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Vom sinnlichen Eindruck zum symbolischen Ausdruck

Philosophische Essays. 'Bibliothek Suhrkamp'. 1. Auflage.
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Produktdetails
Titel: Vom sinnlichen Eindruck zum symbolischen Ausdruck
Autor/en: Jürgen Habermas

ISBN: 3518222333
EAN: 9783518222331
Philosophische Essays.
'Bibliothek Suhrkamp'.
1. Auflage.
Suhrkamp Verlag AG

17. Dezember 1996 - gebunden - 156 Seiten

Beschreibung

"Jürgen Habermas' Sammlung von acht teils ungedruckten Essays und Reden aus den letzten Jahren vereinigt »Bruchstücke einer philosophischen Zeitgeschichtsschreibung«: Auseinandersetzungen mit Ernst Cassirer, Karl Jaspers und Gershom Scholem; ferner mit dem Werk von Freunden und Kollegen wie Karl-Otto Apel, Michael Theunissen und - Alexander Kluge."

Inhaltsverzeichnis

Die befreiende Kraft der symbolischen Formgebung. Vom Kampf der Glaubensmächte. Zwischen den Traditionen. In der Geschichte das Andere der Geschichte aufspüren. Ein Baumeister mit hermeneutischem Gespür. Israel oder Athen: Wem gehört die anamnetische Vernunft? Kommunikative Freiheit und negative Theologie. Nützlicher Maulwurf, der den schönen Rasen zerstört

Portrait

Jürgen Habermas, 1929 in Düsseldorf geboren, Philosoph und Soziologe, studierte Philosophie, Geschichte und Psychologie in Göttingen, Zürich und Bonn, wo er 1954 promovierte. Von 1956 bis 1959 war er Assistent am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und nahm dort wesentliche Impulse der Frankfurter Schule auf. Aus ihrer Tradition hat er die seine weiteren Arbeiten strukturierende Fragestellung entwickelt, wie eine kritische Theorie der Gesellschaft beschaffen zu sein habe, die eine dem erreichten Stand sozialwissenschaftlicher Erkenntnis wie historischer Erfahrung angemessene Theorie der Demokratie darstelle. 1961 habilitierte er in Marburg und wurde auf ein Extraordinariat für Sozialphilosophie nach Heidelberg berufen. 1964 erhielt er eine Professur für Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main. 1971 wurde er, gemeinsam mit Carl-Friedrich von Weizsäcker, Direktor des "Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt" in Starnberg. 1982 folgte Habermas dem Ruf nach Frankfurt am Main auf eine Professur für Soziologie und Philosophie. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels" (2001), den "Kyoto-Preis" (2004) und den "Heine-Preis" (2012) "... für sein Lebenswerk, das durch freiheitliche Ideen der Aufklärung, seinen unermüdlichen Einsatz für ein demokratisch verfasstes Deutschland sowie seine streitbaren Beiträge zu den gesellschaftspolitischen Debatten Europas geprägt ist", so die Begründung der Jury. 2013 wurde Jürgen Habermas mit dem "Kulturellen Ehrenpreis" der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Außerdem wurde Jürgen Habermas mit dem Erasmus-Preis 2013 ausgezeichnet.

Vorwort

Dieser Band vereinigt Essays und Reden, die aus verschiedenen Anlässen entstanden sind. Aber die Themen, die ich bei diesen Gelegenheiten behandelt habe, dürfen über den Anlaß hinaus Interesse beanspruchen. Im Vergleich mit anderen Philosophen ihrer Generation haben die Werke von Ernst Cassirer und Karl Jaspers bisher nicht das wirkungsgeschichtliche Echo gefunden, das sie verdienen. Um die Aktualität ihres Denkens deutlich zu machen, gehe ich in den beiden ersten Beiträgen auf die Motive ein, die ihre Philosophie im ganzen bewegen. Demgegenüber ist die Erinnerung an die Spontaneität des großen Erzählers Gershom Scholem noch so lebendig, daß dessen Werk soeben erst aus dem Schatten der unvergleichlichen Person hervorzutreten scheint. Das zentrale Motiv seines Denkens ist mit der schillernden Figur des falschen Propheten Sabbatai Zwi verwoben. Im übrigen wende ich mich an Freunde und Kollegen. Auch diese Gespräche gelten eher dem Werk als der Person. Sie können als Bruchstücke einer philosophischen Zeitgeschichtsschreibung gelesen werden. Alexander Kluge, unter den Schriftstellern und Filmemachern ohnehin der große Diskursive, wird mir nachsehen, daß ich ihn unter die Philosophen, gar Theologen, eingereiht habe. Starnberg, im März 1996, J. H.

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