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Glashaus

Jeder hat etwas zu verbergen. 1. Aufl. 2017.
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Wer das Netz beherrscht, regiert die Welt Im Netz tobt, von den meisten unbemerkt, ein Krieg. Und der mysteriöse Hacker Godspeed ist fest entschlossen, die Macht über den Cyberspace - und damit über ganz Deutschland - an sich zu rei&... weiterlesen
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Glashaus als eBook
Produktdetails
Titel: Glashaus
Autor/en: Christian Gailus

EAN: 9783732526833
Format:  EPUB ohne DRM
Jeder hat etwas zu verbergen.
1. Aufl. 2017.
beTHRILLED by Bastei Entertainment

Januar 2017 - epub eBook - 360 Seiten

Beschreibung

Wer das Netz beherrscht, regiert die Welt Im Netz tobt, von den meisten unbemerkt, ein Krieg. Und der mysteriöse Hacker Godspeed ist fest entschlossen, die Macht über den Cyberspace - und damit über ganz Deutschland - an sich zu reißen. Als es ihm sogar gelingt, eine Aufklärungsdrohne der Bundeswehr abstürzen zu lassen, sieht sich die deutsche Regierung zum Handeln gezwungen. Ihre Antwort: die geheime Sondereinheit "Glashaus". Mit an Bord sind unter anderen der ehemalige Polizist und Afghanistan-Veteran Mark West und die junge Staatsanwältin Julia Murnau. Für das Team beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um Deutschland vor den Bedrohungen durch Godspeed und anderen virtuellen sowie realen Verbrechern zu beschützen. Doch nicht alle im "Glashaus" spielen mit offenen Karten- Packend geschrieben und hochaktuell: Ein rasanter Thriller über die verheerenden Auswirkungen, die Cyberterrorismus auf uns alle haben kann, und ein außergewöhnliches Team, dass den Verbrechern den Kampf ansagt!

Technik

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Bewertungen unserer Kunden
Spannender Anfang der in der Mitte leider etwas an Fahrt verliert
von AK - 02.02.2017
Da die Gefahr von Cyberattacken immer größer wird und die Bundesregierung Deutschlands festgestellt hat, dass sie im Ernstfall nicht ausreichend reagieren kann, wird eine neue Behörde ins Leben gerufen - das Glashaus. Beim Glashaus handelt es sich um eine Behördenübergreifende Einheit aus LKA, BND, Verfassungsschutz, MAD, Cyber-Abwehr Zentrum und der Staatsanwaltschaft. Offiziell untersteht das Glashaus dem Innenministerium und damit auch dem Parlament, doch unter den Politikern dort hat sich die Gründung der Einheit noch gar nicht rumgesprochen. Zum Vorteil des Glashauses, denn dieses will schnell und unbürokratisch handeln können. Die Mitglieder des Glashauses (insg. 24 Angestellte) haben nichtmal ihr Equipment komplett aufgebaut, da werden sie auch schon gebraucht. Ein Hacker Namens Godspeed startet seine erste Attacke und macht die Notwendigkeit des Glashauses offensichtlich. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - Aktion und Reaktion - Godspeed hat nur einen entscheidenen Vorteil, er hatte jahrelang Zeit für die Planung. Ihm Gegenüber steht ein sich noch nicht eingearbeitetes Team, das auch zu entscheiden hat, wie weit der Staat gehen darf um die Attacken abzuwehren ? Wo ist die Grenze ? Was ist vertretbar ? Die Gefahr von Cyberkriminalität ist ein hochaktuelles Thema und wird wohl auch noch über eine sehr lange Zeit aktuell bleiben. Im Buch wird eines der schlimmsten Szenarien durchgespiel, Cyberterroristen versuchen ganz Deutschland zu destabilisieren. Um nicht zu viel vorweg zu nehmen möchte ich mich zum Verlauf und Steigerung gar nicht weiter äußern. Das soll jeder der möchte selber herausfinden und beurteilen. Ich für meinen Teil fand den Anfang sehr gelungen. Der Autor springt ein wenig zwischen verschiedenen Handlungssträngen und Personen, die sich aber in einem schlüssigen Bild zusammensetzten. Auf diese Weise baut sich eine gute Spannung auf, die sich bis zur Mitte des Buches hält. Dann verliert sich die Spannung für mich, es wirkt etwas langgezogen und der Fokus wird auf Handlungsstränge gesetzt, die in meinen Augen nicht so entscheidend und auch nicht zwingend notwendig wären. Am Ende nimmt es wieder an Fahrt auf, allerdings wird einiges auch sehr schnell und vielleicht zu nebensachlich, schlaksig aufgelöst. Für mich wäre es noch interessanter, wenn man sich mehr auf den Kern der Geschichte konzentriert hätte. Im Gesamten ist das Buch für mich dennoch gelungen und das Lesen hat Spaß gemacht. Es ist schade, dass die Spannung des Beginns nicht gehalten werden konnte. Die Charakter sind interessant und gut durchdacht. Außerdem bleibt die ethische Frage die aufgebracht wird, wie weit darf man gehen um Cyberattacken abzuwehren. Wo ist die Grenze zwischen vertretbar und nicht vertretbar ?
Nicht unmöglich
von kessi67 - 08.02.2017
Glashaus - Jeder hat etwas zu verbergen von Christian Gailus ist ein Thiller der in der Cyberwelt spielt. Was kann es schlimmeres geben wenn das Staatsoberhaupt, die Kanzlerin, ausser Gefecht ist und im Koma liegt. Das gibt so manch einem die Gelegenheit an seine Interessen zu denken. So auch Kanzleramtschef Hofer , der Böses im Sinn hat ne nichts Gutes ahnen lässt. Dann ist da noch einen Hacker der sich Goodspeed nennt. Dieser will über den Cyberspace die Macht für seine Zwecke erlangen. Für die Cyberwelt gibt es nur eine Spezialeinheit Namens Glashaus diese ist auf Cyberkriminalität ausgerichtet um diese zu bekämpfen. Chef dieser Einheit, Jörg Warninger, ein ehemaliger BKA Mitarbeiter. Nun gerät die Einheit gleich mal unter Beschuss, mit wem haben sie es zu tun? Mit keinem anderen als Goodspeed, der der Einheit weit überlegen ist. Was für ein Szenario, Goodspeed beabsichtigt Deutschland ins Chaos zu stürzen. Eine Möglichkeit gibt es das zu stoppen, hier kommen die Staatsanwältin Julia Murnau und Mark West ( ein Afghanistan Veteran ) ins Spiel. Mit einem Team machen sie sich an die Arbeit. Wird es ihnen gelingen? Meine Meinung: Für mich ein interessantes Thema, was gar nicht so weit her geholt ist, wenn man bedenkt was alles im Netz möglich ist. Es gab einen guten Spannungsbogen, und die Protagonisten sind klar dargestellt. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet, ein guter Thiller.
Wer das Netz beherrscht, regiert die Welt
von subechto - 03.02.2017
Wer das Netz beherrscht, regiert die Welt "Glashaus" ist der Name einer geheimen Sondereinheit zur Bekämpfung von Cyberkriminalität unter der Leitung von Ex-BKA-Vize Jörg Warninger. Mit dabei sind der ehemalige Polizist und Afghanistan-Veteran Mark West, die junge Staatsanwältin Julia Murnau und IT-Spezialist Torsten Radinger. Die Kanzlerin liegt nach einem Autounfall im Koma, Kanzleramtschef Hofer schmiedet böse Pläne und ein Hacker, der sich Goodspeed nennt, will die Herrschaft über den Cyberspace erringen - mit allen Mitteln. Außerdem gibt es in der SE Glashaus auch noch einen Verräter. Ein erschreckendes Szenario, das Christian Gailus sich da ausgedacht hat. Freiheit versus Sicherheit. Totale Überwachung und Kontrolle von Individuen. Wie kann sich ein Staat gegen Cyberattacken und Terrorismus wehren? Ist dies alles nur Fiktion oder schon die Realität? Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Mark und Julia sind mir sofort ans Herz gewachsen. Mark, der seit einem Einsatz in Afghanistan ein Loch im Kopf hat, kämpft mit den Dämonen seiner Vergangenheit und Julia ist die Einzige, die zu ihm hält. Viele Ebenen des organisierten Verbrechens und des Ermittlungsapparates werden berührt. Geheimdienstliche Aktivitäten sind im Spiel. Der einzelne Mensch wird oftmals hart getroffen von den Handlungen der Mächtigen und ihrer brutalen Handlanger. Rasanter Thriller mit einem intensiven Spannungsbogen und einem Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Bestens recherchiert und gut erklärt. Fazit: Thriller made in Germany. Spannend, erschreckend, real!
--
von Diana Pegasus - 23.02.2017
Christian Gailus - Glaushaus, Jeder hat was zu verbergen Zeitgleich werden in verschiedenen Ländern mehrere Attentate verübt, Flugzeuge werden entführt, Ölfelder brennen und alles hat ein Hacker namens Godspeed eingefädelt. Aufgrund der wachsenden Internetkriminalität wird der ehemalige LKA-Vizepräsident mit einer Sondereinheit beauftragt, die Behördenübergreifend fungieren soll, somit die Ressourcen von MAD, LKA, BND und Co zusammen noch schneller agieren können. Um auf der rechtlichen Seite zu bleiben wird "Glashaus" auch neben dem Polizisten Mark West die toughe Staatsanwältin Julia Murnau zugeteilt. Doch die Zusammenarbeit mit Mark gestaltet sich kompliziert, denn seit er in Afghanistan ein Trauma erlebt hat, ist dieser mit einer fragilen Persönlichkeit ausgestattet, die Julia an die Grenzen ihrer Kraft und ihres Vertrauen bringt. Auch Torsten, der Administrator von Glaushaus, macht ihr das Leben nicht unbedingt leichter. Doch im Vordergrund steht Godspeed, der sich selbst für den Gott der Hacker und alle Fäden in der Hand hält, denn er scheint der Sondereinheit immer einen Schritt voraus zu sein. Oder ist er vielleicht mitten unter ihnen? Ich bedanke mich herzlich für das Rezensionsexemplar das ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen habe und über das ich mich sehr gefreut habe. Natürlich beeinflusst dies meine ehrliche Meinung nicht. "Glashaus - Jeder hat was zu verbergen" ist mein erster Roman von Christian Gailus und die Story basiert auf einer Hörspielreihe. Der Autor hat es geschafft, mich innerhalb kürzester Zeit mit einem temporeichen, lockeren Schreibstil und einer fesselnden, komplexen, überraschenden und abwechslungsreichen, sowohl fiktiven und auch gut recherchierter Fakten enthaltenen, erschreckenden und actionreichen Handlung zu fesseln. Der Cyberthriller ist so erschreckend real aufgebaut, das ich mir gar nicht vorstellen mag, wenn diese Katastrophen einmal in der Realität umgesetzt werden. Die Charaktere die Christian Gailus für seinen Roman ausgewählt hat, könnten unterschiedlicher gar nicht sein und trotzdem harmonieren sie perfekt miteinander, sodass die Story in sich rund und stimmig wirkt. Mark West, der sich nach einem Trauma in seiner Polizeilaufbahn eine Auszeit als Ausbilder in Afghanistan nimmt wird dort schwer verletzt. Zurück in Berlin wird er "Glashaus" zugeteilt. Er ist sympathisch, aber er wirkt auch distanziert, manchmal sogar emotionslos, obwohl er das keineswegs ist, durch die Kopfverletzung ist er nicht mehr der Alte und im Verlaufe des Buches wird klar, warum er ist wie er ist und welche Geheimnisse er verbirgt, der er selbst entschlüsseln muss. Julia Murnau war mir ebenfalls sympathisch, auch wenn sie mir manchmal etwas suspekt vorkam. Klug, tough und willensstark vertritt sie ihre Meinung und manchmal sind ihre Aktionen unvorhergesehen und nicht nachvollziehbar, wie im wahren Leben auch. Torsten, der Administrator ist besonders, ohne viel zu spoilern, versucht er einen Haufen Probleme zu lösen und macht dabei das eine oder andere Problem noch größer. Ein Genie an der Tastatur, selbstherrlich, aber das wahrscheinlich auch zu recht, ist er der kluge Kopf in der Einheit. Jörg Warninger war für mich recht schwer zu fassen, er hat seine Geheimnisse, wirkt aufrichtig, aber zwischendurch wußte ich nicht mehr ob ich ihm trauen oder lieber auf die Verdächtigenliste setzen soll. Aber so könnte ich mit allen Figuren weiter machen, die allesamt detailliert, facettenreich und auf ihre eigene Art glaubwürdig waren, denn hier gibt es nicht nur "gut" und "böse", hier hat jeder was zu verbergen. So toll ich das Buch auch fand, ein bisschen Kritik muss ich einfach üben: Das Ende hat mich enttäuscht, eine Menge an Fragen werden nicht beantwortet, aber vielleicht ist eine Fortsetzung geplant und hier handelt es sich lediglich um meine persönliche Meinung. Der Showdown war mir etwas zu überladen, obwohl es glaubwürdig war, aber mich konnte es dann nicht gänzlich überzeugen. Das fand ich ausgesprochen schade, und es tut mir leid, denn dadurch reicht es leider nicht mehr für 5 Sterne. Das Cover ist ein Blickfang, passt zur Story und spiegelt den Inhalt wieder. Die düsteren Farben geben dem ganzen einen besonderen Charme. Fazit: Ein Cyber-Thriller kurzweilig, spannend, actionreich, absolut lesenswert: 4 Sterne
Erschreckende Vision
von Wilhelma - 08.02.2017
Glashaus von Christain Gailus, ein Thriller über Cyber Kriminalität, zeigt uns erschreckende Visionen für unsere Zukunft. Das Cover zeigt einen Kapuzenmensch, im Hintergrund ist Berlin zu erkennen. Auch die Gestaltung mit dem binärischen Sytem verschiedener Programmierungen ist einfallsreich. Jeder hat was zu verbergen. Uns wird ganz einfach aufgezeigt, welche Gefahren aus dem Netz auf uns lauern und dass es schier unmöglich wird, sich gänzlich davor zu schützen. Godspeed, ein Hacker, versucht durch unlautere Methoden, mehr und mehr an Macht zu gewinnen. Erschreckend die Vorstellung, welche Schäden angerichtet werden, wenn es gelingt sich in die Netzwerke zu hacken. Was passiert in Krankenhäuser, bei Ampelanlagen, im Flugverkehr nur um einige zu nennen, wenn dort Daten manipuliert werden? Es wird eine Sondereinheit gegründet, das Glashaus, die den Kampf gegen Kriminalität im Internet aufnehmen soll. Das Buch bleibt spannend von der ersten Seite an. Auch die Personen werden gut dargestellt und die Gründe für ihr Handeln sind ebenfalls gut herausgearbeitet. Es gibt vor allen Dingen nicht nur Gut und Böse, sondern man erkennt auch gewisse Handlungsmuster und versteht sie auch. Dadurch wirkt das Buch noch realistischer, da jeder sowohl gute als auch negative Eigenschaften hat.
Hollywood-Action in Deutschland
von sabrina.reads - 05.02.2017
Positiv überrascht hat mich das Buch Glashaus von Christian Gailus. Ich hatte zunächst die Befürchtung, dass es sich hier um einen Cyberactionkrimi a la Who I am handeln würde. Zugebener Maßen ist das Buch ziemlich Action reich, was es aber auch an vielen Stellen sehr spannend macht. Trotzdem weißt es eine sehr hohe Vielschichtigkeit auf und macht unweigerlich nachdenklich über den eigenen Umgang mit persönlichen Daten im Netz. Die teilweise sehr düsteren Szenen - und das alles in Deutschland - sind erschreckend und sollten die Möglichkeiten, die sich Hackern im Netz ergeben, tatsächlich realistisch dargestellt sein, dann mag dieses Buch wohl recht zukunftsweisend sein. Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen, es entsteht nicht dieser typische eine Spannungsbogen über das ganze Buch, sondern es gibt viele kleinere Spannungsbögen, die dem Leser den Atem stocken lassen und nach einer kurzen Verschnaufpause steigt der Adrenalinpegel wieder rapide an. Die Protagonisten sind allesamt eigenständige Besonderheiten, die das ein oder andere Päckchen zu tragen haben. Da kommt Godspeed mit seinem radikalen Plan die Welt zu ändern gerade richtig, um jeden einzelnen von seinen privaten Problemen abzulenken. Teilweise finde ich die Schicksale der Protagonisten etwas zu viel, aber das ist wirklich das einzige was ich an der Geschichte zu mäkeln habe. Insgesamt hatte das Buch für mich einen hohen Unterhaltungswert, ich habe es in wenigen Tagen durchgelesen. Einerseits kann es als nette Actiongeladene Abwechslung mit einem noch nicht weit verbreiteten Thema angesehen werden, wer es aber zulassen möchte, kann auch eine tiefgründige und philosophische Zukunftsvision erleben.
Cyberkrimi
von Bücherwurm44 - 08.04.2017
Ein Internetaktivist versucht die Macht an sich zu reißen. Attentate, gefakte Terrorakte, Bombenexplosionen, geheime Daten und Programme - nicht wird ausgelassen. Das neu gegründete Ermittlerteam hat alle Hände voll zu tun, um ihn zu entlarven und unschädlich zu machen. Die Charaktere sind sympatisch gezeichnet und nicht ohne Ecken und Kanten. Schwarz/Weiß gibt es bei diesem Thema nicht. Die Story ist gut gegliedert und dank Zeit- und Ortsangaben kann der Leser den einzelnen Handlungssträngen gut folgen. Überraschende Wendungen, falsche Verdächtige und die ganz eigenen Interessen von Staat und Politik machen diesen brisanten und aktuellen Thriller aus. Eine tolle und aktuelle Story nicht nur zum Lesen sondern vor allem auch zum Nachdenken darüber, wie wir mit unseren Daten umgehen.
Der Krieg im Netz
von Oztrail - 07.03.2017
Das Cover ist ein Hingucker. Der Cyberspace regiert über die reale Welt. Der Kontrast ist sehr gut gelungen. Ein Buch oder ein E-Book das man zur Hand nimmt. Zum Inhalt: Godspeed will die Welt erobern. Da ist ihm jedes Mittel recht. Er verursacht Chaos im Cyberspace und auch im realen Leben. Um dieser Bedrohung im Netz Einhalt zu gebieten und die Täter im World Wide Web zu fassen wird seitens des Innenministeriums das SE Glashaus gegründet. Hier sind alle verfügbaren Profis angeworben worden. Der Kampf kann beginnen. Wer wird der Gewinner oder gibt es ein Unentschieden? Mein Fazit: Christian Gailus ist hier ein Zukunftsthriller gelungen, der auch bereits in der Gegenwart spielt. Denn die Attacken der Hacker werden immer dreister und gefährlicher. Irgendwann kommt jemand, es wird es den Super Gau geben und wir sitzen mitten im Krieg der Welten. Der Thriller war von Anfang an sehr spannend und mitreisend geschrieben. Man fühlte sich mitten im Geschehen und war neugierig, was auf der nächsten Seite passiert. Die Geschehnisse überschlugen sich fast, man hatte keine Zeit durchzuatmen. Den Peng, kam es zu einem nächsten Hammerschlag. Der Satz "Jeder hat etwas zu verbergen" trifft auf fast alle Protagonisten im Buch zu. Keiner ist nur der oder die Gute. Von mir persönlich gibt es eine klare Leseempfehlung.
Sind wir nicht alle schon gläserne Menschen?
von KerstinT - 03.02.2017
Deutschland ist in Gefahr. Der Hacker Godspeed treibt sein Unwesen und demonstriert seine Macht. Er hat sich schon in die Datenbanken großer Unternehmen gehackt und vortrauliche Informationen veröffentlicht. Das Innenministerium gründet daher eine geheime Sondereinheit. Diese nennt sich "Glashaus" und besteht aus IT-Spezialisten und Vertretern von Polizei und Staatsanwaltschaft. Ziel der SE Glashaus ist es Godspeed zu entlarven und zu stoppen, bevor er noch größeres Unheil anrichtet. Dieser Thriller wirkt wie Science Fiction, ist aber dennoch sehr realistisch. Ich denke, solche Szenarien, wie sie in diesem Buch beschrieben sind, könnten auch in der Realität eintreten - vielleicht tun sie das ja auch schon?! Dieses Buch zeigt auf erschreckende Weise auf, was wir alles von uns preisgeben und wie viel andere über uns erfahren können, wenn sie sich in unsere Computer hacken oder auch einfach nur aufmerksam sind. Mittlerweile leben wir in einer Welt voller gläserner Menschen. Durch kurze statt Schachtelsätzen ist dieser Thriller sehr dynamisch und rasant. Auch an Spannung fehlt es ihm nicht. Es findet ein reger Wechsel der Handlungsorte und -personen statt, so dass der Leser häufiger ausruft: "Halt nein, ich will erst wissen, wie es hier weiter geht." Auch das verleiht der gesamten Handlung Schwung. Es gefällt mir, dass die Charaktere im Laufe der Geschichte an Tiefe gewinnen und sie ein Gesicht bekommen. Der Leser kann sich in sie hineinfühlen und versteht ihre Handlungen. Die Hauptcharaktere sind mit Sicherheit die junge, aber toughe Staatsanwältin Julia Murnau und der Afghanistan-Veteran und ehemaliger LKA-ler Mark West. Dass der Leser auch über die Vergangenheit von West informiert wird fand ich sehr spannend und gut, da es der aktuellen Handlung Tiefe verleiht und einen zusätzlichen Handlungsstrang bildet. Mir hat dieser Thriller gefallen, da er spannend, unterhaltend und gut recherchiert war. Deshalb erhält er von mir gute vier von fünf Sternen!
Trifft den Nerv mit einem sehr aktuellem Thema. Spannend von Anfang bis Ende
von Sabana - www.buchjunkie.de - 30.03.2017
Vielen Dank an Netgalley und BeThrilled, der mir ein Rezensionsexemplar hat zukommen lassen. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst. Das Cover hat mich persönlich sehr angesprochen, daher musste ich den Klappentext einfach lesen. Dieser ist so ansprechend geschrieben, dass er genau meinen Nerv getroffen hat. Das Internet ist heutzutage wirklich nicht mehr wegzudenken und jeder der ein zwei Tage ohne Internet und Co war ( wenn er es denn benutzt), der weiß wovon ich rede. Der Supergau - Kein Internet mehr - Diese Idee schwirrt uns wohl allen durch den Kopf, aber Christian Gailus hat sie aufgegriffen und gekonnt umgesetzt in seinem Thriller. Von der ersten bis zur letzten Seite mit Spannung geschrieben, wie ich lange keinen Thriller mehr gelesen habe. Jedes Mal wenn ich dachte, ach das ist Goodspeed, wurde ich eines Besseren belehrt. Hut ab, kann ich da nur sagen. Diese Spannung über das ganze Buch und dann diese Wendungen mit eingebracht, zeugen von einem echt guten Autoren. Nicht nur die Spannung auch der Schreibstil an sich, war sehr flüssig zu lesen und anschaulich geschrieben. Ich hatte das Gefühl, mittendrin zu sein und habe zum Schluss nur gedacht. Gott sei Dank nur ein Buch. Aber was heißt hier nur ein Buch. Dieser Thriller hat mich nachhaltig beeindruckt und beschäftigt mich immer wieder. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen. Leider gibt es Glashaus nur als EBook, aber ich hoffe auch die Printleser werden irgendwann in den Genuss kommen dürfen. Auf jeden Fall absolut lesenswert.
Überzeugend realistische Dystopie
von Jennifer Hempel - 19.01.2017
Christian Gailus verschriftlichtes Hörbuch Glashaus: Jeder hat etwas zu verbergen ist eine immens spannende Dystopie, die mich in Hinblick auf die Zukunft nachdenklich gestimmt hat. Inhaltlich geht es um Cyberkriminalität in seiner radikalsten Ausprägung: Cyberterrorismus. Ein Hacker besitzt die Fähigkeit, eine ganze Stadt, in Bezug auf die Handlung Berlin, lahm zu legen. Der ominöse Hacker Goodspeed verwischt seine Spuren gut. Nur Kenner des Darknets, also IT-Nerds, können ihm auf die Schliche kommen. Die Ermittlungserfolge der extra ins Leben gerufenen Sondereinheit Glashaus , bestehend aus IT-Profis, Staatsanwältin und traumatisierten Afghanistan-Veteran, sind anfangs spärlich. Erste Attentate, u. a. auf die Bundeskanzlerin, können nicht verhindert werden... Gailus Zukunftsszenario ist düster. Jeder spioniert jeden aus und über allem schwebt die menschliche Ohnmacht gegenüber der Gefahr aus dem Netz. Die Grenze zwischen Freund und Fein ist dabei fließend oder etwa doch nicht? Vor allem die Tatsache, dass eine Großstadt wie Berlin innerhalb weniger Tage, gar Stunden handlungsunfähig gemacht werden kann, hat mich schockiert. So schön und entlastend der digitale Fortschritt auch sein mag, so unberechenbar gefährlich können die Folgen eines Missbrauchs sein. Der Autor hat mit Glashaus eine temporeiche, höchst spannende Geschichte geschaffen, die fesselt und teilweise auch abschreckt. Ständig wechselnde Erzählperspektiven und Schauplätze machen die Lektüre lebendig. Zudem geht das Schicksal einzelner Protagonisten, allen voran das von Mark West, an die Nieren. Letzterem wurde ein Chip ins Hirn eingepflanzt, wodurch sein Denken und Handeln manipulierbar ist. Die in den Fließtext eingebauten Internetchats verleihen dem Ganzen noch eine verblüffend authentische Note. FAZIT Ein in sich stimmiger Thriller mit Suchtpotenzial, der dem Leser unruhige Lesestunden beschert.
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