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Ich ganz cool

ebook Ausgabe. Empfohlen ab 12 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Ich ganz cool
Autor/en: Kirsten Boie

EAN: 9783862740765
Format:  EPUB
ebook Ausgabe.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Verlag Friedrich Oetinger

Januar 2014 - epub eBook - 100 Seiten

Nach der Schule macht Steffen Mutjoggen - erst dann losrennen, wenn das Auto mitten auf der Kreuzung ist. Später will er S-Bahn-Surfen wie sein älterer Bruder. Und wenn Steffen achtzehn ist, dann kauft er sich eine Maschine. Kawasaki oder Honda, mal sehen, mindestens 100 PS. Und dann ab, ganz cool.
Kirsten Boie ist eine der renommiertesten, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie wurde 1950 in Hamburg geboren, machte dort ihr Abitur und studierte Germanistik und Anglistik. Zwei Semester besuchte sie, gefördert durch ein Auslandsstipendium der Hamburger Universität, die Universität Southampton/Großbritannien. Nach dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch promovierte sie im Fach Literaturwissenschaft über die frühe Prosa Bertolt Brechts. Sie arbeitete als Lehrerin in einem Gymnasium, wechselte auf eigenen Wunsch später an eine Gesamtschule. 1983 adoptierte sie mit ihrem Mann ihr erstes Kind. Auf Verlagen des vermittelnden Jugendamtes musste sie ihre Berufstätigkeit aufgeben, um sich ganz dem Kind widmen zu können. In dieser Zeit schrieb sie, inspiriert durch die eigene Situation, ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel "Paule ist ein Glücksgriff". Ihr Debüt wurde ein beispielloser Erfolg ((Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis, Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach; Ehrenliste des Österreichischen Staatspreises für Kinder- und Jugendliteratur). Und Kirsten Boie selbst erwies sich als Glücksfall für die deutsche Kinder- und Jugendliteratur.

Inzwischen sind von Kirsten Boie weit mehr als hundert Bücher erschienen und in zahlreiche Sprachen übersetzt worden, Bücher, die keinen Zweifel daran lassen, dass die Autorin auf Seiten der Kinder steht. Dass sie dabei auch die Erwachsenen nicht vergisst, macht ihre Figuren so wahrhaftig und sympathisch, ihre Bücher so liebens- und lesenswert.

Neben Kinder- und Jugendbüchern schreibt Kirsten Boie auch kleinere Drehbücher fürs Kinderfernsehen, außerdem Vorträge und Aufsätze zu verschiedenen Aspekten der Kinder- und Jugendliteratur. In den letzten Jahren unternimmt Sie zunehmend Reisen ins europäische und nichteuropäische Ausland im Auftrag des Goethe-Institutes. 2007 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet.

Kirsten Boie lebt mit ihrem Mann im Einzugsbereich von Hamburg.

Zwei Dinge sind Kirsten Boie beim Schreiben besonders wichtig: Zum einen, dass Literatur für Kinder immer auch Literatur sein sollte; zum anderen, dass darüber nicht vergessen wird, an wen sie sich richtet, dass sie also Literatur für Kinder ist: "Bei dem Spagat zwischen beiden Anforderungen rutsche ich sicherlich einmal mehr zur einen, einmal zur anderen Seite hin aus. Aber hier die richtige Balance zu suchen, ist es gerade, was das Schreiben für Kinder für mich so aufregend macht."

www.kirsten-boie.de

-1-


Schule, also logisch, das bockt nicht so, aber was sollst du machen, ich geh trotzdem meistens hin. Und zurück denn immer, also zurück ist logisch besser, geh ich meistens mit Holger und Recep, und denn machen wir noch Mutjoggen auf dem Weg.

Also Mutjoggen, nä, darfst du erst losrennen, wenn das Auto voll auf der Kreuzung ist; der Kühler muss hinter der Fensterscheibe von Edeka, sonst gilt das nicht. Gibt es auch keine Ausnahme, Recep sagt, egal, ob einer kleiner ist oder was und kürzere Beine hat, ganz egal. Wer mitmachen will, gleiche Spielregeln.

Der Trick ist, du musst an der Stelle rennen, wo die Baustelle ist, da können die Autos nicht ausweichen. Bremsen können sie da auch nicht mehr, haben wir alles abgecheckt. Entweder du bist schnell genug rüber oder bommmppp!, ist es gewesen. Alles nur noch Matsche. Ja Pech.

Ich hab immer echt Muffe dabei, ich bin voll klein für mein Alter, kann ich echt nicht so rennen. Bin ich schon immer gewesen, zu klein, hat meine Alte in der Schwangerschaft vielleicht zu viel gesoffen oder was oder zu viel geraucht Sagen die doch immer, nä? Im Fernsehen immer und Radio. Also vielleicht deshalb, dass ich so klein bin, nä. Aber bin ich schon immer gewesen, darum kann ich auch nicht so schnell, aber Recep sagt, das gilt nicht, alles egal. Ich denk, vielleicht ist es darum für mich noch geiler, kann doch sein, ich weiß ja nie, ob ich es bis rüber schaff. Recep weiß das, logisch, der kann echt rennen, da bockt das doch ehrlich nicht mehr.

»Los, Steffen!«, brüllt Recep. »Ist was oder was?«

War aber zu schnell, das letzte Auto, konnte man schon bei Edeka sehen, das wissen die ja, dass es hier gleich auf die Schnellstraße geht. Da fahren die denn schon volle Pulle, manche, musst du im Blick haben. Hab ich aber. Selbstmörder bin
ich ja keiner.

»Jetzt!«, schreit Recep. Ist schon zweimal gerannt, der Typ, Holger auch. Der jetzt kommt, das ist ein Mazda, neues Modell, nicht schlecht, würd ich mir aber nicht kaufen. Überhaupt keine Japaner, sieht doch jeder, dass du keine Kohle hast, höchstens BMW, die sind ganz geil. Oder Benz. Ich kauf mir aber sowieso eine Maschine, später, sowieso kein Auto, Kawasaki oder Honda vielleicht, mal sehen, ziemlich schwer, 100 PS. Mal sehen.

»Los, du Hirni!«, schreit Recep. »Bist du behindert oder was?«

Mazda war aber zu schnell, bestimmt mindestens achtzig, gucken die Bullen natürlich logisch nicht hin. Aber wenn der mich jetzt Matsche gemacht hätte, nä, beim Rüberrennen, wetten, der hätte noch nicht mal die Schuld gekriegt? Wetten, die hätte ich gekriegt, auch wenn ich im Arsch gewesen wäre oder was, für die Bullen sind wir sowieso immer schuld. Der im Mazda hatte auch Anzug an, hab ich gleich gesehen, und Krawatte, also, da wäre immer gleich ich schuld gewesen, echt. Da lass ich mich nicht drauf ein. Recep kann das ja logisch egal sein, ob ich hin bin, mir aber nicht.

»Los, du Arsch!«, schreit Recep. »Was ist jetzt?«

Ich hab aber Glück, das ist ein Lada, steinalt, seh ich gleich. Da hab ich nicht mal richtig Muffe, also, das bockt echt nicht mal richtig. Aber Leben ist auch kein Scheiß, alles kannst du nicht haben.

»Das gilt nicht!«, schreit Recep. »Willst du uns verarschen oder was? Erst warten, bis so ein Schrotthaufen kommt, das gilt nicht!«

Ist aber ganz egal, was er sagt, nämlich der Typ hat jetzt angehalten, Typ im Lada, voll mit Bremsen und alles. Der kommt jetzt angerannt, Mann, ist der stinkig. Schleudert der seine Fäuste, echt geil, brüllt wie Sau, ich lach mich tot. Klar hat der keine Chanc
e, uns zu kriegen, alter Greis, aber jetzt bockt das wenigstens wieder.

»Geil!«, sagt Recep hinter der Kirche. Wir lachen uns echt tot, das war voll gut. Jetzt sind sie auch nicht mehr sauer auf mich.

»Kommt ihr mit?«, fragt Holger. »Video gucken?«

Recep zuckt die Achseln. »Was hast du denn?«

Holger zählt an den Fingern ab. »Unglaubliche Geschichten«, sagt er. »Diesen Film mit dem Flugzeug, nä? Wo der die Räder malt, nä? Und denn sind sie dran.«

»Äääh, blöd!«, sagt Recep. »Den kenn ich längst! Der schockt doch nicht.«

»Ist aber ab sechzehn«, sagt Holger. »Horrorfilm. Wo dem Lehrer der Kopf abgeht, nä? Iii, und denn mit so großen Stichen! Ist doch geil!«

»Scheiß ich drauf«, sagt Recep gelangweilt. »Hast du was, Kleiner?«

Muss ich wieder den Kopf schütteln. Nie können wir bei uns Video gucken, weil meine Alte da ist und Süße und denn jetzt auch noch Kuddi. Der glotzt sowieso den ganzen Tag. Der Video gehört ihm aber auch, kann man nichts machen. »Nee, lass man, geh ich lieber zu uns«, sagt Recep. »Wir haben einen mit dem Exterminator. Voll geil. Okay, ihr Arschlöcher!« Lässt er uns stehen, ganz cool. Tut Recep immer, also der denkt, er ist der King.

»Türkensau«, sagt Holger. »Bei dem darf man nie glotzen. Immer nur bei mir.«

»War doch voll geil mit dem Typen, oder?«, sag ich. »Mit dem Lada vorhin?«

Da müssen wir beide lachen. Ich geh dann nach Hause.

 

Zu Hause Süße die Tür auf, ich denk, ist das Süße? Haare ganz rosa und so geföhnt, echt Wahnsinn. Und denn gleich an mein Hosenbein, »hübß aus, Deffen, Sü
;ße hübß aus?«, ich sie zur Seite, Mann, mir doch egal. Sie aber gleich »bu-hu« und heulheul, alte Heulsuse. Ja Pech.

Im Wohnzimmer Kuddi wieder vor der Glotze, Mama beim Bügeln, macht sie immer so, bügeln und glotzen, ich auch gleich: »Na?« Und Mama: »Musst du immer so gemein zu der Kleinen sein!« Also immer dasselbe, nä, und sie denn noch: »Komm her, Süße, Mama hat was für dich.«

Aber Süße jetzt immer so die Fäuste gegen die Augen und »bu-hu« und heul-heul, seh ich genau, dazwischen linst die mich an, also die weiß schon alle Tricks, nä. Und Mama: »Sososo, Süße«, fummelt bisschen an ihren Haaren rum, »nun ist alles wieder gut, nä? Mama hat ein Trösterchen.« Gibt sie ihr Stück Schokolade, also echt, wofür denn, nä, aber okay, bloß kein Ärger.

»Gibt’s zu essen?«, frag ich, also ich neben Kuddi aufs Sofa, nä, Kai ist ja nicht da, und Mama gleich: »Bin ich dein Dienstbote oder was? Wie fragst du denn, ej? Mal bisschen ’n anderer Ton, ja!« Also gleich schon klar, Stinkelaune.

»Wenn ich Hunger hab?«, schrei ich, und Kuddi mir so gegen Oberarm, »lass du mal deine Mutter in Frieden, ja? Das lass ich nicht zu, ja, dass du deine Mutter beschimpfst!«, also echt. Und denn so rülps, ja, kleines Bäuerchen, nä, okay, und denn die Bierdose hingedonnert: »Wer Ärger macht, fliegt.«

Ja, ja, schon gut, du bist der King, Alter. Auf der Glotze rennen sie jetzt in so silbernen Schutzanzügen rum, Trümmerhäuser, immer so gebückt, nä, und Gewehre im Anschlag, also sind wahrscheinlich Flammenwerfer, ungefähr wie Maschinengewehre, aber Lauf viel dicker.

Wüsste ich ja echt manchmal gerne, was Mama an Kuddi findet,
nä. Logisch, hat den Video mitgebracht, ja toll, aber darf er sowieso nur allein benutzen, Kai nicht und ich nicht, und wenn er sauer ist, will er das Wohnzimmer ganz für sich allein, alter Arsch. Dabei echt jetzt, Mama sieht noch voll gut aus, also 34, okay, ist nicht mehr so gut, nä, aber gibt ja Typen, die sind noch älter, 40 oder was, gibt es doch, aber nee!, sie gleich Kuddi, der ist 29. Denkt sie logisch immer, sie muss tierisch aufpassen und alles so machen, wie der das will, sonst rennt der ihr weg. Ja Pech.

Soll der doch rennen, echt, mischt sich keiner mehr ein.

Auf der Glotze jetzt neuer Typ, also auch so geduckt, nä, hinter so Trümmern. Aber nicht silbern diesmal, Lederklamotten, und denn die Haare so lang, echt wild, und an der Mauer seine Maschine, also glaub ich, dass das seine ist, nä, voll geil, also gibt es in echt logisch nicht, solche Maschine, logisch, Film spielt in der Zukunft, nä. Aber wetten, mindestens 90 PS und so Chopper-Lenker, total cool, mit Totenkopf dran. Nützt ihm aber auch nichts, ja Pech, konnte man sich ja denken, die haben ihn schon so im Kreis, nä, eingekesselt, also die silbernen Typen da, und denn zschschsch! zschschsch!, löschen die den aus. Cool. Sind echt Flammenwerfer, die Kanonen, hab ich doch gesagt, der ganze Typ verschmurgelt grade, Lederklamotten und alles. Starrt noch mal kurz durch die Flammen mit seiner verbrannten Visage oder was und denn schreit der. Wie ein Tier, echt. Voll geil.

Aber Kuddi jetzt wieder, »hast du nichts zu tun, ej? Keine Hausaufgabe oder was? Das ist nichts für kleine Kinder hier, siehst du doch!«

Also ich langsam wieder hoch, gegen Kuddi hab ich sowieso keine Chance. Der ist 29, nä, also wenn ich jetzt nicht von alleine geh, schickt meine Alte mich logisch sowieso. Alles Scheiß.

Und Kuddi denn: &raqu
o;Komm her, Süße!«, und klopft so neben sich aufs Sofa, nä. »Komm zu Kuddi.«

Und Süße: »Papa? Papa?«, und klettert dem auf den Schoß. »Süße musen, Papa?« Und er immer so an ihren rosa Haaren, »nee, jetzt nicht schmusen, Süße, Kuddi muss Fernsehen gucken«, und schiebt sie denn so zur Seite, »du darfst mitgucken.«

Der ist zum Kotzen, Kuddi, voll zum Kotzen, krieg ich ja echt schon das Würgen. Aber Süße jetzt gleich wieder so gegen seinen Arm, »Süße musen, Papa?« Brüll ich: »Das ist nicht dein Papa, Mensch! Das ist Kuddi! Das ist Kuddi, Mensch, sag da nicht immer so Papa zu!«

Aber Kuddi gleich wütend, »halt die Fresse!«, ist schon halb aufgestanden und alles, aber in der Glotze machen sie grade so ’ne Alte ein, also hundert bis scheintot, und hockt so in der Ecke und schreit. Aber die jetzt voll drauf, Kanone voll drauf, und die Flammen denn so langsam, also...


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