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Verflixt - ein Nix!

Band 1. Empfohlen ab 7 Jahre.
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Produktdetails

Titel: Verflixt - ein Nix!
Autor/en: Kirsten Boie

EAN: 9783862740789
Format:  EPUB
Band 1.
Empfohlen ab 7 Jahre.
Illustriert von Stefanie Scharnberg
Verlag Friedrich Oetinger

Januar 2014 - epub eBook - 176 Seiten

Turbulenzen in der Badewanne: Wie bändigt man einen Nix in einer kleinen Wohnung?Beim Muschelsammeln an der Ostsee ist es passiert: Jonathan vertauscht seinen Muscheleimer mit dem eines schönen fremden Mädchens. Und in diesem Eimer sitzt ein Nix, ein echter Seejungmann. Er landet nun bei Jonathan zu Hause und stiftet nichts als Unruhe. Der Nix bringt die Badewanne zum Überlaufen, spricht nur in Reimen und kann sich unsichtbar machen. Er turnt im Unterricht in Jonathans Schulranzen und in der ganzen Klasse herum, bis Frau Kägele, Jonathans Lehrerin, schon ärgerlich wird. Und dann verliebt der Nix sich auch noch - und zwar ausgerechnet in Frau Kägele .
Kirsten Boie ist eine der renommiertesten, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie wurde 1950 in Hamburg geboren, machte dort ihr Abitur und studierte Germanistik und Anglistik. Zwei Semester besuchte sie, gefördert durch ein Auslandsstipendium der Hamburger Universität, die Universität Southampton/Großbritannien. Nach dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch promovierte sie im Fach Literaturwissenschaft über die frühe Prosa Bertolt Brechts. Sie arbeitete als Lehrerin in einem Gymnasium, wechselte auf eigenen Wunsch später an eine Gesamtschule. 1983 adoptierte sie mit ihrem Mann ihr erstes Kind. Auf Verlagen des vermittelnden Jugendamtes musste sie ihre Berufstätigkeit aufgeben, um sich ganz dem Kind widmen zu können. In dieser Zeit schrieb sie, inspiriert durch die eigene Situation, ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel "Paule ist ein Glücksgriff". Ihr Debüt wurde ein beispielloser Erfolg ((Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis, Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach; Ehrenliste des Österreichischen Staatspreises für Kinder- und Jugendliteratur). Und Kirsten Boie selbst erwies sich als Glücksfall für die deutsche Kinder- und Jugendliteratur.

Inzwischen sind von Kirsten Boie weit mehr als hundert Bücher erschienen und in zahlreiche Sprachen übersetzt worden, Bücher, die keinen Zweifel daran lassen, dass die Autorin auf Seiten der Kinder steht. Dass sie dabei auch die Erwachsenen nicht vergisst, macht ihre Figuren so wahrhaftig und sympathisch, ihre Bücher so liebens- und lesenswert.

Neben Kinder- und Jugendbüchern schreibt Kirsten Boie auch kleinere Drehbücher fürs Kinderfernsehen, außerdem Vorträge und Aufsätze zu verschiedenen Aspekten der Kinder- und Jugendliteratur. In den letzten Jahren unternimmt Sie zunehmend Reisen ins europäische und nichteuropäische Ausland im Auftrag des Goethe-Institutes. 2007 wurde sie für ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet.

Kirsten Boie lebt mit ihrem Mann im Einzugsbereich von Hamburg.

Zwei Dinge sind Kirsten Boie beim Schreiben besonders wichtig: Zum einen, dass Literatur für Kinder immer auch Literatur sein sollte; zum anderen, dass darüber nicht vergessen wird, an wen sie sich richtet, dass sie also Literatur für Kinder ist: "Bei dem Spagat zwischen beiden Anforderungen rutsche ich sicherlich einmal mehr zur einen, einmal zur anderen Seite hin aus. Aber hier die richtige Balance zu suchen, ist es gerade, was das Schreiben für Kinder für mich so aufregend macht."

www.kirsten-boie.de

Jonathan hat einen komischen Traum


In der Nacht wird Jonathan wach, weil er dringend aufs Klo muss. Das muss er sonst nachts eigentlich nie, aber nun hat er abends bei Oliver noch ganz, ganz viel Cola getrunken. Und als Papa ihm seinen Gutenachtkuss gegeben hat, hat Jonathan plötzlich gemerkt, dass er dringend mal aufs Klo gehen müsste. Aber dazu hatte er wirklich keine Lust mehr, wo er doch schon im Bett gelegen hat. Dazu war er wirklich viel zu müde.

Und nun ist Jonathan wach und liegt in seinem dunklen Zimmer und merkt, dass er nicht mehr lange warten kann.

»Ich muss ja gar nicht!«, flüstert er. »Ich muss ja überhaupt gar nicht!«

Aber natürlich weiß er, dass das geschwindelt ist. Wenn er jetzt nicht gleich geht, passiert ihm noch etwas Peinliches. Und das will Jonathan nun ganz bestimmt nicht.

Dass das Zimmer aber auch so dunkel sein muss und so still! Durch das geöffnete Fenster kommen überhaupt gar keine Straßengeräusche, und der Wind bauscht die Gardine, dass sie unheimliche Schatten wirft, die über den Boden kriechen und über die Spielzeugkommode.

»Das ist ja nur die Gardine!«, flüstert Jonathan, weil es manchmal hilft, wenn er sich selber tröstet. Das muss man ja manchmal, wenn kein anderer da ist. »Ich hab sowieso überhaupt keine Angst!«

Aber er weiß leider auch, dass das geschwindelt ist. Am liebsten würde Jonathan jetzt nach Papa rufen, bis der aufwacht, und dann würde Papa kommen und das Licht anschalten, und gar nichts wäre mehr gruselig.

»Papa?«, flüstert Jonathan. Wenn er nur so leise ruft, kann Papa ja nicht schimpfen. Aber wenn er nur so leise ruft, kann Papa ihn auch nicht hören, das ist das Problem. Und wenn Papa ihn hören könnte, würde er bestimmt ziemlich böse
werden. Als er Jonathan seinen Gutenachtkuss gegeben hat, hat er extra noch mal gefragt, ob Jonathan nicht noch schnell mal aufs Klo will.

»Nicht dass du mich heute Nacht weckst, weil du mal musst!«, hat Papa gesagt. »Ich bin nämlich todmüde, Sohn! Und morgen muss ich wieder arbeiten!«

»Nee, tu ich ja nicht!«, hat Jonathan gesagt. Da hat er eben noch nicht gewusst, wie dringend es sich in der Nacht anfühlen würde.

Und wenn er Papa nun weckt, wird Papa böse, und morgen früh schimpft er mit Jonathan und sagt, da hat sich mal wieder gezeigt, dass es nicht gut ist, wenn Kinder abends noch so viel Cola trinken. Und in Zukunft darf Jonathan das nicht mehr, und basta.

Jonathan schiebt vorsichtig einen Fuß aus dem Bett. »Die Affen rasen durch den Wald«, singt er. Ganz, ganz leise. Das ist so ein lustiges Lied, und wenn man ein lustiges Lied singt, hat man vielleicht nicht mehr so viel Angst. »Der eine macht den andern kalt!«

Aber dann hört er erschrocken auf zu singen. Der eine macht den andern kalt, das ist ja grässlich! Da wird es einem ja noch viel gruseliger, wenn man das singt!

Und das ist eben genau das Schreckliche. Wenn es einem erst mal gruselig ist, wird alles immer nur noch gruseliger. Und darum muss Jonathan jetzt einen großen Satz machen und zur Tür hechten und das Licht einschalten. Dann fühlt er sich besser.

»Leise rieselt der Schnee«, singt Jonathan. Weihnachtslieder sind überhaupt nie gruselig. Wenn man Weihnachtslieder singt, geht es einem immer gleich besser. »Still und starr liegt der …« Dann schaltet er das Licht an.

»See«, sagt Jonathan, und jetzt weiß er schon gar nicht mehr, warum es ihm eben so unheimlich war. Sogar die Gardinenschatten sind verschwunden, und sein Kinderzimmer ist einfach nur noch sein Kinde
rzimmer und kein bisschen gruselig. Nur sehr, sehr still.

Das Licht auf dem Flur schaltet Jonathan auch noch an, und dann flitzt er zum Badezimmer. »Weihnachtlich glänzet der Wald«, flüstert er und drückt auf den Lichtschalter. Dann steht er ganz still.

Das Badezimmer ist so unordentlich, nein, wie unordentlich das Badezimmer ist! Und da sagt Papa immer, dass Jonathan aber doch nun wirklich groß genug ist, um sein Handtuch wieder aufzuhängen und die Seife zurück in die Seifenschale zu legen und das Waschbecken ein bisschen auszuspülen, wenn er die Zähne geputzt oder sich die Hände gewaschen hat.

Zu Jonathan sagt er das immer, aber selber macht er so eine Sauerei! Der Muscheleimer ist umgekippt, und alle Muscheln liegen auf dem Boden, und Papas und Jonathans Handtücher liegen zerkrumpelt daneben. Und sogar die Klobürste ist aus ihrem Halter gekippt und liegt auf den Fliesen, und das ist doch nun wirklich eklig. Dass Papa einfach ins Bett geht, wenn er vorher im Badezimmer so ein Chaos gemacht hat!

»Nee, du, aber wirklich!«, flüstert Jonathan und hockt sich aufs Klo.

Und da hört er die Stimme.

»Mach fix, mach fix!«, sagt irgendjemand unten auf dem Fußboden. Ziemlich unfreundlich. Aber zu sehen ist nichts. Zu sehen ist absolut gar nichts. »Hier wartet der Nix!«

»Hallo?«, flüstert Jonathan erschrocken, und es ist doch komisch, dass er eben noch so dringend gemusst hat, dass er dachte, vielleicht schafft er es nicht mal mehr bis zum Klo, und nun hat er es völlig vergessen. »Hallo, ist da jemand?«

»Hier wartet ein Opfer des Missgeschicks!«, sagt die Stimme wieder. Es ist eine unfreundliche Männerstimme, und das ist nun doch wieder gruselig. »Hier wartet verzweifelt – hier wartet – der Nix!«

»Hilfe!«, flüstert Jonathan und fängt fast an zu weinen. »Hilfe, Papa, Hilfe!«

Aber laut rufen mag er auch nicht. Was ist denn, wenn der unheimliche fremde Mann ihn dann packt? Der fremde Mann, der vielleicht sogar ein Geist ist. Unsichtbar ist er ja jedenfalls.

Und dann begreift Jonathan. Dass er so dumm sein konnte!

»Haha, ich bin aber auch vielleicht ein Blödi!«, flüstert er, und weil er so erleichtert ist, fällt ihm auch plötzlich wieder ein, warum er überhaupt ins Badezimmer gegangen ist. »Das ist ja alles nur ein Traum!«

Darüber hat Jonathan mit Papa schon mal gesprochen, dass man im Traum manchmal denkt, alles ist Wirklichkeit. Und dann gibt es gar keine Möglichkeit, rauszukriegen, ob es nun wirklich ein Traum ist oder nicht.

Aber diesmal ist es anders. Diesmal muss es ja ein Traum sein! Unsichtbare Männer, die nachts auf dem Klo nach einem rufen, gibt es in der Wirklichkeit schließlich nicht.

»Alles nur ein Traum!«, flüstert Jonathan erleichtert, und bevor er erledigt, was er eigentlich schon die ganze Zeit erledigen wollte, denkt er noch kurz, dass er dann ja auch gar nicht wirklich auf dem Klo sitzt, wenn nun alles ein Traum ist, und dass er dann morgen früh vielleicht aufwacht und hat ins Bett gepullert. Aber das ist leider nicht zu ändern.

»Na bitte!«, sagt Jonathan und drückt auf die Spülung. Und in dem Augenblick sieht er es.

Nein, wenn Jonathan nicht längst wüsste, dass er einfach nur träumt, würde er jetzt wirklich tot von der Klobrille fallen! Weil vor ihm auf dem Badezimmerboden langsam, ganz langsam etwas aufsteigt, das sieht aus wie Rauch und schlängelt sich vom Boden nach oben in die Luft, und während Jonathan noch überlegt, wer denn bloß im Badezimmer ein Feuer angezündet hat und dass d
as nun aber wirklich so quatschig ist, dass er keine Sekunde länger mehr glauben kann, dass dies hier vielleicht doch die Wirklichkeit ist, wird der Rauch langsam dichter und dichter und bekommt Farben und Formen, und dabei ächzt und stöhnt er die ganze Zeit.

»So eine Anstrengung!«, sagt der Rauch, aber jetzt ist er schon kein Rauch mehr, sondern ein kleiner Mann mit zotteligen grünen Haaren und einer komischen kleinen Gabel in der Hand. »Und das ist alles nur deine Schuld!«

Jonathan starrt den kleinen Mann an. Jetzt ist es ihm schon ganz egal, ob er träumt oder nicht. Kleine Männer, die nur ungefähr so groß sind wie eine Thermoskanne, können doch wohl wirklich nicht in Jonathans Badezimmer sein! Noch nicht mal im Traum.

»Wer bist du denn?«, fragt er. Vor so einem winzigen Mann hat Jonathan ganz bestimmt keine Angst. Nicht mal, wenn der immerzu mit seiner Gabel fuchtelt.

»Wer ich bin?«, sagt der kleine Mann böse, und jetzt schüttelt er sich, dass die Tropfen auf den Badezimmerboden spritzen. »Wer ich bin? Hab ich dir das nicht eben schon gesagt? Der Nix bin ich! Ich bin der Nix!«

»Oh«, sagt Jonathan verblüfft.

»Oh, was heißt oh!«, sagt der Nix böse. »Erst schleppst du mich hierher, dann lässt du mich die ganze Zeit in diesem muffigen Kabuff unsichtbar sein …«

»Ich hab dich nicht hergeschleppt!«, sagt Jonathan. »Echt nicht!«

»Ach nein?«, sagt der Nix, und jetzt wuselt er auf dem Boden ein bisschen dichter zu Jonathan hin.

»Hast du nicht den Muscheleimer gestohlen? Und hast du nicht …«

»Da warst du drin?«, fragt Jonathan überrascht. Dieser Traum macht wirklich Spaß. Hoffentlich vergisst er ihn nicht bis morgen früh. Den muss er bei
m Frühstück unbedingt Papa erzählen.

»Ja, was dachtest du denn?«, sagt der Nix böse. »Dass ich in einer Hutschachtel gereist bin? Ich hatte mich zwischen den Muscheln versteckt, das hatte ich!«

»Warum denn?«, fragt Jonathan. »Sag mal!«

»Warum wohl!«, sagt der Nix. »Und dann hast du mich noch nicht einmal mitgenommen, als du den Eimer zurückgebracht hast!«

»Konnte ich doch nicht wissen!«, sagt Jonathan entschuldigend. »Du hättest ja nicht rausklettern müssen!«

»Na, nun reicht es aber langsam!«, schnauzt der Nix. »Sollte ich stundenlang im Trockenen zwischen lauter kratzigen Muscheln hocken? Durfte ich mich nicht wenigstens mal umgucken?«

Jonathan nickt.

»Dass ich dann die Eimer verwechselt habe, als ich zurückgeklettert bin«, sagt der Nix, »das ist natürlich auch deine...


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