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Monologen und Soloszenen

Hrsg. auf der Grundlage der Nachlaßbestände des Theatermuseums, der Universität zu Köln, des Stadtarchivs und der…
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Karl Valentins Monologe und Soloszenen sind das Herzstück seines Schaffens. Ob groteske Sprachspiele, grammatischer Witz oder politische Satire alle Texte bewegen sich "am Ufer der Vernunft", wie der Autor selbst zu sagen pflegte, an jener Grenz... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Monologen und Soloszenen
Autor/en: Karl Valentin

ISBN: 3492034012
EAN: 9783492034012
Hrsg. auf der Grundlage der Nachlaßbestände des Theatermuseums, der Universität zu Köln, des Stadtarchivs und der Stadtbibliothek München sowie des Nachlasses von Liesl Karlstadt.
'Karl Valentin Sämtliche Werke'.
Piper Verlag GmbH

September 1992 - gebunden - 309 Seiten

Beschreibung

Karl Valentins Monologe und Soloszenen sind das Herzstück seines Schaffens. Ob groteske Sprachspiele, grammatischer Witz oder politische Satire alle Texte bewegen sich "am Ufer der Vernunft", wie der Autor selbst zu sagen pflegte, an jener Grenzlinie zwischen Sinn und Irrsinn, an der der Leser mit einstimmen muß in Karl Valentins These: "Es ist schon kaum unglaublich!"

Portrait

Karl Valentin (d. i. Valentin Ludwig Fey), 4. 6. 1882 München - 9. 2. 1948 Planegg bei München. Der Sohn eines Möbelspediteurs, in dessen Haus hochdt. gesprochen wurde, machte eine Schreinerlehre und besuchte gleichzeitig eine Varietéschule. Nach dem Tod des Vaters (1902) übernahm er den Betrieb, musste ihn aber 1906 mit Verlust verkaufen. Danach ging er mit einem selbstgebauten großen Orchestrion als Volkssänger auf Tournee (Halle, Leipzig). Erfolg hatte er erst, als er 1907 mit dem Stegreifmonolog 'Das Aquarium' den Text in den Mittelpunkt seiner Darbietungen stellte. Er erhielt ein Engagement an der Volkssängerbühne des Frankfurter Hofs in München; hier lernte er 1911 Liesl Karlstadt (d. i. Elisabeth Wellano) kennen, mit der er bis 1939 regelmäßig auftrat. Von 1922 an bestritt er Nachtvorstellungen in den Münchner Kammerspielen mit eigenem Programm; Gastspiele gab er v. a. in Berlin und Wien. 1934 steckte er sein Vermögen in ein Anti-Museum, das Panoptikum, das bald wegen Erfolglosigkeit schließen musste. 1939 eröffnete er mit einer neuen Partnerin ein Kellerlokal, das er jedoch 1940 auf Druck der Nationalsozialisten wieder schließen musste. Er trat bis Kriegsende nicht mehr auf, danach nur noch selten. V. schrieb mehr als 500 Texte - Monologe, Dialoge, Szenen, Couplets -, die er allerdings bei den Aufführungen ständig veränderte.

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