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Internet & Co. im Handel

Strategien, Geschäftsmodelle, Erfahrungen. 'Roland Berger-Reihe, Strategisches Management für…
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Welche Bedeutung wird das e-Commerce in der Zukunft haben? Welches sind die Erfolgsfaktoren bei der Konzeption eines Internet-Auftritts? Bedeutet das e-Commerce eine Bedrohung oder eine Chance für den stationären Handel? Welche Geschäftsmodelle sind ... weiterlesen
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Internet & Co. im Handel als Buch
Produktdetails
Titel: Internet & Co. im Handel

ISBN: 354041391X
EAN: 9783540413912
Strategien, Geschäftsmodelle, Erfahrungen.
'Roland Berger-Reihe, Strategisches Management für Konsumgüterindustrie und -handel'.
2. , überarbeitete und erweiterte Aufl. 2001. 2. , Uberarb. U.
4 schwarz-weiße Tabellen, Bibliographie.
Book.
Herausgegeben von Dieter Ahlert, Jörg Becker, Peter Kenning
Springer-Verlag GmbH

16. März 2001 - gebunden - xxiv

Beschreibung

Welche Bedeutung wird das e-Commerce in der Zukunft haben? Welches sind die Erfolgsfaktoren bei der Konzeption eines Internet-Auftritts? Bedeutet das e-Commerce eine Bedrohung oder eine Chance für den stationären Handel? Welche Geschäftsmodelle sind denkbar? Diesen und ähnlichen Fragen gehen die Autoren nach. Sie zeigen die zentralen Probleme auf und präsentieren konkrete Lösungen anhand zahlreicher Fallbeispiele. In der 2. Auflage dieses in kurzer Zeit vergriffenen Buches liegt ein Fokus wieder auf dem B-to-C-Bereich. Daneben gehen die Autoren auf die Problematik des Multi-Channel-Retailing ein. Sie thematisieren die aus der Kombination von Online- und Offline-Retailing entstehenden Probleme. Und sie gehen der Frage nach, welche organisatorischen und technologischen Anforderungen bei der Transformation von einem Unternehmen der Old Economy zu einem e-Business-Unternehmen zu bewältigen sind.

Inhaltsverzeichnis


1:Strategische Implikationen des Electronic Commerce.- 1 Implikationen des Electronic Commerce für die Akteure in der Wertschöpfungskette.
- 1.1 Problemstellung und Überblick.
- 1.2 Das Internet als Überlebenschance schwacher Hersteller?.
- 1.3 Ansatzpunkte der betriebswirtschaftlich sinnvollen Integration der Intemettechnologie in etablierte Handelsuntemehmungen und Wertschöpfungsnetze.
- 1.3.1 Das Warenwirtschaftssystem als Ansatzpunkt der technologischen Integration.
- 1.3.2 ECR als betriebswirtschaftlicher Rahmen des Electronic Commerce.
- 1.3.3 Alternative Ausprägungen der elektronischen Strömung des Wertschöpftingsprozesses.
- 1.4 Alternative und additive Technologien des elektronischen Dialogs im Absatzkanal.
- 1.4.1 Die Geschäftsmodelle des Electronic Commerce.
- 1.4.2 Zur Bedeutung der verschiedenen Anwendungsbereiche des Electronic Commerce.
- 1.4.3 Die industrielle Maßkonfektion als Anwendungsbeispiel für kombinierte Geschäftsmodelle im Electronic Commerce.
- 1.5 Wird das Extranet in naher Zukunft den Eletronic Data Interchange (EDI) ersetzen?.
- 1.6 Internet & Co. als Bedrohung für den stationären Handel?.
- 1.7 Fazit.- 2 Aktuelle und zukünftige Erfolgsfaktoren des Electronic Shopping.
- 2.1 Erfolgsfaktor Electronic Shopping.
- 2.2 Der Markt geht"online".
- 2.2.1 Die aktuelle Situation des Einzelhandels.
- 2.2.2 Die Entwicklung der Medien.
- 2.3 Der Händler als Tor zum Kunden.
- 2.3.1 Neue Herausforderungen durch das Electronic Shopping.
- 2.3.2 Die neue Wettbewerbslandschaft im Electronic-Shopping.
- 2.3.3 Alte Sorgen auf neuem Höchstniveau.
- 2.4 Die vier Schritte zum Erfolg im Electronic-Shopping.
- 2.4.1 Erfolgsfaktor 1 : Überlegene Internet-Marken schaffen.
- 2.4.2 Erfolgsfaktor
2: Die richtige Gestaltung des Internet-Shops.
- 2.4.3 Erfolgsfaktor
3: Individuelle Kundenbeziehungen auft)auen.
- 2.4.4 Erfolgsfaktor
4: Geschäftsprozess aus Kundensicht gestalten.
- 2.5 Zusammenfassung und Ausblick.
- 2.5.1 Der Wert des Kunden.
- 2.5.2 Die Bedeutung des Electronic Shopping für das Marketing.
- 2.5.3 Plädoyer fiir eine mutige Untemehmenspolitik.- 3 Online oder offline? Der Handel im Spannungsfeld zwischen Old und New Economy - die Zukunft gehört dem Multi-Channel Retailer.
- 3.1 Aktuelle Entwicklungen im E-Business.
- 3.1.1 Online und Offline gehen zusammen.
- 3.1.2 Die Zeichen stehen auf Konsolidierung.
- 3.1.3 Die Brücke von der Old zur New Economy.
- 3.2 Mit e-Transformation zum integrierten Multi-Channel Retailer.
- 3.2.1 Herausforderungen der e-Transformation.
- 3.2.2 Mit sechs Modulen zur e-Transformation.- 4 Consumer Direct Europe (CDE) - Erfolg durch Zusammenarbeit.
- 4.1 Consumer Direct - Einführung und Hintergrund.
- 4.2 Bereitschaft der Verbraucher für Consumer Direct.
- 4.2.1 Treiber fiir die Verbraucherbereitschaft.
- 4.2.2 Die neuen Verbraucher - Segmentierung für das Online-Feld.
- 4.3 Das überzeugende Geschäftsmodell.
- 4.3.1 Neue Spielregeln.
- 4.3.2 Steuerung des gesamten Kauferlebnisses.
- 4.3.3 Wesentliche Elemente eines überzeugenden Geschäfts-modells.- Literaturhinweise.- 2: Geschäftsmodelle des Electronic Commerce.- 5 Internet & Co: Historie, Technik und Geschäftsmodelle für den Handel.
- 5.1 Ursprünge des Internets.
- 5.2 State-of-the-Art und technische Grundlagen des Internets.
- 5.3Internet-Dienste.
- 5.3.1 Telnet.
- 5.3.2 FTP.
- 5.3.3 NetNews.
- 5.3.4 Internet Relay Chat (IRC)/ICQ.
- 5.3.5 IP Telephony.
- 5.3.6 IPv6/IPnG.
- 5.4 Technische Anbindung ans Internet.
- 5.4.1 Zugang zum Internet aus Nutzersicht.
- 5.4.2 Zugang zum Internet aus Sicht von Informationsanbietem.
- 5.5 Aufbau der Internet-Präsenz.
- 5.5.1 Datenbankbasierte Inhalte.
- 5.5.2 Von HTML zu XML.
- 5.6 Ausprägungen des Internet Commerce.
- 5.6.1 Administration-to-Administration.
- 5.6.2 Business-to-Business.
- 5.6.3 Consumer-to-Consumer.
- 5.6.4 Business-to-Administration und Consumer-to-Administration.
- 5.6.5 Business-to-Consumer.
- 5.7 Electronic Commerce mit oder ohne Intermediation?.
- 5.8 Internet-Geschäftsvorgänge des Handels.
- 5.9 Fazit.- 6 Elektronischer Handel ohne Intermediäre? - Ein Vergleich von Geschäftsmodellen für den elektronischen Vertrieb von Flugscheinen.
- 6.1 Einleitung.
- 6.2 Online-Vertriebsmodelle fiir Flugscheine.
- 6.2.1 Direktvertrieb: Lufthansa InfoFlyaway und Ticket Auktion.
- 6.2.2 Traditionelle Intermediäre: Rosenbluth.
- 6.2.3 Etablierte Spieler in neuer Mittlerrolle: Travelocity.
- 6.2.4 Neue kundennahe Mittler in unterschiedlicher Position.
- 6.3 Zusammenfassende Beurteilung der Modelle.
- 6.4 Ausblick.- 7 Geschäftsmodelle in der Internet-Ökonomie.
- 7.1 Das Geschäftsmodell als Erfolgsfaktor im Electronic Commerce.
- 7.2 Das Internet und seine ökonomische Relevanz.
- 7.2.1 Das Internet als Change Technology.
- 7.2.2 Ökonomische Konsequenzen des Internets.
- 7.3 Die verschiedenen Marktphasen des Internets.
- 7.3.1 Die erste Phase: Erfahrung vor Gewinn.
- 7.3.2 Die zweite Phase: Die frühe Minderheit.
- 7.3.3 Die dritte Phase: Die Phase der Mehrheit.
- 7.3.4 Die vierte und fünfte Phase: Die erzwungene Mehrheit und die Nachzügler.
- 7.4 USA - Vorreiter im Electronic Commerce.
- 7.5 Die Online-Produkte.
- 7.6 Klassifikation von Geschäftsmodellen.
- 7.6.1 Business-to-Consumer (B2C).
- 7.6.2 Business-to-Business-Bereich (B2B).
- 7.6.3 Consumer-to-Consumer (C2C).
- 7.6.4 Business-to-Business-to-Consumer (B2B2C).
- 7.6.5 Neue Geschäftsmodelle.
- 7.6.6 Die Machtverlagerung durch neue Geschäftsmodelle.
- 7.6.7 Die erfolgreichsten Anbieter.
- 7.7 Umgehung der Absatzmittler durch E-Commerce?.
- 7.8 Zusammenfassung: Die wesentlichen Prinzipien der Digital Economy.
- 7.8.1 Das Phänomen der Produktdigitalisierung.
- 7.8.2 Veränderung verlangt den Bruch mit alten Werten.
- 7.8.3 Spezialisierung und Globalisierung.
- 7.8.4 Produktdiflferenzierung.
- 7.8.5 Individualisierung.- 8 Elektronische Marktplätze - Grundlagen und strategische Herausforderungen.
- 8.1 Einleitung.
- 8.2 Grundlagen elektronischer Marktplätze.
- 8.2.1 Definition.
- 8.2.2 Aufbau elektronischer Marktplätze.
- 8.2.3 Funktionsumfang.
- 8.3 Betreibermodelle von Marktplätzen.
- 8.3.1 Ein betreibendes, neutrales Unternehmen.
- 8.3.2 Verbandsmarktplätze.
- 8.3.3 Konsortialmarktplätze.
- 8.4 Herausforderungen für die Teilnehmer.
- 8.4.1 Beurteilung und Auswahl von Marktplätzen.
- 8.4.2 Strategische Herausforderungen.
- 8.4.3 Einführung neuer Systeme.
- 8.5 Fazit.- 9 Neue Herausforderungen für das Marketing durch interaktive elektronische Medien - auf dem Weg zur Internet-ökonomie.
- 9.1 Zur Ausgangssituation.
- 9.2 Neue Marktgesetze in der Internet-ökonomie.
- 9.3 Herausforderungen an das strategische Marketing.
- 9.4 Implikationen fiir den Einsatz der Marketinginstrumente.
- 9.5 Herausforderungen an Marketingforschung und Informationsmanagement.
- 9.6 Ausblick.- 3: Erfahrungen mit Electronic-Commerce-Lösungen.- 10 Strategische Herausforderung des Electronic Commerce für dezentrale Handelsunternehmungen.
- 10.1 Kann der stationäre Einzelhandel weiter und schnell genug wachsen?.
- 10.2 Die Entwicklungschancen durch das Internet - Produktivitätssteigerungen durch den effektiveren Informationseinsatz als Ressource.
- 10.2.1 Die Erschließung der internen Produktivitätspotenziale.
- 10.2.2 Die Erschließung der externen Potenziale des Internets mit Electronic Commerce.
- 10.3 Ausblick und offene Fragen.- 11 Sechs Monate Boo.com.
- 11.1 Hintergrund.
- 11.2 Main Achievements.
- 11.2.1 Globaler Ansatz.
- 11.2.2 Marken im WWW.
- 11.2.3 Zielgruppen im WWW.
- 11.2.4 Markenpositionierung.
- 11.2.5 Marketing Mix.
- 11.2.6 Response Marketing.
- 11.2.7 Conversion Rate.
- 11.2.8 Supply Chain Management.
- 11.2.9 Business Modell.
- 11.3 Main Challenges.
- 11.3.1 Website.
- 11.3.2 Volumen Traffic.
- 11.3.3 Organisation und Dezentralisierung.
- 11.3.4 Modularisierung und Positionierung.
- 11.4 Ausblick.
- 11.4.1 Service statt Discount.
- 11.4.2 Formen der Personalisierung.
- 11.4.3 Konvergenz.
- 11.4.4 Allianzen.
- 11.4.5 Strategisch notwendige Allianzen zur Sicherung von langfristigen Erträgen.- 12 Ein Vorgehensmodell für Konzeption, Implementierung und Einsatz einer Internet-Präsenz - Erfahrungen aus einem Intranet-Projekt.
- 12.1 Motivation.
- 12.2 Ein Vorgehensmodell für die strukturierte Erstellung einer Internet-Präsenz.
- 12.2.1 Probleme von statischen Internet-Programmen.
- 12.2.2 Entwicklung eines Vorgehensmodells.
- 12.3 Konzeption einer Internet-Präsenz fur ein Handelsunternehmen.
- 12.3.1 Definition der Zielgruppe.
- 12.3.2 Festlegung des Umfangs einer Internet-Präsenz.
- 12.3.3 Die Zielgruppen-Umfang-Matrix.
- 12.3.4 Auswahl und Modellierung der zu unterstützenden Geschäftsprozesse.
- 12.4 Realisierungsoptionen fiir die Implementierung.
- 12.5 Einsatz einer Internet-Präsenz.
- 12.5.1 Betrieb einer Internet-Präsenz.
- 12.5.2 Wartung einer Internet-Präsenz.
- 12.6 Ausblick.- 13 E-Commerce - Eine Einführung in juristische Grundprobleme der Informationswirtschaft.
- 13.1 Vertrags- und verbraucherschutzrechtliche Probleme.
- 13.1.1 Kollisionsrechtliche Vorfragen.
- 13.1.2 Vertragsschluss im Internet.
- 13.1.3 Anfechtung, Vollmacht und Zugang elektronischer Willenserklärungen.
- 13.1.4 Schriftform und digitale Signatur.
- 13.1.5 Beweiswert digitaler Dokumente.
- 13.1.6 Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
- 13.1.7 Zahlungsmittel.
- 13.1.8 Verbraucherschutz im Internet.
- 13.2 Resümee.- Autorenverzeichnis.

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