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Wenn man einen weißen Anzug anhat

von Max Goldt
Ein Tagebuch-Buch. Lesebändchen.
Buch (gebunden)
Das neue Buch von Max Goldt ist so neu wie noch kein Buch von Max Goldt zuvor: unvorabgedruckt nämlich und der Form nach, anders als sonst, nicht eine Sammlung von Kolumnen oder Essays, Grotesken, Scherzi oder Betrachtungen, sondern ein Tagebuch... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Wenn man einen weißen Anzug anhat
Autor/en: Max Goldt

ISBN: 3498024930
EAN: 9783498024932
Ein Tagebuch-Buch.
Lesebändchen.
Rowohlt Verlag GmbH

September 2002 - gebunden - 160 Seiten

Beschreibung

Das neue Buch von Max Goldt ist so neu wie noch kein Buch von Max Goldt zuvor: unvorabgedruckt nämlich und der Form nach, anders als sonst, nicht eine Sammlung von Kolumnen oder Essays, Grotesken, Scherzi oder Betrachtungen, sondern ein Tagebuch. Es beginnt im September 2001 und zieht sich noch ein Weilchen ins Jahr 2002 hinein, wobei der Autor die Gelegenheit ergreift (endlich!), über alles zu berichten, was sein Leben und seinen Alltag ausmacht: Kommentarwichsmaschinen, Funken von Restanstand, Eugenie Marlitt, jene talentvolle Autorin "zaghaft frauenemanzipatorischer Gesellschaftsromane des 19. Jahrhunderts", aber auch Karlheinz Stockhausen, die Dronte und die Mutter Gottes sowie andere Merkwürdigkeiten und Schönheiten am Rande des Aussterbens. Das Zweikomponentenrezept zum Beispiel. Die Tauchsieder der Familie Henscheid. Tassen und Kannen von Hedwig Bollhagen. Mit von der Partie sind auch Tex Rubinowitz und sein legendäres Damenkloschwert, Stephan Katz und Martin Z. Schröder, außerdem Jörg Haider, anlaßbedingt, sowie eine rumänische Prinzessin mit harten Haaren und viele mehr. Sie alle treiben durch den soft verfließenden Nachmittag des Schriftstellers, und er hält fest, was er mit ihnen erlebte, sprach und sah. Der Leser findet es in diesem Buch.

Portrait

Max Goldt, geb. 1958 in Göttingen, siedelt 1977 nach dem Abitur nach Berlin über, wo er eine Fotografenausbildung beginnt. Er bricht diese jedoch ab und widmet sich der Musik. Auf den Wogen der Neuen Deutschen Welle schwimmt er als Frontmann der Gruppe 'Foyer des Arts', die er zusammen mit Gerd Pasemann 1981 gründet. Er ist als Musiker ebenso erfolgreich wie als Autor. Als Musiker hat er zahlreiche Schallplatten veröffentlicht, teils im Duo, teils solo; als Autor schreibt er seit 1989 für das Satire-Magazin Titanic. Max Goldt lebt und arbeitet in Berlin. 2006 erhielt er den 'Max und Moritz-Preis' in der Kategorie "Bester Szenarist" und 2008 den 'Kleist-Preis'.
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