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Wir waren keine Helden

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Titel: Wir waren keine Helden
Autor/en: Candy Bukowski

EAN: 9783960290063
Format:  EPUB ohne DRM
ebook Ausgabe.
edel & electric

Juli 2016 - epub eBook - 236 Seiten

"... Der eine, lange, unwiederholbare Moment. Einer von denen, die du dein ganzes Leben lang immer wieder mal vermisst. Der als verblichene Schwarz-Weiß-Fotografie irgendwo in deiner rechten Herzkammer steckt. Nicht im Portemonnaie wie all der andere, vermeintlich wichtige Kram. Das kleine, riesengroße Sepiaglück, mit den richtigen Menschen im richtigen Moment. Das man nicht halten kann, nur bewahren..." "Wir waren keine Helden" ist ein Coming of Age Roman, startend in den 80ern am "Arsch der Welt", wo für Sugar mit dem Punker Pete, später auch mit Luke und Silver, Beziehungen für ein ganzes Leben beginnen. Eine rasante Reise durch das Reifen, Erwachsenwerden und Erwachsensein in vielen Etappen, oft im Grenzgang, immer auf der Suche nach stimmigen Antworten ... Candy Bukowski legt mit ihrem Romandebüt das Leben und Lieben auf den Seziertisch. Wild, mutig und schonungslos setzt sie das Messer an und bringt dabei mit leichter Hand und geschliffener Sprache eine Menge Tiefe zum Vorschein.

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Bewertungen unserer Kunden
Ungewöhnliche, tolle Sprache
von forti - 15.08.2016
In Candy Bukowskis Wir waren keine Helden begleiten wir die Ich-Erzählerin Sugar. Von der Jugend auf dem Dorf bishin zur Frau in den Mitt-40ern ist es ein weiter Weg mit vielen Hochs und mindestens genauso vielen Tiefs. Coming of Age - hierbei denkt man vielleicht nur an die späten Teenager- und die ersten Twenjahre, aber wer ist dann heute schon reif und erwachsen? Anhand der Namen Candy und Sugar ist es nicht schwer zu erraten, dass der Roman autobiografisch geprägt ist. Das mag den einen oder die andere abschrecken - sowas hat man ja schon oft genug gelesen! - sollte es aber nicht! Trotz der vielen Krisen, die Sugar durchläuft, wird der Roman niemals wehleidig oder depressiv, verliert sich nicht in privaten uninteressanten Details. Die ganz besondere Sprache und Erzählweise der Autorin läßt dies garnicht erst zu und macht den Roman gleichzeitig äußerst lesenswert. Genau diese präzise, klangvolle, ungewöhnliche Sprache macht für mich den Reiz des Buches aus. FAZIT: ein Buch für Liebhaber ungewöhnlicher Sprache, die sich noch an das eigene Erwachsenwerden und die Suche nach dem eigenen Lebensweg erinnern (oder mitten drin stecken).
Erwachsenwerden in den 80ern
von Jennifer Hempel - 23.07.2016
Candy Bukowskis Debütroman Wir waren keine Helden ist eine deutsche Coming-Of-Age-Geschichte. Im Fokus steht Sugar, die mit 16 ihrem Kaff am Arsch der Welt entfliehen will und dafür in die Großstädte zieht. Viele Brüche zeichnen ihr unkonventionelles Erwachsenwerden zwischen Punk-WG, Dauerwelle und Hits der 80er und 90er. Am Ende des Romans ist Sugar eine alleinerziehende, zufriedene Frau über 40, die in Hamburg ihre Heimat gefunden hat und noch einmal auf ihre wilden Jahre zurückblickt. Sie bedauert diese Zeit nicht, sondern setzt zu einem Lob auf die Freundschaft an. Letztere bildet den roten Faden innerhalb der oftmals etwas verworrenen, tagebuchähnlich angelegten Kapitel. Man könnte auch von kleinen Geschichten in einer großen sprechen. Das Besondere an Bukowskis Roman ist dessen metaphorischer und nonchalanter, geradezu flapsiger Erzählton. Kurzum, die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und wirkt dadurch erfrischend unangepasst. Leider empfand ich diese ungewöhnliche Erzählweise im Laufe der Handlung als sehr anstrengend; musste mich manches Mal sogar dazu zwingen, nicht einfach weiter zu blättern. Die Beschreibungen der Lebenswelt der 80er und 90er in Deutschland fand ich hingegen grandios gut getroffen. Auch das zeittypische Songtitel als Untertitel für jedes Kapitel gewählt wurden, fand ich stark. Mit Sugar und ihrer Lebenseinstellung und ihrem sich Treibenlassen konnte ich weniger anfangen. Mag sein, das Vieles auch autobiografisch ist, das machte es für mich aber auch nicht spannender. Das Tigermotiv des Covers wurde sehr modern designt und hat mich sofort angesprochen. Es ist ein richtiger Eyecatcher. Die Wahl des Titels und Titelbildes erschließt sich wunderbar leicht durch den Romaninhalt, was man nicht von jedem Buch behaupten kann. Hier ein paar Lieblingszitate: Hart aber war gut. Das Hart, das dir zeigt, wie viel Rückgrat dir selbst in einem haltlosen Weichsein noch fehlt. (S. 20) Und Pete lebte. In den Tag hinein und durch den Tag hindurch [...]. (S. 21) Wenn all die sperrigen Wenn und Aber aus dem Weg gekickt und all die sinnbefreiten Konjunktive vom Herz gerissen wurden, dann läuft es schon irgendwie in die richtige Richtung. In eine zumindest. (S. 49) FAZIT Eine tempo- und ereignisreiche Reise in die Vergangenheit, deren Lektüre den Leser herausfordert.
Wer ist schon ein Held im eigenen Leben?
von simi159 - 15.08.2016
"Wie war keine Helden" von Candy Bukowski wird als Coming of Age Roman, zu deutsch Entwicklungs-Roman geschrieben, dabei ist er viel mehr.¿ Denn die wortgewaltige Geschichte der Autorin schickt seine Leser direkt in die Achtzigerjahre an den Arsch der Welt, wo Sugar und ihre Freunde groß werden¿. Was bleibt von einem Leben,? Welche Geschichten würdest Du von Dir selbst und Deiner bisher vergangenen Zeit, mit Mitte 40, erzählen? Mein Haus, mein Mann, mein Kind, mein Leben. Oder wäre es ein bunter Flickenteppich an Anekdoten, mit immer wieder sich kreuzenden Freunden/Bekannten und einigen wichtigen Eckpunkten? Sugars Leben ist ein bunter Flickenteppich, gestartet in der Provinz, oder besser am Popo der Welt, wo der wichtigste Treffpunkt eine heruntergekommene Kneipe war, Dort traf man sich, oder besser sie sich mit ihren Freunden, lernte heimlich Autofahren im Wald und verlies, kaum volljährig geworden, dieses ländliche Idyll, in das sie nie so recht zu passen schien... Sugar zählt in Ich-Form, wie das ist in der ländlichen Provinz, man sich in den ersten besten "richtigen" Mann verliebt, mit ihm geht, um das Leben und Lieben zu lernen. Und dann sehr schnell feststellen, das es doch der falsche Kerl ist¿. Immer wieder erfindet sich Sugar neu, korrigiert den Kurs ihres Lebensschiffs um in kleineren und größeren Häfen anzuhalten. Chronologisch, doch mit Zeitsprüngen, nimmt sie einen mit, von 1982-2015, immer einen passenden Song, der nie zufällig ausgewählt, sondern immer ihre Stimmung und Laune widergibt. Ihr Lebensweg war nie ein gerader Kurs, nie verfolgt sie ein festes Ziel, visiert eines an. Eher läßt sie sich vom Leben treiben und meist fällt ihr das Glück vor die Füße. Und wenn nicht, war/ist da ja immer Pete, der Punker aus Jugendtagen und platonischen Freund, der sie mehr als einmal rettet. Wir sind alle Chamäleons, erfinden uns immer wieder neu, passen uns dem wechselnden Umgebungen, und den sich verändernden Bedingungen an. Sprachlich auf den Punkt und sehr direkt im Ausdruck, braucht die Autorin keine historische Fixpunkte, Ereignisse um Stimmung der Zeit einzufangen. Auch wörtliche Rede gibt es so gut wie nicht, und dennoch fehlt einem beim Lesen nichts. Alles ist sehr authentisch und so direkt, dass einen schon nach ein paar Seiten fesselt, direkt unter die Haut geht und Sugar sich ins Herz des Lesers schleicht. Hallo hier bin ich, folge mir, begleite mich, durch all die Höhen und Tiefen, die so ein gelebtes Leben haben kann. Nie kitschig ausgedacht oder konstruiert, sondern rein, echt und pur mit viel Gefühl. Nie gibt es ein "früher war alles besser", eher steht Sugar mit beiden Füßen im hier und jetzt. Nie scheint Sie auf der Suche nach dem Glück, oder dem Sinn ihres Lebens. viel eher geht ihren Weg, egal welche Kurve oder Abzweigung kommt. Man lacht, heult und hofft mit Sugar, als wäre sie eine Freundin oder Bekannte, die das alles erzählt, selten gibt es Bücher und Geschichten, die einen so direkt ins Herz treffen, unter die Haut kriechen und nachhallen. Die Charaktere sind authentisch, wenn auch an verschiedenen Stellen etwas schwammig beschrieben. Ob zum Schutz der wahren Personen oder, dass der Leser sich sein eigenes Bild macht, Beides ist möglich, mir hat nichts gefehlt. "Wir waren keine Helden" klingt nach, wegen der Gefühle, der Welt und vor allem wegen Sugar, die sich vielleicht nicht als Heldin fühlt und doch eine ist. Ein Buch, das, wenn man es einmal gefunden hat, gelesen, geliebt und wieder gelesen werden möchte. Von mir gibt 5 Sterne.
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