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Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom

Roman. Originaltitel: The Lover's Guide to Rome.
Buch (kartoniert)
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Die ewige Stadt Rom - gibt es einen schöneren Ort auf der Welt, um sich zu verlieben?

Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jah... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom
Autor/en: Mark Lamprell

ISBN: 3764506172
EAN: 9783764506179
Roman.
Originaltitel: The Lover's Guide to Rome.
Übersetzt von Sonja Rebernik-Heidegger
Blanvalet Verlag

24. Juli 2017 - kartoniert - 317 Seiten

Beschreibung

Die ewige Stadt Rom - gibt es einen schöneren Ort auf der Welt, um sich zu verlieben?

Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom - und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück ...


Portrait

Mark Lamprell arbeitet seit Jahren für Film und Fernsehen. Die ewige Stadt Rom faszinierte ihn schon immer, sodass er nach seinem letzten Besuch beschloss, seinen nächsten Roman dort spielen zu lassen. Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom ist sein erster Roman bei Blanvalet und begeistert die Leser weltweit. Noch vor Erscheinen hat er sich in 14 Länder verkauft.

Leseprobe

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Pressestimmen

»[P]erfekte Urlaubslektüre« NDR Info
Bewertungen unserer Kunden
Einige Tage mit Constance, Alex und Alice in Rom
von Blog Bücher in meiner Hand - 25.08.2017
Rom ist eine tolle Stadt und obwohl ich erst gerade vor vier Monaten dort war, würde ich gerne wieder hin. Wenn ich physisch nicht kann, dann wenigstens literarisch. Beim Lesen des Roman gelingt es, sich zu fühlen, als ob man selbst in der ewigen Stadt weilt. Die Geschichte, die vom Geist der Liebe erzählt wird, nimmt uns mit auf Sightseeingtour durch Rom: mit der 19jährigen Alice brettern wir auf der Vespa zum Koloseum, schauen mit Constance und Lizzy von der Ponte SantAngelo auf den Tiber und laufen mit Alec und Meg durch die Gassen der Stadt. Der Roman erzählt die Geschichten dieser sechs Personen, die sich in Charakter und Alter total unterscheiden. Alice aus Amerika lernt am Flughafen vier Jungs aus England kennen und zusammen landen sie schlussendlich im selben Hotel. Mit dem erbsengrünen - Alice hat ein aussergewöhnliches Gespür für Farben - August Clutterbuck streift sie durch die Stadt und geniesst die ihr unbekannte Freiheit. Obwohl sie eigentlich nach Florenz zu ihrem Verlobten sollte... Die rüstigen Seniorinnen Constance und Lizzie spazieren mit Henrys Urne durch die Stadt. Eigentlich wollen sie seinen letzten Wunsch, seine Asche über dem Tiber zu verstreuen, erfüllen, doch das zögert sich hinaus. Die Amerikaner Alec und Meg befinden sich in einer Midlifekrise. Meg zuliebe kam Alec mit auf die Reise nach Rom, da sie verbissen auf der Suche nach dem Hersteller einer Fliese ist. Meg ist eine zänkische Zicke, die fortwährend Streit sucht. Alec mag nicht streiten, hat genug von Megs Egoismus und freut sich, als er die nette Ärztin Stephanie kennenlernt, die ihm immer wieder über den Weg läuft. Die Wege der Protagonisten kreuzen sich immer mal wieder, doch da sie sich nicht kennen, fällt es ihnen nicht auf. Erst am Ende finden alle drei Geschichten zusammen. Leider muss der Leser lange warten, um zu wissen, welches das geschichtenverbindende Element ist. Es wird erst am Schluss und somit reichlich spät verraten und versandete ein wenig. Genau das ist mein Kritikpunkt am Buch, denn viel zu lange bleibt man im Ungewissen darüber, welches der rote Faden des Romanes sein soll und man hat dadurch das Gefühl drei Kurzgeschichten zu lesen. Mir kommt es vor, als ob der Roman als Drehbuch geschrieben wurde. Verfilmt würde mir die Geschichte als Ganzes wohl viel besser gefallen. So würde der Geist der Liebe -Erzähler mehr Sinn machen und mehr zur Geltung kommen. Aber auch der vereinende Schluss könnte mit Spezialeffekten um einiges ausdrucksvoller dargestellt werden, als im Buch beschrieben. Die zwei angsteinflössenden alten Schachteln - nein, sie sind überhaupt nicht angsteinflössend, sondern sehr nett. Meistens. - haben mir am besten gefallen, eigentlich hätte der Autor auch nur ihre Geschichte erzählen können und ich wär glücklich gewesen! Zum Anpreisen des Buches wird erwähnt, dass der Autor extra nach Rom fuhr, um seinen Roman zu schreiben. Wieso das, ist dies so ungewöhnlich? Ich erwarte und setze voraus, dass sich Autoren mit den Schauplätzen ihrer Bücher auseinandersetzen und vor Ort recherchieren. Dazu müsste man gegebenenfalls öfters hinfahren. Ob das Buch dann dort oder zuhause geschrieben wurde, ist mir als Leser hingegen total egal und deshalb finde ich diese Anmerkung nichts Spezielles und unnötig. Der Roman mit den drei Geschichten ist eine leichte Ferienlektüre, ideal als Begleiter für eine Reise nach Rom. Das Buch zu lesen, wenn man in der Nähe der jeweiligen Schauplätze auf einer Bank oder in einem Café sitzt, stell ich mir schön vor. Zumindest auf dem reformierten Friedhof bei der Cystus-Pyramide hat es genug Schattenplätze um sich mit dem Buch für zwei, drei Stunden dorthin zu verziehen. Fazit: Die einzelnen Geschichten sind schön geschrieben. Mir fehlte jedoch der rote Faden und das verbindende Element, das mir zu spät enthüllt wurde. 4 Punkte.
Ein paar Tage in Rom
von leseratte1310 - 20.08.2017
Rom ist wirklich eine ganze besondere Stadt, eine Stadt mit langer Geschichte und eine Stadt voller Leben. In diese Stadt verschlägt es ganz unterschiedliche Menschen. Die Kunststudentin Alice ist eigentlich nur auf der Durchreise nach Florenz, wo sie ihren Verlobten Daniel treffen will. Doch sie trifft auf eine Gruppe Studenten und sie überzeugen wollen, einfach ein wenig länger zu bleiben. Da sie gerne etwas Verrücktes erleben und sich eigentlich auch selbst finden wollte, lässt sie sich überreden und so kommt alles ganz anders als geplant. Meghan und Alec sind schon fast zwanzig Jahre verheiratet und wie es oft so ist, ist die Liebe irgendwann auf dem gemeinsamen Weg verschwunden. Als die Liebe noch da war, hatten sie in Rom hatten eine wunderschöne Zeit erlebt und eine blaue Fliese, die sie einst aus ihrem Hotel mitgenommen hat, erinnert daran. Nun möchte Meg die Werkstatt finden, in der diese Fliese hergestellt wurde. Alec hat dieser Reise nur zugestimmt, weil er ein schlechtes Gewissen hat, da er nicht nur Megs Geburtstag, sondern auch den Hochzeitstag vergessen hat. Zwei alte Damen wollen einen letzten Wunsch erfüllen, sie wollen Henrys Asche in den Tiber streuen. Henry war Constanzes Ehemann und der Bruder von Lizzie. Für die beiden Frauen ist es eine Reise in die Vergangenheit, die Erinnerungen wieder hervorbringen. Diese Protagonisten erleben zwei Tage in Rom, aber sie begegnen sich nicht, und so laufen diese unterschiedlichen Erzählstränge nebeneinander her und doch gibt es einen Zusammenhang. Jeder von ihnen hat seine ganz eigenen Geschichte, aber immer geht es um Beziehungen und die Liebe. Alle Charaktere sind gut und authentisch beschrieben und ich konnte mich in alle hineinversetzen, aber am liebsten waren mir Lizzie und Constanze. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen. Sehr bildhaft ist auch der Handlungsort beschrieben, so dass ich mit den beteiligten Personen durch Rom gewandert bin und diese ganz besondere Atmosphäre aufnehmen konnte. Dabei habe ich ganz nebenbei vieles über diese Stadt und ihre Geschichte erfahren. Ein unterhaltsamer Roman.
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