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Kein Frieden ohne Freiheit

Betrachtungen eines Zeitzeugen am Ende des Jahrhunderts.
Buch (kartoniert)
Im Verhältnis von Deutschen und Polen hat sich seit 1989 Entscheidendes bewegt. Dennoch sind die gegenseitigen Beziehungen nach wie vor durch die Schatten einer leidvollen Vergangenheit belastet. Wladyslaw Bartoszewski, Träger des Friedenspreises des... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Kein Frieden ohne Freiheit
Autor/en: Wladyslaw Bartoszewski

ISBN: 3789069361
EAN: 9783789069369
Betrachtungen eines Zeitzeugen am Ende des Jahrhunderts.
Nomos Verlagsges.MBH + Co

Oktober 2000 - kartoniert - 208 Seiten

Beschreibung

Im Verhältnis von Deutschen und Polen hat sich seit 1989 Entscheidendes bewegt. Dennoch sind die gegenseitigen Beziehungen nach wie vor durch die Schatten einer leidvollen Vergangenheit belastet. Wladyslaw Bartoszewski, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels und seit Juni letzten Jahres Außenminister der Republik Polen, gehört der Generation an, die Krieg, nationalsozialistischen Terror und kommunistische Diktatur am eigenen Leib erfahren hat. Die Reflexionen dieses "bewußten Patrioten und engagierten Europäers" (Hans Koschnick) geben Zeugnis von der dunkelsten Periode in den deutsch-polnischen Beziehungen, schildern aber auch den konsequenten, von großen Teilen der polnischen Gesellschaft getragenen Widerstand gegen braune wie rote Diktatur. Bartoszewskis Aussagen können damit wesentlich dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und das Verständnis deutscher Leser für unsere östlichen Nachbarn zu erhöhen. Sie gewähren aber auch profunde Einblicke in die tiefe Verwurzelung Polens im abendländischen Kulturkreis, die durch die jahrzehntelange Teilung Europas in zwei Blöcke häufig in Vergessenheit geraten ist.

Portrait

Wladyslaw Bartoszewski, geboren 1922, war von 1940 bis 1941 Häftling in Auschwitz, danach im Kampf gegen die deutsche Besatzung in Polen aktiv. Er war langjähriger Mitarbeiter der katholischen Wochenzeitschrift "Tygodnik Powszechny", war Autor zahlreicher Bücher über die NS-Verbrechen in Polen, Lehrbeauftragter und Professor für Zeitgeschichte an Universitäten in Polen und Deutschland. Im kommunistischen Polen wurde er mehrfach inhaftiert, u. a. als Mitglied der demokratischen Opposition. Nach der Wende von 1989 wurde er Botschafter der freien Republik Polen in Wien und anschließend zweimal Außenminister. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1986. Wladyslaw Bartoszewski starb im April 2015.

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