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Im Mittelpunkt

Selektive Rumpfaktivität in der Behandlung der Hemiplegie. 'Rehabilitation und Prävention'. Auflage 1991.…
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Jeder, der Patienten nach einem Schlaganfall behandelt, sollte das zweite Buch von Patricia M. Davies (Autorin des Bestsellers "Hemiplegie", Rehabilitation und Prävention 18) kennen. Denn hier stellt sie ihre Erkenntnisse und Konzepte zur Rehabi... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Im Mittelpunkt
Autor/en: Patricia M. Davies, S. Klein-Vogelbach

ISBN: 3540533583
EAN: 9783540533580
Selektive Rumpfaktivität in der Behandlung der Hemiplegie.
'Rehabilitation und Prävention'.
Auflage 1991.
316 Abbildungen in 533 Einzeldarstellungen.
Springer-Verlag GmbH

November 1991 - kartoniert - XVIII

Beschreibung

Jeder, der Patienten nach einem Schlaganfall behandelt, sollte das zweite Buch von Patricia M. Davies (Autorin des Bestsellers "Hemiplegie", Rehabilitation und Prävention 18) kennen. Denn hier stellt sie ihre Erkenntnisse und Konzepte zur Rehabilitation von Hemiplegikern vor. Das Buch befaßt sich mit der selektiven Rumpfaktivität, einem Aspekt der Behandlung halbseitengelähmter Patienten, der bisher mehr oder weniger vernachlässigt wurde. Die Autorin schöpft aus langjähriger Erfahrung im Umgang mit Hemiplegiepatienten, wenn sie zeigt, wie erfolgreich gezielte Therapiemaßnahmen, die die selektive Rumpfaktivität fördern, in das Behandlungsprogramm integriert werden können. Anhand der klaren, knapp formulierten Anleitungen, die durch viele Fotos von Patienten im Therapiealltag illustriert werden, können Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Ärzte lernen, die durch mangelnde Rumpfkontrolle verursachten Probleme ihrer Patienten zu beobachten, zu analysieren und zu überwinden.

Inhaltsverzeichnis

Einführung.- I Theoretische Aspekte.- 1 Der Rumpf -entwicklungsgeschichtliche und anatomische Überlegungen.- 1.1 Die Wirbelsäule.- 1.1.1 Bewegungen der Wirbelsäule.- 1.1.2 Bewegungen des Brustkorbs.- 1.2 Schlußfolgerung.- 2 Aspekte der Rumpfkontrolle.- 2.1 Die Brücke.- 2.2 Das Tentakel.- 2.3 Das Brückententakel.- 2.4 Die Muskulatur des Rumpfs.- 2.4.1 Anatomische Betrachtungen.- 2.4.2 Die Rückenextensoren.- 2.4.3 Die Muskulatur des Schultergürtels.- 2.4.4 Die Bauchmuskeln.- 2.4.5 Die Atemmuskulatur.- 2.5 Wirkungsprinzipien der Muskeln.- 2.6 Schlußfolgerung.- 3 Probleme, die durch den Verlust selektiver Rumpfaktivität bei Hemiplegie auftreten.- 3.1 Bilateraler Aktivitäts- und Tonusverlust der Bauchmuskeln.- 3.2 Verlust selektiver Aktivität.- 3.2.1 Bei Bewegungen des Rumpfs.- 3.2.2 Bei gleichzeitigem Einsatz der Muskeln des Rumpfs und der Gliedmaßen.- 3.3 Verlust normaler Bewegungsmuster.- 3.4 Die häufigsten Probleme im Vergleich zur normalen motorischen Entwicklung.- 3.4.1 Schwierigkeiten beim Atmen und Sprechen.- 3.4.1.1 Die veränderte Konfiguration des Brustkorbs.- 3.4.2 Schwierigkeiten im Liegen.- 3.4.3 Schwierigkeiten, vom Liegen zum Sitzen zu kommen.- 3.4.4 Schwierigkeiten beim Sitzen.- 3.4.5 Schwierigkeiten, vom Sitzen aufzustehen.- 3.4.6 Schwierigkeiten beim Stehen.- 3.4.7 Schwierigkeiten beim Gehen.- 3.4.7.1 Die Standphase.- 3.4.7.2 Die Schwungphase.- 3.4.7.3 Langsames, angestrengtes und breitbeiniges Gehen.- 3.4.7.4 Assoziierte Reaktionen der Arme.- 3.4.8 Schwierigkeiten, den Arm zu bewegen.- 3.5 Schlußfolgerung.- II Therapeutische Aktivitäten.- 4 Aktivitäten im Liegen.- 4.1 Fazilitieren der Atmung.- 4.1.1 Passives Bewegen des Brustkorbs.- 4.1.2 Assistierte Exspiration.- 4.1.3 Fazilitation der Zwerchfellatmung.- 4.2 Flexion/Rotation des oberen Rumpfs.- 4.2.1 Passives Bewegen.- 4.2.2 Fazilitation der aktiven Bewegung.- 4.3 Aktive Protraktion des Schulterblatts mit Aktivierung der schrägen Bauchmuskeln.- 4.3.1 Die Ellbogen hochdrücken.- 4.4 Auf den Bauch drehen.- 4.4.1 Über die hemiplegische Seite rollen.- 4.4.2 Über die gesunde Seite rollen.- 4.5 Flexion/Rotation des unteren Rumpfs.- 4.6 Aktivierung der schrägen Bauchmuskeln mit angestellten Beinen.- 4.7 Position der Arme.- 4.8 "Bridging" (eine Brücke machen).- 4.9 Aktive Kontrolle des hemiplegischen Beins.- 4.10 Schlußfolgerung.- 5 Aktivitäten zwischen Liegen und Sitzen.- 5.1 Sich an die Bettkante setzen.- 5.1.1 Mit viel Unterstützung.- 5.1.2 Mit reduzierter Hilfestellung.- 5.1.3 Ohne Hilfe.- 5.2 Sich hinlegen.- 5.3 Mit angewinkelten Beinen schaukeln.- 5.4 Rumpfbewegungen im Langsitz.- 5.4.1 Isolierte Knieextension im Langsitz.- 5.4.2 Sich zurücklehnen.- 5.4.3 Sich mit Rumpfrotation zurücklegen.- 5.5 Schlußfolgerung.- 6 Aktivitäten im Sitzen.- 6.1 Mit hängenden Beinen sitzen.- 6.1.1 Selektive Flexion und Extension des unteren Rumpfs.- 6.1.2 Rumpfrotation mit Flexion.- 6.2 Rumpfrotation, beide Arme auf einer Seite aufgestützt.- 6.2.1 Rotation zur gesunden Seite.- 6.2.2. Rotation zur hemiplegischen Seite.- 6.3 Aktive Bewegungen mit dem hemiplegischen Arm nach Hemmung der Spastik.- 6.4 Gewichtsverlagerung zur Seite.- 6.4.1 Die Bewegung zur hemiplegischen Seite.- 6.4.2 Die Bewegung zur gesunden Seite.- 6.5 Selektive Lateralflexion des unteren Rumpfs.- 6.6 Aktive Lateralflexion des Rumpfs gegen die Schwerkraft.- 6.7 Sich vor-und zurücksetzen.- 6.8 Schlußfolgerung.- 7 Aktivitäten zwischen Sitzen und Stehen.- 7.1 Therapeutische und funktionelle Aktivitäten.- 7.1.1 Den gestreckten Rumpf nach vorne bringen.- 7.1.2 Vom Sitzen aufstehen.- 7.1.2.1 Mit Hilfestellung der Therapeutin.- 7.1.2.2 Die Hände auf einen Hocker gestützt.- 7.1.2.3 Das Gewicht nur auf dem hemiplegischen Bein.- 7.1.3 Wechsel zwischen selektiver Extensoren-und Flexorenaktivität des Rumpfs und der Hüften.- 7.1.3.1 Mit aktiver Plantarflexion des Fußes.- 7.1.3.2 Mit überkreuzten Beinen.- 7.1.3.3 Mit einer zusätzlichen Aufgabe.- 7.1.4 Aufstehen und Hinsetzen an einer hohen Behandlungsbank oder an einem hohen Bett.- 7.1.4.1 Transfer auf ein hohes Bett.- 7.1.4.2 Mit Belastung des hemiplegischen Beins.- 7.1.4.3 Mit Belastung des gesunden Beins.- 7.2 Schlußfolgerung.- 8 Aktivitäten im Stehen.- 8.1 Wichtige Überlegungen vor Beginn der Aktivitäten im Stehen.- 8.2 Aktivitäten zur Einübung selektiver Rumpfund Beinbewegung.- 8.2.1 Das Becken nach vorne und nach hinten kippen.- 8.2.2 Gewichtsverlagerung auf das hemiplegische Bein, transversale Abduktion und Adduktio der kontralateralen Hüfte.- 8.2.3 Den Rumpf vorbeugen und wieder aufrichten.- 8.2.4 Den Rumpf nach vorne beugen und wieder aufrichten, auf einer schiefen Ebene stehend.- 8.2.5 Gewichtsverlagerung auf das hemiplegische Bein, wenn der gesunde Fuß auf eine Stufe gesetzt wird.- 8.2.6 Gewichtsverlagerung auf das hemiplegische Bein, wenn das gesunde Bein abduziert wird.- 8.2.7 Hüftextension mit Abduktion und Außenrotation.- 8.2.8 Aktive Plantarflexion der Füße bei gebeugten Knien.- 8.2.9 Das hemiplegische Bein aktiv und kontrolliert gegen die Schwerkraft bewegen.- 8.2.10 Aktive Kontrolle über das hemiplegische Bein bei gestreckter Hüfte.- 8.2.11 Die Arme im Stehen aktiv bewegen.- 8.2.11.1 Einen Stab in beiden Händen halten.- 8.2.11.2 Einen zugeworfenen Ball mit dem Stab zurückspielen.- 8.2.11.3 Mit der hemiplegischen Hand einen Luftballon wegschlagen.- 8.3 Schlußfolgerung.- 9 Ballaktivitäten.- 9.1 Ballaktivitäten in Rückenlage.- 9.1.1 Den Ball mit beiden Beinen anheben.- 9.1.2 Abduktion und Adduktion eines Beins, während das andere auf dem Ball liegt.- 9.2 Ballaktivitäten in Bauchlage.- 9.2.1 Liegestütz, mit beiden Beinen auf dem Ball.- 9.2.2 Flexion des unteren Rumpfs und der Hüftgelenke, mit beiden Knien auf dem Ball.- 9.2.3 Rumpfrotation, bis nur noch ein Trochanter auf dem Ball aufliegt.- 9.3 Ballaktivitäten im Sitzen.- 9.3.1 Die Lendenwirbelsäule beugen und strecken.- 9.3.2 Lateralflexion der Lendenwirbelsäule.- 9.3.3 Auf dem Ball federn.- 9.3.4 Mit beiden Füßen vorwärts gehen, bis nur noch die Schultern auf dem Ball liegen.- 9.4 Ballaktivitäten im Stehen.- 9.4.1 Im Einbeinstand, mit dem anderen Fuß auf dem rollenden Ball.- 9.5 Schlußfolgerung.- 10 Gehen.- 10.1.- 10.1.1 Rhythmus und Tempo.- 10.1.2 Die Schrittlänge.- 10.1.3 Die Position der Füße am Boden.- 10.1.4 Das Knie.- 10.1.5 Die Hüfte.- 10.1.6 Das Becken.- 10.1.7 Der Rumpf.- 10.1.8 Die Arme.- 10.1.9 Der Kopf.- 10.1.10 Gleichgewicht halten.- 10.2 Fazilitation des Gehens - praktische Überlegungen.- 10.2.1 Das Schuhwerk.- 10.2.2 Unterstützung der Hüftextension.- 10.3 Fazilitation des Rückwärtsgehens.- 10.3.1 Schwerpunktverlagerung nach hinten.- 10.3.2 Rückwärtsgehen.- 10.4 Fazilitation des Seitwärtsgehens.- 10.4.1 Zur gesunden Seite.- 10.4.2 Zur hemiplegischen Seite.- 10.5 Fazilitation des Vorwärtsgehens.- 10.5.1 Den Thorax stabilisieren und den Rumpf vorwärts bewegen.- 10.5.2 Fazilitation, um die Lateralflexion des Rumpfs und assoziierte Reaktionen des Arms zu verhindern.- 10.5.2.1 Mit Unterstützung des hemiplegischen Arms.- 10.5.2.2 Mit einem Ball in den Armen.- 10.5.2.3 Mit einem Stab in beiden Händen.- 10.5.2.4 Mit Druck gegen den Brustkorb des Patienten.- 10.5.3 Fazilitation durch stimulierendes und hemmendes "tapping".- 10.5.3.1 Stimulierendes "tapping" auf die Hüftextensoren.- 10.5.3.2 Stimulierendes "tapping" auf die unteren Bauchmuskeln.- 10.5.3.3 Hemmendes "tapping".- 10.5.4 Fazilitation, um die Spurbreite zu verschmälern.- 10.5.4.1 Auf einer Linie gehen.- 10.5.4.2 Auf einem Brett gehen.- 10.5.5 Fazilitation des Rhythmus.- 10.5.5.1 Ein Tamburin schlagen.- 10.5.5.2 Mit der gesunden Hand einen Ball springen lassen und wieder auffangen.- 10.5.5.3 Mit beiden Händen einen großen Ball werfen und wieder auffangen.- 10.5.5.4 Der Patient paßt seine Schritte denen der Therapeutin an.- 10.5.6 Fazilitation für den Zehengang.- 10.5.7 Den Kopf beim Gehen frei bewegen.- 10.5.7.1 Einen Ball werfen und auffangen.- 10.5.7.2 Ein Tamburin schlagen.- 10.6 Schlußfolgerung.- Literatur.

Portrait

Patricia M. Davies ist Physiotherapeuten und Senior Instructorin der IBITA Swiss. Sie hat das Bobath-Konzept bei Bertha und Karel Bobath persönlich erlernt und ihre langjährige Erfahrung in 3 Büchern niedergeschrieben. Die Werke wurden in mehrere Fremdsprachen übersetzt (Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch) und immer noch bei der Ausbildung von Bobath-Therapeuten verwendet. Pat Davies ist mit 82 Jahren immer noch in der Ausbildung von Bobath-Therapeuten aktiv, spricht auf Fachtagungen und Konferenzen und setzt sich für die evidenzbasierte, ganzheitliche physiotherapeutische Behandlung von neurologischen Patienten ein.

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