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Das Fundament der Ewigkeit

für 2 - 4 Spieler ab 12 Jahren. Originaltitel: Ken Follett - Das Fundament der Ewigkeit. Empfohlen ab 12…
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> Das Spiel zum Roman. Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken u... weiterlesen
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Das Fundament der Ewigkeit als Spielwaren
Produktdetails
Titel: Das Fundament der Ewigkeit
Autor/en: Ken Follett

ISBN: 4002051692650
EAN: 4002051692650
für 2 - 4 Spieler ab 12 Jahren.
Originaltitel: Ken Follett - Das Fundament der Ewigkeit.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Franckh-Kosmos

15. September 2017 - Spiel

Beschreibung

> Das Spiel zum Roman. Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus? Für 2 - 4 Spieler ab 12 Jahren. Spieldauer ca. 90 Minuten.

Warnhinweise

ACHTUNG! Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Erstickungsgefahr, da kleine Teile verschluckt oder eingeatmet werden können.

Inhaltsverzeichnis

- Das Spiel zum neuen Follett-Roman
- Autor: Michael Rieneck
- Spieldauer: 90 Minuten
- Spielerzahl: 2 - 4 Spieler
- Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
-

Portrait

Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis. 2013 wurde er mit dem Edgar Award ausgezeichnet.

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Bewertungen unserer Kunden
Ein gutes und abwechslungsreiches Spiel
von Areti - 27.10.2017
5 von 5 Sternen "Das Fundament der Ewigkeit", das Spiel zum Buch von Ken Follett, ist ein gutes Brettspiel, das viel Spaß macht, wenn man erst einmal den Dreh raus hat. Zunächst sollte man sich aber sehr intensiv mit den Regeln beschäftigen. Anleitung: Die Spielanleitung ist 12 Seiten lang und davon war ich im ersten Moment recht erschlagen. Die Regeln sind schon sehr aufwendig und vielfältig. Nach einmaligem Lesen habe ich bei Weitem noch nicht alles behalten. Es ist sehr komplex und am besten schaut man es sich mehrfach an. Alle Mitspieler sollten vor dem Spielen sehr gut mit den Regeln und den einzelnen Symbolen auf den Personenkarten und dem Spielbrett vertraut sein. Das kostet wirklich viel Zeit, aber der Aufwand lohnt sich. Wer aber nicht bereit ist, sich vorher längere Zeit mit den Regeln und den einzelnen Symbolen zu beschäftigen und eher nicht auf so komplexe Spiele steht, für den ist dieses Spiel wohl nichts. Material: Von dem Spielbrett und dem Material bin ich total begeistert. Es ist sehr aufwendig und hochwertig gestaltet. Die vielen Täfelchen und Figuren machen das Spiel sehr komplex und vielfältig. Einziger Kritikpunkt hierbei: Wenn man nicht gerade sehr helles Licht hat, dann lassen sich die lilanen und braunen Würfel schlecht voneinander unterscheiden. Aufwand: Bevor man mit dem tatsächlichen Spiel beginnt, muss man erst noch einiges aufbauen. Das Spielbrett mit den Personenkarten, Waren- sowie Schutztäfelchen und auch die Konfessionssteine sowie die Würfel sollten bereit liegen. Auch der Aufbau ist also wie schon die Regeln mit ein wenig Aufwand verbunden. Wenn man das Spiel aber schon einige Male gespielt hat, dann geht das immer schneller. Spielerlebnis: Beim ersten Spielversuch haben wir zu dritt gespielt und schon recht schnell aufgegeben, da wir mit den Regeln noch nicht perfekt vertraut waren und man so viel vergessen kann zu Anfang. Nebenbei in das Regelheft zu schauen, ist bei 12 Seiten auch immer recht aufwendig. Wenn man diese aber verinnerlicht hat und öfters gespielt hat, dann ist das alles überhaupt kein Problem mehr. Denn wenn es einmal im Kopf ist, bleibt es da und man kann sich auf den Spielgenuss konzentrieren. Das Schöne an dem Spiel ist, dass man unabhängig von der Konfession, die man in diesem Spiel hat, gar nicht voraussagen kann, wie es verläuft und wer besser stehen mag. Man muss an die passenden Personenkarten kommen, die für einen nützlich sind und auch bei den Aktionsfeldern schauen, was für einen sinnvoll ist. Also sollte man sich gut überlegen, welche Aktionen für einen hilfreich sind. Und auch wenn ein Spieler schon weit auf dem Spielfeld fortgeschritten scheint, kann sich am Ende noch alles wenden, da dann noch einige Punkte zusammen gezählt werden (Handelshäuser, Schutzplatten, Schriftrollen und unverkaufte Waren), sodass der erste noch überholt werden kann. Es ist also auf jeden Fall abwechslungsreich und macht von Mal zu Mal mehr Spaß und wird nicht langweilig, da es wirklich jedes Mal ganz anders kommen kann. Spieldauer: Die Spieldauer kann sehr variieren. Bei zwei Spielern wird man meist schneller fertig und benötigt knapp eine Stunde. Bei 3 oder 4 Spielern kann es aber auch mal deutlich länger als 90 Minuten dauern. Je vertrauter man mit dem Spiel ist, desto schneller geht es. Fazit: "Das Fundament der Ewigkeit" ist ein gutes Brettspiel, das zwar komplex ist und bei dem man ein großes Regelwerk beachten muss; wenn man aber mit dem Spiel vertraut ist, bringt es abwechslungsreichen Spielspaß und man beginnt strategisch zu denken. Wer nicht so gerne aufwendige Spiele oder komplexe Regeln mag, dem würde ich das Spiel nicht empfehlen. Wer aber Spaß an komplexeren Spielen hat, bei denen man auch mal nachdenken muss, was strategisch am besten ist, der ist hier bestens aufgehoben.
Ein gelungenes Spiel, das man mehrmals Spielen muss, bevor alles passt!
von LeseEule - 29.10.2017
4/5 **** Das Fundament der Ewigkeit ist ein neues Spiel aus dem Kosmos Verlag, passend zum kürzlich erschienen Roman von Ken Follett, welches den gleichen Namen trägt. Zur Einführung hier kurz ein Zitat aus der Produktbeschreibung des Verlages: [[Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus?[[ Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Brettspiel, angelehnt an die Handlung des Romans. Der Autor ist Michael Rieneck. Ebenfalls in der Produktbeschreibung angegeben werden eine Spieldauer von 90 Minuten (kommt in etwa hin), eine Spielerzahl von 2 bis 4 Spielern, sowie eine Altersempfehlung von 12+. Als erstes ist mir gleich die wunderschöne Gestaltung aufgefallen, sowohl von der Box, in der das Spiel daher kommt, als auch vom Spielplan selbst. Nach dem Auspacken folgte dann zunächst der Schock: 11 Seiten Anleitung pur! Und diese ist nicht immer leicht und verständlich geschrieben, manche Dinge mussten wir mehrfach lesen, um alles zu verstehen, andere Dinge wiederholten sich auf so gut wie jeder Seite. Abgesehen vom Aufbau der Anleitung und dem enormen Umfang, erscheinen die Regeln beim ersten Lesen auch derart komplex, dass man während der ersten Runde eigentlich ständig irgendetwas nachlesen muss, selbst wenn man die Anleitung zuvor bereits eine Stunde lang studiert hat. Hier liegt auch der Stern, den ich leider bei meiner Bewertung abziehen musste. Doch nachdem man sich durch das erste Spiel gekämpft hat, wird es einfacher. Wir haben das Spiel erst zu zweit, dann noch einmal zu dritt gespielt, und ich muss sagen, dass es für die dritte Person schon wesentlich einfacher war ins Spiel zu kommen, wenn die beiden anderen die Regeln und den Ablauf schon etwas kannten, und so beim Spielen an den entsprechenden Stellen erklären konnten. Hier wäre wahrscheinlich eine Art Los-Spiel-Anleitung (ich kenne so eine von Die Legenden von Andor ) sinnvoll gewesen, sodass die Spieler langsam in die Feinheiten des Spiels eingeführt werden, statt noch vor Beginn mit dem Regelheft erschlagen zu werden. Hat man aber erst einmal ein bis zwei Testrunden voller Nachlesen im Regelheft hinter sich gebracht, fängt das Spiel an Spaß zu machen. Auch erst nach diesen Proberunden wurde es uns möglich uns Taktiken für die beste Vorgehensweise zu überlegen und auf Strategie zu setzen, da man zuvor einfach extrem damit beschäftigt war alle Schritte in der richtigen Reihenfolge und Weise durchzuführen. Demnach ist das Spiel meiner Meinung nach nichts was man einfach schnell aus Spaß an einem Abend mit ein paar Freunden spielen kann, da es schon eine gewisse Zeit braucht die Regeln zu vermitteln und sich einzuspielen. Doch hat man den Dreh erst einmal raus, bringt das Spiel wirklich viel Freude und fordert auch erfahrene Spieler. Besonders gut fand ich auch, dass das Spiel zwar prinzipiell einen festen Ablauf hat, aber trotzdem jedes Mal alles komplett anders laufen kann. Eine Runde besteht jeweils aus zwei Spielzügen, die die Spieler im Wechsel durchführen. Genannt werden diese Spielzüge erstes und zweites Halbjahr, die einzelnen Schritte sind auch auf kleinen Übersichtskarten, die jeder Spieler erhält, festgehalten. Der Rest des Spiels ist dann ziemlich variabel, da nach Zufallsprinzip aus gemischten Stapeln immer wieder verschiedene Personen aufgedeckt werden, die die Spieler für sich gewinnen können, und dabei ihre Fähigkeiten ausnutzen können. Auch die Zeit, wie lange eine Person einem Spieler zur Verfügung steht, ist immer unterschiedlich, da die Anzahl an Runden per Würfelwurf bestimmt wird. Übrigens hat uns die Variante mit drei Spielern noch einen Ticken mehr Spaß gemacht als zu zweit, jedoch ist das Spiel im Gegensatz zu vielen anderen auch zu zweit durchaus sinnvoll. Zu viert haben wir es noch nicht ausprobiert, wir vermuten jedoch, dass mit der Anzahl an Personen auch der Schwierigkeitsgrad steigt, da bereits zu dritt deutlich mehr Action im Spiel war, als zu zweit. FAZIT: Ein sehr gelungenes und wunderschön gestaltetes Spiel, das jedoch aufgrund seines umfassenden Regelwerkes nichts für eine schnelle Runde zwischendurch ist. Bereits eingeweihte Wiederholungstäter werden mit diesem Spiel aber sicher auf ihre Kosten kommen! Apropos Kosten: Beim Kosmos Verlag ist das Spiel aktuell für 39,99 Euro zu haben. Wer sich jedoch noch in anderen Shops umsieht, kann da definitiv noch einige Euro sparen!
Ein gutes Brettspiel
von Corpus - 28.10.2017
4 von 5 Sternen Dieses Spiel zum Buch Das Fundament der Ewigkeit von Ken Follett hat mir gut gefallen. Am Anfang war es ein bisschen schwierig, dort hineinzufinden, weil man sehr viel Anleitung lesen musste, um die Regeln zu verstehen und wie der Ablauf vonstatten gehen soll. Man muss schon am Anfang Geduld mit aufbringen, um das Spiel dann auch strategisch spielen zu können und alles zu verstehen. Das Material des Spiels finde ich sehr gut. Es ist stabil und wenn man dort vernünftig mit umgeht,kann mans sicherlich noch ein paar Jahre da etwas von haben. Es gibt bei dem Spiel Würfel in 6 verschiedenen Farben, wobei lila und braun sich sehr ähneln und teilweise kaum zu unterscheiden sind. Diese Farben sind dabei nicht sehr glücklich gewählt. Das Spiel ist abwechslungsreich und man hat Spielspaß dabei. Ich denke, das Spiel ist eher etwas für jüngere Leute. Ab 60 (so wie ich) hat man schon Schwierigkeiten sich darauf zu konzentrieren, weil es sehr regelreich ist, man Geduld mitbringen und vor allem auch strategisch denken muss. Wer diese Eigenschaften mitbringt, für den ist das Spiel empfehlenswert.
Konflikte erwünscht
von Tiana - 27.10.2017
Nachdem wir das Spiel nun ausgiebig getestet haben, hier meine Meinung dazu: Zuerst einmal überzeugt das Spiel schon auf den ersten Blick mit seinem hochwertigen Spielmaterial und dem toll gestalteten Spielfeld. Da wir das aber von Kosmos auch so gewohnt sind, war das keine große Überraschung. Es gibt eine Menge an Spielmaterial, da muss man wohl erst mal schauen, dass man vorsortiert, aber den Überblick hat man recht schnell. Wir haben in unterschiedlichen Konstellationen von 2-4 Spielern gespielt, um da auch mal die Unterschiede im Spielablauf beobachten zu können. Zunächst einmal ist das Regelwerk sehr komplex, weswegen wir in den ersten Spielrunden immer die Anleitung zur Hand hatten. Das eine oder andere muss man dann doch nachschlagen. Daher hat unsere Anleitung sehr gelitten - eine Kurzanleitung auf einer Pappkarte, auf der auch die Bedeutungen der Symbole der Aktionsleiste erklärt sind, wäre hier toll gewesen, da es den Einstieg sehr erleichtert hätte. Gespielt wird in zwei Halbjahren, d.h. eine Runde entspricht einem Jahr. Im ersten Halbjahr spielt jeder Spieler die Karten seiner verbundenen Personen aus, anschließend im zweiten Halbjahr sind weitere Aktionen, wie z.B.Handel möglich. Interessant wird die Sache dadurch, dass zu bestimmten Zeitpunkten ein Konfessionswechsel möglich ist, aber auch die Verbindung zu bestimmten Personen abgelaufen ist. D.h. man muss sich immer neu auf das Spiel einstellen und hin und wieder seine Taktik ändern. Wenn man die ersten ein oder zwei Runden gespielt hat, sitzen die Grundregeln soweit, dass man auch unterschiedliche Spieltaktiken ausprobieren kann. Am interessantesten wird das Spiel allerdings erst durch das regelmäßige Auslösen von Religionskonflikten, da man dabei entweder reichlich Siegpunkte gewinnen kann, aber u.U. auch Handelshäuser verlieren kann. Was mir besonders gefällt, ist dass das Spiel zwar vorbei ist, sobald ein Spieler 50 Siegpunkte erreicht hat - aber dieser Spieler nicht zwangsweise der Sieger ist. Sind 50 Punkte erreicht, wird das Jahr noch zu Ende gespielt. Anschließend werden Siegpunkte berechnet. So gibt es z.B. für Handelshäuser oder Schutzplättchen zusätzliche Siegpunkte, so dass das Spielergebnis manchmal doch sehr überraschend ausfällt. Insgesamt hat uns das Spiel sehr gut gefallen, da man doch ziemlich viel nachdenken muss. Hin und wieder hängt der Sieg von Glück ab, meist ist es aber doch Taktik und vorausschauendes Spielen, welches einem viele Siegpunkte einbringt. Es macht schon Unterschiede, ob die Mitspieler eher kooperierend spielen oder lieber die anderen sabotieren, daher kann sich jede Spielrunde anders entwickeln. Mit mehr Spielern macht das Spiel definitiv den meisten Spaß, da einfach mehr Bewegung ins Spiel kommt. Zu zweit kommt man sich selten ins Gehege, so dass dem Spiel schon mal die Spannung verloren geht. Was mir allerdings weniger gut gefallen hat, ist dass es ziemlich lange dauert, neuen Mitspielern das Spiel zu erklären. An unserem Spieleabend vor kurzem hat es fast eine ganze Stunde gedauert, bis unsere Mitspieler vollkommen verstanden haben, wie die Regeln genau funktionieren. Für wechselnde Mitspieler ist dieses Spiel daher nicht so optimal, bei gleichbleibenden Mitspielern hingegen kann man das Spiel gut spielen. Insgesamt vergebe ich daher 4 Sterne für dieses Spiel!
Gelungenes atmosphärisches Brettspiel
von Tara - 28.10.2017
"Das Fundament der Ewigkeit" ist ein Brettspiel, das auf dem gleichnamigen Roman und drittem Teil der Kingsbridge-Saga von Ken Follett basiert. Autor des Spieles ist - wie auch schon bei "Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" Michael Rieneck. Es handelt sich um ein strategisches Brettspiel, das man mit zwei bis vier Spielern ab 12 Jahren spielen kann. Die Spieldauer wird mit etwa 90 Minuten angegeben. Zu zweit haben wir für eine Runde immer ungefähr eine Stunde benötigt, zu viert - insbesondere zu Beginn als wir noch nicht so vertraut mit dem Spiel waren - eher zwei Stunden. Das Spiel selbst, das Material und die Gestaltung sind einfach toll. Optisch macht das Spiel eine Menge her und schon der erste Aufbau hat Spaß gemacht. Der Plan und auch die vielen Spielkarten sind sehr detailreich und liebevoll gestaltet, da gibt es jede Menge zu entdecken. Das Material macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Vor Spielbeginn, muss man sich erst einmal durch die Anleitung kämpfen, mit zwölf Seiten ist diese recht umfangreich und man sollte sie während des Spiels auf jeden Fall in Reichweite haben, da es unmöglich ist sich auf Anhieb alles zu merken. Die vielen verschiedenen Karten - es gibt Personen-, Ereignis-, Übersichts-, Religions- und Loch Leven-Karten- die unterschiedlichen Spielsteine und Plättchen machen das Spielerlebnis sehr abwechslungsreich aber auch sehr komplex. Die Handlung des Spiels findet im 16.Jahrhundert statt. Die Spieler begeben sich in die Position von Handelsherren und kaufen und verkaufen in verschiedenen Städten Europas Waren, wobei die richtigen Kontakte von großer Bedeutung sind. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Religion. Immer wieder entstehen Religionskonflikte, die man irgendwie überstehen muss. Gespielt wird über mehrere Jahre, die sich jeweils in zwei Halbjahre unterteilen. Durch verschiedene Aktionen erhält man Siegpunkte und wenn ein Spieler 50 erreicht hat, endet das Spiel am Ende dieses Jahres. Das Spiel gewinnt mit jeder Runde, da man sich erst einmal in die Zeit einleben muss und die vielen Regeln und Möglichkeiten im Kopf haben sollte. Es handelt sich nicht um ein Glücksspiel, sondern es ist auch Taktik und Strategie gefragt. Das Würfelergebnis ist natürlich immer Zufall und der Teil ist Glück, aber man hat auch einigen Einfluss auf den Spielverlauf insbesondere im Bereich Religion. Es lohnt sich also die Mitspieler im Auge zu behalten und zu überlegen wie sie vorgehen bzw. was sie denken könnten. Dabei denke ich, dass es nicht die perfekte Taktik zum Gewinn gibt, da die Würfel nicht zu unterschätzen sind. Mein Fazit: Ein stimmungsvolles Spiel, das nicht so schnell langweilig wird.
Gutes Spiel mit kleinen Schwächen
von Anonym - 24.10.2017
Bei Das Fundament der Ewigkeit handelt es sich um ein komplexes Strategiespiel von Michael Rieneck für 2-4 Spieler und mit einer durchschnittlichen Spielzeit von 90min. Wir befinden uns im 16. Jahrhundert - eine Zeit der Religionskonflikte sowie großer politischer und sozialer Umbrüche. Die Spieler und Spielerinnen müssen als Mitglieder bedeutender Familien versuchen, durch strategisches Planen und vorausschauendes Denken, Verbindungen zu wichtigen Personen zu knüpfen, Waren zu verkaufen und an Macht und Einfluss zu gewinnen. Für mich und meine Mitspieler hatte Das Fundament der Ewigkeit einen gewissen Anspruch, war aber trotzdem durchaus schon in der ersten Runde recht gut spielbar. Wir benötigten lediglich ein wenig mehr Einlesezeit für das überraschend umfangreiche Regelwerk, das dann auch zwischendurch immer wieder zur Hand genommen werden musste. Spaß gemacht hat das Spiel dann tatsächlich aber immer mehr, je besser man sich mit den Regeln auskannte bzw. alles auswendig im Kopf hatte, wozu jede weitere Spielerunde beigetragen hat. Am besten funktioniert es, wenn ein Mitspieler sich vorher etwas vorbereitet und den anderen dann die Regeln erklären kann - aber auch auf Youtube findet man hervorragende Erklärungen, die den Einstieg etwas erleichtern. Wer sich unsicher ist, ob das Spiel was für ihn wäre, kann auf der Videoplattform auch ganz leicht mal in eine Spielrunde hineinschauen und sich über den Ablauf bzw. die Spieldynamik und die Regeln informieren. Man sollte sich da auf jeden Fall auch nicht abschrecken lassen, denn schwer zu verstehen sind diese letztendlich nicht. Vor allem Leute, die gerne mal Gesellschafts- und Brettspiele spielen, dürften damit keine Probleme haben. Einmal richtig im Spiel drin, hat mir die Mischung aus Würfelglück und Taktik/Strategie (manchmal jedoch etwas mehr Glück als Strategie, was einer der wenigen Kritikpunkte ist) sehr gut gefallen - ebenso die ganz ungewöhnliche Spieldynamik mit den verschiedenen Phasen und dem Würfelmechanismus mit den Personenkarten bzw. Beziehungen. Das Spiel selbst sieht toll aus, insbesondere der Spielplan und die Karten sind wirklich sehr schön wertig gestaltet und illustriert. Obwohl ich Das Fundament der Ewigkeit von Ken Follett noch nicht gelesen habe, hat mir das Spielen insgesamt sehr viel Spaß gemacht und ich bin mir ziemlich sicher, dass diejenigen, die die Romanvorlage kennen, einen noch besseren Bezug zu den Figuren, den Konflikten bzw. dem gesamten Spiel haben werden, was den Spielspaß und den Wiederspielwert sicherlich auch noch steigert. Aber auch wir werden Das Fundament der Ewigkeit sicher an manchen Spielabenden herausholen, auch wenn es sich manchmal durch die vielen Regeln gerade für Neulinge etwas anstrengend anfühlt und es dann Phasen geben kann, die recht verwirrend oder aber langwierig bis langweilig werden, bis man sich zusammen eingespielt hat.
Das Brettspiel zum Buch
von Leuchtturmwaerterin - 01.11.2017
Das Spiel basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ken Folltett und ist bereits das dritte Brettspiel der Reihe. Optisch ist es mit viel Liebe zum Detail ausgestattet worden. Das Brett hat viele tolle Motive, die einzelnen Städte sind an ihren Kirchen wiederzuerkennen. Allerdings hätte das Brett auch etwas kleiner sein können, da es viel Freifläche gibt, die zwar hübsch bemalt ist, die aber irrelevant fürs Spiel ist. Auch die Karten sind wunderschön. Die Spielfiguren und Würfel sind aus Holz, was einen hochwertigen Eindruck macht. Außerdem gibt es Pappblättchen, die sehr schöne Motive haben. Eindruck beim Spiel: Gespielt haben wir es zu zweit, damit wir es schon mal kennenlernen konnten, bevor wir es beim nächsten Spieleabend gemeinsam mit Freunden spielen wollen. Zu Beginn haben wir versucht die Regeln per Anleitung zu verstehen, was wir recht schnell aufgegeben haben. Stattdessen haben wir uns das Spiel über ein Youtube-Video erklären lassen, was super funktioniert hat. Wir haben es auf Anhieb verstanden und konnten danach gleich loslegen mit der ersten Runde. So sind wir auch gleich auf die Sonderregelung bei 2 Spielern aufmerksam gemacht worden. Allerdings hatten wir zu Beginn etwas Probleme die zwei Halbjahre komplett durchzuziehen und nichts zu vergessen. Zu zweit kommt leider nicht so viel Action auf wie erhofft. Und zu Anfang kann man nur wenig taktieren, weil man damit beschäftigt ist an alle Spielzüge und Aktionen zu denken. Man muss doch erst mit allen Zügen und Symbolen vertraut sein, um wirklichen Spielspaß zu erleben. Doch bereits beim zweiten Anlauf lief das Spiel deutlich flüssiger und es begann dann auch schon richtig Spaß zu machen. Ich denke mit 4 Spielern wird es aber noch um einiges kniffliger und man kann es taktischer spielen als zu zweit. Fazit: Eine tolle Idee, Spiele zu Romanen zu entwickeln. Dieses Brettspiel ist hochwertig verarbeitet und im Konzept nicht zu anspruchsvoll. Die Idee mit der Konfessionsmehrheit in einer Stadt macht das Spiel spritziger und so kann man seinen Mitspielern auch mal eins auswischen. Alles in allem ein solides Brettspiel, was sein Potential erst bei mehr als zwei Spielern so richtig entfaltet. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sternen. Ich freue mich schon auf unseren Spieleabend.
Ein strategisches Brettspiel in hochwertiger Aufmachung
von Wencke - 31.10.2017
Meine abschließende Meinung zum Brettspiel: Fundament der Ewigkeit: Dieses strategische Brettspiel eignet sich für 2 - 4 Personen und egal mit welcher Personenanzahl man spielt, es mach immer Spaß. Die angegebene Spielzeit von rd. 90 Minuten passt meistens. Sehr überzeugend ist die hochwertige Aufmachung des Spiels. Das Spielbrett ist wunderschön gestaltet und man spielt mit hochwertigen Holzsteinchen. Was ich an diesem Spiel besonders mag ist, dass man im Vorfeld nie genau weiß, wie sich das Spiel entwickeln wird. Der Spieler plant etwas und dann kommt es doch ganz anders. Einziger Kritikpunkt sind die meiner Meinung nach die etwas komplexen Spielregeln. Sie sind in einer sehr verständlichen Spielanleitung aufbereitet, aber aufgrund der vielen Möglichkeiten, erscheint es am Anfang sehr viel. Das ist leider auch so, wenn die Spielregeln neuen Mitspielern erklärt werden. Wenn man die Spielregeln dann aber verinnerlicht hat und das Spiel auch regelmäßig spielt, macht es riesig Spaß! Ein tolles Spiel für Spielerunden mit Freunden, Familie oder zu zweit. vergebe 4 von 5 Sternen.
Komplexes Spiel mit viel Spielspaß nach Startschwierigkeiten
von Lunas Leseecke - 04.11.2017
Die Verarbeitung Bereits auf den ersten Blick zeigt sich, dass das Spiel sehr hochwertig verarbeitet ist. Die Rohstoffplättchen werden zunächst aus einer sehr stabilen Pappe herausgelöst. Die Oberflächen wirken recht unempfindlich und wenn man sie schnell abwischt, überstehen sie auch den ein oder anderen Tropfen Flüssigkeit sehr gut. Gefallen hat mir außerdem, dass die Häuschen und Spielsteine aus Holz sind, und einen guten Eindruck machen. Was mich an der Verarbeitung vor allem gestört hat, ist die Farbwahl für die Würfel. Jeder Würfel hat eine andere Farbe und steht für ein anderes Land, den Glauben, oder dient als Joker. Allerdings sehen sich der braune Würfel (Spanien) und der lila Jokerwürfel vor allem bei künstlichem Licht zum Verwechseln ähnlich, was im Spielgeschehen zu Problemen führen kann, da auch Aktionsmöglichkeiten an den Würfelfarben hängen. Das Spielgeschehen Und diese Berschreibung trifft das Spiel ganz gut. Als Spieler versucht man, seine Handelsbeziehungen zu jedem der Länder zu stärken, und muss dabei immer darauf achten, bei örtlichen Glaubenskonflikten nicht den Kürzeren zu ziehen. Die Spielrunden erfolgen in Halbjahren, wobei die Handlungsabläufe im 1. Und 2. Halbjahr sich jeweils unterscheiden. Bevor man in das Spiel einsteigen kann, muss man erstmal die recht umfangreichen Regeln lesen. Ich empfehle, dies nicht erst zu tun, wenn man loslegen möchte, sondern schon vorher, da es doch recht viel Zeit in Anspruch nimmt. Danach kann man das Spiel aufbauen und sich für die ersten Runden einigermaßen an den Karten und den Beispielen in der Anleitung entlang hangeln. Am Anfang mussten wir die Regeln auch noch häufig zur Hand nehmen und auch mal in ein Tutorial schauen. Bei den Regeln besteht ein bisschen Nachbesserungsbedarf. Sobald man aber Routine bekommt, entwickelt sich eine sehr schöne Spieldynamik und alles geht recht zügig und auch die Spielzeit von ca. 90 Minuten kam bei einem Spiel mit 4 Personen sehr gut hin. Zu zweit ist man allerdings um einiges schneller. Insgesamt ist das Spiel eine ganz gute Mischung aus Strategie und Glück. Mit einem guten Überblick über die eigenen Handlungsmöglichkeiten und die Regeln kann man schon viel erreichen, aber ganz ohne Glück geht es eben auch nicht. Und der Spieler, der das Ende des Spielt einläutet, geht nicht immer unbedingt als Sieger aus dem Spiel hervor, sodass der Ausgang überraschend sein kann. Ich würde sagen, um so öfter man das Spiel spielt, auch mit Mitspielern, die das Spiel schon kennen, desto größer ist der Spielspaß, da alle Möglichkeiten des Spiels strategisch optimal ausgereizt werden können. Die beste Spieldynamik kommt außerdem mit möglichst vielen Spielern, also vier, zustande. Zu zweit macht es zwar auch Spaß, ist aber weniger reizvoll. Ein weiteren Kritikpunkt hätte ich auch noch: es gibt sogenannte Vorteilsplättchen, die man Sammeln kann. Ich habe es vielleicht in den Regeln einfach überlesen, aber ich weiß beim besten Willen nicht, wann ich diese Plättchen im Spielverlauf einsetzten darf, wenn sie Aktionen ermöglichen, und nicht erst nach Spielende abgerechnet werden. Da lange Anleitung macht es außerdem nicht gerade einfach, nach bestimmten Fragestellungen zu suchen. Fazit Alles in allem ist "Das Fundament derEwigkeit" ein hochwertig verarbeitetes und komplexes Spiel, das mit zunehmender Spielhäufigkeit immer mehr Spaß macht. Denn erst nach ein paar Runden kann man die Komplexität der Möglichkeiten optimal ausnutzen, um seine Gegner zu schlagen.
Anspruchsvolles Spiel!
von Littlecat - 31.10.2017
Rezension zu dem Spiel " Das Fundament der Ewigkeit" von Ken Follett Produktinformation: Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus? Inhalt: 1 Spielplan, 24 Würfel, 80 Spielkarten, 28 Vorteilsplättchen, 16 Schutzplättchen, 16 Handelshäuser, 30 Religionssteine, 56 Warenplättchen, 2 Konffliktfackeln, 4 Siegpunktscheiben, 4 Aktionsscheiben, 1 Startspielerzeichen, 4 Abdeckkreuze, 1 Spielregel Quelle : Kosmos Verlag Meine Meinung: Das Spiel ist für 2-4 Spieler konzipiert. Wir haben es mit 2, 3 und 4 Personen getestet. Abschließend können wir sagen das es sich zwar zu zweit spielen lässt, aber empfehlen würde ich es mit mehreren Spielern zu spielen. Umso mehr Spieler es sind, umso mehr Spaß macht es natürlich. Das Spiel ist laut Hersteller für Kinder ab 12 Jahren geeignet. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Ich würde es aber eher ab 14 Jahren empfehlen, da es sehr anspruchsvoll ist. Das Spiel ist ein Strategiespiel und Mann spielt es nicht mal einfach so. Die Anleitung finde ich teilweise unnötig kompliziert. Es dauert eine Weile bis Mann sie durch hat und alles versteht. Manches versteht Mann auch erst bei der 2 oder 3. Spielrunde. Wenn Mann dann erst mal einen Durchblick hat, ist es ein schönes Strategiespiel für die ganze Familie oder mit Freunden. Aber vor dem Spiel sollte mann sich mit der Anleitung vertraut machen und genügend Zeit einplanen. Die angegebene Spieldauer von Kosmos mit 90 min. konnte ich nicht bestätigen. Alle Spiele dauerten bei uns länger. Die Gestaltung finde ich richtig gut gelungen und das Material hat eine gute Qualität. Mein Fazit: Ein gelungenes Spiel mit anspruchsvoller Anleitung. Mann sollte Geduld und Konzentrationsfähigkeit mitbringen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen!
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von Wolly - 02.11.2017
Bewertung: 4 von 5 mögliche Sterne Ausgangslage: Ich habe das Spiel mal zu dritt, mal zu viert mit erfahrenen Mitspielern gespielt. Die Meinung über das Spiel setzt sich aus den Meinungen aller Mitspieler zusammen. Spielidee: Das Spiel ist ein strategisches Brettspiel zum gleichnamigen Buch von Ken Follett und dreht sich hauptsächlich um die Religionskonflikte zwischen Katholiken und Protestanten. Material: Zuerst möchte ich den ersten Eindruck schildern. Das Spielmaterial ist hochwertig und besonders die Holzbestandteile gefallen mir wirklich gut. Auch die Gestaltung des Spielbretts ist schon auf den ersten Blick ansprechend. 2 Kritikpunkte gibt es dennoch. Zum einen die Karten. Sie sind leider wie bei den meisten Spielen eher dürftig von der Qualtität. Man sieht jeden Fingerabdruck und sie sind sehr dünn. Ohne Sleeve wird man daran nicht lange Freude haben. Das zweite ist die Farbgestaltung. Zwischen braun und lila gibt es bei den Würfeln wenig Unterschied, was gerade bei Menschen mit schwachem Farbsehen zu Problemen führt. Karton und Inlet sind in Ordnung und haben die typische Kosmosform, was fürs Stapeln praktisch ist. Wünschenswert wäre noch eine Symbolübersichtskarte für jeden Spieler. Regeln: Nun zum Spiel an sich. Die Regeln sind sehr leicht verständlich und bieten wenig Raum für Missverständnisse. Das Regellernen ging flott und durch den wiederkehrenden Spielmechanismus ist man schnell drin. Einzig die Feinheiten mit der Siegpunktabgabe oder der Abgabe von Schilden bsw. erfordern sicherlich ein wenig mehr Spielpraxis. Ein wenig gestört hat mich bei den Regeln lediglich die ständige Wiederholung mancher Aussage. Gerade für unerfahrene Spieler vielleicht aber hilfreich, damit nichts vergessen wird. Zu den Regeln gibt es ja noch eine Zugübersichtskarte, die ich klasse finde. Schön kurz beschrieben und gut bebildert. Hier sollte man sich aber noch mal Gedanken um das 1. Halbjahr machen. Die Formulierung hier kann missverständlich sein. Mechanismus: Der Spielmechanismus gefällt mir sehr! Durch den freien Einsatz der Würfel kommt ein Zufallselement hinzu, das allerdings kein reiner Glücksfaktor ist, wie bei manch anderem Würfelspiel, sondern durchaus taktisch. Die Würfelzahl, egal ob hoch oder niedrig bringt Gleichermaßen Vor- und Nachteile mit sich. Ansonsten erinnert der Mechanismus an eine Mischung aus klassischem worker placement und deck building. Der Mechanismus ist schnell erlernt, die Züge dauern nicht allzu lange, so dass keine riesigen Wartezeiten für die Mitspieler entstehen. Einflussnahme: Da es sich nicht um ein kooperatives Spiel handelt, versucht natürlich jeder das Beste für sich herauszuholen. Neben der eigenen Taktik ist dabei natürlich das Verhalten der Mitspieler ausschlaggebend. Die Einflussmöglichkeiten sind in diesem Spiel nicht im Übermaß vorhanden, aber gerade was die Religion betrifft, kann man die Mitspieler schon ärgern. Das Maß an Einfluss auf die Spieler ist gut gelungen. Taktik/Glücksfaktor: Die Gewinnchancen in diesem Spiel empfanden wir als sehr ausgewogen. Es gibt nicht DIE Taktik zum Erfolg, sonder man muss sich der aktuellen Situation anpassen und hat viele Möglichkeiten Punkte zu sammeln. So wird es auch bei oftmaligen Spielen nicht so schnell langweilig. Ausserdem gehört das Spiel nicht zu der Sorte Spielen, bei denen bei einem falschen Zug kaum noch Gewinnchancen bestehen. Das senkt natürlich den Frustfaktor. Auch die Siegbedingungen gefallen mir gut, bieten sie doch ein zusätzliches taktisches Mittel und man hat mehr Einfluss als bei einem Rundenbasierten Ende. Bei uns wurde das Spiel rechnt knapp. Zwischen dem 1. und 2. Platz lagen geradeeinmal 2 Punkte. Der 3. und 4. Platz waren ein Stück dahinter, dafür wieder sehr eng beieinander. Wiederspielfaktor: Der Wiederspielfaktor ist gut, aber es wird kein Klassiker ala Siedler werden. Dafür fehlt einfach die Varianz in den Mechanismen. Fazit für mich: Wir werden das Spiel auf dem Spieleabend zukünftig sicher das ein oder andere mal auspacken. Besonders die leichte Regelerlernung und die Mechanik hat uns gut gefallen. Die Holzfiguren machen ein schönes Flair und die vielfältigen taktischen Möglichkeiten machen auch auf Dauer Spielfreude.
Komplex und detailfreudig
von Gavroche - 28.10.2017
4/5 Sternen Das Spiel Das Fundament der Ewigkeit passt inhaltlich zum neuen Kingsbridge-Roman von Ken Follett. Die Spielidee und -ausführung ist von Michael Rieneck. Ein Spiel für 2-4 Spieler. Mit der angegebenen Spielzeit von circa 90 Minuten kommt man gerade bei den ersten Durchläufen nicht aus. Ein komplexes Strategiespiel, dem man etwas Zeit geben muss, aber das die Spieler in die faszinierende Zeit von Königin Elisabeth I versetzt. In England, Frankreich, Spanien und den Niederlanden streiten Katholiken und Protestanten um die Vormacht. Die Spieler versuchen, ihre Handelsgüter möglichst gewinnbringend zu verkaufen und viele Gewinnpunkte zu erhalten. Doch die Konflikte von Katholiken und Protestanten darf man nicht missachten. Die Spielanleitung ist sehr ausführlich und reich bebildert; eine Kurzfassung zu den zwei Phasen erhält jeder Spieler auf einer Karte. Das Spiel ist liebevoll gestaltet mit vielen Details. Es gibt verschiedenfarbige Würfel (lediglich die lila und braunen Würfel kann man je nach Lichteinfall leider nciht so gut unterscheiden), diverse Karten und Aufsteller. Für das Spiel mit 2 beziehungsweise 3 Spielern gibt es Sonderregeln. Fazit: Ein komplexes Spiel, dessen Spielfreude nach und nach entsteht und das nicht so schnell langweilig wird.
komplexes Spiel mit umfangreichen Regeln, leider dominiert die Glückskomponente
von mrs-lucky - 28.10.2017
Das Spiel "Das Fundament der Ewigkeit" aus dem Kosmos-Verlag greift die Geschichte des gleichnamigen Romans Ken Folletts auf, dem 3.Teil seiner Kingsbridge-Reihe. Im Mittelpunkt des Spiels stehen die zur Zeit Elizabeth I. in Europa herrschenden Konflikte zwischen Protestanten und Katholiken, womit es thematisch auch gut in das aktuelle Lutherjahr passt. Das Spielmaterial ist hochwertig mit stabilen Karten aus Pappe sowie Spielsteinen und Würfeln aus Holz. Das Spielfeld ist stimmungsvoll illustriert und fällt mit seinen 43 mal 58 cm vergleichsweise groß aus. Da einiges an Spielmaterial um das Spielfeld herum ausgelegt werden muss, benötigt man einen nicht zu kleinen Spieltisch. Die Farbgestaltung der Würfel fällt leider teilweise unglücklich aus, da der braune und der lilafarbene Würfel bei künstlichem Licht kaum zu unterscheiden sind. Das umfangreiche Spielmaterial und die mehrere Seiten umfassende Spielanleitung wirken auf den ersten Blick etwas abschreckend, wenn man der Anleitung Schritt für Schritt folgt, hat man die Grundzüge jedoch schnell verstanden. Hilfreich ist dazu auch das Übersichtskärtchen, das jeder Spieler vor sich auslegt und das die wichtigsten Spielzüge abbildet. Da in Runden gespielt wird, die Jahren im Geschichtsverlauf entsprechen, und die jeweils dem gleichen Ablauf folgen, hat man die Spielzüge schnell verinnerlicht. Anfangs muss man das ein oder andere Detail noch nachlesen, nach der ersten Runde mussten wir feststellen, dass wir die eine oder andere Regel übersehen hatten, die die Aktionen auf dem Spielfeld verfeinern können. Wir haben das Spiel bislang in erster Linie mit der Familie zu viert gespielt, weil es dann unserer Meinung nach abwechslungsreicher verläuft, sich mehr Wechsel ergeben, sich Spieler auch mal verbünden können und der Aspekt der Religionskonflikte sich interessanter gestaltet. Die Altersempfehlung startet bei 12 Jahren, mein jüngster Sohn ist 11 Jahre alt und hat schon sehr differenziert mitspielen können, verfügt aber auch über einige Erfahrung mit Strategiespielen. "Das Fundament der Ewigkeit" ist eine Mischung aus Strategie und Glücksspiel, die Glücks-Komponente fällt aber größer aus, als es die Beschreibung angibt. Insbesondere die Mischung der Spielkarten und der Ereigniskarten haben einen deutlichen Einfluss darauf, wie abwechslungsreich das Spiel verläuft. Das Glück beim Würfeln bedingt die Aktionsmöglichkeiten, das Agieren im Religionskonflikt und den Handel von Waren, so dass die strategischen Möglichkeiten eingeschränkt werden. Eine Spielrunde ist sehr lang, mit ein wenig Übung bleibt man zwar unter den angegebenen 90 Minuten, verglichen mit der Komplexität der Spielregeln ist uns der Spielspaß aber insgesamt zu gering und zu wenig abwechslungsreich. Es braucht jeweils ein paar Runden/Jahre bevor das Spiel in Gang kommt, wenn einem Spieler das Glück fehlt, führt das schnell zu Frustration. Es zeichnet sich bereits nach 3 Wochen ab, das der Reiz des Spiels deutlich gesunken ist.
Leider nicht so gut wie die beiden Vorgänger - und trotzdem nicht schlecht
von Thaliomee - 31.10.2017
"Das Fundament der Ewigkeit" ist bereits die dritte Brettspielumsetzung zu einem Roman von Ken Follett. Wie die beiden Vorgänger wurde auch dieses Spiel von Michael Rieneck entwickelt. Nachdem mir "Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" sehr gut gefallen haben, war ich vom Fundament der Ewigkeit allerdings weniger begeistert. Aufmachung: Der Plan ist sehr liebevoll gestaltet und ein kleines Schmuckstück. Kein Wunder, denn die Illustrationen sind von Micheal Menzel, der schon mehrere Preise für Spielgrafik gewonnen und mit "Die Legenden von Andor" auch selbst ein Brettspiel entwickelt hat. Allerdings geht hier Ästhetik vor Praxis, vorgesehen ist zum Beispiel, dass die Kartenstapel am Rand neben den Plan gelegt werden - verständlich, da er wirklich hübsch ist. Praktischer wäre natürlich, sie direkt auf den Plan zu legen. Auch die Setzleiste für das zweite Halbjahr ist sehr klein geraten, damit genug Platz für die Städtebilder bleibt. Das übrige Material ist sehr schön und wertig, die Figuren sind alle aus Holz oder dicker Pappe. Was uns gestört hat, ist das Farbkonzept: Ein Würfel ist lila, ein anderer braun - bei schwächerem Licht leider kaum zu unterscheiden. Die gedeckten Farben mögen Absicht sein, der knallorangene Würfel spricht allerdings dagegen. Regeln: Von der Komplexität her würde ich dieses Spiel zwischen Familien- und Kennerspiel einordnen. Vielspieler werden keine Probleme mit dem Verständnis haben, wer sich bisher auf Mensch-Ärgere-Dich-Nicht beschränkt hat und das Spiel kauft weil das Buch so gut war, wird vermutlich wenig Spaß daran haben. Sowohl "Die Säulen der Erde" als auch "Die Tore der Welt" bieten mehr taktische Möglichkeiten, während hier nicht sehr viel gegrübelt werden muss. Wenn zumindest ein Mitspieler die Regeln gelesen hat, fängt man am besten gleich an und überspringt lange Erklärungen. Vieles ergibt sich in den ersten Runde und kann gut während des Spielens erlernt werden. Die Spielregeln lassen eigentlich keine Fragen offen, auch wenn sie etwas ungeordnet erscheinen. Sie sind mit vielen Beispielen garniert und enthalten eine Übersichtsseite zu den wichtigsten Symbolen. Auch die Übersichtskarte zum Rundenverlauf ist gut gemeint - leider hat sich hier ein Fehler eingeschlichen, denn in der Anleitung ist eine andere (sinnvollere) Reihenfolge für die Aktionen im 1. Halbjahr angegeben. Die Symbole auf den Karten und der Aktionsleiste sind vom Ansatz her gut, aber nicht ganz ausgereift. So ist es wenig intuitiv und man muss doch hin und wieder in die Regeln schauen. Spielablauf: Eine Runde soll ein Jahr symbolisieren und besteht aus zwei Halbjahren. Zuerst wird reihum das erste Halbjahr gespielt, in dem die Funktionen der eigenen Personenkarten genutzt werden. Im zweiten Halbjahr können neue Personen angeworben und Waren gehandelt werden. Eventuell wird ein Religionskonflikt ausgelöst, was spannend ist, wenn die Spieler unterschiedlichen Konfessionen angehören. Während des Spiels kann man von Zeit zu Zeit entscheiden, ob man lieber katholisch oder protestantisch sein möchte (je nachdem, für welche Seite es gerade besser aussieht). Uns hat gefallen, dass man auch mit 4 Spielern relativ schnell wieder an der Reihe ist. Ein Zug ist recht kurz und damit geht das Spiel zügig. Für eine Partie brauchten wir selten länger als eine Stunde. Man kann im Spiel verschiedene Schwerpunkte setzten und Punkte z.B. sowohl durch das Gewinnen von Religionskonflikte wie auch durch das Verkaufen von Waren erlangen. Allerdings gibt auch einige Glücksfaktoren, die das Spiel beeinflussen und Strategien zunichte machen. Zum einen wird durch Würfel bestimmt, wie lange man eine Person nutzen kann, zum anderen hängt vieles von den Karten ab, die in diesem Moment ausliegen. Für Taktikliebhaber ist das sicher das größte Manko an diesem Spiel. Im Spiel mit 2 bzw. 3 Personen gibt es einige Sonderregeln, um die Konflikte aufrecht zu erhalten. Trotzdem ist es, wie meistens, mit 4 Spielern am interessantesten. Eine Erweiterung für mehr Spieler gibt es leider noch nicht. Fazit: Das Spiel kombiniert bekannte Mechanismen und wirkt dadurch neu und interessant. Es wird bei uns sicher noch mehrfach auf den Tisch kommen, gehört aber nicht zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Eine Schwäche ist vielleicht, dass sie die Autoren scheinbar nicht auf eine Zielgruppe beschränken wollten. Für Vielspieler und Taktikliebhaber ist der Glücksfaktor zu hoch und die taktischen Möglichkeiten zu gering. Als Familienspiel ist es fast schon zu komplex so, dass es auch hier zu Enttäuschungen kommen kann. Wie immer ist eine Affinität zur Romanvorlage bestimmt hilfreich, aber nicht notwendig. Wer viel spielt und mit Würfel- und Kartenpech leben kann, für den ist es ein lohnendes Spiel!
Komplexes Strategiespiel mit schönem Romanbezug
von Lars Winkelmann - 31.10.2017
Das Spiel "Das Fundament der Ewigkeit" von Michael Rieneck zum gleichnamigen Roman von Ken Follett ist eine komplexe Mischung aus Strategie und Würfelglück. Die Umsetzung überzeugt dabei vor allem durch die Materialien des Spiels und dem von Partie zu Partie zunehmenden Strategieaspekt. Qualität: Die Spielmaterialien sind hochwertig mit Plättchen, Häusern und Relegionszeichen aus Holz, sowie 24 farbliche Würfel; Spielkarten und Spielbrett mit hübschen Zeichnungen, welche den Roman ein bisschen lebendig werden lassen. Leider sind die Würfelfarben violett und braun unter Kunstlicht nicht leicht zu unterscheiden, hier hätte nachgebessert werden sollen. Spielaufbau und -ablauf: Der Aufbau selbst gelingt in kurzer Zeit, die Karten, Plättchen und Figuren werden gestapelt und nach Möglichkeit passend um das Spielbrett positioniert. Für die erste Partie sollte man mehr Zeit als die angegebenen 90 Minuten einplanen, denn die Spielanleitung ist umfangreich und sehr komplex, es empfiehlt sich sie gemeinsam Schritt für Schritt durchzugehen und parallel dazu zu spielen, so bekommt man nach und nach ein Gefühl für den Ablauf und die einzelnen Ergänzungen zu bestimmten Situationen lassen sich auch später berücksichtigen. Ziel von "Das Fundament der Ewigkeit" ist es nach erstmaligem Erreichen der 50 Siegpunkte-Grenze in der Endabrechnung die meisten Siegpunkte erlangt zu haben. Dies geschieht durch das Verkaufen von Waren, dem Erlangen von Vorteilskarten oder dem Gewinnen von Religionskonflikten. Mit Hilfe seiner farbigen Würfel gelangt der Spieler in den Besitz von Spielerkarten mit bestimmten Fähigkeiten, welche er entsprechend der Würfelzahl über mehrere Runden / "Spiel-Jahre" einsetzen kann. Dabei sollten Vorteile der Personen und der Einsatz der jeweiligen Farben gut abgewogen werden, denn nicht jede Farbe bringt dem Spieler auf dem Aktionsfeld die Möglichkeit, welche er gerade gerne hätte. Anhand der jeweiligen Religionszugehörigkeiten der Spielkarten-Figuren erlangen Katholiken oder Protestanten in den jeweiligen Städten eine Mehrheit, sodass der Spieler abwägen muss, welcher Religion er jetzt angehört bzw. möglicherweise in der nächsten Runde angehören will. Von Vorteil ist definitiv etwas Gesellschaftsspiele-Erfahrung und ein gewisses Maß an Begeisterung für komplexe und strategische Spiele, ein kurzes Partyspiel ist es in keinem Fall. Wer sich auf das Spiel einlässt wird mit jeder weiteren Partie mehr Spaß haben, denn mit jeder Runde Erfahrung steigen auch die strategischen Entscheidungen der Mitspieler und können den eigenen Plan durchaus direkt vor der Nase zerstören. Fazit: "Das Fundament der Ewigkeit" überzeugt als Strategiespiel in sehr hübscher Aufmachung, welche vor allem den Romanleser erfreut, wenn er die bekannten Namen der Figuren sieht. Die Komplexität kann anfangs erschrecken, hat aber dadurch das Potenzial für spannende spätere Partien. Dran bleiben ist hier das Stichwort, dann lassen sich tolle Spielerunden verwirklichen.
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