliches Kochbuch, voller nützlicher Tipps und leckerer Rezepte. Von mir gibt es 5 STERNE.
Sehr guter Ratgeber für Sportler
von Nijura - 17.05.2017
Da mein Sohn und ich ins Fitnessstudio gehen, hat mich das Buch sehr interessiert, obwohl ich das Cover nicht sehr ansprechend finde, aber es kommt ja schließlich auf den Inhalt an und nicht auf das Äußere. Im ersten Viertel des Buches wird ausführlich beschrieben, auf was man in der Ernährung als Sportler achten sollte, dabei wird eingehend zwischen Muskeltraining und Ausdauersport unterschieden. Wie man Kohlehydrate, Eiweiß und Fette so kombiniert, dass sie das individuelle Training optimal unterstützen. Unter jedem Kapitel wird das Fazit nochmal kurz zusammengefasst und hervorgehoben. Es gibt eine Formel, mit der man sehr differenziert seinen eigenen Grundumsatz berechnen kann. Außerdem gibt es anschauliche Tabellen, die den Grundumsatz und auch verschiedene Tätigkeiten mit einbeziehen und zwischen Mann und Frau einschließlich verschiedenen Körpergewichten unterscheiden. Im zweiten Teil, der 3/4 des Buches ausmacht, sind die Rezepte untergebracht. Der Rezeptteil ist unterteilt in Vor dem Training Nach dem Training (Regenerationsphase) Rekonvaleszenzphase Schnelle Snacks für zwischendurch Ernährung an trainingsfreien Tagen Essen im Restaurant Index Alle Teile sind nochmals unterteilt in Rezepte für Ausdauersportler und Kraftsportler, die wiederum unterteilt sind in Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Zu jedem Rezept gibt es ein ansprechendes Foto, ebenso sind die Nährwerte pro Portion angegeben. Es gibt auch viele Rezepte, die für Vegetarier geeignet sind. Die meisten Rezepte sind leicht nach zu kochen und sehr lecker. Lediglich mit den Lupinenfilets konnte ich nicht so viel anfangen, da muss ich erst mal schauen, wo es die zu kaufen gibt. Am Anfang des Buches gibt es die Info zu einem Mengenrechner, den man im Internet finden kann, dort kann man die Rezepte an die Personenzahl anpassen und die Zutatenliste ausdrucken oder als Einkaufsliste per E-Mail aufs Handy schicken lassen. Man kann anhand des Mengenrechners auch Rezepte für die Resteverwertung suchen und finden. Sehr praktisch. Fazit: Ein sehr guter und anschaulicher Ratgeber für alle Arten von Sportler.
Sehr guter Ratgeber für Sportler
von Nijura - 15.05.2017
Da mein Sohn und ich ins Fitnessstudio gehen, hat mich das Buch sehr interessiert, obwohl ich das Cover nicht sehr ansprechend finde, aber es kommt ja schließlich auf den Inhalt an und nicht auf das Äußere. Im ersten Viertel des Buches wird ausführlich beschrieben, auf was man in der Ernährung als Sportler achten sollte, dabei wird eingehend zwischen Muskeltraining und Ausdauersport unterschieden. Wie man Kohlehydrate, Eiweiß und Fette so kombiniert, dass sie das individuelle Training optimal unterstützen. Unter jedem Kapitel wird das Fazit nochmal kurz zusammengefasst und hervorgehoben. Es gibt eine Formel, mit der man sehr differenziert seinen eigenen Grundumsatz berechnen kann. Außerdem gibt es anschauliche Tabellen, die den Grundumsatz und auch verschiedene Tätigkeiten mit einbeziehen und zwischen Mann und Frau einschließlich verschiedenen Körpergewichten unterscheiden. Im zweiten Teil, der 3/4 des Buches ausmacht, sind die Rezepte untergebracht. Der Rezeptteil ist unterteilt in Vor dem Training Nach dem Training (Regenerationsphase) Rekonvaleszenzphase Schnelle Snacks für zwischendurch Ernährung an trainingsfreien Tagen Essen im Restaurant Index Alle Teile sind nochmals unterteilt in Rezepte für Ausdauersportler und Kraftsportler, die wiederum unterteilt sind in Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Zu jedem Rezept gibt es ein ansprechendes Foto, ebenso sind die Nährwerte pro Portion angegeben. Es gibt auch viele Rezepte, die für Vegetarier geeignet sind. Die meisten Rezepte sind leicht nach zu kochen und sehr lecker. Lediglich mit den Lupinenfilets konnte ich nicht so viel anfangen, da muss ich erst mal schauen, wo es die zu kaufen gibt. Am Anfang des Buches gibt es die Info zu einem Mengenrechner, den man im Internet finden kann, dort kann man die Rezepte an die Personenzahl anpassen und die Zutatenliste ausdrucken oder als Einkaufsliste per E-Mail aufs Handy schicken lassen. Man kann anhand des Mengenrechners auch Rezepte für die Resteverwertung suchen und finden. Sehr praktisch. Fazit: Ein sehr guter und anschaulicher Ratgeber für alle Arten von Sportler.
Informativ und lecker
von Anonym - 17.06.2017
Ein tolles Buch für Sportler, um es mal zusammenzufassen. In einem ziemlich ausführlichen Infoteil wird genau beschrieben, was man essen sollte und warum, um seinen Trainingserfolg durch richtige Ernährung zu unterstützen. Gut finde ich hierbei, dass es je für Ausdauersport und Kraftsport erklärt wird. Auch bei den Rezepten findet sich durch eine Abbildung immer der Hinweis, ob das Rezept für Ausdauer- oder Kraftsportler gedacht ist. Zusätzlich sind die Rezepte nach Trainingsphasen geordnet, also z.B. nach dem Training, trainingsfreier Tag etc. So kann man optimal auswählen, zumal alle drei Hauptmahlzeiten aus dem Buch ausgewählt werden können und auch Zwischenmahlzeiten. Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich. Insgesamt ist alles recht leicht und schnell zuzubereiten. Bei einigen Rezepten findet man auch mal ausgefallenere Zutaten, die nicht unbedingt jeder im Haus hat (z.B. gepuffter Amaranth oder Kokosblütensirup) - einiges lässt sich durch Alternativen ersetzen, ansonsten lohnt auch hier ausprobieren, denn einige dieser Zutaten schmecken echt gut. Insgesamt sind die Rezepte aus meiner Sicht auch mal eine willkommene Abwechslung zu meinem Standardrepertoire . Was ich leider etwas unglücklich finde, ist dass alle Rezepte nur für 1 Person angegeben sind. Da ich nur äußerst selten für mich allein koche (meine Männer müssen halt mitessen), muss ich immer erst alles umrechnen. Teils lohnt der Arbeitsaufwand auch nicht unbedingt - ich denke da z.B. an die selbstgemachten Gnocchi, da macht produzieren auf Vorrat doch etwas mehr Sinn. Insgesamt aber ein gut gelungenes Buch, das sehr informativ ist und zudem eine Reihe an leckeren, schnellen Rezepten liefert. Dank der tollen Fotos bekommt man auch sofort Appetit darauf!
Strongfood
von libro-chica - 10.05.2017
Das Cover wirkt auf mich ziemlich abschreckend, gelb-schwarz erinnert mich an Wespen. Mir gefällt es überhaupt nicht. Dieses Kochbuch von Prof. Dr. Ingo Froböse beginnt zunächst einmal mit einem Infoteil über Theorie und Praxis. Um Höchstleistungen zu erreichen braucht man die richtige Ernährung. Welche Nährstoffe braucht der Ausdauersportler und welche der Muskelathlet? Hier gibt es also nicht nur Rezepte, sondern auch einige Infos zu diesem Thema. Energieverbrauch-Tabellen für Männer und Frauen enthält das Buch ebenfalls. In diesem Kochbuch sind spezielle Rezepte für den Muskelaufbau und Ausdauersport, alle sehr eiweißreich, teilweise durch Zugabe von Eiweißpulver. Eine Kombination von Kohlenhydraten und Proteinen ist wichtig für die Sportler. Unterteilt sind die Rezepte in folgende Kapitel: - Vor dem Training - Nach dem Training (Regenerationsphase) - Rekonvaleszenzphase - Schnelle Snacks für zwischendurch - Ernährung an trainingsfreien Tagen - Essen im Restaurant "Strongfoods" ist ein spezielles Kochbuch für Muskelathleten und Ausdauersportler. Hier sind einige leckere Rezepte dabei. Wer ein Kochbuch mit Infos zu diesem Thema sucht, dem kann ich dieses Buch von Prof. Dr. Ingo Froböse sehr empfehlen.
Guter Theorieteil, Rezepte jedoch im Widerspruch dazu
von Petra - 03.05.2017
Ich bin ehrlich - das Buch hätte mich in der Buchhandlung nicht angesprochen: zu schrill das Cover, zu massig und unhandlich das gesamte Buch. Als ich es dann aber in den Händen hielt, hat es mir vor allem der Theorieteil sehr gefallen. Auch wenn man sich schon etwas mit Ernährung von Sportlern auseinandergesetzt hat, liefert es doch zahlreiche neue Infos zur Vorbereitung auf Wettkämpfe, in Verletzungsphasen oder im normalen Trainingsbetrieb. Mir hat auch gut die unterschiedliche Behandlung von Kraft- und Ausdauersportlern gefallen. Der Rezeptteil konnte mich dann allerdings nicht überzeugen. Nicht weil die Rezepte nicht schmecken - im Gegenteil die getesteten waren äußerst schmackhaft. Meiner Meinung nach stehen viele der Rezepte aber im Widerspruch zum Theorieteil: Wurde auf den ersten Seiten noch darauf hingewiesen, wie schlecht Weißmehlprodukte sind und dass man den Brotkorb beim Italiener unbedingt stehen lassen soll, so gibt es bei den Rezepten doch einige Rezepte mit Weißmehl. Ein anderes Beispiel sind die Eiweißpulver - vorne heißt es noch, das Eiweiß solle aus natürlichen Quellen kommen und hinten werden Eiweißpülverchen verarbeitet. Auch der Anteil der idealerweise enthaltenen Kohlenhydrate in Rezepten stimmt meist nicht mit dem vorne empfohlenen Werten überein - mit der Folge, dass ein Leistungssportler von diesen Rezepten in Wettkampfzeiten sicher nicht satt wird.
Auspowern und Energie tanken
von Christina - 22.06.2017
Warum ausgerechnet das Buch Strongfood - Das Kochbuch - Wer Muskeln will, muss richtig essen. von Ingo Froböse ? Ich habe großes Interesse an gesunder Ernährung und auch Fitness, aber leider nicht so viele Erfahrungen mit gezieltem Muskelaufbau. Da ist es gerade passend, dass eine authentische Person, ein Buch zu diesem Thema veröffentlicht. Besonders gut gefällt mir, dass direkt zu Beginn Energieverbrauch - Tabellen aufgelistet sind. Die Kombination von Aktivität, Zeit und dem daraus resultierenden Kalorienverbrauch, finde ich immer sehr hilfreich und auch nützlich. Der Sportteil beinhaltet insgesamt viele Informationen, die ich sehr gut gebrauchen kann. Ich finde, dass viele Fragen beantwortet werden, die sich viele Sportler stellen. Mein Wissen wurde auf diesen Seiten erweitert und ich hoffe, dass es sich nicht nur in meinem Kopf, sondern auch am Körper bemerkbar machen wird :) Ehrlich gesagt, hatte ich gedacht, dass einige Übungen präsentiert werden, die zum Muskelaufbau führen. Für mich ist das ein kleiner Teil, der mir persönlich etwas fehlt. Dennoch, ist dies kein Minuspunkt, da es sich hierbei hauptsächlich um ein Kochbuch handelt. Es werden viele Rezepte in dem Buch präsentiert, die strukturiert aufgebaut und in Frühstück, Mittag und Abendessen eingeteilt sind. Zudem sind auch noch Warme und Kalte Speisen unterteilt. Richtig gut finde ich, dass es zu jedem Rezept ein passendes Bild gibt. Die Bilder der Rezepte, sehen sehr ansprechend und lecker aus. Für die Rezepte, benötigt man keine außergewöhnlichen Zutaten, was ich wirklich toll finde. Eines der Rezepte mit dem Titel Vegane Karotten - Linsen - Suppe mit Seitan, kann ich direkt ausprobieren, da ich zufällig alle Zutaten zuhause habe. Richtig gut finde ich, dass einige der Gerichte auch ohne Fleisch auskommen und durch Sojaprodukte ersetzt werden. So kommt nicht nur Tofu, sondern auch Sojagranulat in manchen Rezepten vor. Schön, dass darauf eingegangen wird, da es ja auch viele Vegetarier / Veganer gibt, die sich mit diesem Bereich identifizieren. Ich ernähre mich übrigens auch vegan und habe ein paar wenige Rezepte in dem Buch gefunden, die ganz ohne tierische Produkte auskommen. Immerhin gibt es welche und darüber bin ich auch ganz froh, da ich diese Gerichte auch ansprechend finde. Unter den vielen Rezepten, gibt es auch einen Cola - Frischkäse - Shake. Ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht, ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist. Die Kombination ist irgendwie merkwürdig, aber dennoch interessant. Ich probiere diesen Shake mal bei Gelegenheit aus und serviere ihn meinem Mann :)
Das Kochbuch für den Sportler
von manu63 - 12.05.2017
Strongfood Das Kochbuch Wer Muskeln will, muss richtig essen Wissenschaftlich entwickelte Rezepte für Muskelaufbau und Ausdauer ist der etwas sperrige Titel eines Buches von Prof. Dr. Ingo Froböse. Der Autor wendet sich mit dem Buch an Ausdauer- und Kraftsportler und möchte diesen die richtige Ernährung für alle Phasen des Sportes erläutern. Das Buch ist in mehrere Abschnitte eingeteilt und beginnt mit allgemeinen Erklärungen rund um das Thema richtige Ernährung für Sportler. Die Theorie und Praxis wird beleuchtet und die Erklärungen sind in allgemein verständlicher Form abgefasst. Gut finde ich die Markierung von Schlagworten bzw. Sätzen welche Kernaussagen des Autors unterstreichen sollen. Nach diesem Teil folgt der Rezeptteil der unterscheidet zwischen Ausdauer-und Kraftsportlern. Die Rezepte sind entsprechend gekennzeichnet und für 1 Person ausgelegt. Nährwertangabe zu kcal, Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß stehen beim jeweiligen Rezept. Die Rezepte sind nochmals unterteilt in die Rubriken Vor dem Training, Nach dem Training ( Regenerationsphase), Rekonvaleszenzphase, Schelle Snacks für Zwischendurch, Ernährung an trainingsfreien Tagen sowie Tipps fürs Essen im Restaurant. Ein Index schließt das Buch ab. Insgesamt fand ich das Buch interessant und gut aufgebaut. Es wendet sich nicht an Freizeitsportler die nur hin und wieder ein wenig Sport betreiben, sondern an Sportler die einen kontinuierlichen Muskelaufbau anstreben. Die Rezept sind einfach und gut erklärt und die Zutaten dafür bekommt man im normalen Handel. Der Verlag des Buches bietet einen online Service an, zu dem man sich kostenlos anmelden kann. Dort kann man für die Rezepte Einkaufslisten erstellen und die Portionen an eine entsprechende Personenzahl angleichen. Ich habe mich dort angemeldet und es ausprobiert und es funktioniert recht gut. Noch sind nicht alle Bücher des Verlages dort vertreten, aber Strongfood kann man dort finden.
Sportliches Kochbuch
von Krimielse - 12.07.2017
Ein Kochbuch zum Muskelaufbau von Dr. Ingo Froböse in Zusammenarbeit mit Heike Lemberger, Diplomökotrophologin, ist ausgerichtet auf Sportler, die speziell Ausdauersport und Kraftsport betreiben. Hinter dem recht sperrigen Titel "Strongfood - wer Muskeln will, muss richtig essen" und dem völlig unspektakulär gestaltetem Cover verbirgt sich das wohldurchdachte Werk eines Hochschulprofessors für Prävention und Rehabilitation im Sport, dessen Rezepte wissenschaftlich fundiert entwickelt wurden. Das Buch beginnt mit Angaben zum Energieverbrauch bei unterschiedlichen sportlichen Betätigungen in Tabellenform, gefolgt von Erläuterungen zu FAQs zur Thematik und Hinweisen. Trotz der Wissenschaftlichkeit lässt sich alles gut verstehen und ist angenehm knapp gehalten. Danach folgt der Rezeptteil mit der Unterteilung in Kraft und Ausdauersport bzw. in gängige Tagesabschnitte für Sportler: "Vor dem Training", "Nach dem Training" und "Rekonvaleszensphase", und "Snacks für Zwischendurch". Symbole erleichtern dabei das Auffinden. Es gibt eine große Vielfalt an warmen und kalten Gerichten, wobei Schmackhaftigkeit und gesundes Essen mit viel Gemüse neben dem Muskelaufbau im Vordergrund stehen. Alle Rezepte sind leicht zuzubereiten, wenn auch manche Zutaten nicht immer zur Hand sind. Dennoch werden meist gängige gut beschaffbare Nahrungsmittel verwendet, was von einer Übersicht der grundsätzlich vorhandenen Lebensmittel unterstützt wird. Bilder und grafischer Darstellungen gehören bei den Rezepten dazu, ebenso ein Index, im dem alles leicht auffindbar aufgelistet ist. Mir hat das Kochbuch gut gefallen, nicht nur zum gezielten Muskelaufbau für die Zielgruppe Leistungssportler, sondern auch als täglicher Begleiter mit einfachen und schnell kochbaren Gerichten, die sich am modernen Ernährungsverhalten orientieren und lecker schmecken.
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