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Weimar, Berlin, Bonn, Berlin - Stationen des 20. Jahrhunderts

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Ursula Büttner gelingt es, alle Facetten der Weimarer Republik in einem Standardwerk zu bündeln: Parteien, Gewerkschaften, Ideologien, (Welt-)Wirtschaft, die dramatischen Ereignisse, die Höhepunkte der Kultur-, Gesellschafts- und Wisse... weiterlesen
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Weimar, Berlin, Bonn, Berlin - Stationen des 20. Jahrhunderts als Buch
Produktdetails
Titel: Weimar, Berlin, Bonn, Berlin - Stationen des 20. Jahrhunderts
Autor/en: Wolfgang Benz, Ursula Büttner, Bruno Gebhardt

ISBN: 3608600183
EAN: 9783608600186
Lesebändchen.
Klett-Cotta Verlag

20. September 2010 - gebunden - 800 Seiten

Beschreibung

Ursula Büttner gelingt es, alle Facetten der Weimarer Republik in einem Standardwerk zu bündeln: Parteien, Gewerkschaften, Ideologien, (Welt-)Wirtschaft, die dramatischen Ereignisse, die Höhepunkte der Kultur-, Gesellschafts- und Wissenschaftsgeschichte.

Inhaltsverzeichnis

Zur 10. Auflage des Gebhardt XIII
Vorwort zu diesem Band XX
Verzeichnis der Abkürzungen XXII
Abschnitt I Der Aufbruch in die Moderne Das 20. Jahrhundert
Wolfgang Benz
Allgemeine Quellen und Literatur (1918-2010) zu den Bänden 18-23 3
§ 1 Zeitalter des Fortschritts - Zeit der Krisen und Kriege: Einleitung ins 20Jahrhundert 37
§ 2 Deutsche Traditionen 47
§ 3 Die Weimarer Republik als erster Demokratieversuch 52
§ 4 Das »Dritte Reich«: Führerstaat und »Volksgemeinschaft« 58
§ 5 Strukturen der NS-Herrschaft 63
a) Das Schwinden des Staats 68
b) Die Führergewalt 75
§ 6 Aggression und Expansion 77
§ 7 Die Legende der »Stunde Null«: Alliierte Besatzungsherrschaft über Deutschland 1945-1949 84
a) Potsdamer Konferenz 85
§ 8 Determinanten deutscher Staatsgründungen in Ost und West 98
§ 9 Kalter Krieg und Teilung der Welt 111
§ 10 Bürgerliche Demokratie in der Bonner Republik 115
a) Opposition außerhalb des Parlaments 123
b) Terror gegen Staat und Gesellschaft 125
c) Bürgerbewegung und konstruktiver Protest 131
§ 11 Der Arbeiter- und Bauernstaat DDR 135
§ 12 Das Ende des Jahrhunderts der Ideologien 149
§ 13 Die »Berliner Republik« 155
Abschnitt II
Weimar - die überforderte Republik 1918-1933
Ursula Büttner
Quellen und Literatur 173
§ 1 Tendenzen und Aufgaben der Forschung 244
ABegründung und Bedrohung der Demokratie 1918-1923
§ 2 Die deutsche Gesellschaft im Ersten Weltkrieg 255
§ 3 Die deutsche Revolution 265
a) Um Frieden und Demokratie: die erste Phase der Revolution 265
b) Mit Fachleuten gegen das »Chaos«: zum Erhalt der Funktionseliten 274
c) Radikalisierung und Unterdrückung der Revolution 283
d) Kontroverse Beurteilung der Revolution 290
§ 4 Träger und Gegner des neuen Staates: die politischen Parteien 295
a) Die sozialdemokratischen Parteien: Politik für die Volksmehrheit oder für die Arbeiterschaft? 296
b) Die Kommunistische Partei Deutschlands: radikale Ablehnung der bürgerlich-liberalen Demokratie 306
c) Die katholischen Parteien: offen nach links und rechts 315
d) Die liberalen Parteien: aufgerieben zwischen politischer Verantwortung und organisierten Interessen 319
e) Die Deutschnationale Volkspartei: Konservative auf dem Weg nach rechts 328
f) Neuansätze und Kontinuität im Parteiensystem 335
§ 5 Demokratiegründung und Friedensschluß: die Politik der Nationalversammlung 337
a) Wahl der ersten demokratischen Institutionen 337
b) Die Weimarer Verfassung 339
c) Der Versailler Vertrag 349
d) Soziale Politik zur Gewinnung des inneren Friedens 359
§ 6 Ein Pyrrhussieg über die Gegenrevolution: der Kapp-Lüttwitz-Putsch und die Folgen 366
a) Scheitern des reaktionären Staatsstreichs am Widerstand der Arbeiterbewegung 366
b) Umsturzversuch und Niederlage der revolutionären Linken im Ruhrgebiet 371
§ 7 Neue Regierungen in Reich und Ländern: 1920 als Zäsur 374
§ 8 Außenpolitik im Schatten der ungelösten Reparationsfrage 379
a) Streit um die deutschen Reparationspflichten bis zum »Londoner Ultimatum« 379
b) Deutsche Ostpolitik: Konflikte mit Polen und Öffnung zu Rußland bis zum Vertrag von Rapallo 384
c) Eskalation des Reparationsstreits zum »Ruhrkampf« 389
§ 9 Inflation 391
a) Ursachen und Verlauf der Geldentwertung 391
b) Vor- und Nachteile, Gewinner und Verlierer der Inflation 394
i) Bedeutungsverlust der vorindustriellen Elite und soziale Mobilität 471
§ 12 Frauen und Jugend im sozialen Spannungsfeld 474
a) Frauen im Zwiespalt: neue Rechte und Leitbilder - alte Benachteiligungen 474
b) Jugend: »überflüssige« und umworbene Generation 479
§ 13 Zwischen Frömmigkeit und Politik: christliche Kirchen und Milieus 489
a) Die Protestanten: Behauptung unter erschwerten Bedingungen 491
b) Die Katholiken: Verwirklichung neuer Chancen 498
§ 14 Gewinn und Gefährdung: die Juden in der Demokratie von Weimar 504
a) Vielgestaltige Minderheit: Struktur und Eigenleben der jüdischen Bevölkerung 504
b) Vergebliches Werben: die Beziehungen zur Bevölkerungsmehrheit 512
§ 15 Kultur im Widerstreit zwischen Moderne und Tradition 517
a) Die »Weimarer Kultur« und ihre Gegenspieler 518
b) Kulturpolitik: Förderung und Zensur 522
c) Expressionismus in der Hochkultur: Ekstase, Zeitkritik und Sehnsucht nach Ganzheit 525
d) »Neue Sachlichkeit« in bildender Kunst und Architektur: Absage an Gewalt und Prunk 530
e) »Neue Sachlichkeit« in der Literatur: kritische Zeitbetrachtung und reaktionäre Gegenwehr 533
f) Neue Musik: Atonalität, Zwölftontechnik und vielfältige Experimente 537
g) Rundfunk: Populäres Unterhaltungsmedium mit begrenzter Reichweite 539
h) Presse: führend als Meinungsträger - neu gefragt als Freizeitbegleiter 543
D. Wirtschaftsdepression, Staatskrise und nationalsozialistischer Angriff: Der lange Untergang der Republik
§ 20 Der Beginn der »Ära Brüning«: auf dem Weg in die Wirtschafts- und Staatskrise 608
§ 21 Die neue NSDAP: Führerpartei auf scheinlegalem Kurs 614
a) Wiederaufbau der NSDAP als Hitler-Partei im ganzen Reich 614
b) Organisation als Ausdruck der Siegesgewißheit 621
§ 22 Brünings riskantes Rettungsprogramm: durch Entbehrungen zum nationalen Wiederaufstieg 626
a) Die verhängnisvolle Reichstagswahl vom 14.September 1930 626
b) Geduldetes Präsidialregime - Zerreißprobe für die SPD 629
c) Deflationspolitik ohne Rücksicht auf Verluste 631
d) Konfrontative Außenpolitik mit dem Blick nach innen 634
e) Kredit-, Währungs- und Bankenkrise: gefährlicher Sommer 1931 637
§ 23 Brünings Scheitern: Massenelend, rechtsradikale Herausforderung und zunehmende Isolation seiner Regierung 643
a) Massenelend und vergebliche Hilferufe an das Reich 643
b) Anwachsen der KPD und Siegeslauf der NSDAP 648
c) Schwaches zweites Kabinett Brüning zwischen wirtschaftspolitischen Herausforderungen und reparationspolitischen Ambitionen 654
d) Ein republikanischer Erfolg mit schlechtem Ausgang: Hindenburgs Wiederwahl und Brünings Sturz 659
e) Bilanz und kontroverse Beurteilung der »Ära Brüning« 665
§ 24 Barone gegen die Demokratie: Papens antiparlamentarisches Präsidialregime 668
a) Anhänger der »Konservativen Revolution« an den Schalthebeln der Macht 668
b) Außenpolitik als Kampf gegen Versailles: Ende derReparationen und rüstungspolitische Offensive 671
c) Gewalt in der Innenpolitik: Entfesselung der SA und Staatsstreich der Reichsführung gegen Preußen 674
d) Im Vorhof der Macht abgefangen: Wahlsiege der NSDAP ohne Folgen 678
e) Legitimation durch »Leistungen« statt Mehrheit: Aktive Konjunkturpolitik und gnadenloser Sozialabbau680
f) »Zähmung« oder Spaltung der NSDAP? Machtspiele um die Regierung und Papens Fall 683
§ 25 Hintergangener Meister der Taktik: Schleichers kurze Kanzlerschaft und die Auslieferung der Macht an Hitler 688
§ 26 Weimar: überforderte und mißbrauchte Demokratie 699
Anhang
Verzeichnis der Tabellen 715 Karte und Tabellen 716 Zeittafel 1918 -1933 741 Orts- und Sachregister 769 Personenregister 795

Portrait

Wolfgang Benz, geboren 1941 in Ellwangen, studierte Geschichte, Politische Wissenschaft und Kunstgeschichte und leitet seit 1990 das Zentrum für Antisemitismusforschung (TU Berlin). Er ist Herausgeber des "Gebhardt", des Jahrbuchs für Antisemitismusforschung und der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. 1992 erhielt er den den Geschwister-Scholl-Preis.
Ursula Büttner, 1946 in Höxter/Weser geboren, studierte Geschichte und Germanistik in Hamburg, Heidelberg und Cambridge. Seit 1996 Professorin am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte: Geschichte der deutschen Gesellschaft im 20. Jahrhundert.

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