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Glücksmädchen

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Produktdetails

Titel: Glücksmädchen
Autor/en: Mikaela Bley

EAN: 9783843713993
Format:  EPUB
Originaltitel: Lycke.
Übersetzt von Katrin Frey
Ullstein eBooks

Februar 2017 - epub eBook - 320 Seiten

Ellen Tamm ist besessen vom Tod, seit ihre Zwillingsschwester vor acht Jahren starb. Sogar während ihrer Arbeit verfolgt sie der Verlust: Sie ist Kriminalreporterin bei einem Stockholmer Fernsehsender und sucht sich mit Absicht die schlimmsten Fälle aus. Als könne sie damit den Tod überwinden und die Trauer aus ihrem eigenen Leben verdrängen. Dann verschwindet an einem kalten, verregneten Tag die achtjährige Lycke spurlos. Ellen soll über den Fall berichten. Aber mit einem Mal funktionieren ihre Abwehrmechanismen nicht mehr. Es ist, als hätte sie ihre Zwillingsschwester erneut verloren. Panisch sucht sie nach Lycke. Kann sie das Mädchen retten und endlich Frieden finden?
Mikaela Bley wurde 1979 geboren und lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern in Stockholm. Um ihren ersten Krimi zu schreiben, kündigte sie ihren Job beim schwedischen Fernsehsender SV4. Sie ist der Shootingstar der schwedischen Krimiszene, ihr Debüt Glücksmädchen wurde auf Anhieb ein großer Bestseller.

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Rosenkrieg
von Fredhel - 15.02.2017
Lycke heißt Glück, aber Lycke ist alles andere als ein Glücksmädchen. Als Scheidungskind befindet sie sich zwischen den Fronten ihrer karriereorientierten Eltern. Bei beiden Parteien ist sie eigentlich unerwünscht, dient nur zu gegenseitigen Machtspielchen im Rosenkrieg. Dazu kommt noch eine unsympathische Stiefmutter, die Lycke am liebsten gar nicht bei sich in der schicken Wohnung haben mag. Auch in der Schule wird das arme Mädchen gemobbt. Keiner hilft ihr, die Eltern unternehmen nichts aus Gleichgültigkeit und die Lehrer schauen einfach weg. Als Lycke dann spurlos verschwindet, gestaltet sich die Suche als sehr schwierig. Keiner fühlt sich verantwortlich für das Mädchen, das bei strömendem Regen zu einer nicht vorgesehenen Tennisstunde gefahren wurde. Die Kriminalreporterin Ellen verbeißt sich regelrecht in diesen Fall. Durch ihre eigene Kindheit wird sie von Lyckes Schicksal sehr berührt. Mehr, als es ihrer Arbeit gut tut. In den sozialen Medien wird sie aufs Übelste attackiert, sie wird auf der Strasse überfallen und ihr neuer Chef übt einen unguten Einfluss auf sie aus.... Ellens Handlungsstrang bildet den Gegenpart zur Kidnappingstory, und ist mindestens genauso spannend. Aber abseits dieser beiden Plots ist es Lyckes Schicksal, das berührt und zum Nachdenken anregt. Obwohl sie nur eine Phantasiegestalt der Schriftstellerin ist, steht sie doch für eine große Anzahl von Scheidungskindern, die von den Eltern für ihren persönlichen Rachefeldzug benutzt werden, ohne Rücksicht auf das Kindeswohl. Weil die Persönlichkeiten der Hauptcharaktere sehr gut herausgearbeitet werden und die Handlung unter die Haut geht, kann ich diesen spannenden Thriller jedem weiterempfehlen.
Glücksmädchen
von Rina - 11.02.2017
Ellen ist Kriminalreporterin bei einem schwedischen Fernsehsender. Eines Tages bekommt sie die Aufgabe über ein vermisstes achtjähriges Mädchen zu berichten. Ellen wird schnell von dem Fall besessen, denn ihre Schwester Elsa ist auch in dem Alter von 8 Jahren verschwunden. Und so versucht Ellen auf eigene Faust zu ermitteln und die vermisste Lycke zu finden. Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und musste das Buch unbedingt lesen. Die Geschichte fand ich interessant, obwohl sie nicht besonders kreativ war, und die Auflösung war logisch und verständlich. Leider fand ich das Buch nicht besonders spannend, sodass mich das Buch nicht fesseln konnte und ich mehrere Anläufe brauchte, um das Buch fertig zu lesen. Auch die Protagonistin fand ich nicht sympatisch, sondern eher nervig. Alles in allem, war ich eher enttäuscht von dem Buch.
Solide, aber nicht packend
von Laberladen Blog - 08.02.2017
Darum geht¿s: Die Kriminalreporterin Ellen Tamm bekommt den Fall der verschwundenen 8jährigen Lycke zugeteilt. Ellen selbst hat ebenfalls mit 8 Jahren ihre Zwillingsschwester verloren und kann bei diesem Fall nicht objektiv sein. Sie nimmt Lyckes Schicksal sehr persönlich, beteiligt sich intensiv an der Suche nach dem Kind und recherchiert im Umfeld der Familie. So fand ich¿s: "Glücksmädchen" hat keine ausdrückliche Haupt-Erzählerin, denn neben der Kriminalreporterin Ellen kommen auch die Mutter, die Stiefmutter und die Nanny der verschwundenen Lycke zu Wort. Je mehr man über Lyckes Leben erfährt, desto mehr Mitleid hat man mit dem Kind. Die geschiedenen Eltern konzentrieren sich hauptsächlich auf sich selbst, die neue Frau an Vaters Seite möchte mit dem eigenen kleinen Sohn eine Familie haben, in der Lycke keinen Platz hat, und so wird Lycke an die Nanny abgeschoben. Das Mädchen scheint keine Freundinnen zu haben und führt ein recht trauriges Leben, bis sie verschwindet. Die Kriminalreporterin Ellen mischt sich tiefer in diesen Fall ein, als es für sie gut ist, denn sie hat das Trauma aus ihrer eigenen Kindheit, als ihre Zwillingsschwester ums Leben kam, nicht wirklich verarbeitet. Außerdem ist ihr Ex-Freund neuerdings ihr Chef und ihre Berichterstattung beim Fernsehsender TV4 provoziert Anfeindungen im Internet und per Telefon gegen sie. Neben ihren Recherchen zu Lyckes Verschwinden nehmen wir auch an ihrem Privatleben teil. Das alles bietet viel Potenzial für Spannung und Verwicklungen, das für meinen Geschmack aber nicht genug genutzt wurde. Die Erzählstimmung ist ruhig und manchmal sogar melancholisch, Spannung entsteht kaum und schon mal gar nicht genug, um das Buch einen (Psycho)Thriller zu nennen. Ich hatte Mühe, ins Buch hineinzukommen, denn die Art, wie Mikaela Bley erzählt, fand ich sehr bruchstückhaft und abgehackt. Es gab nur sehr sparsamen Informationsfluss und dann auch noch mit Verzögerung, so dass man beispielsweise erst einen halben Dialog lesen musste, bevor man erfuhr, wer da eigentlich sprach. Auch die Geschehnisse in Ellens Kindheit wurden nur oberflächlich angedeutet, genauso wie viele Szenen eine Menge eigene Vorstellungskraft forderten, da sie kaum erläutert oder einsortiert wurden. Das machte es mir nicht leicht, mich von dem Buch einfangen zu lassen, denn weder war genügend Spannung noch die richtige Atmosphäre dafür vorhanden, um mich zu packen. Sämtliche Personen machten es mir auch ziemlich schwer, sie sympathisch zu finden. Die Handlung verzettelt sich für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr in den vielen Nebenhandlungen. Selbst wenn am Ende alles aufgelöst und auch Lyckes Schicksal geklärt ist, bleibt der Eindruck, dass zu vieles nur angerissen und nicht ausreichend beleuchtet wurde. Es reichte bei Weitem nicht für einen Abbruch, denn sowohl Lyckes Geschichte und die Ermittlungen im Kriminalfall als auch Ellens Handlungsstrang waren doch interessant genug, um weiterzulesen, aber mehr als ein durchschnittliches Leseerlebnis konnte ich für mich aus dem Buch nicht herausholen.
Der Tod, der Tod, der Tod.
von subechto - 03.02.2017
Hauptfigur dieses beklemmenden Psychothrillers ist Kriminalreporterin Ellen Tamm. Im Alter von acht Jahren ist ihre Zwillingsschwester Elsa tödlich verunglückt und Ellen fühlt sich schuldig daran. Seitdem ist sie besessen vom Tod. Sogar während der Arbeit verfolgt sie der Verlust: Mit Absicht sucht sie sich die schlimmsten Fälle aus, als könne sie damit den Tod überwinden und die Trauer aus ihrem eigenen Leben verdrängen. Dann verschwindet an einem kalten, verregneten Tag die achtjährige Lycke. Mitten in Stockholm, niemand hat etwas gesehen. Eine Lösegeldforderung gibt es nicht. Ellen wird von ihrem Chef Jimmy beauftragt, über den Fall zu berichten. Aber mit einem Mal funktionieren ihre Abwehrmechanismen nicht mehr. Es ist, als hätte sie ihre Zwillingsschwester erneut verloren. Panisch sucht sie nach Lycke. Kann sie das Mädchen retten und endlich Frieden finden? Lycke bedeutet Glück. Doch Lycke ist alles andere als ein glückliches Kind. Denn sie ist ein Scheidungskind. Seit der Trennung ihren ehrgeizigen Eltern lebt sie abwechselnd bei der Mutter und dem Vater. Die Stiefmutter hasst Lycke. Keiner kennt und liebt sie wirklich. Außer dem Kindermädchen. Aber das geht bald in Rente¿ Mikaela Bleys Psychothriller lässt das Grauen in den Alltag einschlagen, lugt durch die Risse in den Masken der Menschen und zeigt den Abgrund hinter dem Zaun unseres Nachbarn. Die Polizei tappt im Dunkeln und Ellen gerät zunehmend unter Druck. Kaum zu glauben, dass es sich bei "Glücksmädchen" um einen Debütroman handelt. Fazit: Vielversprechendes Debüt mit glaubwürdigen Protagonisten. Eine fesselnde und bedrückende Lektüre. Gerne mehr davon!
Guter Einstieg in eine Reihe rund um Ellen Tamm
von Sabana - www.buchjunkie.de - 22.04.2017
Zuerst möchte ich mich bei Netgalley und dem Bastei Lübbe Verlag für das Rezensions-Exemplar bedanken. Die hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst. Dies ist der erste Band einer Reihe rund um die Kriminalreporterin Ellen Tamm. Auf den ersten Blick scheint es um die Kriminalreporterin zu gehen. Sie ist der Hauptcharakter, der emotional involviert ist. Allerdings dreht sich die eigentliche Geschichte um die kleine Lycke. Beides ist eng miteinander verbunden und somit perfekt ineinander geflochten. Der Schreibstil ist vielleicht nicht jedermans Sache, da die Kapitel in Charaktere unterteilt sind. So wird einmal aus der Sicht von der Reporterin, dann wieder der Mutter oder des Vaters von Lycke etc. geschrieben. Hier kam man trotzdem schnell in die Geschichte und fieberte mit der Reporterin, sowie den Eltern mit und hoffte und bangte um Lycke. Der Schreibstil war flüssig und detailreich. Allerdings fehlte mir persönlich ein bisschen Spannung. Es gab zwar Höhen und Tiefer, aber ein echtes Spannungsgefühl kam bei mir leider nicht auf. Allerdings mochte ich das Buch auch nicht aus der Hand legen, wegen dem gesamten Inhalt und weil ich eben wissen wollte wie es endet. Das ist aber eher Neugier gewesen. Es geht schließlich um ein kleines Mädchen. Das Buch hat mich hinterher noch ein bisschen überlegen lassen, was uns die Autorin damit sagen wollte. Auf jeden Fall gibt es von mir eine Leseempfehlung.
zu ausschweifend, Spannung bleibt auf der Strecke
von Bärbel Kraberg - 29.01.2017
Die Kurzbeschreibung zum Buch hatte mich neugierig gemacht. Aber beim Lesen war ich recht schnell und regelrecht enttäuscht, da ich von Spannung weit und breit nichts spüren konnte. Hauptursache ist in meinen Augen darin zu sehen, dass die Autoren viel zu viel ab- und ausschweifen. Die eigentliche Handlung [also der rote Faden[ bleibt dabei auf der Strecke. Mit keiner der Figuren konnte ich mich richtig anfreunden. Selbst für Ellen Tamm als Hauptfigur konnte ich keine Sympathie entwickeln. Gleiches gilt für die anderen beiden Frauen, deren Sichtweisen kapitelweise eingeblendet werden. Wer dann noch immer nicht aufgibt mit Lesen und hofft, dass zum Ende noch eine unerwartete Wende in der Handlung auftritt, wird mächtig enttäuscht sein. Insofern finde ich die Bezeichnung dieses Buchs als Thriller eher fragwürdig. Von mir gibt es insgesamt nur 2 Lese-Sterne und eine Leseempfehlung möchte ich hier nicht aussprechen.
Beklemmend
von jiskett - 09.01.2017
Glücksmädchen ist der erste Teil einer geplanten Reihe um Ellen Tamm, eine schwedische Journalistin, die sich sowohl privat als auch beruflich mit dem Tod beschäftigt. Diese Fixierung ist auf den frühen Tod ihrer Zwillingsschwester zurückzuführen, den sie nie überwunden hat. Als nun ein Fall auf ihrem Tisch landet, bei dem es um ein verschwundenes kleines Mädchen geht, beschließt sie zu handeln und versucht alles, um die verschwundene Lycke zu finden... Für einen ersten Fall ist diese Geschichte gut geeignet; da die Protagonistin emotional involviert ist und ein großes Interesse daran hat, das Verschwinden des Kindes aufzuklären, bekommen die Ermittlungen noch mehr Dringlichkeit, aber auch Ellen selbst wird vorgestellt und der Leser erfährt einiges darüber, wie sie ist und was sie belastet. Durch ihren eigenen furchtbaren Verlust, der beinahe allgegenwärtig ist, kann sie Mitgefühl aufbringen und wirkt menschlicher als die Kollegen, für die es nur eine Schlagzeile ist, aber zugleich geht sie die Ermittlungsarbeit ganz anders an, als es ein unbeteiligter Journalist tun würde, und treibt sich an die Grenzen, wobei sie auch irrational handelt. Kurz: man lernt Ellen so kennen, wie sie wirklich ist. Ich muss sagen, dass sie mir sehr sympathisch war, auch wenn ich ihr Vorgehen nicht immer gut fand und an ihrer Stelle vorsichtiger vorgegangen wäre. Der Fall selbst war, aufgrund der Thematik, sehr beklemmend, stellenweise emotional und auch spannend; ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es auch schnell beendet. Da es um ein verschwundenes Kind geht, hofft man die ganze Zeit, dass es unversehrt wieder auftauchen wird und man fragt sich, wieso es verschwunden ist. Wurde es entführt und wenn ja, mit welchem Motiv? Wer steckt dahinter - war es ein Zufallsopfer, ein Racheakt gegen die Eltern oder gar ein familiärer Hintergrund? Im Laufe der Geschichte werden verschiedene Theorien aufgestellt, von denen einige sehr schrecklich sind, aber die eigentliche Auflösung stellt alles auf den Kopf; ich war sehr überrascht, muss jedoch sagen, dass das Ende - auch wenn es mir nicht zwingend gefällt - stimmig und zur Geschichte passend ist. Fazit: Glücksmädchen ist ein guter Krimi, den ich empfehlen kann. Der Fall ist aufwühlend und beklemmend, die Ermittlungsarbeit gut und realistisch dargestellt und die Protagonistin ist sympathisch und, aufgrund ihrer Vergangenheit und den Auswirkungen, die diese nach wie vor hat, interessant. Ich bin gespannt auf den zweiten Band.
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