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Die gute Tochter

Thriller. Originaltitel: The Good Daughter. Hardcover.
Buch (gebunden)
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"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen a... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Die gute Tochter
Autor/en: Karin Slaughter, Silvia Kuttny-Walser

ISBN: 3959671105
EAN: 9783959671101
Thriller.
Originaltitel: The Good Daughter.
Hardcover.
Übersetzt von Fred Kinzel
HarperCollins

7. August 2017 - gebunden - 608 Seiten

Beschreibung

"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers. Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein. "Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen. "Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite." Camilla Läckberg "Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann." Peter James "Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute." James Patterson "Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht." Kathryn Stockett "Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser." (Hamburger Abendblatt) "Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (...) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen." (SHZ) "Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre." (SVZ) "Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei 'ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute'." (Focus Online) "Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat." (Krimi-Couch.de) "Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (...) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen." (Lebensart) "Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen." (Bayrischer Rundfunk)

Portrait

Karin Slaughter ist international mit mehr als einem Dutzend Romanen an die Spitze der Bestsellerlisten gestürmt, unter anderem mit der Will-Trent- und der Grant-County-Serie. Weltweit werden mehr als 30 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft.

Pressestimmen

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen. "Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite." Camilla Läckberg "Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann." Peter James "Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute." James Patterson "Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht." Kathryn Stockett "Unvergesslich." Kathryn Stockett "Ich würde der Autorin überallhin folgen." Gillian Flynn "Eine der stärksten Thriller-Autorinnen unserer Zeit." Tess Gerritsen
Bewertungen unserer Kunden
Hochspannend und emotional
von steffiZDF - 12.08.2017
Der Thriller "Die gute Tochter" geschrieben von Karin Slaughter ist hochspannend von der ersten bis zur allerletzten Seite. Er ist gespickt mit emotionalen und erschreckenden Szenen, die mir als Leser sogar die Tränen in die Augen getrieben haben. Die Protagonisten sind wunderbar beschrieben und von Seite zu Seite fühlt man sich verbundener mit ihnen! Mir ist es kaum gelungen, dieses Buch aus der Hand zu legen, denn das Lesen machte einfach Spaß, trotz des traurigen Hintergrundes. Katrin Slaughter gehört in meinen Augen zu einer der Besten Autorinnen und beweist es nun mehr auch mit diesem Thriller! Ich bin absolut begeistert von diesem Buch! Es wird nicht das letzte von ihr geschriebene Werk gewesen sein, dass ich gelesen habe!
Großartig!
von .Steffi. - 07.08.2017
Dieses Buch ist von der ersten Seite an bis zur letzten Seite absolut fesselnd. Von einem Thriller erwartet man natürlich Spannung und diese bekommt man hier ohne Ende. Doch nicht nur spannend ist Karin Slaughters neuestes Werk, sondern auch unglaublich emotional. Selten hat es ein Thriller geschafft, mich derart zu bewegen. Slaughters Schreibstil ist wirklich einzigartig. Die Charaktere sind allesamt sehr authentisch. Die Hauptprotagonisten sind sehr gut herausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Storyline weiter. Man kann alle ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Die Charaktere haben allesamt ihre Fehler und Eigenheiten und gerade dies macht sie so lebendig und sympathisch. Selten habe ich Thriller gelesen, in denen die Protagonisten so echt wirken. Es gibt im Laufe des Buches einige Rückblenden, die einerseits für die Handlung in der Gegenwart von Bedeutung ist und andererseits dazu beiträgt die Eigenschaften der Charaktere noch besser verstehen zu können. Diese Rückblenden sind genau an den richtigen Stellen eingebettet. Beeindruckend ist auch, wie Karin Slaughter es schafft die verschiedenen Handlungen so raffiniert zu verweben, dass man bis zum Ende hin keinen blassen Schimmer hat, wie das Buch nun abschließen könnte. Die Handlung ist absolut unvorhersehbar und am Ende doch einfach stimmig. Die Puzzlestücke, die sich im Laufe der Handlung ansammeln, ergeben zum Schluss ein passendes Bild. Fazit: Karin Slaughter in ihrer Bestform! Hier bekommt man einen absolut spannenden Thriller, der aber auch emotional einiges zu bieten hat. Ich kann dieses Buch bedingungslos weiterempfehlen. Ein absolutes Lesehighlight!
Die gute Tochter
von nellsche - 25.08.2017
Vor 28 Jahren erlebten Charlotte und Samantha ein furchtbares Verbrechen. Zwei maskierte Männer drangen in das Haus ihrer Familie ein und erschossen deren Mutter. Samantha flehte ihre jüngere Schwester an, wegzulaufen. Und Charlotte lief - und ließ Samantha zurück. Heute ist Charlotte eine erfolgreiche Anwältin. Als sie mit einer Bluttat an einer Schule konfrontiert wird, holt sie ihre Vergangenheit völlig unerwartet wieder ein. Karin Slaughter ist mit diesem Buch wieder ein beeindruckender Thriller gelungen, der mir in Erinnerung bleiben wird. Der Schreibstil ist wirklich toll und sehr leicht lesbar, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Die Geschichte ist sehr bildhaft erzählt, so dass alles wie ein Film vor meinen Augen ablief. Die Hauptcharaktere sind authentisch und greifbar beschrieben. Ich empfand sie alle als besonders und detailliert ausgearbeitet. Das Buch beginnt mit einem Rückblick zu den Geschehnissen vor 28 Jahren. Dies ist wirklich heftig zu lesen. Der Überfall, bei dem die Mutter der beiden Schwestern erschossen und die beiden Mädchen angegriffen werden, ließ mich schockiert zurück. Dann gibt es einen Sprung in die heutige Zeit zu der Bluttat in der Schule, die Charlie direkt miterlebt. Eine Schülerin erschießt zwei Menschen und ihr Schicksal scheint bereits besiegelt. Hat Charlies Vater, ein bekannter Rechtsanwalt, der Kellys Vertretung übernimmt, mit seiner Vermutung recht, dass hinter dieser Tat noch mehr steckt? Und welche Verbindung gibt es zu der Vergangenheit? Ich war durchgängig sehr neugierig. Sehr gefallen haben mir die Schwestern Charlie und Sam, die nach vielen Jahren wieder aufeinander treffen. Sie haben ihre Schwierigkeiten miteinander, trotzdem war für mich die Zuneigung der beiden spürbar. Ich habe während des Lesens gehofft, dass sie wieder zueinander finden. Der Aufbau der Geschichte gefiel mir sehr gut, denn er war spannend und machte mich sehr neugierig. Zwischen den aktuellen Geschehnissen gibt es immer mal wieder Rückblicke, die das damalige Verbrechen aus verschiedenen Sichten erzählt. Der Leser erfährt erst nach und nach, was genau damals alles geschah und wie das Verbrechen noch in die heutige Zeit wirkt. Am Ende wird alles perfekt zusammengeführt und aufgeklärt. Ein eindrucksvoller und spannender Thriller, der verschiedenste Emotionen aufruft. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Eher ein Familiendrama statt eines Thrillers - ungewöhnlich für Karin Slaughter
von Lasszeilensprechen - 05.10.2017
Die beiden Schwestern Samantha und Charlotte - alias Sam und Charlie - werden in jungen Jahren Opfer eines Überfalls, bei dem ihre Mutter kaltblütig ermordet wird. Auf Geheiß ihrer Schwester Sam kann Charlie fliehen. Nur nicht vor ihren Problemen, die sich seitdem durch ihr Leben ziehen. Die Erinnerungen sind zu schlimm und sie leidet unter dem Ruf ihres Vaters, der kriminelle Ganoven vor Gericht vertritt. 28 Jahre später ist aber auch Charlie Anwältin. Sie gerät in einen Amoklauf an der hiesigen Schule und allmählich verschwimmen Gegenwart und Vergangenheit miteinander. Ich habe schon einige Bücher von Karin Slaughter gelesen. Sie ist immer ein Garant für gute Thriller, manchmal sind mir einige der Szenen etwas zu blutig. Auch wenn es in "Die gute Tochter" ebenfalls solche Szenen gibt, hatte ich doch in Großteilen des Buches das Gefühl, dass es sich eher um ein Familiendrama handelt, indem es darum geht, das Erlebte aufzuarbeiten. Die Schilderungen der Polizeiarbeit sind auch eher ein Spiegel der amerikanischen Gesellschaft, beziehungsweise eine Kritik an dieser. Es gibt 2 Erzählstränge: Der Überfall in der Kindheit der beiden Mädchen und der aktuelle Amoklauf an der Schule. Der Überfall ist sehr spannend und wird aus Charlies und aus Sams Sicht erzählt. Auch wenn hier natürlich neue Aspekte ans Licht kommen, war mir hier schon zu viel Wiederholung, was unnötige Längen mit sich brachte. Ähnlich verhält es sich mit dem Amoklauf, der immer und immer wieder betrachtet wird, und nur allmählich mal ein neues Detail mitbringt. Beim Lesen habe ich mich mehrfach gefragt, warum sich der Inhalt so oft wiederholen muss. Vor allem Charlie konnte mich nicht überzeugen, da es mir sehr unwahrscheinlich erschien, dass sie nach all dem Erlebten noch in ihrer Heimatstadt bleibt und eine ähnliche Laufbahn wie ihr Vater einschlägt, obwohl dies der Ursprung für die Tragödie war. Außerdem konnte ich bis zum Ende nicht verstehen, warum Charlie und ihr Vater von Anfang an die Schuld der Amokschützin in Frage stellen. Hier schien mir die Autorin dies eher für den Verlauf der Story nutzen zu wollen, anstatt es logisch herzuleiten. Für einen Thriller würde ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben können. Da ich aber Familiendramen mag und dies eine recht spannende Schilderungen war, komme ich zu knappen 4 Sternen. Leider muss ich zugeben, dass trotz alledem es auch 150 Seiten weniger getan hätten.
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