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Gesamtausgabe 14. Texte 1931

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Im Mai 1931 erschien «Schloß Gripsholm» (in einem textkritischen Apparat werden die Lesarten des Vorabdrucks im «Berliner Tageblatt» und des Typoskripts dargelegt). Tucholsky schrieb in diesem Jahr Feuilletons, rezensierte z... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Gesamtausgabe 14. Texte 1931
Autor/en: Kurt Tucholsky

ISBN: 3498065432
EAN: 9783498065430
Herausgegeben von Sabina Becker
Rowohlt Verlag GmbH

Juli 1998 - gebunden - 768 Seiten

Beschreibung

Im Mai 1931 erschien «Schloß Gripsholm» (in einem textkritischen Apparat werden die Lesarten des Vorabdrucks im «Berliner Tageblatt» und des Typoskripts dargelegt). Tucholsky schrieb in diesem Jahr Feuilletons, rezensierte z. B. Fallada («Bauern, Bonzen und Bomben») und Upton Sinclair. Eine Reihe von Aufsätzen, Gedichten und Aphorismen nimmt mit scharfer Kritik und satirisch-polemischem Spott Justiz und Strafvollzug oder militärisches Denken ins Visier. Wiederholt setzt er sich mit dem Katholizismus auseinander. Zu nennen sind nicht zuletzt jene Texte, in denen sich Tucholsky mit der politischen Kultur und der Stimmung im Deutschland der Wirtschaftskrise und der autoritären Notverordnungspolitik am Vorabend der nationalsozialistischen Machtübernahme beschäftigt.

Portrait

Kurt Tucholsky, geb. am 9.1.1890 in Berlin, studierte in Berlin und in Genf Jura und promovierte 1915 in Jena. Seit 1913 war er Mitarbeiter der 'Schaubühne' und späteren 'Weltbühne', nach Siegfried Jacobsohns Tod zeitweilig auch ihr Herausgeber. Seit 1929 hielt sich Kurt Tucholsky in Schweden auf, wo er in Hindas am 21.12.1935 aus dem Leben schied.§Tucholsky war einer der bedeutendsten und scharfzüngigsten Gesellschaftskritiker und Satiriker der Weimarer Republik, pessimistischer Aufklärer, dessen hellsichtige und häufig unterhaltsame Kritik das Ziel einer demokratischen und humanen Gesellschaft verfolgte und frühzeitig auf die Gefahren von antidemokratischer Gewalt hinwies. Er gilt als Meister der kleinen Textform, von der Glosse bis zur Reportage und vom Kabarettsong bis zum kleinen Roman.§§Ab 1932 veröffentlicht Tucholsky keine einzige Zeile mehr aus Verzweiflung über die politische Situation, seine Briefe unterzeichnet er mit "ein aufgehörter Deutscher" und "ein aufgehörter Schriftsteller".

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