Hugendubel.de - Das Lesen ist schön

Warenkorb

€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei

Teardrop

Originaltitel: Teardrop #1.
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und DRM

Der großartige Auftakt zu Lauren Kates neuer Serie »Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei eine... weiterlesen
Dieses eBook ist auch verfügbar als:
eBook

7,99*

inkl. MwSt.
Print-Ausgabe: € 17,99
Sofort lieferbar (Download)
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Produktdetails
Titel: Teardrop
Autor/en: Lauren Kate

EAN: 9783641124403
Format:  EPUB
Originaltitel: Teardrop #1.
Übersetzt von Michaela Link
cbt

August 2014 - epub eBook - 528 Seiten

Beschreibung

Der großartige Auftakt zu Lauren Kates neuer Serie »Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt - und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?

Portrait

Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie Creative Writing studierte, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantische Fantasyserie über den gefallenen Engel Daniel und seine große Liebe Luce wurde weltweit zum Bestseller.

Leseprobe

Prolog

Vorgeschichte

D as war die Ausgangslage:

Ein bernsteinfarbener Sonnenuntergang. Dunst, der zum verblassenden Blau des Himmels aufstieg. Ein einsamer Wagen, der sich Richtung Flughafen Miami zur Seven Mile Bridge hinaufquälte, für einen Flug, der nicht erreicht werden sollte. Eine anormale Welle, die sich aus dem Meer östlich der Keys erhob und sich zu einem Monster auswuchs, über das sich die Ozeanografen in den Abendnachrichten verwirrt zeigen würden. Der Verkehr am Brückenkopf durch Bauarbeiter angehalten, die die Straße vorübergehend gesperrt hatten.

Und er: der Junge, der in einem gestohlenen Fischerboot hundert Meter westlich der Brücke vor Anker lag. Sein Blick ruhte auf dem letzten Wagen, der die Brücke überqueren durfte. Er war seit einer Stunde hier, würde nur noch Sekunden warten, um zu beobachten nein, um die kommende Tragödie zu überwachen, um sicherzustellen, dass diesmal nichts schiefging.

Die Männer, die so taten, als seien sie Bauarbeiter, nannten sich Saathüter. Der Junge in dem Boot war ebenfalls ein Saathüter, der jüngste in der Familie. Der Wagen auf der Brücke war ein champagnerfarbener 1988er Chrysler K mit zweihunderttausend Kilometern auf dem Tacho und einem Rückspiegel, der von Klebeband zusammengehalten wurde. Die Fahrerin war Archäologin, rothaarig, und sie war Mutter. Die Beifahrerin war ihre Tochter, eine Siebzehnjährige aus New Iberia, Louisiana, und auf sie hatten es die Saathüter abgesehen. Mädchen und Mutter würden binnen Minuten tot sein … falls der Junge es nicht vermasselte.

Sein Name war Ander. Er schwitzte.

Er war in das Mädchen im Wagen verliebt. Also hatte Ander hier und jetzt, in der milden Luft eines Spätfrühlingstags in Florida, mi
t blauen und weißen Reihern in der Luft und ruhigem Wasser überall um ihn herum die Wahl, seine Verpflichtung seiner Familie gegenüber zu erfüllen oder …

Nein.

Die Wahl war einfacher:

Die Welt retten oder das Mädchen.

Der Wagen passierte das erste Meilenschild von sieben auf der langen Brücke in die Stadt Marathon auf einer der mittleren Inseln der Florida Keys. Die Welle der Saathüter war auf Meile vier gerichtet, gleich hinter der Mitte der Brücke. Alles, von einem leichten Absinken der Temperatur über die Windgeschwindigkeit bis hin zur Beschaffenheit des Meeresbodens, konnte die Dynamik der Welle verändern. Die Saathüter mussten bereit sein, sich anzupassen. Sie konnten eine Welle aus dem Meer erschaffen mithilfe eines vorsintflutlichen Windhauchs und das Ungetüm dann einen präzisen Ort überrollen lassen, wie eine Nadel, die auf einem Plattenteller höllische Musik entfesselt. Sie konnten damit sogar durchkommen. Niemand konnte ein Verbrechen verfolgen, von dem er nicht wusste, dass es begangen worden war.

Das Erschaffen von Wellen war ein Element der Macht, Zephyrs Macht, die die Saathüter verfeinert hatten. Es war keine Herrschaft über das Wasser, sondern eine Fähigkeit, den Wind zu manipulieren, dessen Strömungen eine mächtige Kraft auf dem Meer waren. Ander war dazu erzogen worden, Zephyr als göttlichem Wesen zu huldigen, obwohl dessen Herkunft im Ungewissen lag: Er war in einer Zeit und an einem Ort geboren worden, von denen die Ältesten der Saathüter nicht mehr sprachen.

Monatelang hatten sie von nichts anderem geredet als ihrer Gewissheit, dass der richtige Wind über dem richtigen Wasser mächtig genug sein würde, um das richtige Mädchen zu töten.

Das Tempolimit lag bei sechzig Stundenkilometern. Der Chrysler fuhr hundert. Ander wischte sich den Schweiß von
der Stirn.

In dem Wagen glomm bläuliches Licht. Ander, der in seinem Boot stand, konnte ihre Gesichter nicht sehen. Er konnte nur zwei Haarschöpfe erkennen, dunkel vor den Kopfstützen. Er stellte sich vor, dass das Mädchen telefonierte, einer Freundin eine SMS über ihre Ferien mit ihrer Mutter schickte, sich mit der sommersprossigen Nachbarin verabredete oder mit diesem Jungen, mit dem sie viel Zeit verbrachte und den Ander nicht ausstehen konnte.

Die ganze Woche hatte er sie beobachtet, wie sie am Strand immer in demselben abgegriffenen Taschenbuch las, Der alte Mann und das Meer. Er hatte beobachtet, wie sie die Seiten mit der verhaltenen Aggression einer zu Tode Gelangweilten umgeblättert hatte. Sie würde im Herbst in die Oberstufe kommen. Er wusste, dass sie sich für drei Leistungskurse eingeschrieben hatte; er hatte einmal in einem Gang drüben im Lebensmittelladen gestanden und durch das Müsliregal hindurch gelauscht, während sie mit ihrem Vater darüber gesprochen hatte. Er wusste, wie sehr ihr vor der Differenzialrechnung graute.

Ander ging nicht zur Schule. Er studierte das Mädchen. Die Saathüter zwangen ihn dazu, sie zu stalken. Inzwischen war er Experte.

Sie liebte Pekannüsse und klare Nächte, in denen sie die Sterne sehen konnte. Sie hatte eine schreckliche Haltung am Esstisch, aber wenn sie lief, schien sie zu fliegen. Sie zupfte sich die Augenbrauen mit einer strassbesetzten Pinzette; jedes Jahr verkleidete sie sich mit dem alten Kleopatrakostüm ihrer Mutter. Sie kippte über all ihre Speisen Tabasco, lief tausend Meter in weniger als sechs Minuten, spielte mit wenig Talent, aber reichlich Seele die Gibson-Gitarre ihres Großvaters. Sie malte Pünktchen auf ihre Fingernägel und auf die Wände in ihrem Zimmer. Sie träumte davon, von der Bayoumündung in eine Großstadt wie Dallas ode
r Memphis zu ziehen und Songs in schummrigen Klubs, in denen jeder auftreten durfte, zu spielen. Sie liebte ihre Mutter mit einer wilden, unzerstörbaren Leidenschaft, um die Ander sie beneidete und die zu verstehen er sich mühte. Sie trug im Winter Tanktops und Sweatshirts am Strand, hatte Höhenangst und liebte dennoch Achterbahnen, und sie plante, niemals zu heiraten. Sie weinte nie. Wenn sie lachte, schloss sie die Augen.

Er wusste alles über sie. Er würde jede Prüfung über jeden Wesenszug ihres Charakters mit Bravour bestehen. Er hatte sie seit dem Schalttag, an dem sie geboren worden war, beobachtet. Alle Saathüter hatten das getan. Er hatte sie beobachtet, noch bevor er oder sie sprechen konnten. Sie hatten nie ein Wort miteinander gewechselt.

Sie war sein Leben.

Er musste sie töten.

Das Mädchen und seine Mutter hatten die Fenster heruntergekurbelt. Das würde den Saathütern nicht gefallen. Er war sich sicher, dass einer seiner Onkel damit betraut worden war, ihre Fenster zu verklemmen, während Mutter und Tochter in einem Café mit blauer Markise Rommé spielten.

Aber Ander hatte einmal gesehen, wie die Mutter des Mädchens Klammern an einer entladenen Autobatterie angebracht hatte. Er hatte das Mädchen am Straßenrand bei einer Bullenhitze einen Reifen wechseln sehen, und ihr war kaum der Schweiß ausgebrochen. Sie wussten, wie man Dinge in die Hand nahm, diese Frauen. Umso mehr Grund, sie zu töten, würden seine Onkel sagen, die nichts anderes im Kopf hatten, als sich um den Fortbestand des Geschlechts der Saathüter zu sorgen. Aber nichts, was Ander in dem Mädchen sah, machte ihm Sorge; ihn faszinierte einfach alles an ihr, mehr und mehr.

Gebräunte Unterarme lagen auf beiden Autofenstern, als sie das zweite Meilenschild passierten. Wie die Mutter, so die Tochter
Handgelenke drehten sich im Rhythmus der Musik aus dem Radio, von der Ander wünschte, er könnte sie hören.

Er fragte sich, wie das Salz auf ihrer Haut roch. Die Vorstellung, ihr nah genug zu sein, um ihren Duft einzuatmen, bemächtigte sich seiner mit einer Welle schwindelerregender Wonne, die ihm beinahe Übelkeit bereitete.

Eines war sicher: Er würde sie niemals haben.

Ander sank auf die Knie. Das Boot schaukelte unter seinem Gewicht und die Reflexion des aufgehenden Mondes im Wasser zerfloss. Dann schaukelte das Boot noch einmal, heftiger, signalisierte eine Bewegung irgendwo im Wasser.

Die Welle baute sich auf.

Er brauchte nur zuzuschauen. Seine Familie hatte das ganz klar gemacht. Die Welle würde ihr Ziel finden; der Wagen würde mit ihr über die Brücke geschwemmt werden wie eine Blume, die mit einem Schwall Wasser über den Rand eines Springbrunnens glitscht. Sie würden in die Tiefen des Meeres gerissen werden. Das war alles.

Als seine Familie in dem schäbigen Ferienhaus in Key West mit »Blick ins Grüne« in eine von Unkraut überwucherte Gasse Pläne geschmiedet hatte, war nicht von den nachfolgenden Wellen gesprochen worden, die Mutter und Tochter ins Nirgendwo spülen würden. Niemand hatte erwähnt, wie langsam ein Leichnam in kaltem Wasser verweste. Aber Ander hatte die ganze Woche über Albträume von dem toten Körper des Mädchens gehabt.

Seine Familie sagte, dass es nach der Welle vorüber sein werde und Ander ein normales Leben beginnen könne. War es nicht das, was er immer gewollt hatte? Hatte er das nicht immer gesagt?

Er musste einfach sicherstellen, dass der Wagen so lange unter Wasser blieb, bis das Mädchen starb. Wenn Mutter und Tochter sich durch irgendeinen Zufall selbst befreiten und wieder auftauchten &nda
sh;
an dieser Stelle begannen die Onkel untereinander zu streiten , dann müsste Ander …

Nein, hatte seine Tante Chora laut genug gesagt, um die Männer zum Schweigen zu bringen. Sie war von allen Frauen in seinem Umfeld für Ander am ehesten so etwas wie eine Mutter. Er liebte sie, aber er mochte sie nicht. Es würde nicht passieren, sagte sie. Die Welle, die Chora heraufbeschwören würde,...


Pressestimmen

"Ein spannender Serienauftakt"

Technik

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Tragen Sie Ihre E-Mail- Adresse ein, und bleiben Sie kostenlos informiert:
Waterfall
- 22% **
eBook
von Lauren Kate
Print-Ausgabe € 17,99
Engelsnacht
- 11% **
eBook
von Lauren Kate
Print-Ausgabe € 8,99
Waterfall
eBook
von Lauren Kate
Engelsnacht
eBook
von Lauren Kate

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Waterfall
- 22% **
eBook
von Lauren Kate
Print-Ausgabe € 17,99
vor

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Throne of Glass 1 - Die Erwählte
- 19% **
eBook
von Sarah J. Maas
Print-Ausgabe € 9,95
Engelszeiten - Vier unsterbliche Liebesgeschichten
eBook
von Lauren Kate
Die Seelenspringerin - Abgründe
eBook
von Sandra Florea…
Lupus Amoris - Verflucht
eBook
von Dana Müller, …
Kate und Leah - Ohne Limit
eBook
von Lauren Dane, …
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** im Vergleich zum dargestellten Vergleichspreis.