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Martin Walser

'Text und Kritik'. 3. Auflage, Neufassung.
Buch (kartoniert)
Die Beiträge des Hefts befragen das Werk Walsers ausgehend von den Entwicklungen nach den Kontroversen um seinen autobiografischen Roman "Ein springender Brunnen" und um die umstrittene Friedenspreisrede von 1998. Auch wird das frühe Schaff... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Martin Walser
Autor/en: Martin Walser, Heinz Ludwig Arnold

ISBN: 3883776289
EAN: 9783883776286
'Text und Kritik'.
3. Auflage, Neufassung.
Herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold
Edition Text + Kritik

Januar 2000 - kartoniert - 156 Seiten

Beschreibung

Die Beiträge des Hefts befragen das Werk Walsers ausgehend von den Entwicklungen nach den Kontroversen um seinen autobiografischen Roman "Ein springender Brunnen" und um die umstrittene Friedenspreisrede von 1998. Auch wird das frühe Schaffen sowie die Selbstdarstellung des Autors in den Blick genommen.

Inhaltsverzeichnis

- Martin Walser: Eine gute Nachricht

- Matthias Richter: "Lebensdeutlichkeit, Daseinsfülle, Sensation". Martin Walser als Leser

- Klaus Michael Bogdal: "Nach Gott haben wir nichts Wichtigeres mehr gehabt als die Öffentlichkeit". Selbstinszenierungen eines deutschen Schriftstellers

- Helmut Böttiger: 1:1-Prosa. Einige lose Bemerkungen über Ironie und das Verhältnis zwischen Robert und Martin Walser

- Heidi Gidion: Sohn-Sein, mehrfach. Vom Stoff zur Figur in "Ein springender Brunnen" und "Verteidigung der Kindkeit"

- Elke Schmitter: Die Selbstgespräche des Xaver Zürn. Über "Seelenarbeit" und das Ende einer Illusion

- Thomas Anz: Beschreibungen eines Kampfes. Martin Walsers literarische Psychopathologie

- Wilfried Barner: Selbstgespräche? Über frühe Erzählprosa Martin Walsers

- Michael Töteberg: Bewusstseinstheater. Luftnummern mit Bodenhaftung: Walsers Stücke im Kontext der Zeit

- Richard Wagner: Walsers Deutschland

- Wolfram Schütte: Nachlese. Annotate: "Ein springender Brunnen" oder die Friedenspreisrede

- Detlev Schöttker: Von Überlingen nach Deutschland. Walsers Ruhm und Jüngers Schatten

- Nicolai Riedel: Martin Walser - Auswahlbibliografie 1955 bis 1999

- Notizen

Portrait

In der Beurteilung des deutschen Schriftstellers Martin Walser kommt man neben seinem durchaus beeindruckenden Werk natürlich nicht daran vorbei, seine öffentlichen Äußerungen zum Holocaust und dem politischen Tagwerk zu beurteilen. Einmischung ist dem kreativen Potenzial Walsers immanent. Sein Schreiben wird grundsätzlich von Zeit- und Gesellschaftskritik bestimmt. Dabei befindet sich Walser stilistisch in einer Reihe mit Kafka oder Brecht, wenn er die Identitätsfindung des modernen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Erfolgreich sind sowohl seine Prosatexte als auch meisterhafte literarische Essays, weniger sind es seine Dramen, bei denen das erzählerische Talent Walsers die Handlungsverläufe stört. In die öffentliche Diskussion gelangte die Person Walser aber vor allem durch seine Dankesrede, die er 1999 anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels hielt.

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