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Leberkäsjunkie

von Rita Falk
Ein Provinzkrimi. 'dtv'.
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Produktdetails

Titel: Leberkäsjunkie
Autor/en: Rita Falk

ISBN: 3423260858
EAN: 9783423260855
Ein Provinzkrimi.
'dtv'.
dtv Verlagsgesellschaft

Januar 2016 - kartoniert - 316 Seiten

Der siebte Fall für den Eberhofer Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl - die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon. Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.
/
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ,Hannes' und ,Funkenflieger' hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben - weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

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"In dem herrlichen Bayernkrimi zeigt Dorfpolizist Eberhofer, was er kann." Für Sie 18.01.2016

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Vegetarische Ermittlungen
von Uli Geißler - 19.07.2016
Das trifft den Eberhofer, ganz besonderer Kommissar aus Niederkaltenkirchen schon sehr: seine Cholesterin-Werte sind so hoch, dass ernährungsrelevante Konsequenzen auf den Fuß folgen und Oma plötzlich ganz anders kocht als bisher. Es ist auch noch ein grausiger Mord in Liesl Mooshammers Pension geschehen. Der ginge den Franz an sich nichts an, aber zum Einen geriet der örtliche angolische Fußballer als Mordverdächtiger ins Visier, zum anderen wurden die Ermittlungen an den Staatsbeamten übertragen. So macht er sich zusammen mit seinem alten Freund und Ex-Arbeitskollegen Rudi Birkenberger dann doch an die Arbeit. Die Vaterpflichten für das samt Mutter Susi getrennt von ihm lebenden Söhnchen Paul bereiten ihm auch gelegentlich Sorgen und auch das Sohn-Dasein bei dem kiffenden und bisweilen liebesblind im "dritten Frühling" handelnden Vater tragen nicht immer zur inneren Harmonie bei. Wie immer macht es Spaß, das so aufgescheuchte Leben in der ländlichen Idylle zu verfolgen, sich anhand lokalgefärbter Beschreibungen, aber auch manchmal etwas banaler oder schlichter Unterhaltungen eines - in Wirklichkeit fiktiven - Alltags im Dorf hineinzuversetzen und gewissermaßen mit zu ermitteln, mit zu leiden und sich mittendrin zu fühlen. Hilfreich für alle Dialekt-Unkundigen ist das kleine Bayrisch-Glossar am Ende des Buches und wer die Rezepte der Oma nachkochen möchte, findet einige davon - wie in jedem Band der Reihe - abgedruckt. So ist der siebte Fall dieser Reihe wieder eine manchmal skurrile und unterhaltsame Lektüre, wenngleich die Spannung und Erzählkraft dieses Mal als etwas "flau" zu bezeichnen sind und manchmal aufgrund des breit dargestellten komplexen Privatlebens des Protogonisten gewisse Längen erzeugt.
Neues aus Niederkaltenkirchen
von gaby2707 - 05.06.2016
Franz Eberhofer, eigentlich ins Kommissariat nach München versetzt, hat doch wieder in Niederkaltenkirchen zutun. Das Haus der Freundin seiner Oma, Liesl Mooshammer, ist ausgebrannt. Dort findet man die Leiche einer jungen Frau. Und schon darf Franz in seinem Heimatdorf ermitteln. Bei ihm persönlich hakt es an anderer Stelle: seine Cholesterinwerte sind viel zu hoch. Also heißt es erstmal: Leberkässemmel und Schweinsbraten adieu. Und Langzeitfreundin Susi will mit ihrem gemeinsmen Söhnchen Paul auch nur einmal in der Woche beim Papa vorbeikommen. Bei Franz ist also so einiges im Argen... Franz Eberhofer ermiteln auch diesmal nicht allein. Sein Freund Rudi Birkenberger ist natürlich auch wieder mit von der Partie. Ein richtiges Ermittler-Dreamteam quasi. Bei den Dialogen der Beiden haben sich meine Mundwinkel immer wieder nach oben gezogen. Genauso witzig finde ich jedesmal das Auftreten von Oma Eberhofer. Für mich ist sie der eigentliche Star jeder Geschichte in und um Niederkaltenkirchen. Liesl Mooshammer, das zweite Opfer in diesem Buch, hat mich nicht so überzeugen können. Aber da sie nun auf Kreuzfahrt geht, wird sie wahrscheinlich auch nicht mehr so bald erscheinen. Ansonsten ist es für mich immer wie ein Besuch bei Freunden, die ich so richtig ins Herz geschlossen habe, wenn ich lesenderweise nach Niederkaltenkirchen komme. Als großer Eberhofer-Fan war ich allerdings von dieser Geschichte etwas enttäuscht. Die Spritzigkeit, der Pointenreichtum, das Unerwartete - das alles hat mir hier etwas gefehlt. Dafür wird die Ausdrucksweise etwas derber, was nicht so meins ist. Der Kriminalfall dümpelt so vor sich hin, bis er plötzlich und für mich etwas unerwartet, aufgelöst wird. Auch in der Bezieung von Franz und seiner Susi - jetzt ja zusammen mit Söhnchen Paul - fehlt mir ein kleines bisschen Pep. Hilfreich für der bayerischen Sprache nicht mächtige ist das Glossar am Ende des Buches. Und auch die anschließenden Rezepte von Oma Eberhofer muss ich unbedingt ausprobieren. Beim Kaiserschmarrn läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Obwohl ich von diesem Buch nicht ganz so begeistert bin, warte ich schon heute sehnsüchtig auf den neuen Fall, in dem Franz Eberhofer ermitteln muss.
Eberhofer lässt nach...
von Rolands Bücherblog - 13.06.2016
Mittlerweile der siebte Fall des Eberhofer. Zu dieser Reihe greife ich eigentlich nie wegen der Kriminalfälle, sondern wegen der Komik der Protagonisten. Doch diesmal war ich nicht ganz so begeistert, vielleicht läuft sich der ein oder andere Witz auch langsam tot. Die Oma und der kiffende Vater lassen ziemlich nach, was leider sehr schade ist. Eher drehte sich die Geschichte diesmal im Kreis und kam nicht richtig vom Fleck. Nachdem ich die Geschichten aus Niederkaltenkrichen bisher immer sehr gern gelesen habe, hoffe ich das die Autorin nur mit dem Eberhofer ein kleines Tief hatte und im nächsten Band wieder zu alter Stärke findet. Ansonsten sollte man nämlich sonst zu einem Ende finden.
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