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Selfies

Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen Thriller. Originaltitel: SELFIES. 'Carl Mørck -…
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Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q Vizepolizeikommissar Carl Mørck wird zur Aufklärung eines brutalen Todesfalls von der Mordkommission in Kopenhagen hinzugezogen. Wie sich herausstellt, gibt es eine Verbindung zu einem mehrere ... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Selfies
Autor/en: Jussi Adler-Olsen

ISBN: 3423281073
EAN: 9783423281072
Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen Thriller.
Originaltitel: SELFIES.
'Carl Mørck - Department Q'.
Übersetzt von Hannes Thiess
dtv Verlagsgesellschaft

10. März 2017 - gebunden - 576 Seiten

Beschreibung

Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q Vizepolizeikommissar Carl Mørck wird zur Aufklärung eines brutalen Todesfalls von der Mordkommission in Kopenhagen hinzugezogen. Wie sich herausstellt, gibt es eine Verbindung zu einem mehrere Jahre zurückliegenden und ausgesprochen brisanten cold case, aus dem sich schwerwiegende Konsequenzen für die aktuellen Ermittlungen ergeben. Ausgerechnet jetzt geht es Carls Assistentin Rose sehr schlecht. Sie wird von grauenhaften Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit heimgesucht. Rose kämpft mit aller Macht dagegen an - und gegen das Dunkel, in dem sie zu ertrinken droht. Welche Rolle spielen die jungen Frauen Michelle, Jasmin und Denise, die sich zu einem starken und hochexplosiven Kleeblatt verbündet haben?

Portrait

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern »Erbarmen«, »Schändung«, »Erlösung«, »Verachtung«, »Erwartung« und »Verheißung« sowie mit seinen Romanen »Das Alphabethaus« und »Das Washington Dekret« stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.

Pressestimmen

"Adler-Olsen schafft auch dieses Mal in der gewohnt klugen Weise ein Buch zu schaffen, welches den Leser in den Bann zieht."
Anne-Marie Holze, Kulturfalter März 2017

"Für eingefleischte Dezernat Q Fans wie mich, ist ›Selfies‹ eine große Bereicherung."
mia-bruckmann.de 03.03.2017

"Meisterhafte Krimis schreibt der dänische Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen."
Münchner Merkur 02.03.2017

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Bewertungen unserer Kunden
Die Vergangenheit nimmt Form an
von Mia Bruckmann - 12.03.2017
Aufbau und Schreibstil: "Selfies" umfasst, nach bekannter Adler-Olsen Art, 566 Seiten. Das Buch ist in einen Prolog, 55 Kapitel und einen Epilog gegliedert. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die Dialoge sind logisch und ansprechend. Wieder besteht die Geschichte aus parallel verlaufenden Handlungssträngen, die mit Blicken in die Vergangenheit kombiniert sind. Somit erfährt der Leser mehr, als die Ermittler ahnen, was Mutmaßungen ermöglicht, wohin der Verlauf der Story gehen könnte. Meine Meinung: Die vordergründige Story um die drei jungen Frauen Michelle, Denise und Jasmin hat mir sehr gut gefallen. Durch sie wird eine gewisse gesellschaftliche Entwicklung der heutigen Zeit perfekt skizziert. Die drei könnten auch die Namen "Flatterhaftigkeit", "Gedankenlosigkeit" und "Gleichgültigkeit" tragen. Die Frauen haben alle noch nicht den Sinn ihres Erdendaseins erkannt, versuchen aber durch Selfies soziale Bestätigung und Aufmerksamkeit zu erlangen. Ihr Zusammenschluss setzt eine dynamische Energie frei, die die Frauen in ihrem Eigennutz bestärkt und bewirkt, sogar das Risiko über Leichen zu gehen zuzulassen. Es wäre nicht Adler-Olsen, wenn er diesem Trio nicht eine passend zugeschnittene Antagonistin entgegengestellt hätte. Sie wird wundervoll widersprüchlich und kontrastreich in Szene gesetzt. In diesen Handlungsstrang hinein flichtt der Autor eine Mordermittlung mit Verbindung zur Vergangenheit und das dunkle Geheimnis von Rose, das in dieser Folge ans Tageslicht gehoben wird. Endlich erfährt der Leser, warum Rose ihre gespaltene Persönlichkeit besitzt. Die vielen Fragen, die in den vergangenen Büchern bezüglich dieser Ermittlerin bei mir entstanden sind, werden nun beantwortet. Fazit: Für eingefleischte Dezernat Q Fans, wie mich, ist "Selfies" eine große Bereicherung. Die mittlerweile gewachsene Vertrautheit, die zwischen Carl und Assad besteht, überträgt sich auf den Leser. Ich habe das Gefühl entwickelt, wir alle sind "eine große Familie", die gemeinsam durch Dick und Dünn geht. Carls Sorge um Rose ist absolut glaubwürdig dargestellt und beleuchtet den sonst knurrigen Kommissar von einer ganz anderen Seite. Dadurch, dass Rose Schicksal offenbart wird, steigert sich diese Intimität. Ich freue mich bereits heute auf den 8. Fall, der Assad in den Focus setzten wird. Ich empfehle, die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen, denn Jussi Adler-Olsen hat nun mit dem Zusammenfügen der Vergangenheit begonnen. Obgleich der siebte Band problemlos als Einzelgeschichte gelesen werden kann, ist es einfacher die Zusammenhänge zu verstehen, wenn die Vorgeschichten bekannt sind.
Kauf- und Leseempfehlung
von Thomas Jessen - 28.03.2017
Nachdem der Sechste Band doch ein klein wenig schwächer war, mich jedoch immer noch sehr gut unterhalten konnte, hat Adler-Olsen mit Band sieben nochmals eine Schippe draufgelegt. Schwierig für mich, weiß ich doch jetzt nicht wie ich das Buch bewerten soll. Geschickte Wendungen und die gewohnt kritische Vorgehensweise machen diesen Thriller so genial. Mehrere Erzählstränge, davon dieses Mal einer der sich mehr oder weniger in der Hauptsache um Rose, einer der Ermittlerinnen, dreht. Für mich war es von Anfang an sehr spannend wie es Adler-Olsen gelingt diese miteinander zu verweben. Vorab kann ich sagen, es ist wieder Bestens gelungen, so dass hinterher keine Fragen offen blieben. Wie man es gewohnt ist erzählt Adler-Olsen die Geschichte so spannend, das der Leser neugierig bleibt, neugierig auf die folgenden Seiten und Kapitel. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es wirklich sehr schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Bildhaft beschreibt er die Figuren und Schauplätze, so sehr das beides zu leben scheint. Viele der Figuren sind so fein gezeichnet, auch die Nebendarsteller, dass sie einem vorkommen als wäre sie die Nachbarn oder Arbeitskollegen. Jeder mit seinen Macken, Ecken und Kanten, doch keiner irgendwie wie weichgespült, also wie als wären es künstliche Figuren. Bei Jussi Adler-Olsen wirkt alles echt und ehrlich und genau das ist es was seine vielen treuen Fans vielleicht erklärt. Es wirkt nicht so als wenn er die sich die Story ausgedacht hat, sondern vielmehr als wenn er die Geschichten erlebt hat. Und so wird es bei ihm nie langweilig, auch nicht nach der Lektüre des nunmehr siebten Bandes der Reihe um das Dezernat Q. Langsam aber sicher gehen mir die Superlative aus um seine Bücher zu lobpreisen. Für mich ist das eine klare Kauf- und Leseempfehlung!
Überflüssige Menschen?
von Janine2610 - 06.08.2017
»Selfies«, der 7. Fall für Carl Mørck und sein Team vom Sonderdezernat Q (Assad, Rose und Gordon), hat mich, um ehrlich zu sein, nicht komplett von den Socken gehauen. Der Autor hat in der Vergangenheit schon mehrfach gezeigt, dass er ein Händchen bei der Kreierung absonderlicher Charaktere und kranker Persönlichkeiten hat. Auch in vorliegendem Buch hat er diesbezüglich wieder ganze Arbeit geleistet. Denn nicht nur einmal habe ich mich gefragt: »Sind denn hier alle des Wahnsinns?«. Besonders die Buchfiguren, die ausschließlich in diesem Band auftauchen, haben alle (mehr oder weniger) einen an der Waffel. - In meinen Augen ein wenig zu viel der Wahnsinnigen. Zum einen gibt es hier die Sozialarbeiterin Anneli, die normalerweise die Wohlanständigkeit in Person ist, sich andererseits aber auch einen irren Plan zur Reinigung der Gesellschaft ausgedacht hat, den sie nicht müde ist, in die Tat umzusetzen. Schließlich hat sie ja auch nicht mehr viel zu verlieren - mit ihrer Krebserkrankung ... - Erinnert hat mich ihr Vorhaben ganz stark an das Horror-Buch »Population Zero« von Wrath James White. Die Idee ist gut und schafft Aufmerksamkeit - keine Frage - ich fand lediglich die Umsetzung bzw. die Herangehensweise, die die Täterin gewählt hat, um ihre Opfer um die Ecke zu bringen, etwas fad. Da hat sich Adler-Olsen wohl ein bisschen zu sehr ein Beispiel am Tathergang von Band 6 (Verheissung) genommen ... Schade. ~ Was zum Teufel bedeuteten ein paar Morde an Sozialschmarotzern verglichen mit dem Mord am Ruf einer ganzen Nation! ~ (S. 149) Ganz zu Beginn des Buches lernen wir eine Großmutter kennen, die ebenfalls alles andere als gutmütig ist. Omis kennt man in der Regel ja nur als herzengute Wesen, die ihren Enkeln jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Das großmütterliche Wesen in »Selfies« ist hingegen eine Dame, die sich eher mit einer Giftspritze vergleichen lässt. - Einfach eine provokante, abwertende und erniedrigende Person, mit der man am liebsten nichts zu tun haben möchte. Dass die Alte wegen ihren Charakterzügen (durch Nachhilfe) schon bald das Zeitliche segnet, war (für mich) schon beinahe zu erwarten gewesen. Von den anderen eigensinnigen Gestalten in diesem Fall möchte ich gar nicht erst beginnen, das würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Warum ich hier so offen über ein paar der Charaktere schreibe? Weil ich eben finde, dass der Fokus im Buch sehr stark auf den einzelnen Protagonisten liegt und ich das gerne verdeutlichen möchte. Also, der 7. Band wird, wie auch seine Vorgänger, aus mehreren Sichtweisen erzählt. Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden vergessen, aber ich denke, dass sind alle Buchfiguren, aus deren Sicht man abwechselnd lesen kann: Carl, Rose, die Sozialarbeiterin Anneli und Denise, eine ihrer Klientinnen. Anders als in anderen Thrillern oder Krimis, ist hier von Anfang klar, wer aller eine gestörte Persönlichkeit aufweist bzw. wer es aufs Morden abgesehen hat. Wir begleiten den Täter ja sogar bei seinen Handlungen, haben Einblick in seine Gedankenwelt und können so außerdem ein wenig verstehen, warum er auf diese Art versucht, seine Angelegenheiten zu regeln. Wir schlüpfen also quasi direkt in seine kranke Rolle. - Manchen gefällt das, manchen nicht. Ist Geschmackssache. Ich finde, das und das hat seine Vor- und Nachteile. Auf diese Weise war es vielleicht nicht ganz so spannend, wie ich mir das für ein Buch, das als Thriller ausgewiesen wird, wünschen würde. ~ »Das ist wie bei den Kamelen. Keiner hat die leiseste Ahnung, warum sie tun, was sie tun.« »Ich weiß nicht, ob mir der Vergleich gefällt, Assad.« »Das liegt daran, dass du Kamele nicht genügend respektierst, Carl. Dabei sind sie es, die uns Menschen heil durch die Wüste bringen, vergiss das nicht.« ~ (S. 146) Unser guter Assad, der mit seinen häufigen Wortverdrehern oder Aussagen (über Kamele), vor allem in den vorherigen Bänden, für den starken Gebrauch der Lachmuskeln gesorgt hat, war mir im 7. Band leider etwas zu unwitzig bzw. war seine Witzigkeit nicht ganz so stark ausgeprägt wie sonst immer. Der Mord an Roses Persönlichkeit Und zum Schluss möchte ich gerne noch kurz etwas zu Rose sagen. Auf der Buchrückseite steht, dass Roses Geheimnis dunkler ist, als alles, was das Sonderdezernat Q bislang erlebt hat. - Klar, so eine Aussage macht natürlich wahnsinnig neugierig, aber man erwartet dadurch eben auch viel ... das meiner Ansicht nach nicht ganz erfüllt wird. Dass mit Rose etwas nicht stimmt weiß man ja schon aus den vorherigen Bänden. In »Selfies« werden wir über ihre Eigenartigkeit nun endlich (nach und nach) aufgeklärt und können diese auch verstehen. Soooo dunkel, wie man das erwarten würde, finde ich Roses Geheimnis allerdings nicht. Ein bisschen übertrieben finde ich den Satz auf der Buchrückseite also schon. Alles in allem war ich zufrieden mit dem neuen Sonderdezernat Q - Band. Spannung war ausreichend vorhanden, hätte für meinen Geschmack jedoch ruhig noch mehr sein können. Die wahnsinnigen Buchfiguren waren mir einen Ticken zu viel, ansonsten bin ich mit der Charakterskizzierung mehr als glücklich gewesen. Adler-Olsen hat es echt drauf, was die Besonderheiten und den Wiedererkennungswert seiner Protagonisten betrifft. Die Idee/der Grundgedanke des Buches und die verschiedenen Baustellen, die nach und nach ein gemeinsames Bild ergeben, fand ich ebenfalls großartig. Nur die Umsetzung, wie oben schon erwähnt, fand ich ein wenig einfallslos, da es diesbezüglich Ähnlichkeiten zum 6. Band gibt.
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