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Numerologie und Namen

Ihr Erfolg ist berechenbar.
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Von Penny McLean erfahren Sie alles über den Einfluss von Namen auf Schicksal und Erfolg. Die Autorin zeigt, wie man den richtigen Namen für das eigene Kind findet.
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Produktdetails
Titel: Numerologie und Namen
Autor/en: Penny McLean

ISBN: 3720522504
EAN: 9783720522502
Ihr Erfolg ist berechenbar.
Heyne Verlag

1. September 2001 - gebunden - 232 Seiten

Beschreibung

Von Penny McLean erfahren Sie alles über den Einfluss von Namen auf Schicksal und Erfolg. Die Autorin zeigt, wie man den richtigen Namen für das eigene Kind findet.

Portrait

Penny McLean in Kärnten geboren, in Deutschland aufgewachsen, hat nach einer Weltkarriere als Schlagersängerin (18 Goldene Schallplatten, zahlreiche Awards) auch als spirituelle Autorin Furore gemacht. Ihre Bücher zählen zu den meist gelesenen des Genres in ganz Europa. Penny McLean hat eine Tochter und lebt in Wien und München.

Leseprobe

Von Bergbauern, Radetzky-Märschen und mathematischer Logik


Nichts scheint manchen Menschen mehr Schwierigkeiten zu bereiten und erzeugt mehr Ablehnung als die Vorstellung, dass gewisse Bereiche unseres Lebens von Anbeginn determiniert, also vorbestimmt sind. Die Abneigung wird vor allem mit dem Argument begründet, dass der Mensch einen freien Willen habe und außerdem noch nie bewiesen wurde, dass Vorhersagen den Anforderungen wissenschaftlicher Grundlagen standhalten konnten. Sofort wird alles in die Schublade "esoterischer Humbug, Abteilung Hellsehen" geschoben und damit in einen für sie unbedrohlichen Bereich der offensichtlichen Lächerlichkeit verfrachtet. Gleichzeitig wird damit auch dieses kurzfristig aufgetauchte unangenehme Gefühl einer für sie beängstigenden unsichtbaren und deswegen nicht kontrollierbaren Dimension bis auf weiteres aus ihrem Umfeld verbannt. Wird man mit dieser Spezies Mensch konfrontiert, ist eine konstruktive Diskussion von vornherein schon durch den Fakt vereitelt, dass man selbst als bestenfalls dreister Spinner eingestuft wird und die damit verbundene Arbeit als anmaßendes, ja sogar gefährliches Phantasiegebilde.
Das Erstaunlichste an diesen Konfrontationen ist die Tatsache, dass keiner der Vertreter der Gegenpartei sich jemals tatsächlich mit den diesbezüglichen Fächern des spirituellen Uraltwissens auseinander gesetzt hat. Wem von uns würde es einfallen, sich als Laie in einen Chirurgenkongress zu setzen und unentwegt mit laut schallender Stimme dazwischenzureden? Oder wem fiele es ein, dem Schuhmachermeister Anweisungen beim Besohlen zukommen zu lassen? Die logische und gebotene Zurückhaltung der Einmischung beruht in beiden Fällen wiederum auf der bewiesen wirksamen Sichtbarkeit der Tätigkeit der beiden und der sofortigen Wahrnehmbarkeit der Ergebnisse. Wie war das an der Börse? Ist es nicht eine Tatsache, dass unsere Makler und Fachleute, vor allem in letzter Zeit, Tausende von gläubigen Unwissenden in den Ruin g
ewirtschaftet haben? Wurde deswegen jemals der Beruf des Börsianers diskriminiert? Hat sich auch nur ein einziges Mal ein dünnes Stimmchen erhoben mit der Frage: Brauchen wir wirklich eine Börse?
So selbstverständlich manche völlig irrsinnigen Institutionen als unabänderliche Damoklesschwerter menschlichen Daseins hingenommen werden, so unabänderlich scheint die Unfähigkeit mancher menschlicher Geister, die Existenz einer mächtigen übergeordneten Energie, einer alles umfassenden Wesenheit, eines kosmischen Gesetzbuches akzeptieren zu können. Fast reizt es zum Lachen, dass Menschen sich lieber mit wirklich Angst erzeugenden Gebieten der Wissenschaft und Wirtschaft ab- und umgeben als mit einer scheinbar nicht greifbaren und deswegen unbegreiflichen Wahrheit. Der Satz "Lieber das bekannte Unglück als das unbekannte Glück!" wurzelt noch immer tief im sicherheitsbedürftigen und erdbezogenen Unterbewusstsein des Menschen.
Man kann dies niemandem übel nehmen. Jahrhundertelang sind die Wissensgebiete, um die es sich in diesem Buch handelt, verteufelt, verharmlost und in den Bereich der Lächerlichkeit geschoben worden, während sie auf der anderen Seite von so genannten Geheimgesellschaften so nachdrücklich gehütet wurden, dass sie schon dadurch suspekt erscheinen mussten. Dennoch beruht das damit verbundene Wissen auf dem Urwissen der Menschheit, auf den Wurzeln unseres Daseins und wird, ob es der Allgemeinheit gefällt oder nicht, in der Zukunft nicht nur beachtet, sondern geachtet werden müssen, um das aus dem Gleichgewicht geratene Erdendasein unserer Spezies wieder herzustellen.
Auf einem Berghof meiner schönen Kärntner Heimat lebte ein von höherer Bildung verschontes Bäuerlein, das dafür berühmt war, unfehlbare Wetterprognosen erstellen zu können, und zwar auf längere Zeit im Voraus. Man konnte ihn ohne weiteres im März nach der Wetterlage eines beliebigen Tages im Juli befragen, nie war der Glundner-Bauer um eine Antwort verlegen. Und was noch erstaunlicher
war: Nie lag er mit seiner Diagnose falsch! Am erstaunlichsten aber war die von ihm selbst abgegebene Erklärung seines Talents: "Wann i eini schau, nacha hör i des Wetta", pflegte er listig lächelnd zu sagen, um sich danach in viel sagendes Schweigen zu hüllen, das jede weitere Nachfrage zu verbieten schien. Erst nach jahrelangen Versuchen der Vertrauensherstellung gelang es mir, ihm das Geheimnis zu entlocken. "Wann i z'erscht den Donauwalzer hör, dann >Fein sein, beinander bleibnNun könnte man meinen, dass der Glundner-Bauer eine Ausnahmeerscheinung war, ein Jahrhundertphänomen, ein Fossil der Extraklasse. Doch weit gefehlt: Er übertrug sein Talent nahtlos auf seinen Enkel. Die einzige Voraussetzung, die geschaffen werden musste, war, seinem Nachfahren die ihm bekannten Musikstücke so lange zu Gehör zu bringen, bis er sie namentlich identifizieren konnte. Im Grunde unterschied sich das Übertragungssystem in nichts von den alljährlichen Bemühungen unzähliger Vogeleltern, die ihren Sprösslingen die arteigenen Gesänge durch unablässiges Vorsingen weitergeben. Die Basis ist relativ simpel. Man bastelt sich ein System zusammen, stellt die Regeln auf, hält sie eisern ein, bringt es durch Übung zur Meisterschaft und zweifelt nicht eine Sekunde am Erfolg.
Der Glundner-Bauer steht übrigens mit seinem Talent in scharfer Konkurrenz zu einem 14-jährigen Autisten, dem Sohn einer Wiener Schauspielerin, der, nach dem Wochentag eines beliebigen Datums befragt, längstens zwei Sekunden benötigt, um diesen fehlerlos zu benennen. Noch keinem von uns ist es gelungen, das Geheimnis seiner Programmierung zu lüften. Der Glundner-Bauer, wie auch der Autist haben nachweislich Zugang zu einer Informationsdimension, die dem Normalbürger verschlossen bleibt und deswegen von ihm zur Vorsicht und persönlichen Beruhigung in den Bereich des Absonderlichen und Paranormalen geschoben wird. Doch es bleibt ein Fakt bestehen: Der Glundner-Bauer und der Autist existieren, und ihre Voraussagen bzw.
Aussagen halten jeglicher Prüfung stand, sogar der Belastung der so genannten Kontinuitätsprüfung. Es handelt sich also nicht um Zufallstreffer, sondern um ein Können, eine Fähigkeit, die, auf andere Bereiche gelenkt, möglicherweise genauso funktionsfähig sein könnte.
Ich will jetzt gar nicht mit Uri Geller fortfahren oder dem Geistheiler Santiago oder gar dem Medium Gaye Muir, die alle ihr ganz persönliches System gefunden und damit eine Grenze überschritten haben, die wir "normalen" Menschen viel zu bereitwillig geneigt sind, einzuhalten. Warum tun wir das, wenn die Vorteile, welche die Überschreitung mit sich bringt, so offensichtlich sind?
Etwas Abgründiges, Dunkles, Bedrohliches scheint wie ein Ordnungshüter diese Grenze zu bewachen, um den Übertritt in die Welt des Unendlichen zu erschweren oder gar unmöglich erscheinen zu lassen.




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