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Controlling des Integrationsprozesses bei Mergers & Acquisitions

'Entscheidungs- und Organisationstheorie'. 2002. Auflage. Book.
Buch (kartoniert)
Ein wesentlicher Grund für das ökonomische Scheitern von Unternehmensakquisitionen liegt in der mangelnden Beachtung der Integrationsproblematik. Zur Verbesserung des Integrationsmanagements muss das Integrationscontrolling als unterstützendes Prozes... weiterlesen
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Controlling des Integrationsprozesses bei Mergers & Acquisitions als Buch
Produktdetails
Titel: Controlling des Integrationsprozesses bei Mergers & Acquisitions
Autor/en: Matthias Metz

ISBN: 3824406322
EAN: 9783824406326
'Entscheidungs- und Organisationstheorie'.
2002. Auflage.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

März 2002 - kartoniert - 268 Seiten

Beschreibung

Ein wesentlicher Grund für das ökonomische Scheitern von Unternehmensakquisitionen liegt in der mangelnden Beachtung der Integrationsproblematik. Zur Verbesserung des Integrationsmanagements muss das Integrationscontrolling als unterstützendes Prozess- und Projektcontrolling strategische und operative Aufgaben wahrnehmen und die erforderlichen Instrumente bereitstellen. Auf der Basis eines koordinationsorientierten Controlling-Verständnisses entwickelt Matthias Metz das konzeptionelle Grundgerüst eines Integrationscontrollings aus einer wertorientierten Perspektive im Sinne des Shareholder-Value-Ansatzes. Als Hauptbetrachtungsgegenstand des Integrationscontrollings analysiert und systematisiert er das Phänomen Synergie. Seine fundierte Untersuchung des Aufgabenspektrums wird durch die Beschreibung ausgewählter Instrumente und praktikabler Umsetzungs- und Gestaltungsempfehlungen abgerundet.

Inhaltsverzeichnis

1. Kapitel: Einführung.
- 1.1. Ausgangssituation.
- 1.2. Zielsetzung und Abgrenzung der Arbeit.
- 1.3. Vorgehensweise, Logik und Aufbau der Arbeit.
- 2. Kapitel: Grundlagen des Integrationscontrollings.
- 2.1. Begriff der und Ablauf von Unternehmensakquisitionen.
- 2.1.1. Begriff der Akquisition.
- 2.1.2. Erläuterung der Begriffselemente.
- 2.1.2.1. Erwerb von Eigentums-, Besitz- und damit Verfugungsrechten.
- 2.1.2.2. Erwerbendes Unternehmen (Akquisiteur).
- 2.1.2.3. Akquisitionsobjekt.
- 2.1.2.4. Vertikale, horizontale und konglomerate Akquisitionen.
- 2.1.2.5. Übertrag von Gesellschaftsanteilen/Übertragung von wesentlichen Teilen des Vermögens.
- 2.1.2.6. Freundliche vs. feindliche Übernahmen.
- 2.1.2.7. Rechtliche Selbständigkeit.
- 2.1.3. Ablauf von Unternehmensakquisitionen.
- 2.1.3.1. Prozessüberblick.
- 2.1.3.2. Kurzbeschreibung der Übernahmephase.
- 2.1.3.3. Kurzbeschreibung der Integrationsphase.
- 2.2. Anspruch an und Ergebnis von Unternehmensakquisitionen.
- 2.2.1. Shareholder-Value-Konzept als Handlungsmaxime.
- 2.2.1.1. Ökonomisch-rationales Verhalten und Wertorientierung.
- 2.2.1.2. Ausgangsbasis und Funktionsweise des Shareholder-Value- Ansatzes.
- 2.2.1.3. Pro- und Contra-Diskussion um den Shareholder-Value- Ansatz.
- 2.2.2. Werteinfluss von Akquisitionen für die beiden Aktionärsgruppen.
- 2.2.2.1. Wertverteilungsszenarien.
- 2.2.2.2. Reale und opportunitätenbezogene Wertvernichtung.
- 2.3. Integration des Akquisitionsobjektes.
- 2.3.1. Bedeutung und Begriff der Integration.
- 2.3.2. Erläuterung der Begriffselemente.
- 2.3.2.1. Prozessverständnis und -Verhältnis von Akquisiteur und Akquisitionsobjekt.
- 2.3.2.2. Interaktionen als Integrationsmittel.
- 2.3.2.3. Zielsetzung der Integration.
- 2.3.2.4. Projektcharakter und -organisation der Integration.
- 2.4. Integrationscontrolling als Führungssubsystem.
- 2.4.1. Ableitung eines allgemeinen Controlling-Verständnisses.
- 2.4.1.1. Grundsätzliche Einordnung des Controllings.
- 2.4.1.2. Koordinationsfunktion des Controllings.
- 2.4.2.3. Geschlossene Controlling-Konzeption.
- 2.4.2. Generierung einer Arbeitsdefinition für das Integrationscontrolling.
- 3. Kapitel: Wertpotentiale als zentraler Betrachtungsgegenstand des Integrationscontrollings.
- 3.1. Reale Wertpotentiale.
- 3.1.1 Synergien und Dyssynergien als Wertquellen.
- 3.1.1.1. Begriffsabgrenzung und Konkretisierung.
- 3.1.1.2. Bestehende Systematisierungsansätze für Synergien und Dyssynergien.
- 3.1.1.3. Entwicklung eines Shareholder-Value-kompatiblen Ansatzes.
- 3.1.1.4. Operationalisierung von Synergien und Dyssynergien.
- 3.1.2 Leistungswirtschaftliche Synergien und Dyssynergien.
- 3.1.2.1. Quellen von leistungswirtschaftlichen Synergien und Dyssynergien.
- 3.1.2.2. Leistungswirtschaftliche Synergien und Dyssynergien durch Verknüpfung materieller Ressourcen/Geschäftsprozesse.
- 3.1.2.3. Leistungswirtschaftliche Synergien und Dyssynergien durch Verknüpfung immaterieller Ressourcen.
- 3.1.3 Finanzwirtschaftliche Synergien und Dyssynergien.
- 3.1.4. Steuerliche Synergien und Dyssynergien.
- 3.2. Pseudowertpotentiale.
- 3.2.1. Risikoreduktion durch Diversifikation.
- 3.2.2. Reduktion der Fremdkapitalzinsen.
- 3.2.3. Unterbewertung des Akquisitionsobjektes.
- 4. Kapitel: Funktionen des Integrationseontrollings.
- 4.1. Bestimmung und Abgrenzung der Betrachtungsalternativen.
- 4.1.1. Prozessuale Perspektive nach der Integrationssequenz.
- 4.1.2. Funktionale Perspektive als präferierte Perspektive.
- 4.2. Koordination des Integrationsplanungs- und - kontrollsystems.
- 4.2.1. Gestaltungsdeterminanten des Integrationsplanungs- und - kontrollsystems.
- 4.2.1.1. Begriff der Planung.
- 4.2.1.2. Synoptischer vs. inkrementaler Planungsansatz für die Integration.
- 4.2.1.3. Top-down-/Bottom-up-Approach vs. Gegenstromverfahren.
- 4.2.1.4. Zusammengehörigkeit von Integrationsplanung und - kontrolle.
- 4.2.2. Spezifische strategische Aufgabenfelder.
- 4.2.2.1. Status-quo-Analyse nach Abschluss der Übernahme.
- 4.2.2.2. Strategische Kontrolle des Integrationsvorhabens.
- 4.2.3. Spezifische operative Aufgabenfelder.
- 4.2.3.1. Veränderungs- und Wertmodellierungsaspekte.
- 4.2.3.2. Integrationszeitpunktaspekte.
- 4.2.3.3. Integrationsgeschwindigkeitsaspekte.
- 4.2.3.4. Integrationsplanungs- und -kontrollaspekte.
- 4.3. Koordination des Integrationsinformationsversorgungssystems.
- 4.3.1. Gestaltungsdeterminanten des Integrationsinformationsversorgungssystems.
- 4.3.1.1. Informationen als Objekte der Informationsversorgung.
- 4.3.1.2. Anforderungen an das Informationsversorgungssystem.
- 4.3.2. Bestimmung des Informationsbedarfs.
- 4.3.2.1. Informationsangebot, -nachfrage und -bedarf.
- 4.3.2.2. Informationsbedarf des Integrationsmanagements.
- 4.3.2.3. Informationsbedarf der Integrationsbetxoffenen aus Unternehmenssicht.
- 4.3.3. Informationsbeschaffung.
- 4.3.3.1. Grundsatzregeln der Mormationsbeschaffung.
- 4.3.3.2. Beschaffung strategischer Informationen.
- 4.3.3.3. Beschaffung operativer Informationen.
- 4.3.4. Informationsübertragung.
- 4.3.4.1. Berichte, Berichtszwecke und Berichtsarten.
- 4.3.4.2. Erstellung und Gestaltung von Berichten.
- 5. Kapitel: Ausgewählte Instrumente des Integrationseontrollings.
- 5.1. Bestimmung des Instrumentariums.
- 5.1.1. Instrumente des Integrationscontrollings im Überblick.
- 5.1.2. Grundsätzliche Kriterien für die Auswahl von Instrumenten.
- 5.2. Integrationsplanungs- und -kontrollmstramentarium.
- 5.2.1. Integrationswertmodellierung.
- 5.2.2. Integrationspriorisierung.
- 5.2.3. Integrationsgeschwindigkeitsbestimmung.
- 5.2.4. Integrationsstrukturplanung.
- 5.2.5. Integrationstermin- und -ablaufplanung.
- 5.2.6. Integrationstermin-, -sachfortschritts- und -kostenkontrolle.
- 5.2.7. Wertorientierte Abweichungsanalyse von Synergien und Dyssynergien.
- 5.3. Integrationsinformationsinstrumentarium.
- 5.3.1. Balanced Scorecard als Integrationskennzahlensystem.
- 5.3.2. Integriertes Integrations-Reporting.
- 6. Kapitel: Schlussbetrachtung.
- 6.1. Zusammenfassende Thesen.
- 6.2. Schlussbemerkung.

Portrait

Dr. Matthias Metz promovierte bei Prof. Dr. Egbert Kahle am Lehrstuhl für Entscheidung und Organisation der Universität Lüneburg. Er ist derzeit als Unternehmensberater für McKinsey & Company, Inc. tätig.
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